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Hochzeitsmenü

Zu einer ordentlichen Feier gehört auch – genau. Ordentliches Essen. Gerade auf einer Hochzeit sind die Erwartungen an das Menü bei den Gästen entsprechend hoch gesteckt und deshalb sollte die Planung dieses nicht dem Zufall überlassen.

Das Hochzeitsmenü ist wohl einer der wichtigsten Punkte auf einer Hochzeitsveranstaltung überhaupt. Und deshalb tun sich viele Paare mit der Konversion schwer. Im Grunde genommen dürft ihr dabei tun und lassen, was ihr wollt, allerdings wäre es hilfreich, einige Regeln zu beachten.
Erst einmal die Rahmenbedingungen. Hochzeitsreden von Verwandten werden gern vor oder während dem Essen gehalten. Das solltet ihr mit dem Restaurant absprechen, damit ihr euch nicht „in die Quere“ kommt. Außerdem solltet ihr einen guten Zeitpunkt wählen. Beispielsweise ist die Wartezeit zwischen Vorspeise und Hauptspeise eine gute Zeit, um mal eben an sein Gläschen zu klingeln.

Bei den Hochzeitstraditionen und der Menüwahl ist unbedingt zu beachten, dass ihr nicht dieselben Farben verwendet. Klingt komisch, aber wir wissen ja alle: Das Auge isst mit! Und Farbeinfältigkeit lässt auf Langeweile schließen und das mögen wir alle nicht auf einer Fete haben. Auch sollten nicht zu oft dieselben „Bestandteile“ eines Essens wieder auftauchen. Gäste wollen Geschmackserlebnisse! Keine ollen Kartoffeln! Und zu guter Letzt eine wichtige Faustregel: Kaltes wird vor warmes Essen, Fisch vor der Hauptspeise serviert.

Wenn ihr das nötige Kleingeld habt, könnt ihr ja auch mehrere Hauptspeisen zu Tisch kommen lassen. Denn es gibt durchaus Geschmacksirrungen und Wirrungen unter der Tischgesellschaft, wie wir ja alle wissen, und das ist eine Möglichkeit, jeden Gaumen zu beglücken. Ist natürlich aber auch teurer und dekadenter.
Übrigens könnt ihr, wenn ihr Buffetmenü anbietet, die Reste zu Mitternacht noch einmal anbieten. Nachdem man getanzt, getrunken und ausgiebig gelacht hat, ist der eine oder andere Magen wieder zu einem ausgehungerten, knurrenden Wolfe mutiert und verlangt zu beißen.

Am schönsten finde ich persönlich ja die Idee mit der Feier im eigenen Garten, wenn die Gäste einfach selbstgemachte Salate und Würstchen für den Grill mitbringen. Ist natürlich eine etwas lockere Veranstaltung, aber dafür umso sympathischer und mit Sicherheit spaßigere 😉 … und, was für viele der entscheidende Punkt ist, auch die günstigste. Hier gibt es nochmal ausführliches Infomaterial.

Helena
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