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	<title>App - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Demenzkranken helfen: Drei Tipps für Angehörige</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2016 08:15:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Menschen mit Demenz leben in ihrer eigenen Welt. Angehörige, die die Pflege der Patienten übernehmen, sind täglich vor neue Herausforderungen gestellt: Die Krankheit, <a href="https://www.familienwegweiser.com/demenzkranken-helfen-drei-tipps-fuer-angehoerige/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Menschen mit Demenz leben in ihrer eigenen Welt. Angehörige, die die Pflege der Patienten übernehmen, sind täglich vor neue Herausforderungen gestellt: Die Krankheit, bei der Nervenzellen und Zellverbindungen im Gehirn zerstört werden, geht mit Gedächtnisstörungen, Konzentrationsproblemen und Persönlichkeitsveränderungen einher. Die Demenzkranken leiden unter Orientierungslosigkeit, wodurch alltägliche Dinge zu unlösbaren Aufgaben werden. Eine Verständigung mit ihnen ist oftmals nur schwer möglich. Doch Demenzangehörige können die Betroffenen auf vielfältige Art und Weise unterstützen.</strong></p>
<h2>Demenzrisiko steigt im hohen Alter stark an</h2>
<p>Etwa 1,5 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Demenz. Dabei sind Ältere häufiger betroffen: Von den 70- bis 77-Jährigen sind es vier Prozent, in der Gruppe der 80- bis 84-Jährigen zählt man bereits 15 Prozent Demenzpatienten. Die bekannteste und mit 60 Prozent am weitesten verbreitete Form der Demenz ist die Alzheimer-Krankheit, bei der zum Beispiel Vergesslichkeit einsetzt, Sprachprobleme auftreten sowie Verhaltens- und Persönlichkeitsveränderungen zum Vorschein kommen.</p>
<h2>Eine Gaming-App unterstützt die Demenzforschung</h2>
<p>Das Verheerende an Demenz: Die Krankheit ist bislang nicht heilbar. Regelmäßige Therapien können die Entwicklung der Krankheit verlangsamen, die Zerstörung des Gehirns lässt sich mit Medikamenten jedoch nicht verhindern. Eine neue Gaming-App soll nun die Forschung an der Krankheit voranbringen: Bei <a href="http://www.n-tv.de/wissen/Spielen-gegen-das-Vergessen-article17946536.html" target="_blank">„Sea Hero Quest“</a> navigieren sich die Spieler als Entdecker durch Abenteuer auf hoher See. Sie müssen sich Karten merken und Labyrinthe durchqueren. Über die Orientierungsfähigkeit gesunder Menschen möchten die Entwickler der App Erkenntnisse in Bezug auf die Probleme Demenzkranker sammeln. Wenn 100.000 Menschen auch nur zwei Minuten lang „Sea Hero Quest“ spielen, soll das 50 Jahre herkömmlicher Laborarbeit ersetzen, sagen die Initiatoren. So macht Helfen Spaß!</p>
<h2>Sinnvolle Beschäftigung bietet Demenzkranken Beruhigung</h2>
<p>Angehörige können Demenzpatienten auch auf andere Weise eine Freude machen: Ein spezieller Muff der <a href="https://www.hapti.de/" target="_blank">Firma Hapti</a> ist auf die Bedürfnisse Demenzkranker abgestimmt. Weil die Patienten oftmals unruhig sind und rastlos nach Beschäftigung suchen, bietet der Hapti Muff eine Entdeckungstour für die Hände. Der Muff aktiviert den Tastsinn und sorgt dank der unterschiedlichen Elemente für Beschäftigung und Beruhigung zugleich. Je nach Modell befindet sich daran oder darin ein Strickstrumpf mit Kugeln, eine Kette mit Perlen, Bänder, Knöpfe sowie eine kleines Täschchen für Andenken und Geheimnisse. Dank des weichen Wellness-Fleece in Grün, Weiß oder Brombeere schenkt der Muff Geborgenheit und wärmt die kalten Hände.</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.familienwegweiser.com/wp-content/uploads/2016/06/hapti-muff-2.jpg" alt="EMENZKRANKEN HELFEN: DREI TIPPS FÜR ANGEHÖRIGE" width="800" height="568" class="aligncenter size-full wp-image-3360" srcset="https://www.familienwegweiser.com/wp-content/uploads/2016/06/hapti-muff-2.jpg 800w, https://www.familienwegweiser.com/wp-content/uploads/2016/06/hapti-muff-2-300x213.jpg 300w, https://www.familienwegweiser.com/wp-content/uploads/2016/06/hapti-muff-2-768x545.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<h2>Neue Kommunikationsformen erleichtern die Verständigung</h2>
<p>Neben einer sinnvollen Beschäftigung spielt auch <a href="http://www.senioren-ratgeber.de/Pflege/Wie-Sie-richtig-mit-Demenzpatienten-reden-333717.html" target="_blank">die Kommunikation</a> eine entscheidende Rolle bei der Pflege von Angehörigen mit Demenz. Weil die Patienten in einer eigenen Welt leben, die mit der Realität nichts gemein hat, gestalten sich Gespräche zunehmend schwierig. Angehörige und Pfleger müssen deshalb effektive Strategien erlernen, die die Unterhaltung in eine gemeinsame Richtung lenken. Anstatt mit gesundem Menschenverstand zu erwidern, müssen sie versuchen, sich in die Lage der Betroffenen zu versetzen: Diese wissen beispielsweise nicht, dass sie schon längst nicht mehr bei der Mutter wohnen oder dass der Ehepartner bereits vor Jahren gestorben ist. Weil Menschen mit Demenz oftmals aus Unverständnis mit Aggression reagieren, ist es umso wichtiger, dass die Gesprächspartner ruhig und geduldig bleiben. Anweisungen sollten beispielsweise mit einem klaren Ziel formuliert werden und Orientierung bieten. Die Jacke muss angezogen werden, weil es draußen kalt ist. Der Tisch wird nicht gedeckt, sondern Teller und Besteck werden auf den Tisch gestellt. Einfache Formulierungen tragen zur Verständigung bei, genauso wie Blickkontakt, Berührungen und Fingerzeige. Hilfreich ist es auch, die Gefühle und den Gemütszustand des Patienten in eigene Worte zu fassen und die Aussagen zu wiederholen. Je besser man die Vergangenheit des Demenzkranken kennt, desto eher lassen sich die Aussagen deuten und in anderer Weise wiederholen.</p>
<p>Bild: Thinkstock, 467579823, iStock, AlexRaths</p>
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		<title>„Die Sendung mit dem Elefanten“: Jetzt als App für die Kleinen</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/die-sendung-mit-dem-elefanten-jetzt-als-app-fuer-die-kleinen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Apr 2016 12:52:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Sendung mit dem ELefanten]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Die Maus hat schon länger eine, jetzt zieht ihr blauer Freund nach: Ab sofort gibt es den elefantösen Start der TV-Reihe „Die Sendung <a href="https://www.familienwegweiser.com/die-sendung-mit-dem-elefanten-jetzt-als-app-fuer-die-kleinen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Maus hat schon länger eine, jetzt zieht ihr blauer Freund nach: Ab sofort gibt es den elefantösen Start der TV-Reihe „Die Sendung mit dem Elefanten“ als App für Drei- bis Sechsjährige. Gratis, werbefrei und ohne die versteckte Kostenfalle in-App-Käufe.</strong></p>
<p>Das wurde aber auch Zeit, dass der blaue Elefant seine eigene App erhält! Nun ist die „ElefantenApp“ da und lässt sich kostenlos für iPhone, iPad, iPod touch und Android-Geräte herunterladen – und was bietet sie so? Zunächst einmal lassen sich über die App drei komplette Folgen der TV-Sendung mit dem Elefanten zu sehen, die wöchentlich aktualisiert werden.</p>
<h2>Fix was los im Elefantenkino</h2>
<p>Im Videobereich gibt es zudem weitere Lach- und Sachgeschichten, beispielsweise Tierfilme, Lieder, Porträts von Kindern und Quatsch-Clips mit Anke Engelke, die bekanntlich in der Elefantenwelt eine eigene Wohnung besitzt. Zudem präsentieren die Moderatoren der TV-Sendung, Tanja und André, spannende Spiele und Experimente zum Nachmachen.</p>
<h2>Spiele sind natürlich auch an Bord, derzeit sind es drei:</h2>
<ul>
<li>Im Blumenspiel lassen Kinder Seifenblasen über Blumenplatzen, damit die Pflanzen wachsen.</li>
<li>Im Spiel „Sterne sammeln“ fliegt der Spieler gemeinsam mit dem Elefanten durch die Lüfte und fängt die Sterne ein.</li>
<li>Im Spiel „Wo bist Du, Elefant?“ versteckt ein Kind das Gerät, auf dem die App installiert ist, und die Mitspieler müssen es finden. Hilfe gibt’s vom Elefanten, der via App in unregelmäßigen Abständen trötet.</li>
</ul>
<h2>Wer hat an der Uhr gedreht…</h2>
<p>Damit Kinder nicht zu lange mit der App spielen, bietet sie einen „Elefantenwecker“. Über den können Eltern im separaten Infobereich der App die Spielzeit begrenzen. Neben der App und der eigenen TV-Sendung hat der kleine blaue Elefant auch eine <a href="http://www.wdrmaus.de/elefantenseite/" target="_blank">elefantöse Webseite</a>, die 2014 mit dem Deutschen Bildungsmedien-Preis digita ausgezeichnet wurde. Im Fernsehen hat der Freund der Maus seinen Auftritt immer montags bis freitags um 7.25 Uhr im Kika und samstags um 7.50 Uhr im WDR.</p>
<p></br>Screenshot dem iTunes Appstore itunes.apple.com entnommen </br></br></p>
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