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Lernspiele – Spaß und Wissen verbinden

Kaum ein Spielzeug auf dem Markt möchte dem Anspruch nicht genügen, ein Lernspiel zu sein. Denn Eltern lassen sich über den Mehrwert Wissen nur allzu gern zum Kauf überreden. Welche Spiele wirklich sinnvoll sind, um Wissen und Fertigkeiten zu vermitteln, hängt allerdings in erster Linie vom eigenen Kind und seinen Vorlieben ab.

Egal für welche Altersgruppe ein Spielzeug konzipiert wurde, meistens soll es das Kind und seine Fähigkeiten fördern. Dies fängt mit einfachen Holzklötzen an, die die Kreativität des Kindes steigern sollen und hört bei Mini-Computern mit aufwendigen Lernsystemen auf. Beim Kauf sollten Eltern erst einmal entscheiden, welche Art von Wissen oder Förderung sie für ihr Kind erwarten.

Lernspiele – eine unendliche Auswahl

In den ersten Lebensjahren eines Kindes ist es wichtig, ihre Aufmerksamkeit und ihre Koordination zu steigern. Hier bieten sich einfache Bausätze oder auch Musikinstrumente für die Kleinen an. In den darauf folgenden Jahren wird es schon schwieriger, passende und effektive Lernspiele zu finden. Das Puppenspiel beispielsweise kann soziale Fähigkeiten fördern und LEGO-Steine die Kreativität – wo ist also die Grenze zum klassischen Lernspiel zu ziehen? Auch Gesellschaftsspiele mit Quizfragen oder Memory vermitteln Wissen und familiären Umgang. Kinder befinden sich, so gesehen, immer in einem Lernprozess, was durch nahezu jedes Spiel unterstützt werden kann.
Richtige Lernspiele setzen allerdings auf Wissen, vornehmlich solches, das Kinder in der Schule benötigen. Mathematik-Trainer, Lesespiele oder Sprachenförderer vertiefen die Kenntnisse, die in der Schule erworben werden. Ein Wissenschaftskoffer mit kleinen Experimenten oder auch ein Kinder-Computer sind in diesem Fall eine gute Wahl. Das Kind sollte bei den Lernspielen unbedingt ein Mitspracherecht haben, schließlich sollen die Spiele ihm auch Spaß bereiten.

Lernspiele Online

Online-Lernspiele erfreuen sich auch immer größerer Beliebtheit. Der Vorteil liegt darin, dass die Kinder schon frühzeitig an die Neuen Medien herangeführt werden. Verschiedene Anbieter stellen tolle Online-Lernprogramme zusammen, die die Fähigkeiten der Kinder fördern und ihr Wissen abfragen. Allerdings gilt online, was auch für den Fernseher gilt: Die Zeit vor dem Bildschirm sollte begrenzt bleiben. Denn das meiste lernen Kinder immer noch im realen Leben, im Umgang mit Mitmenschen und der Familie, oder aus einer schönen Gute-Nacht-Geschichte von Mama und Papa.

Helena
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