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Fit ins Frühjahr starten – fünf Tipps für mehr Energie und weniger Pfunde

Kurz nach dem Jahreswechsel ist es wieder da: das Bedürfnis, Ballast abzuwerfen und neu durchzustarten. Aber gleich eine mehrwöchige Fastenkur einlegen? Das ist gar nicht nötig. Hier sind fünf Tipps für einen energiegeladenen Start ins Frühjahr.

– Besser essen: Aus naturheilkundlicher Sicht spielt beim Frühjahrstief die Übersäuerung des Körpers eine große Rolle. Bei der Verdauung von tierischen Produkten, weißem Mehl, Zucker, Kaffee und Alkohol bilden sich Säuren im Übermaß, die der Körper nicht neutralisieren kann und daher im Bindegewebe zwischenlagert. Dort blockieren sie den Stoffaustausch. Zu den Folgen können Antriebsschwäche, Übergewicht, aber auch eine fahle Haut und Kopfschmerzen gehören. Abhilfe kann eine überwiegend basische Ernährung schaffen mit viel frischem Gemüse, Obst, Kartoffeln und Getreide wie Hirse oder Buchweizen und hochwertigen Pflanzenölen.

– Mehr trinken: Ausreichend Flüssigkeit spült saure Schlacken aus dem Gewebe. Mindestens zwei Liter pro Tag sollten es sein, am besten stilles Wasser oder basische Teemischungen wie etwa „7×7 Kräutertee“ aus dem Reformhaus. Besonders wirkungsvoll ist eine Tee-Kur über drei bis sechs Wochen.

– Gezielt pflegen: Der Körper kann Säuren auch über die Haut ausscheiden. Unterstützend wirken dabei Bäder mit basischen Pflegesalzen wie etwa „MeineBase“. Bürstenmassagen verfeinern zusätzlich das Hautbild und bringen den Teint dazu, frühlingsfrisch zu strahlen. Mehr Informationen: www.meinebase.de

– Klug trainieren: Bewegung regt den Stoffwechsel an, baut Fett ab, Muskeln auf und hebt die Stimmung. Eine zu intensive Belastung fördert allerdings die Entstehung von Säuren. Daher lieber bei mäßiger Intensität trainieren und dafür etwas länger durchhalten.

– Öfter entspannen: In stressigen Zeiten bleibt wenig Gelegenheit für eine ausgewogene Ernährung oder Sport. Zu einem kraftvollen Start ins Frühjahr gehören deshalb Pausen. Egal, ob Entspannungstraining, ein Spaziergang oder ein gutes Buch auf dem Sofa – Hauptsache, der Stresspegel wird regelmäßig gesenkt.

Text: Pressetreff

Foto: djd/Jentschura International/thx

Helena