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Osterhochzeit im Freien

So langsam hat das neue Jahr sich in den grauen Wintertagen breit gemacht. Doch nicht mehr lang und der Frühling wird kommen – und mit ihm all seine bezaubernden Farben und Formen.

Würde ich meine diesjährige Hochzeit planen, so würde ich in den Frühlingsmonaten heiraten – auf dem Osterfest. Eine Osterhochzeit hat allerhand Vorteile – die Gäste sind ohnehin gut drauf, weil der Winter vorbei ist und der Frühling endlich seine ersten warmen Sonnenstrahlen mit sich gebracht hat und Frühlingsgefühle in aller Herzen Einzug gehalten hat. Aber auch sonst ist eine Osterhochzeit einfach nur vorteilhaft.

Vor einem strahlend blauen Himmel und einem frisch aufgeblühten Blumenmeer kommt jede Braut viel schöner zur Geltung als vor grauen Wolkenfronten und Schneematsch auf den Straßen. Außerdem hat es auch einen mysthischen Charakter: Ostern ist das Fest der Auferstehung, des Neubeginn. Eine Hochzeit ist ja auch genau das: Das Loslassen von etwas altem und der Beginn einer neuen, ganz anderen Zukunft im aufgewühlten Ehemeer.

Die Hochzeit mit dem Osterfest zu verbinden hat also auch einen bedeutungsvollen Charakter. Noch dazu kann man im Frühling oft schon wieder im Garten sitzen – das heißt, einer Gartenhochzeit steht nichts mehr im Wege. Und was gibt es Schöneres, als das Tanzbein unter einem leuchtenden Sternenmeer zu schwingen? Dazu gibt es gegrillte Steaks, Bier aus dem Fass und jede Menge gute Laune. Und eure Möbelgarnitur wird auch nicht ganz so in Anspruch genommen 😉 .

Deshalb habe ich mir gedacht, werde ich in der nächsten Zeit verstärkt auf das Thema Hochzeit im Freien eingehen. Mich würde dazu natürlich brennend interessieren, was ihr so für Erfahrungen damit gesammelt habt? Wer jetzt noch ein bisschen was über das Thema Ostern an sich wissen will, sollte mal bei Wiki vorbei schauen.

Helena
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