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Der richtige Brautschmuck

Bei einer Hochzeit ist das Auftreten der Braut eines der schönsten Highlights – hat sie sich doch beautymäßig monatelang auf diesen Augenblick vorbereitet.

Der Hochzeitsschmuck ist dabei natürlich ein wichtiger Faktor. Wenn das perfekte Kleid gefunden wurde, braucht die Braut natürlich auch den dazu passenden Brautschmuck, klar. Doch mit Schmuck ist das immer so eine Sache, damit kann man viel falsch machen und ehe man sich´s versieht, sieht man aus wie Tante Agathe, die seit Jahren wittwrig in der verrauchten Kneipe rumhängt und ihre riesigen, dekadenten Klunker präsentiert.

Doch eigentlich ist das alles ganz easy 😉 . Besonders, wenn bei einem klassisch weißen Kleid bleibt. Man muss einfach ein paar grundsätzliche Regeln beachten und alles wird gut. Zum Beispiel darf der Schmuck nicht zuviel sein, er soll das Kleid und die Braut unterstreichen, nicht übermalen. Das bedeutet, schlichte Klunker sind angebracht. Am Besten in Silber, das passt gut zu weiß und ist auch nicht allzu aufdringlich.

Wer es jedoch ganz divenhaft mag, der ist mit einem Diadem gut beraten. Die sind auch heute noch ein wunderschöner, zeitloser Trend und passen zu jeder Scherpe gut. Sie verleihen der Braut ein prinzessinnenhaftes Auftreten und sind ein garantierter Blickfang. Trotzdem sollten auch diese nicht zu prunkvoll sein, ansonsten bleiben die Blicke eben nur auf dem Kopfschmuck haften und das eigentliche „Schmuckstück“ geht verloren: die Braut selbst.

Deshalb sollte man auch immer die Idee im Kopf beherzigen, dass Schmuck allerhöchsten der Rahmen für das Gemälde ist. Bedenkt man diese kleine, aber sehr feine, Regel, kann man eigentlich nicht viel falsch machen. Für Inspirationen könnt ihr ja mal hier schauen.

Helena
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