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Hautprobleme in der Pubertät – das sind die Dos und Don’ts

Kaum ein Jugendlicher bleibt von Pickeln und Mitessern verschont. Die Hauptursache für unreine Haut in der Pubertät, nämlich eine hormonelle Umstellung, kann zwar nicht beseitigt werden – es gibt jedoch zahlreiche Möglichkeiten, den Hautzustand zu verbessern und das Selbstwertgefühl der Betroffenen erheblich zu steigern.
Artikelgebend sind die Dos und Don'ts  bezüglich Hautprobleme in der Pubertät.

Don’ts

Wer unter Akne leidet, sollte sein Geld nicht nur für Anti-Pickel-Kosmetika aus der Drogerie ausgeben, sondern in besonders schweren Fällen auch direkt einen Hautarzt aufsuchen. Dieser kann den individuellen Zustand der Haut einschätzen, den Schweregrad der Akne bestimmen und dann die passenden Medikamente verschreiben, beziehungsweise geeignete Pflegeprodukte empfehlen. Darüber hinaus sollte die tägliche Reinigung und Pflege der Haut optimiert werden. Betroffene denken meist, dass sie ihre Haut möglichst oft waschen sollten, doch gerade das ist der falsche Weg. Es genügt, die Haut morgens und abends mit einer speziellen Waschemulsion von Schmutz und Talg zu befreien und sie anschließend mit einer Creme speziell für unreine Haut einzucremen (mehr Informationen dazu auf eucerin.com/de/dermopurifyer). Betroffene sollten zudem aufs Rauchen verzichten, denn Nikotin sorgt dafür, dass sich die Blutgefäße der Haut zusammenziehen und sie nicht mehr richtig durchblutet wird. Außerdem gilt: Pickel nicht ausdrücken, sonst entstehen Narben!

Do’s

Bereits durch kleine Veränderungen im Alltag kann der Zustand der Haut erheblich gebessert werden. Dazu gehört zum Beispiel, möglichst viel zu trinken. Die Flüssigkeit spült Abfallstoffe aus dem Körper, so dass das Risiko für Hautunreinheiten reduziert wird. Außerdem sollte regelmäßig, also zwei- bis dreimal wöchentlich, Sport getrieben werden: Körperliche Aktivität kurbelt den Hautstoffwechsel an und reinigt die Poren. Den gleichen Effekt haben Saunagänge. Menschen mit Hautunreinheiten sollten sich zudem möglichst oft an der frischen Luft aufhalten, damit die Haut so richtig durchatmen kann, und ausreichend schlafen, denn im Schlaf kann die Haut sich gut regenerieren. Nicht zuletzt ist eine sorgfältige Hygiene im Alltag ausgesprochen wichtig. Dazu gehört unter anderem, regelmäßig das Handtuch zu wechseln und Telefonhörer und Türklinken zu desinfizieren.

Im Zweifel zum Arzt

Unreine Haut stellt für Teenager eine große emotionale Belastung dar. Umso wichtiger ist es daher, den Zustand der Haut spür- und sichtbar zu verbessern. Eine optimierte Hautpflege ist dabei unerlässlich, aber auch hautärztlich verschriebene Medikamente machen bei einer stark ausgeprägten Akne durchaus Sinn.

Foto: Thinkstock, iStockphoto, 167367491, Getty Images, Elena Belyakova

Helena