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Geschwisterrivalitäten – Wenn Zankereien aus der Bahn geraten!

Wer kennt sie nicht die kleinen Streitereien zwischen Geschwisterkindern. Wenn jedoch aus den kleinen Unstimmigkeiten ausgewachsene Geschwisterrivalitäten werden, müssen Eltern reagieren.

Es ist vollkommen normal, dass sich Kinder, gerade wenn die Altersunterschiede nicht sonderlich groß sind, zanken. Solange jedoch das Gleichgewicht zwischen Streitereien und geschwisterlicher Liebe und Fürsorge vorherrschen, handelt es sich um ein normales Phänomen, das sich im laufe der Zeit wieder reguliert. Jedoch entwickeln sich manchmal diese Streitereien in ausgewachsene Geschwisterrivalitäten, die nicht nur die Streithähne belasten. Liegt ein solcher Konflikt vor, leidet die ganze Familie darunter. Es ist wichtig das sich die Familie bei dem Versuch den Konflikt zu lösen gemeinsam an die Problembewältigung setzt. Ausgewachsene Rivalitäten sind so ziemlich immer das Resultat der gesamten Familiendynamik und in hohen Maße von der Erziehung, sowie der Betreuung abhängig. Meistens sind starke Auseinandersetzungen auch bereits im Vorhinein zu klären.

Geschwisterrivalitäten – Wie sollten sich Eltern verhalten?

Einer der Hauptursachen geschwisterlicher Rivalitäten ist der Kampf um die Gunst der Eltern. Gerade im Zuge solcher Konflikte ist es wichtig, dass Eltern sich in dieser Situation als Mediatoren verstehen. Das heißt, dass sie eine objektive Vermittlerrolle einnehmen. Ergreift man für eines der Kinder Partei, läuft man Gefahr den Streit zu verstärken.

Falls ein Streit unüberwindbar scheint, bietet sich als mögliche Lösung eine Familientherapie oder ein professionelles Mediatorengespräch an. Das wichtigste ist, die Probleme nicht tot zu schweigen, sondern eine aktive Lösungsstrategie zu entwickeln.

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Helena
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