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Persönliche Handschrift geben dem Ehering eine ganz persönliche Note

Zu einer schönen Hochzeit gehören auch, ganz klar, schöne Ringe.

Früher war es ganz klassisch der Mann, der heimlich aus der Schmuckschattulle der Dame einen Ring stahl und damit zum Juwelier hechtete, um den heimlich ausgewählten Ring auch passend zu kriegen.
Dann wurde der Antrag auf Knien und mit Ring gemacht.

Heute ist es meistens ein wenig anders. Da kniet man nicht mehr und der Ring wird durch eine lapprige Rose ersetzt. Aber eins ist geblieben: Der Wunsch nach einem schönen Ring. Es gibt da immer wieder Trends: schlichte Ringe, goldene, silberne, extrem verzierte, extrem schillernde, protzige…. aber eines war schon immer ein besonderes Schmankerl: die Gravur!

Die Gravur wird meistens in die Ringinnenseite gebrannt und kostet pro Zeichen im Schnitt 3 Euro. Viele Paare lassen sich einfach nur den Namen ihres Partners und ein Herzchen dazu gravieren. Manche auch das Hochzeitsdatum und einen schönen Spruch (falls der Platz überhaupt ausreicht…?!). Was aber besonders schön ist, ist die eigene, persönliche Handschrift bzw. die des anderen im eigenen Ring verewigt. Das geht ganz einfach – und ist natürlich sehr teuer. Bis zu 50 Euro pro Ring extra dürftet ihr schon drauf zahlen. Allerdings ist es dann ja auch eine Investition für die Ewigkeit – und dann sind 50 Euro ja wohl ein absoluter Klax, oder? 😉

Ich würde es sofort machen lassen, wenn ich heirate. Wenn ich schon einen Ring trage(n muss), dann auch bitte schön einen ordentlichen. Einen so richtig ordentlichen. Man will sich doch nicht mit halben Sachen zufrieden geben, oder? Übrigens ist das hier auch eine wirklich hübsche Idee.

Helena
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