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Heimwerken: mit Rücksicht auf den eigenen Körper

Handwerken liegt voll im Trend. Vor allem Senioren nutzen ihre Zeit dazu, kleinere und auch größere Reparaturen selbst durchzuführen. Bei aller Bastelei sollte jedoch darauf geachtet werden, was man sich selbst zumutet und ab wann besser ein Handwerker kommen sollte.

Der Artikel betont darauf beim Handwerken den Körper zu schonen.

Es kommt nicht nur auf die Fähigkeiten an

So viel Spaß das Heimwerken auch macht, so gefährlich kann es auch sein, wenn gewisse Dinge nicht beachtet werden. Durch einen nicht sachgemäßen Einsatz von Werkzeugen kommt es natürlich ebenso zu Unfällen wie durch nicht ausreichende Erfahrung. Die meisten Unfälle geschehen jedoch nicht auf Grund mangelnder Fähig- und Fertigkeiten, sondern aus Mangel an Vorsicht, Unachtsamkeit oder Eile. Zu den gefährlicheren Werkzeugen gehören Bohrmaschinen und Kreissägen. Aber auch Stürze von Leitern oder am Boden liegende Materialien sind Hauptursachen für Unfälle.
Zudem sollte beachtet werden, dass Werkzeuge nach entsprechender Nutzung Verschleißerscheinungen aufweisen. Auch wenn man an Werkzeuge und Maschinen gewöhnt ist, müssen sie von Zeit zu Zeit erneuert werden, zum Beispiel wenn das Kabel brüchig ist. Ein weiterer Sicherheitsaspekt betrifft die Ausrüstung: Achten Sie hier ebenfallsi auf gute Qualität und geeignete Materialien. Eine passende Handwerkerausrüstung ist bei Work Discount erhältlich.

Auf den Körper hören

Auch wenn das Handwerken mit ein paar Verletzungsrisiken verbunden ist, müssen Senioren nicht zwangsläufig von ihrem Hobby trennen. Wichtig ist, sich selbst und seinen Körper genau zu beobachten und abzuschätzen, welche Arbeiten man selbst erledigen kann und welche besser nicht. Besonders der Sehkraft sollte man dabei vermehrte Aufmerksamkeit schenken, denn sowohl bei der Auswahl der Materialien als auch beim Bedienen von Maschinen ist genaues Sehen unabdingbar. Ist man sich selbst nicht ganz sicher, hilft eine in regelmäßigen Abständen durchgeführte Untersuchung beim Arzt.

Pausen in die Arbeitsphasen integrieren

Um sich vor Unachtsamkeit durch Erschöpfung zu schützen, sollten regelmäßige Erholungspausen eingelegt werden. Im Laufe der Jahre lässt die Kraft der Muskelnschneller  nach. Beim Halten einer Bohrmaschine ermüden die Muskeln beispielsweise schneller. Auch Haltungen in kniender oder gebeugter Stellung sollten möglichst nur kurzfristig ausgeführt werden. Wer ein paar Dinge beachtet, kann auch bis ins hohe Alter vieles im Haushalt selber reparieren und so seinem Hobby weiter nachgehen.


Bild: Volker Witt – Fotolia

Helena