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Babywagen

Im Handel gibt es unzählige Kinderwagen der verschiedensten Hersteller. Sich dort einen Wagen auszusuchen, kann unter Umständen sehr schwierig sein. Falsch ist es, sich diesen Wagen nur nach der Optik kaufen. Beachtet man, dass so ein Wagen in der Regel gut und gerne drei Jahre benutzt wird, sollte man sich daher einen guten aussuchen. Dies muss nicht unbedingt der teuerste Wagen im Laden sein, aber einige paar Punkte sollte der Käufer hier doch beachten.

Babywagen: Eine gute Federung muss sein

Eine gute Federung ist am Kinderwagen unverzichtbar. Sie sorgt dafür, dass selbst bei unebenen Wegen das Neugeborene immer gut beschützt liegt. Ob sich der Verbraucher jedoch einen Wagen mit fester Wanne oder einer Tragetasche kauft, liegt allein bei seinem persönlichen Geschmack auf die Federung hat es nur wenig Einfluß. Laut Hersteller kann eine Tragetasche länger benutzt werden und ist zu dem meistens noch in einen Fußsack wandelbar. Auch sollte man beim Kauf des Kinderwagen, darauf achten, dass dieser Luftreifen hat. Diese sorgen für ein besseres Fahrerlebnis, haben ene bessere Federung und ermöglichen das Spazierengehen auf holprigen Wegen.

In diesen Kinderwagen fühlt sich Ihr Baby auch unterwegs pudelwohl:


Babywagen: Achten Sie auf die Maxicosi

Von Vorteil ist es auch, wenn in den gewünschten Wagen ein Maxicosi montiert werden kann. Dies ist in der heutigen Zeit bei immer mehr Fabrikaten der Fall. Die Mutter muss dann nicht mehr den immer schwerer werdenden Maxicosi tragen, sondern kann ihn bequem fahren. Auch ist es von Vorteil, wenn das Kind während der Autofahrt eingeschlafen ist. Es muss dann nicht unnötig geweckt werden, wenn es in den Kinderwagen gelegt wird, sondern kann weiter schlafen.

Kinderwagen im Second-Hand Shops

Wer nicht unbedingt viel Geld, für einen neuen Wagen ausgeben möchte, der sollte einen Second-Hand-Laden aufsuchen. Hier bieten viele Verkäufer ihre gut erhaltenen Kinderwagen, für wenig Geld an. Es kommt dann schon mal vor, dass man einen Markenwagen, für die Hälfte dessen bekommt, was er ursprünglich gekostet hat. Aber auch der Besuch auf Kinderbörsen kann hier von Vorteil sein, hier können kauf Interessierte noch mit den Verkäufern verhandeln. Dies ist in einem Laden seltener möglich.

Foto: James Steidl – Fotolia.com

Helena