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	<title>Bildung - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>So macht Mathe dem Nachwuchs Spaß!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2016 12:46:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Mathematik]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Mathematik ist nicht unbedingt das beliebteste Fach an Deutschlands Schulen – aber selbst Jugendliche mit einer ausgesprochenen Abneigung gegen Formeln und Primzahlen können <a href="https://www.familienwegweiser.com/so-macht-mathe-dem-nachwuchs-spass/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mathematik ist nicht unbedingt das beliebteste Fach an Deutschlands Schulen – aber selbst Jugendliche mit einer ausgesprochenen Abneigung gegen Formeln und Primzahlen können für das Fach motiviert werden. Man muss ihnen nur den Nutzen klarmachen, den man von Mathe hat.</strong></p>
<h2>Erkenntnis aus der Bildungsforschung</h2>
<p>Untersuchungen aus der Bildungsforschung haben gezeigt, dass sich Schüler besser beim Lernen anstrengen, wenn sie den Inhalt des Fachs als nützlich empfinden. Im Rahmen der Untersuchung wurde zum Beispiel einigen Klassen einer Gymnasialschule zu Beginn der neunten Jahrgangsstufe ein Vortrag über den Nutzen von Mathe gehalten. Im Anschluss daran sollten sie einen Aufsatz zum Nutzen der Mathematik halten oder Zitate von jungen Erwachsenen zum Thema beurteilen. Die anderen Klassen desselben Jahrgangs fungierten als Kontrollgruppe – bei Ihnen wurden keine Vorträge zum Thema gehalten. Das Ergebnis war: Die Schüler, bei denen die Vorträge gehalten wurden, empfanden fünf Wochen nach dem Vortrag und auch noch fünf Monate später das Fach Mathematik sinnvoller als die Klassen, die im selben Zeitraum lediglich ganz normalen Mathe-Unterricht erhielten.</p>
<h2>Besonders motivierend: Die Zitate</h2>
<p>Die beiden unterschiedlichen Arbeitsaufträge, die die neunten Klassen nach dem Vortrag erhielten, zeigten einen weiteren Unterschied: Die Schüler, die die Zitate junger Erwachsener zum Thema Mathe beurteilen sollten, waren danach noch motivierter als diejenigen, die den Aufsatz geschrieben hatten: Sie hatten nicht nur den Nutzen des Fachs fürs Leben und den Beruf noch mehr verinnerlicht, sondern auch mehr Freude beim Lernen und schnitten bei einem Leistungstest am besten ab. Laut Urteil der Bildungswissenschaftler könnte dies mit einem gewissen Identifikationspotenzial zusammenhängen: Wenn beispielsweise junge Erwachsene in den Zitaten erzählten, wie wichtig Mathematik für ihren Beruf sei, hat das scheinbar bei den Schülern einen bleibenden Eindruck hinterlassen, der sich motivationsfördernd ausgewirkt hat. In Folge soll jetzt untersucht werden, ob dieser Effekt auch greift, wenn statt der vortragenden externen Personen die Lehrer selbst diese Art von Motivationstraining durchführen.</p>
<p></br>Img: Thinkstock, 178073309, iStock, gpointstudio </br></br></p>
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		<title>Mehr miteinander leben – in Mehrgenerationenhäusern</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/mehr-miteinander-leben-in-mehrgenerationenhaeusern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2016 10:34:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionsprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrgenerationenhäuser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Sie sollen für mehr Zusammenhalt in der Gesellschaft sorgen: Mehrgenerationenhäuser, in denen Jung und Alt zusammenleben. Im ganzen Land gibt es mittlerweile in <a href="https://www.familienwegweiser.com/mehr-miteinander-leben-in-mehrgenerationenhaeusern/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sie sollen für mehr Zusammenhalt in der Gesellschaft sorgen: Mehrgenerationenhäuser, in denen Jung und Alt zusammenleben. Im ganzen Land gibt es mittlerweile in jeder kreisfreien Stadt und in jedem Landkreis ein solches Zuhause.</strong></p>
<h2>Staatlich gefördertes Programm</h2>
<p>Derzeit gibt es bundesweit etwa 450 Standorte, die vom Aktionsprogramm „Mehrgenerationenhäuser II“ des Bundesfamilienministeriums gefördert werden. Seit 2012 erhielt jedes Mehrgenerationenhaus bis 2014 einen jährlichen Zuschuss von 40.000 Euro. Insgesamt waren im Bundeshaushalt 2015 zirka 16 Millionen Euro für diese generationsübergreifende Form des Zusammenwohnens eingeplant worden.</p>
<h2>Aktionsprogramm mit vier Schwerpunkten</h2>
<p>Das Aktionsprogramm hat vier inhaltliche Schwerpunkte: Alter und Pflege, Integration und Bildung, Angebot und Vermittlung sowie haushaltsnahe Dienstleistungen und freiwilliges Engagement. Ziel ist es, das Jung und Alt sich in den Mehrgenerationenhäusern begegnen, voneinander lernen und zusammen aktiv sein können. Hiervon profitiert besonders die Generation der jüngeren Älteren, die kurz vor dem Ruhestand stehen beziehungsweise gerade Rentner geworden sind. Ihnen bietet das Konzept der Mehrgenerationenhäuser viel kreative Angebote und Raum für freiwilliges soziales Engagement. Zudem können viele Ältere dank umfassender Beratung und Unterstützung länger unabhängig und selbstbestimmt in solch einem Umfeld leben. Dabei arbeiten die Häuser eng mit Beratungsstellen und Pflegediensten zusammen.</p>
<h2>Weitere Ziele: Bildung und Integration</h2>
<p>Die Mehrgenerationenhäuser machen in Sachen Bildung und Integration Programm: Sie bieten Betreuungs- und Unterstützungsangebote für Kinder und Jugendliche an, denn Bildung hilft bei der Integration verschiedener Generationen und Ethnien, zum Beispiel Sprachkurse. Hinzu kommen Beratungsangebote und gegebenenfalls auch Hilfe bei Behördengängen oder Ähnlichem.<br />
Darüber hinaus besitzt jedes Mehrgenerationenhaus einen „offenen Treff“ als zentrale Begegnungsstätte und Ort des Austauschs für alle im Haus lebenden Generationen.</p>
<h2>Haushaltsnahe Dienstleistungen als Service-Angebote</h2>
<p>Damit die verschiedenen Generationen ihre diversen familiären und beruflichen Lebensaufgaben im Alltag auch gut umsetzen können, gibt es in Mehrgenerationenhäusern Vermittlungsangebote von haushaltsnahen Dienstleistungen wie beispielsweise Einkaufshilfen oder Hol- und Bringdienste.<br />
Letztere können hochbetagte Senioren oder Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind, zu Terminen oder Veranstaltungen bringen und wieder dort abholen. Die Helfer der Dienste arbeiten dabei auf ehrenamtlicher Basis.</p>
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