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Altersgerechtes Wohnen – die verschiedenen Wohnformen

Wie sagte Adolph Freiherr von Knigge einst? „In Städten glaubt man, es gehöre zum guten Ton, nicht einmal zu wissen, wer in demselben Hause wohnt.“ Wenn man jedoch keine Kinder mehr im Haus hat oder gar allein wohnt, ist es sicher eher traurig, niemanden im Haus zu kennen. Welche Wohnformen gibt es eigentlich für Senioren, um im Alter nicht allein zu versauern?

Ältere Ehepaare sind ja zumeist bestrebt sich ein Häuschen im Grünen zu kaufen oder zu bauen, um ihren Lebensabend dort genießen zu können. Darum muss man sich meistens jedoch schon rechtzeitig gekümmert haben und finanziell ist es noch einmal eine Hürde, die es zu nehmen gilt.

Eine günstigere Alternative sind altersgerechte Wohnungen. Diese werden speziell umgebaut, so dass keine Schränke in der Küche zu hoch hängen. Im Badezimmer werden die Sanitäranlagen angepasst. Besonders die Dusche wird so umgebaut, dass sie ebenerdig ist und eine Sitzmöglichkeit besteht. So kann man weder beim reingehen stolpern, noch während des duschens ausrutschen. Weiterhin sind solche Wohnungen meist ohne Türschwellen. Begibt man sich in der Hausflur, so muss man meistens keine Treppen überwinden oder es ist ein Lift vorhanden.


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Eine weitere Möglichkeit ist, eine Wohngemeinschaft (WG) in Betracht zu ziehen. Dort kann man sich den Alltag mit seinen Mitbewohnern organisieren und es ist immer jemand da, so dass dies besonders für Alleinstehende in Frage kommt. Dabei ist noch zu unterscheiden zwischen reinen Senioren-WG’s und einem sogenannten Mehr-Generationen-Wohnen. Dabei sind entweder in der WG direkt auch junge Menschen oder in einem Wohnpark werden WGs zusammengestellt, währenddessen dort auch Familien und Studenten-WGs existieren.

Siehe da, man muss also längst noch nicht ins Altersheim, um sicher, komfortabel und nicht allein zu leben.

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Helena
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