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Schöne Hochzeitstradition für die Braut, wenn sie heiratet

Traditionen werden bei konventionellen Hochzeiten ganz groß geschrieben. Der Aberglaube gibt feste Regeln für das zukünftige Glück vor. Besonders die Braut muss sich an solche richten, um sich ihr immerwährendes Glück zu sichern.

,,Etwas altes, etwas neues, etwas geborgtes und etwas blaues“ – kennen Sie die Redensart? Bestimmt. Denn sie ist so alt und berühmt wie das Heiraten selber. Und eigentlich ist es auch eine schöne Idee unter den zahlreichen Traditionen, denn die Symbole stehen allesamt dafür, dass die Braut nicht leer in den Ehehafen fährt. Und dass Braut immer auf die Unterstützung ihrer Familie und ihren Freunden hoffen darf.

Dabei muss sie jedes angesprochene Adjektiv irgendwie an sich tragen. Etwas altes meint dabei häufig ein geschenktes Familien-Schmuckstück. Eine Kette vielleicht, die Oma schon bei ihrer Hochzeit getragen hat. Oder den ehemaligen Brautschleier der eigenen Mutter. Oft einigen sich Braut und ,,Helfer“ auf ein schöne Accessoir, welches die Schönheit der Frau unterstreicht. Und meistens ist es ein schönes Familienerbstück.

Etwas neues ist da schon einfacher. Immerhin ist irgendwie sowieso alles ,,neu“: das Kleid, die Frisur, das Make-Up, die Schuhe, die Unterwäsche… Sie müssen einfach nur unter den zahlreichen Einkäufen auswählen, welches Sie der Tradition zusprechen 😉 .
Und etwas geborgtes? Wer sich ein Kleid ausgeliehen hat, bei dem hat sich dieses Topic ohnehin erledigt. Ansonsten borgen sich viele Frauen auch Schmuck bei Freundinnen oder Mama/Oma. Nur hat das den bitteren Nachgeschmack, dass man den schönen Schmuck am Ende der Feierlichkeiten wieder zurück geben muss. Und wie war das? „diamonds are a girl´s best friend“ 😉 . Deshalb leihen sich die allermeisten schon eher ein winziges Accessoir wie eine Haarklammer. Oder ein schliches Zopfband. Geliehen ist geliehen!

Und natürlich das berühmte Blau! Wir alle wissen, was damit gemeint ist: Das blaue Strumpfband unter dem Tüll! Heimlich getragen ,,zerstört“ es nicht die Gesamtoptik des endlosen Weiß´ mit einem blauen Farbtupfer. Sondern unter dem Kleid am Oberschenkel getragen, fällt es gar nicht auf und ist trotzdem, was es ist: nämlich blau 😉 !

Diese Tradition ist eine verspielte Hochzeitsregel, die viele Beteiligte noch einmal mit einbezieht, weshalb ich sie ganz schön finde. Eine harmonische Symbolik, die die Braut hoffentlich glücksbringend mit in die Ehe nimmt. 🙂

Helena
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