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So schützen Sie zarte Babyhaut im Winter

Besonders beim ersten Kind sind Eltern oft im Zweifel, ob sie auch wirklich das Beste für da Baby und sein Wohlergehen tun. Und gerade im Winter ist auch die sonst so zarte Babyhaut nicht vor Problemen gefeit. Wie Sie die zarte Babyhaut im Winter am besten pflegen und wie Sie Hautprobleme bei den Kleinen schon im Ansatz zu vermeiden helfen, erfahren Sie hier.

Täglicher Spaziergang, auch bei Schnee und Eis?

Naturverbundene Eltern wissen es schon lange, und auch Kinderärzte raten dazu: Gesunde Neugeborene und Babys können – immer witterungsgerechte Kleidung vorausgesetzt – auch im Winter zu einem Spaziergang mit nach draußen genommen werden. Gerade der Temperaturwechsel und die frische Luft trainieren die Abwehrkräfte und helfen dem Baby, sich gegen Infekte besser zur Wehr zu setzen. Da die empfindliche Gesichtshaut beim ansonsten warm eingepackten Nachwuchs allerdings freiliegt und den Elementen ausgesetzt ist, sollte vor dem Spazierengehen eine reichhaltige Fettcreme aufgetragen werden, um die Babyhaut vor beißender Kälte zu schützen. Auch wenn Sie selbst im Winter ausgiebig Lippenpflege z.B. mit einem Labello-Stift betreiben, ist dies bei Ihrem Baby nicht notwendig. Sollte es trotz aller Sorgfalt unter spröden Lippen leiden, können diese mit etwas Lanolin zart gepflegt werden.

Problemhaut – im Winter besonders sensibel

Auch wenn Babyhaut sprichwörtlich zart und weich ist, schon die Kleinsten können unter Hautproblemen leiden. Sollten Sie selbst unter Allergien oder Unverträglichkeiten leiden, besteht wahrscheinlich auch für Ihr Baby ein erhöhtes Allergierisiko. Sollten Ihnen trockene oder sonst irgendwie auffällig geartete Stellen am Nachwuchs auffallen, bedürfen diese grundsätzlich der Abklärung durch den Kinderarzt. Dieser kann Sie außerdem in Sachen Hautpflege beim Baby beraten und gegebenenfalls eine entsprechende Creme verschreiben. Cremen ist zwar wichtig für problematische Haut, die sich im Winter aufgrund der trockenen Heizungsluft gerne verschlimmert, trotzdem sollte auch beim Baden des Babys auf einen entsprechenden Badezusatz geachtet werden. Besonders geeignet sind Badeprodukte, die rückfettende Substanzen enthalten und daher besonders sanft zur Babyhaut sind.

Pflegeprodukte kritisch auswählen

Schon Babys reagieren auf den Wechsel von kalter Luft und trockener Heizungsluft mit Hautproblemen. Hier können Sie nicht nur durch besonders sanfte Pflege vorbeugend handeln, sondern auch bei der Auswahl entsprechender Pflegeprodukte zweimal hinschauen. Gerade für Babys mit bereits bestehenden Hautproblemen eignen sich naturkosmetische Pflegemittel besonders gut, da sie keine zusätzlich hautreizenden Stoffe enthalten.

Bild: Nicole Effinger – Fotolia

Helena
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