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Geht der Partner fremd? So deuten Sie die Zeichen richtig

Egal, ob Mann oder Frau: Fremdgehen lässt sich nicht nur dem einen oder dem anderen Geschlecht zuordnen. In jedem Fall kann eine Affäre erhebliche Auswirkungen auf die Partnerschaft haben. Das missbrauchte Vertrauen – auf beiden Seiten – ist oftmals nur schwer wieder zu kitten. Umso wichtiger ist es, bei dem Verdacht, der Partner oder die Partnerin könnte fremdgehen, keine voreiligen Schlüsse zu ziehen. Wie man bestimmte Verhaltensweisen deuten, und wie man den Partnern dann mit seinen Vermutungen konfrontieren kann, lesen Sie hier.

Diese Verhaltensweisen deuten auf Fremdgehen hin:

  1. Weniger Zweisamkeit

Früher haben Sie jeden Abend auf der Couch gekuschelt, regelmäßig Sex gehabt und heute sind Begrüßungs- und Abschiedsküsschen der einzige Körperkontakt? Es gibt viele Gründe, die für weniger Zärtlichkeit infrage kommen. Gerade junge Eltern wissen, dass der Alltag mit Baby kaum Zweisamkeit zulässt. Doch bei Paaren, die jahrelang eine ausgewogene Beziehung geführt haben, kann die plötzliche Distanz Zweifel aufkommen lassen: Holt der Partner sich seine Zuneigung woanders?

  1. Gehäufte Geschäftigkeit

Überstunden, Geschäftsreisen, Kundentermine – was früher die nervige Arbeit war, ist heute eine Notwendigkeit, zu der man nicht Nein sagen kann? Natürlich kann es sein, dass in der Firma plötzlich wirklich mehr zu tun ist als noch vor einigen Monaten. Es kann aber auch sein, dass die Partnerin Berufliches als Notlüge heranzieht, und sich eigentlich schon längst im Feierabend vergnügt – mit einem anderen Mann.

  1. Aktive Freizeitgestaltung

Der Partner unternimmt in letzter Zeit wieder mehr mit Freunden, die Sie gar nicht kennen? Eigentlich ein Grund zur Freude, schließlich können Sie sich auch Ihre Freiheiten nehmen und mal wieder mit alten Schulkollegen ausgehen. Doch wenn der Partner vermehrt vorschlägt, auch abends allein auszugehen, allein in den Urlaub zu fahren oder plötzlich voller Tatendrang steckt, obwohl er eigentlich eine Couch-Potato war, steckt eventuell mehr dahinter als nur eine neue Freizeitgestaltung.

  1. Frisches Styling

Eigentlich hat Ihre Partnerin nie viel Wert auf ihr Aussehen gelegt. Doch seit einiger Zeit kommt sie häufig mit neuer Kleidung nach Hause, putzt sich heraus und zelebriert ihren neuen Look, bietet es vielen Männern Grund für Misstrauen. Unter Umständen befindet sie sich einfach nur in einer Findungsphase. Allerdings kann das aufblühende Ego auch durch einen zweiten Mann entstehen: Will sie ihm vielleicht besonders imponieren?

  1. Akute Geheimhaltung

Der Blick auf sein Smartphone ist strengstens untersagt? Wenn Sie den Raum betreten, klappt er abrupt das Laptop zu? Für Anrufe verlässt er den Raum? Vielleicht plant er einfach nur eine riesige Überraschung. Vielleicht steckt aber auch eine andere Frau dahinter.

Die Konfrontation suchen – aber richtig

Früher oder später ist es an der Zeit, das Gespräch zu suchen und den Partner mit seinen Befürchtungen zu konfrontieren. Am besten weniger Vorwürfe machen, als vielmehr seine Beobachtungen schildern. Auch auf die Gefahr hin, damit die Beziehung aufs Spiel zu setzen. Entweder treffen die Vorwürfe den Partner hart, obwohl er gar nichts im Schilde geführt hat. Oder er fühlt sich ertappt, streitet alles ab und geht noch weiter auf Distanz. In solchen Fällen ist es sinnvoll, die Hilfe von Privatdetektiven wie von dieser Detektei aus Frankfurt in Anspruch zu nehmen. Die können bei den Nachforschungen helfen, observieren gezielt den Partner und dokumentieren sein Handeln mit Fotos oder Videos. Falls sich der Verdacht bestätigt, helfen die Beweise bei der Aussprache – der Fremdgeher kann sich nicht herausreden. Es kann auch sein, dass der Partner von sich aus alles gesteht und damit die Beziehung beendet. Im besseren Fall, nimmt er das Geständnis zum Anlass, die Affäre zu beenden und an der alten Beziehung zu arbeiten.

Es gibt viele Anzeichen, die eine Affäre oder eine Parallelbeziehung bedeuten können – oder gar nichts heißen. Wichtig ist es, die Veränderungen genau zu beobachten. Vielleicht löst sich das ungute Gefühl von selbst wieder auf, weil der Partner oder die Partnerin mit der Zeit wieder zur alten Form findet – und die Beziehung wieder in gewohnt harmonischen Bahnen verläuft.


Bild: Thinkstock, 178180317, iStock, luriiSokolov

Helena