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	<title>Behandlung - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Meldepflicht bei Läusen</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/meldepflicht-bei-laeusen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2016 14:31:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfläuse]]></category>
		<category><![CDATA[Lausbefall]]></category>
		<category><![CDATA[Läuse]]></category>
		<category><![CDATA[Meldepflicht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Kopfläuse sind in den letzten Jahren wieder auf dem Vormarsch. Vor allem in Kindergärten und Grundschulen führt der Aushang „Wir haben Läuse“ ein- <a href="https://www.familienwegweiser.com/meldepflicht-bei-laeusen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kopfläuse sind in den letzten Jahren wieder auf dem Vormarsch. Vor allem in Kindergärten und Grundschulen führt der Aushang „Wir haben Läuse“ ein- bis zweimal im Jahr zu Panik bei den Eltern. Die kleinen Krabbler sind zwar nicht gefährlich, aber äußerst lästig. Eine sofortige und konsequente Behandlung sollte direkt eingeleitet werden. Sowohl für die Eltern als auch für die Betreuungseinrichtung besteht eine Meldepflicht.</strong></p>
<h2>Was sind Kopfläuse und wie erkenne ich sie?</h2>
<p>Kinder stecken sich rasch mit Kopfläusen (<em>Pediculi capitis</em>) an. Die Tierchen sind überraschend schnell und gelangen von Kopf zu Kopf, sobald Kinder die Köpfe zusammenstecken. Nur eine einzige Laus reicht aus, um den Befall auzulösen. Läuse haben also nichts mit ungewaschenen Haaren zu tun. Auch Erwachsene können sich anstecken.</p>
<p>Kopfläuse sind Parasiten, die im menschlichen Haar leben und sich vom Blut der Kopfhaut ernähren. Sie fühlen sich besonders dort wohl, wo es warm und geschützt ist: Im Nacken und hinter den Ohren. Ist die Laus hungrig, hat sie eine blass-graue Farbe, ist sie satt, erscheint die Laus rot-braun. Eine Laus legt pro Tag bis zu neun Eier, die sie an die Haare klebt. Diese Eier und die Eihüllen werden als Nissen bezeichnet. Nissen sind optisch den Schuppen ähnlich, kleben jedoch im Gegensatz zu diesen fest am Haar.</p>
<p>Bei der Blutmahlzeit spritzt der Parasit betäubenden Speichel in die Kopfhaut, sodass der Biss zunächst nicht wehtut. Dieser Speichel ruft später den typischen Juckreiz hervor. Kratzen verursacht dann nässende Wunden, die sich entzünden und gelbliche Krusten ausbilden können, das sogenannte Kopfläuseekzem.</p>
<h2>Wie kann Läusebefall behandelt werden?</h2>
<p>Kratzt sich Ihr Kind auffällig am Kopf, können Sie bei hellem Licht die Kopfhaut mit einer Lupe nach den Plagegeistern absuchen. Vor allem die weißen Nissen lassen sich gut entdecken. Wenn Sie Läuse gesichtet haben, sollten Sie sofort mit der Behandlung beginnen, denn jeder Tag Warten führt zu mehr Läusen. Wenn eine Eigenbehandlung erfolglos bleibt oder Ihr Kind bereits Ekzeme ausgebildet hat, sollten Sie zum Arzt gehen.</p>
<p>Die Läusetherapie sollte nicht nur bei dem Betroffenen, sondern prophylaktisch gleich für die ganze Familie erfolgen. Entfernen Sie alle Textilien mit denen Ihr Kind Kontakt hatte: Wäsche, Stofftiere aber auch Kämme und Bürsten können Sie zunächst in Plastiksäcken fest verschlossen weglegen. Alles was bei 60 Grad waschbar ist, kommt in die Waschmaschine. Empfindliche Dinge können Sie für mindestens zwei Tage einfrieren oder drei Tage in einem verschlossenen Plastiksack lagern. Das überlebt keine Laus.</p>
<p>Für die Behandlung stehen verschiedene Läuseshampoos zur Verfügung. Wichtig ist, dass Sie die Anleitung zur Anwendung genau beachten. Shampoos mit dem Inhaltsstoff Dimeticon (Silikonöl) verhindern, dass die Läuse atmen können. Ein spezieller Nissenkamm mit eng stehenden Zinken entfernt die an den Haaren klebenden Nissen. Sehr wichtig ist auch die Nachsorge: Untersuchen Sie regelmäßig den Kopf Ihres Kindes, denn wenn auch nur eine Laus die Behandlung überlebt hat, müssen Sie wieder ganz von vorne anfangen und direkt wieder mit der Therapie beginnen.</p>
<p>Radikales Haare-Abschneiden rottet übrigens die Läuse am besten aus. Bei den heutigen Behandlungsmöglichkeiten ist das zum Glück aber nur noch bei massivem Befall nötig.</p>
<h2>Meldepflicht von Eltern und Einrichtungen bei Lausbefall</h2>
<p>Wenn Ihr Kind Läuse hat, sind Sie verpflichtet, die Betreuungseinrichtung – also Schule, Kindertagesstätte oder Hort – sofort zu informieren. Weiterhin dürfen Sie Ihr Kind nicht in die Betreuung schicken, solange der Befall nicht austherapiert ist. Die Leitung der Betreuungseinrichtung muss wiederum das Gesundheitsamt informieren, sobald Kopfläuse auftreten. Die Regelungen sind im Paragraph 34, Absatz 5 und 6 des Infektionsschutzgesetzes festgehalten. Diese Maßnahmen sollen die Verbreitung des Parasiten möglichst schnell eindämmen. Darum ist es äußerst wichtig, sich daran zu halten. Nur so können sowohl die eigenen als auch andere Kinder effektiv geschützt werden.</p>
<p>Tipp: Vergessen Sie nicht, auch Ihren Freundes- und Bekanntenkreis über den Lausbefall zu informieren, denn nur, wenn alle bei der Behandlung mitziehen, kann ständige Wiederansteckung verhindert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Schwaches Herz: Was sich hinter Herzinsuffizienz verbirgt</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/schwaches-herz-was-sich-hinter-herzinsuffizienz-verbirgt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2015 10:42:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Herz]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinsuffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Symptome]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Die Krankheit hat viele Gesichter und endet in den meisten Fällen tödlich: Knapp zwei Millionen Menschen in Deutschland leiden unter chronischer Herzinsuffizienz, jährlich <a href="https://www.familienwegweiser.com/schwaches-herz-was-sich-hinter-herzinsuffizienz-verbirgt/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Krankheit hat viele Gesichter und endet in den meisten Fällen tödlich: Knapp zwei Millionen Menschen in Deutschland leiden unter chronischer Herzinsuffizienz, jährlich werden 300.000 Neuerkrankungen verzeichnet. Um sein Herz gesund zu halten und nicht von Medikamenten abhängig zu sein, ist Vorbeugung bei Herzschwäche die beste Medizin.</strong></p>
<h2>Das Herz kann den Körper nicht mehr versorgen</h2>
<p>Rund 40 Prozent aller Todesfälle sind auf Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems zurückzuführen. Auch Herzinsuffizienz zählt damit zu den häufigsten Todesursachen, denn bei der Herzschwäche ist das Organ nicht mehr in der Lage, den Körper ausreichend mit Blut zu versorgen. Die Muskulatur der Herzkammern ist so geschwächt, dass sie nicht mehr genügend Sauerstoff in den Blutkreislauf pumpen kann. Diese Herz-Kreislauf-Schwäche betrifft vor allem ältere Menschen ab 70 Jahren, Männer häufiger als Frauen. Stellt ein Arzt Herzinsuffizienz fest, stirbt die Hälfte aller Patienten innerhalb der ersten fünf Jahre nach der Diagnose.</p>
<h2>Ursachen und Symptome von Herzinsuffizienz</h2>
<p>Deshalb ist es wichtig die Anzeichen der Herzschwäche frühzeitig zu erkennen, um ihnen mit einer gesunden Lebensweise effektiv entgegenzuwirken. Koronare Herzkrankheiten, Herzinfarkt, Bluthochdruck, Herzklappenfehler, Herzmuskelentzündungen oder Herzrhythmusstörungen können eine Herzinsuffizienz auslösen. Um die Krankheit besser zu verstehen, kann man sich das Video mit verständlichen Erklärungen auf www.ratgeber-herzinsuffizienz.de ansehen.</p>
<h2>Typische Symptome von Herzinsuffizienz sind:</h2>
<ul>
<li>Luftnot</li>
<li>Verminderte Leistungsfähigkeit</li>
<li>Müdigkeit</li>
<li>Antriebslosigkeit</li>
<li>Wassereinlagerungen in den Beinen und der Lunge</li>
<li>Gewichtszunahme</li>
<li>Appetitlosigkeit</li>
<li>Vermehrtes Wasserlassen in der Nacht</li>
<li>Husten</li>
<li>Gedächtnisstörungen</li>
</ul>
<p>Neben den Herzkrankheiten begünstigen auch andere Lebensumstände die Entstehung einer Herzinsuffizienz. Alkohol- und Tabakkonsum, Übergewicht oder Diabetes spielen bei der Entstehung einer Herzschwäche ebenfalls eine große Rolle und <a href="http://www.diagnose-herzinsuffizienz.de/herzinsuffizienz/ursachen-risikofaktoren/index.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">gelten als Risikofaktoren</a>.</p>
<h2>Gesunde Lebensweise beugt Herzschwäche vor</h2>
<p>Ein gesunder Lebensstil ist darum die beste Methode um Herzkrankheiten wie der Herzinsuffizienz vorzubeugen. Risikopatienten und ältere Menschen sollten deshalb</p>
<ul>
<li>keine Zigaretten rauchen,</li>
<li>nur wenig bis gar keinen Alkohol trinken,</li>
<li>sich ausgewogen und salzarm ernähren,</li>
<li>sich regelmäßig bewegen,</li>
<li>negativen Stress vermeiden.</li>
</ul>
<p>Oftmals reicht es bei der Behandlung von Herzinsuffizienz schon aus, die Lebensweise positiv zu verändern. In anderen Fällen müssen Medikamente die Herzgesundheit unterstützen. Ist das Herz durch die Krankheit schon zu sehr geschwächt, werden in einer Operation Geräte wie Herzschrittmacher eingesetzt.<br />
</br><br />
Foto: Thinkstock, 537016459, iStock, takasuu </br></br></p>
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		<item>
		<title>Hautkrankheit erkennen und behandeln: Schuppenflechte bei Babys</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/hautkrankheit-erkennen-und-behandeln-schuppenflechte-bei-babys/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2015 10:51:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Psoriasis]]></category>
		<category><![CDATA[Schuppenflechte]]></category>
		<category><![CDATA[Symptome]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Bei Schuppenflechte erneuert sich die Haut etwa siebenmal schneller als normal. Auch Babys können von dieser Hautkrankheit, die unter Fachleuten als Psoriasis bezeichnet <a href="https://www.familienwegweiser.com/hautkrankheit-erkennen-und-behandeln-schuppenflechte-bei-babys/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei Schuppenflechte erneuert sich die Haut etwa siebenmal schneller als normal. Auch Babys können von dieser Hautkrankheit, die unter Fachleuten als Psoriasis bezeichnet wird, betroffen sein. Zwar lässt sich Schuppenflechte nicht heilen, durch eine gezielte Behandlung können die Symptome aber deutlich eingedämmt werden.</strong> </br></br></br></p>
<h2>Auslöser von Psoriasis</h2>
<p>Normalerweise tritt die Schuppenflechte im Jugend- oder jungen Erwachsenenalter zum ersten Mal auf. In einigen Fällen sind auch schon Babys davon betroffen. Die Veranlagung für die Krankheit liegt im Erbgut: Haben Mutter, Vater oder gar beide Elternteile Schuppenflechte, wird die Krankheit wahrscheinlich auch beim Kind auftreten, wenn auch nicht zwingend in demselben Ausmaß.<br />
Zur genetischen Veranlagung müssen weitere Faktoren kommen, damit die Krankheit letztendlich ausbricht. Das sind bei Babys vor allem Infektionen und Krankheiten wie Mandel- oder Mittelohrentzündung sowie Atemwegserkrankungen. Aber auch Verletzungen der Haut, Medikamente oder bestimmte Wirkstoffe können Schuppenflechte auslösen. Psychische Einflüsse wie Stress oder Ängste zählen ebenfalls zu den Risikofaktoren einer Psoriasis.</p>
<h2>Symptome bei Schuppenflechte</h2>
<p>Bei Schuppenflechte färbt sich die Haut an bestimmten Stellen rot und schuppt sich. Oft werden die entzündeten Hautpartien mit den silbrigen Schuppen von einem lästigen Juckreiz begleitet. Bei Babys sind – wie bei erwachsenen Betroffenen auch – häufig Ellenbogen, Schienbeine und Kopfhaut betroffen. Auf Fuß- und Fingernägel zeichnen sich häufig kleine Dellen oder bräunliche Flecken ab, die einen Hinweis auf eine Psoriasiserkrankung liefern. Bei Babys und kleinen Kindern sind zudem oftmals die Handflächen, der Po und – eher untypisch für erwachsene Patienten – das Gesicht betroffen. Es kann auch vorkommen, dass der gesamte Körper von roten Belägen bedeckt ist. Ansteckend ist Schuppenflechte nicht. Interessierte und Betroffene können über typische Symptome der Psoriasis auf dieser Webseite <a href="https://www.hautwende.de/schuppenflechte" target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="broken_link">mehr nachlesen</a>.</p>
<h2>Diagnose und Behandlung</h2>
<p>Die genaue Diagnose sollte unbedingt ein Facharzt stellen. So können Verwechslungen mit Pilzinfektionen oder gewöhnlicher Windeldermatose ausgeschlossen werden. Wenn sich die betroffenen Hautareale deutlich durch einen rötlichen Rand abgrenzen und sich die Hautschuppen mit dem Fingernagel abnehmen lassen, spricht das jedoch eindeutig für eine Schuppenflechte.</p>
<p>Für die Behandlung ist es zunächst wichtig, den persönlichen Auslöser der Schuppenflechte des Babys herauszufinden. Tritt Psoriasis immer in Zusammenhang mit bestimmter Kleidung, mit Medikamenten oder nach einer Erkrankung auf? Dann sollte diese Ursache wenn möglich gemieden werden. Dringend notwendig ist eine <a href="http://www.netmoms.de/magazin/gesundheit/hautkrankheiten/schuppenflechte-ursachen-und-behandlung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">äußerliche Therapie</a>, um die Symptome weitestgehend einzudämmen. Die regelmäßige Hautpflege ist bei Babys ohnehin sehr wichtig, sollte bei Schuppenflechte jedoch verstärkt stattfinden. Produkte mit Urea oder Milchsäure als Creme oder Badezusatz eignen sich, um die Haut von Schuppen zu befreien und anschließend intensiv zu Pflegen. Wichtig ist, dass die Haut ausreichend mit Feuchtigkeit versorgt wird. Kortisonsalben helfen gegen die akute Entzündung und den Juckreiz. Alle verwendeten Produkte sollten nur unter Abstimmung mit einem Arzt angewendet werden. Oftmals sind nur Produkte erhältlich, die eigentlich für erwachsene Patienten gedacht sind. Hier ist eine genaue Anleitung zur Verwendung bei Babys notwendig. Eine innerliche Therapie mit Medikamenten oder Bestrahlungstherapien mit UV-Licht kommen bei Babys in der Regel nicht zum Einsatz.</p>
<p>Wichtig ist, dass Eltern die Hautpflege des Babys als Ritual in ihren Alltag integrieren und so das Kind daran gewöhnen. Ein starkes Immunsystem durch gesunde Ernährung und frische Luft beugt neuen Ausbrüchen vor. Für Eltern ist es zudem hilfreich, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen, um nicht unter eventueller Ablehnung durch andere Eltern, die Angst vor Ansteckung haben, zu leiden.</p>
<p>Foto: Thinstock, 153712061, iStock, Philip Lange </br></br></p>
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		<item>
		<title>Milchschorf und Ekzeme: So erkennen Sie Neurodermitis bei Ihrem Baby</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/milchschorf-und-ekzeme-so-erkennen-sie-neurodermitis-bei-ihrem-baby/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Dec 2014 15:38:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
		<category><![CDATA[Symptome]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Auch die noch junge Haut eines Babys kann unter Beschwerden leiden. Die sehr sensible und empfindsame Haut eines Neugeborenen kann eine Neurodermitis entwickeln <a href="https://www.familienwegweiser.com/milchschorf-und-ekzeme-so-erkennen-sie-neurodermitis-bei-ihrem-baby/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch die noch junge Haut eines Babys kann unter Beschwerden leiden. Die sehr sensible und empfindsame Haut eines Neugeborenen kann eine Neurodermitis entwickeln und muss dann entsprechend behandelt werden. Rötungen und nässende, später verkrustete Ekzeme können den Körper des Säuglings befallen. Auch das Gesicht und der Kopf bleiben häufig nicht verschont. </strong><br />
</br></br></p>
<h2>Milchschorf erkennen</h2>
<p>Der <a href="http://www.apotheken-umschau.de/Neurodermitis/Neurodermitis-Symptome-11922_3.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">pathologische Milchschorf</a> tritt frühestens nach dem drittem Lebensmonat auf und wird als ein erstes Zeichen der Neurodermitis wahrgenommen. Viele der Kinder, die im Säuglingsalter an Milchschorf erkranken, haben auch im Erwachsenenalter mit Neurodermitis zu kämpfen. Zunächst tritt er als trockene Schuppung auf, die weiß gefärbt ist. Ein Kratzen bewirkt, dass die betroffene, trockene Haut blutet und sich Verkrustungen bilden. Läuten Sie jedoch nicht gleich bei jeder Hautveränderung Ihres Kindes falschen Alarm ein. Gerade bei Säuglingen ist bekannt, dass der Kopf eine übermäßige Talgbildung verzeichnet. Dieser Vorgang hat dann nichts mit einer Erkrankung gemein und verläuft ganz natürlich. Vom Laien wird dies auch gerne als Milchschorf bezeichnet, steht aber in keiner krankhaften Verbindung. </p>
<h2>Neurodermitis beim Baby behandeln</h2>
<p>Oftmals ist der ganze Körper des Babys betroffen. Ekzeme mit Talgbildung treten meist ab dem zweiten Lebensjahr auch an Kniekehlen und Armbeugen auf. Eine adäquate Therapie des Kindes ist natürlich zwingend notwendig. Die richtige Creme kann schnell Linderung bringen. Auch eine Maßnahme zur Vorbeugung gibt es. Halten Sie die Haut Ihres Sprösslings sauber und gepflegt, denn eine trockene und rissige Haut begünstigt die Verbreitung der Neurodermitis. Da diese Erkrankung genetisch bedingt ist und die Ursache bis jetzt nicht wirklich geklärt werden konnte, können Sie in erster Linie prophylaktisch arbeiten. Eine gute und regelmäßige Hautpflege kann das Ausmaß der Neurodermitis etwas vermindern – mehr dazu hier. </p>
<h2>Es muss nicht immer Neurodermitis sein</h2>
<p>Nicht immer lässt sich der Unterschied zwischen Milchschorf und einer atopischen Neurodermitis klar erkennen. Stellen Sie Ihr Kind einem Facharzt für Hautkunde vor und überlassen Sie die Diagnose dem Experten. </p>
<p>IMG: Thinkstock, iStock, Philip Lange</br></br></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neurodermitis im Kindesalter: Tipps zur Behandlung</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/neurodermitis-im-kindesalter-tipps-zur-behandlung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 16:52:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kindesalter]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Auch wenn Neurodermitis keine klassische Kinderkrankheit ist, kennt sie wohl jeder Kinderarzt aus seiner Praxis. Immerhin sind ca. 12 bis 20 Prozent aller <a href="https://www.familienwegweiser.com/neurodermitis-im-kindesalter-tipps-zur-behandlung/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch wenn Neurodermitis keine klassische Kinderkrankheit ist, kennt sie wohl jeder Kinderarzt aus seiner Praxis. Immerhin sind ca. 12 bis 20 Prozent aller Kinder davon betroffen. Die auch als atopische Dermatitis bezeichnete Hautkrankheit geht einher mit starkem Juckreiz und entzündeten Hautstellen. Sie tritt oft schon im Babyalter auf. Die Ursachen sind vielfältig und häufig wird die Veranlagung zur Neurodermitis vererbt. Mittlerweile gibt es aber Möglichkeiten schon früh sinnvoll und effektiv gegen die Krankheit vorzugehen.</strong></p>
<h2>Was ist Neurodermitis?</h2>
<p>Diese extrem juckende, entzündliche Hautkrankheit wird häufig auch als atopische Dermatitis bezeichnet. Sie verläuft schubweise. Das Hautjucken quält die betroffenen Kinder vor allem in der Nacht. Die Ursachen der Krankheit sind weitgehend ungeklärt. Es spielen aber sowohl eine erbliche Veranlagung als auch Umweltfaktoren eine Rolle. Meist tritt die Neurodermitis schon im Säuglingsalter auf. Das Risiko einer Erkrankung kann durch eine lange Stillzeit von mindestens vier Monaten und möglichst später Gabe von Beikost gemindert werden. Vor allem, wenn schon jemand in der Familie an Neurodermitis erkrankt ist, sollte man diese Möglichkeit nutzen. Viele Kinder, die unter Neurodermitis leiden, haben eine oder mehrere Allergien. Relativ häufig treten in diesem Zusammenhang auch Nahrungsmittel- oder Hausstauballergien auf. Weiter Informationen finden Sie auch im Infoportal: neurodermitis-hautwissen.de.</p>
<h2>Wie kann man Neurodermitis bei Kindern behandeln?</h2>
<p>Eine einheitliche Behandlung für Neurodermitis gibt es nicht, dafür ist die Krankheit zu vielschichtig. Am Beginn der Behandlung sollte jedoch ein Allergietest stehen. Oberstes Gebot ist es, sämtliche Allergene so weit wie möglich zu meiden. Das ist nicht immer einfach. Da auch die Psyche des Kindes unter der Krankheit leidet, ist ein möglichst geregeltes Leben für die Kinder von großer Bedeutung. Stress kann leicht einen neuen Schub auslösen. Bei der Behandlung am wichtigsten ist, dass der Haut möglichst viel Pflege zukommt und sie mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt wird. Zu häufiges Baden oder Duschen sorgt beispielsweise für eine Austrocknung der Haut und sollte vermieden werden. Auch bei der Auswahl der Bekleidung sollte darauf geachtet werden, hautverträgliche Stoffe zu tragen. Viele Stoffe reizen die Haut zusätzlich und verschlimmern somit den Juckreiz unnötig.</p>
<h2>Nicht heilbar, aber therapierbar</h2>
<p>Zwar gilt die Neurodermitis als chronische Krankheit und als nicht heilbar, mit einer guten Therapie und einer allergenfreien Ernährung können die Symptome aber deutlich gemildert werden. Viele Kinder leben damit sogar völlig symptomfrei. Mit Beginn der Pubertät verschwindet die Krankheit oft von selbst, wenn man früh genug Gegenmaßnahmen ergriffen hat. Lediglich die Neigung zu einer empfindlichen Haut begleitet durch das weitere Leben.</p>
<p>&nbsp;</p>
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