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Babymode für den Sommer – Trends für 2012

Nach der Geburt eines Babys braucht jede Mutter natürlich jede Menge Bekleidung für den kleinen Erdenbürger. Die Auswahl, die inzwischen für Babymode erhältlich ist, ist riesig: Es gibt sie in den klassischen Farben, wie Rosa oder Hellblau, aber auch in allen anderen Tönen: in Pastellfarben, mit lustigen Prints oder auch mit bunten Mustern. Was viele Eltern nicht wissen ist, dass Babies leuchtende Farben besser wahrnehmen als pastellige. Wenn Eltern sich mit der Erstausstattung für ihr Baby beschäftigen und noch nicht genau wissen, was sie kaufen wollen, dann sollten sie sich anschmiegsame Stoffe, wie Bio-Baumwolle einmal anschauen. Damit liegen sie in jedem Fall immer richtig.

Ob Ulla, Tom oder Stephan: Namensstickerei als neuer Trend in der Babymode

Jede modebewusste Mutter wird sicher Interesse daran haben, ihr Baby modern und trendig anzuziehen. In dieser Saison liegen zum Beispiel Ringelprints sehr im Trend. Flauschige Strampler und kuschelige Bodys mit schönen Mustern können Sie derzeit in vielen Modegeschäften entdecken. Natürlich gehören da auch die richtigen Accessoires dazu: Wie wäre es zum Beispiel mit farblich passenden Schuhen, Jacken oder Mützen? Diese stehen sowohl Mädchen als auch Jungs. Im Trend liegen auch Bärchen- sowie andere Tierprints. Dies sind klassische Stücke, die nie aus der Mode kommen und später auch noch von jüngeren Geschwistern getragen werden können. Und gleichgültig, ob das Kleine Sabrina, Ina, der Kleine Jan oder Stephan heißen soll – die Namen macht sich als niedliche Stickerei auf Lätzchen oder Shirts ganz hervorragend.

Kleidung aus richtigem Material

Es ist überaus wichtig, dass bei Babymode auf das Material geachtet wird. Denn es spielt eine größere Rolle als das Design. Es gibt einige Hersteller, die besonders Wert auf Komfort legen und daher Mode aus Bio-Baumwolle verkaufen. Sie hat den Vorteil, dass es keine Reste von Pestiziden in den Stoffen gibt. Weiterhin sollte darauf geachtet werden, dass die Mode schadstoffgeprüft ist. Solche Stücke sind mit dem Siegel „textiles Vertrauen“ gekennzeichnet. Wenn ein Anteil an Polyester in der Kleidung enthalten ist, werden die Strampler formstabil, das heißt, sie bleiben auch noch nach mehrmaliger Wäsche verwendbar. Polyester macht die Babykleidung zudem weicher und um einiges dehnbarer.

Zur Verfügung gestellt von: detailblick – Fotolia

Helena
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