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Mutterschutz: Regelungen im Mutterschutzgesetz

Bestimmte Regelungen im Mutterschutzgesetz sind von immenser Wichtigkeit für junge Mütter und sollten in jedem Falle bekannt sein, damit die eigenen Regeln und Pflichten klar sind.

Nicht jeder Mutter ist bewusst, was das Mutterschutzgesetz für sie bedeutet, dabei ist dies einzig und allein deshalb ins Leben gerufen worden, damit alle Gefahren in der Zeit der Schwangerschaft von der werdenden Mutter abgewendet werden und sie vor verschiedenen Schädigungen bewahrt. Mutterschutz ist deshalb eingeführt worden, damit nicht nur die körperlichen Voraussetzungen für eine gesunde Geburt gewährleistet werden können sondern damit der Frau auch keine finanziellen Einbußen drohen. In der Zeit vor der Geburt des Kindes ist sie so ganz autak und kann sich voll und ganz auf die neue Rolle einstellen, die auf sie zukommt.

Das Mutterschutzgesetz: für Mütter und Kinder gleichermaßen wichtig © monkeywing/Flickr

Das Mutterschutzgesetz und seine Regelungen

Gedacht ist das Gesetz für jene Frauen, die in einem Arbeitsverhältnis stehen, dazu gehören auch Heimarbeiterinnen und Auszubildende. Damit sie vor Überforderung während der letzten Schwangerschafts-Wochen geschützt sind und auch keinen gefählichen Situationen oder Stoffen ausgesetzt werden können, wurde diese Verordnung erlassen. Maßgeblich ist hier die Informierung des Arbeitgebers, der den Zeitpunkt der Entbindung möglichst genau kenne sollte, damit der Mutterschutz korrekt angetreten werden kann. Sechs Wochen vor einer Entbindung sollte frau ihre Tätigkeit niedergelegt haben, nach der Geburt hat sie acht Wochen vollen Mutterschutz, der zur Regeneration beitragen sollte.

Vor und nach der Geburt: Mutterschutz

Wer Mehrlinge auf die Welt bringt oder eine Frühgeburt gehabt hat, ist bis zu zwölf Wochen nach der Geburt noch geschützt und darf nicht arbeiten. Wenn der Job wieder aufgenommen wird, muss ein ärztliches Attest die Fähigkeit zur Arbeit bestätigen. Mit dem Mutterschaftsgeld braucht die Mutter sich jedoch keine Sorgen über die finanzielle Lage zu machen.

Helena