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Gartenhochzeit im Frühling

Der Frühling bricht mit den ersten Schneeglöckchen durch die Erde und bezeichnet den Vorboten des Sommers. Kein Wunder, dass da romantische Stimmung aufkommt.


Und jetzt, wo es wieder wärmer wird, kann man auch wieder richtig heiraten. Nämlich draußen, unter freiem Himmel. Denn was gibt es schöneres, als mit dem Bräutigam unter einer Sternenkuppel den Mitternachtstanz zu tanzen und die Liebe zu feiern? Deshalb finde ich Gartenhochzeiten auch so wundervoll. Sie sind wirklich romantisch.

Ein paar kleinere Tipps für die Party draußen habe ich natürlich:

1. Ein Zelt
Egal, was der Wetterfrosch geflüstert hat und egal, wie wunderschön draußen das Wetter ist: Ihr braucht ein Zelt. Zumindest eines, unter das man sich unterstellen kann, denn wenn es dann regnet, ist eure Party im sprichwörtlichen Eimer und das wäre doch sehr schade. Mit einem Zelt ist jedoch alles in Butter.

2. Nahrung
Am besten macht ihr ein kaltes Buffet zum Selbstbedienen. Das lockert die Stimmung auf und macht auch nicht soviel Arbeit. Wenn die Gäste auch noch alle selbst ein bisschen was beisteuern (anstelle eines Geschenkes z.B.), dann wird die ganze Sache sogar richtig günstig. Wenn ihr auch noch einen eigenen Garten habt und somit die Location stellen könnt, spart ihr richtig viel Geld.

3. Fackeln
Fackeln unter einem Sternenhimmel sorgen für geballte Romantik pur. Hier und da noch ein paar Kerzen, die ihren Schimmer versprühen und die Stimmung bleibt anhaltend wundervoll.

Eine Gartenhochzeit ist in der Tat was ganz besonderes. Man muss dafür auch der Typ sein. Allerdings werden sie immer moderner und längst sind es nicht mehr nur die Hippietypen, die auf jene Art feiern. Was ich gut verstehen kann, denn für mich käme ebenfalls nur eine „Draußen“hochzeit in Frage. Mehr dazu findet ihr auch dort.

Helena
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