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Spielend lernen – Computerspiele und ihr Ruf

Wenn das Kind an den PC zum Spielen geht, sind manche Eltern weniger begeistert. Doch Firmen wie Nintendo versuchen sich nun an „Serious Games“.

Was das US – Militär schon vor Jahren erfolgreich ausprobierte, waren kostenloses Spiele zum Download bereit zustellen, um dem Spieler den Beruf in der Kaserne schmackhaft zu machen. Dabei handelte es sich um Ego – Shooter, wie „Battlezone“, was schon in den 1980ern raus kam. Diese Spiele sind das Nonplusultra für Hardcore – Gamer. Doch in letzter Zeit gibt es eine Trendwende. Das Stichwort hierfür ist: „Serious Games“ (Englisch für „Ernsthafte Spiele“). Dabei handelt es sich um ein Netzwerk das Spiele entwickeln will, welche einen realen Nutzen für den Spieler bereit hält.

Auf der gerade beendeten Leit – Messe, der Games Convention, war diese Genre allerdings eher spärlich zu begutachten. Vor allem Nintendo ist nun in dieses Marktsegment eingestiegen und versucht es auszubauen. Mit „Dr. Kawashimas Gehirn-Jogging“ hat der Konzern bereits erste Erfolge verbucht. Das Hauptproblem mit diesem Bereich bleibt aber dem Spielenden Wissen zu verschaffen, dass man in der Offline – Welt tatsächlich gebrauchen kann. Fantasy – Welten wie „World of Warcraft“ sind eben doch verführerischer.
Aber Kunden für solche Spiele gibt es viele. Neben Manager – Spielen und Bewegungsspiele mischt selbstverständlich aber auch das Militär weiter mit.

Es bleibt aber ein spannender und vermutlich wachsender Sektor auf dem Spielemarkt.

Helena
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