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	<title>Bräutigam - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Tradition: Baumstamm sägen</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/tradition-baumstamm-saegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Sep 2012 09:47:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienleben]]></category>
		<category><![CDATA[Bräutigam]]></category>
		<category><![CDATA[Gäste]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeitsspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeitstraditionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Die Tradition Baumstamm sägen wird in Deutschland immer beliebter. Es ist ein alter Brauch, denn schon vor Jahrzehnten mussten Brautpaare diese Aufgabe meistern.</strong></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Tradition Baumstamm sägen wird in Deutschland immer beliebter. Es ist ein alter Brauch, denn schon vor Jahrzehnten mussten Brautpaare diese Aufgabe meistern.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Das Baumstamm sägen hat ihren Ursprung in der Schweiz und Süddeutschland. Besonders beliebt ist es in den ländlichen Regionen Deutschlands. Es ist nicht nur ein Spaß, denn es hat eine symbolträchtige Bedeutung.<span id="more-1990"></span></p>
<h3><strong>Baumstamm sägen, so läuft es ab</strong></h3>
<p>Die Hochzeitstradition Baumstamm sägen findet gewöhnlich direkt nach der Trauung vor dem Standesamt oder der Kirche statt.</p>
<p>Das Brautpaar trifft beim Verlassen des Standesamtes oder der Kirche auf ein Gestell, auf das ein Stück Holz gelegt wurde. Das Holz ist von mittlerer Stärke.</p>
<p>Das frisch verheiratete Paar bekommt Handschuhe und eine Säge gereicht. Meist handelt es sich dabei um eine Schrotsäge, die zu zweit verwendet werden muss, da sie sonst verklemmt. Aber auch eine Bügelsäge kommt infrage.</p>
<p>Nun bekommt das Brautpaar die Aufgabe, das Stück Holz durchzusägen. Das erfolgt in gemeinschaftlicher Arbeit, Braut und Bräutigam ziehen abwechselnd an einem Ende. Die Hochzeitsgäste feuern sie dabei an.</p>
<p>Wenn das Stück Holz in zwei Teile gesägt wurde, ist dieses Hochzeitsspiel beendet. Aus den Holzstücken kann man aber auch eine schöne Erinnerung an den Tag der Hochzeit machen, zum Beispiel indem man die Gäste darauf unterschreiben lässt.</p>
<p>Das Baumstamm sägen kann auch mit anderen Bräuchen kombiniert werden. Die Tradition, dem Brautpaar den Weg zur Feierlocation zu versperren, bietet sich dafür an. Dann muss das Paar aus dem Auto oder der Kutsche aussteigen und darf erst weiter fahren, wenn das Holzstück gemeinschaftlich zerteilt wurde.</p>
<h3><strong>Bedeutung der Tradition<br />
</strong></h3>
<p>Das Baumstamm sägen ist besonders für die Hochzeitsgäste sehr belustigend, dennoch steckt auch eine Bedeutung hinter dieser Tradition.</p>
<p>Es symbolisiert, dass das Paar die Aufgaben während der Ehe gemeinsam meistern möchte. Es steht auch für die Gleichberechtigung in der Ehe und einem Ausgleich zwischen Zuhören und Reden sowie für die Aufmerksamkeit für die Bedürfnisse des Ehepartners.</p>
<p>Das Zubehör für das Sägen des Baumstamms wird normalerweise von den Hochzeitsgästen besorgt und aufgebaut.</p>
<p>Ein Komplettset für diese Traditon kann hier bestellt werden.</p>
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		<title>Hochzeitsbrauch: Alt, neu, blau, geliehen…</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/hochzeitsbrauch-alt-neu-blau-geliehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 12:09:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienleben]]></category>
		<category><![CDATA[Bräutigam]]></category>
		<category><![CDATA[Brautkleid]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeitstraditionen]]></category>
		<category><![CDATA[Schleier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Der Hochzeitsbrauch, der Braut etwas Altes, etwas Neues, etwas Blaues und etwas Geliehenes auf ihrem Weg zum Altar mitzugeben, ist eine der bekanntesten <a href="https://www.familienwegweiser.com/hochzeitsbrauch-alt-neu-blau-geliehen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Hochzeitsbrauch, der Braut etwas Altes, etwas Neues, etwas Blaues und etwas Geliehenes auf ihrem Weg zum Altar mitzugeben, ist eine der bekanntesten Traditionen rund um das Thema Heirat. Ursprünglich stammt der Brauch wahrscheinlich aus England, doch längst hat er sich auch in vielen anderen Ländern durchgesetzt.</strong></p>
<p>Dieser <strong>Hochzeitsbrauch </strong>verbindet lieb gewonnene Traditionen mit dem <strong>Blick in die Zukunft </strong>und steht damit sowohl für das bisherige Leben des Brautpaares als auch für ihren gemeinsamen Lebensweg. Die <strong>Symbolik </strong>ist vielfältig, ebenso wie die Auswahl der Details, die den Brauch vervollständigen. Ob nun Ohrringe, Ketten oder andere Schmuckstücke, Teile des Hochzeitskleides, <strong>Blumen im Haar</strong> oder einfach ein kleiner versteckter <strong>Glücksbringer </strong>– Etwas Altes, etwas Neues, etwas Geliehenes und etwas Blaues kann jede Braut ganz nach ihren Vorstellungen bei sich tragen und so eine alte, <strong>wunderschöne Tradition</strong> pflegen.<span id="more-2695"></span></p>
<h3><strong>Hochzeitsbrauch: Something old, something new&#8230;</strong></h3>
<p>Der Brauch, der sich auch bei Hochzeiten in Deutschland immer weiter verbreitet, geht auf ein <strong>englisches Sprichwort</strong> zurück. Dort heißt es: „Something old, something new, something borrowed, something blue and a lucky six-pence in her shoe.“ Der „lucky“ oder „silver six-pence“ im Schuh, quasi das englische Äquivalent zum <strong>Glückspfennig</strong>, sollte als Symbol für Wohlstand die <strong>finanzielle Zukunft</strong> des Paares sichern, spielt aber sowohl im Ursprungsbrauch als auch in den übernommenen Traditionen in anderen Ländern eine <strong>immer kleinere Rolle</strong>.</p>
<p>„Something old“ und „something new“, also etwas Altes und etwas Neues, sollen die <strong>Vergangenheit </strong>mit der Zukunft verbinden. Das Alte – sei es nun ein geerbtes Schmuckstück oder der <a href="/tag/schleier/" target="_blank">Schleier</a> der eigenen Mutter – symbolisiert das <strong>bisherige Leben</strong> der Braut und die Verbindung, die auch nach der Hochzeit noch zu ihrer Familie und ihrer Vergangenheit bestehen bleibt. Das Neue – in der Regel das Hochzeitskleid – steht für das <strong>zukünftige Eheleben</strong> und soll sowohl der Braut als auch dem <a href="/tag/braeutigam/" target="_blank">Bräutigam</a> Glück und Erfolg auf allen Wegen bescheren. Zusammen platzieren beide Symbole das ganze Leben der Braut unter einem <strong>glücklichen Stern</strong>.</p>
<h3><strong>„Something borrowed, something blue“: Hochzeitsbrauch mit Tradition</strong></h3>
<p>„Something borrowed“, also etwas Geliehenes, hat verschiedene Bedeutungen. Das Objekt, oftmals ebenfalls ein <strong>Schmuckstück </strong>oder ein<strong> </strong>besticktes Taschentuch von einem Familienmitglied oder aber einer Freundin, symbolisiert die <strong>Verbindung </strong>zu diesem Menschen und damit Treue und <strong>Freundschaft</strong>; gleichzeitig erinnert sie auch daran, dass Freunde und Verwandte stets als Rückhalt in greifbarer Nähe bleiben und <strong>Unterstützung </strong>in jeglicher Notlage bieten. Oftmals hält ein und dasselbe Objekt als etwas Altes und <strong>gleichzeitig </strong>als etwas Geborgtes her.</p>
<p>Schließlich fehlt noch „something blue“, etwas Blaues. Hier wählt die Braut meist ein <strong>Strumpfband</strong>, ein Detail ihrer Lingerie oder etwas anderes, das sich leicht verstecken lässt, denn oftmals soll kein <strong>farbiges Detail</strong> von der reinen und weißen Pracht des <a href="/tag/brautkleid/" target="_blank">Brautkleids</a> ablenken. Die Symbolik ist hier nicht ganz eindeutig: Mal heißt es, Blau wäre eine im wahrsten Sinne des Wortes <strong>himmlische Farbe </strong>und stehe in Assoziation mit den Weiten des Himmels und des Ozeans für <strong>Beständigkeit </strong>und Ausgeglichenheit. In anderen Überlieferungen heißt es, Blau sei die Farbe der Mutter Gottes, im Judentum die Farbe Gottes und des Glaubens – So sei die Heirat <strong>gesegnet</strong>.</p>
<p>Doch Symbolik hin oder her – Letztlich ist diese <a href="/tag/hochzeitstraditionen/" target="_blank">Hochzeitstradition</a> vor allem ein schöner Brauch, die der Braut ein <strong>beruhigendes Gefühl</strong> verschaffen soll, und die ausgewählten Objekte sollen sie an ihrem besonderen Tag nur noch mehr <strong>strahlen </strong>lassen.</p>
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		<item>
		<title>Nagelpflege: Nägel für die Hochzeit stylen</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/nagelpflege-naegel-fuer-die-hochzeit-stylen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 10:01:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienleben]]></category>
		<category><![CDATA[Bräutigam]]></category>
		<category><![CDATA[Brautstrauss]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeitstag]]></category>
		<category><![CDATA[Styling]]></category>
		<category><![CDATA[Trauringe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Die Nagelpflege gehört vor der Hochzeit unbedingt zum Beauty-Programm jeder Braut. Das Kleid kann noch so aufwendig, die Frisur noch so elegant, das <a href="https://www.familienwegweiser.com/nagelpflege-naegel-fuer-die-hochzeit-stylen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Nagelpflege gehört vor der Hochzeit unbedingt zum Beauty-Programm jeder Braut. Das Kleid kann noch so aufwendig, die Frisur noch so elegant, das Make-up noch so gelungen sein: wenn die Nägel ungepflegt sind, ist das Gesamtbild ruiniert.</strong></p>
<p>Für die richtige <strong>Nagepflege </strong>vor der Hochzeit begibt man sich am besten in <strong>professionelle Hände</strong>. Viele Kosmetik-Studios bieten Komplettpakete an, bei denen das <strong>Vorbereiten </strong>und <strong>Stylen der Nägel</strong> ebenso dazugehört wie das Probeschminken und -frisieren und das eigentliche <a href="/tag/styling/" target="_blank">Styling</a> am Hochzeitstag. Meist müssen die Nägel erst noch richtig <strong>hergerichtet werden</strong>, bevor man sich dann an die Auswahl eines passenden Designs machen kann.</p>
<h3><strong>Nagelpflege vor der Hochzeit: Ein Muss</strong></h3>
<p>Zuallererst sollte man seine Nägel in den Wochen vor der Hochzeit <strong>schonen</strong>, also möglichst <strong>aufpassen</strong>, dass man sie nicht mehr abbricht oder anderweitig schädigt. Bei der Hausarbeit sollte man am besten Handschuhe tragen. Sind <strong>Mangelerscheinungen </strong>an den Nägeln sichtbar, kann man in Absprache mit einem Arzt etwas zu ihrer Pflege tun. Verwenden Sie <strong>Aceton-freie Nagellacke</strong> und Nagellackentferner, ölhaltige Produkte schützen vor Austrocknung.<br />
<span id="more-2688"></span><br />
Wer nicht bereits <strong>künstliche Nägel</strong> trägt, die ohnehin immer perfekt aussehen, oder mit wunderschönen Naturnägeln gesegnet ist, wird vor dem <a href="/tag/hochzeitstag/" target="_blank">Hochzeitstag</a> höchstwahrscheinlich am <strong>Aufbau </strong>und an der <strong>Modellierung </strong>der Fingernägel arbeiten müssen. Kosmetikerinnen können leicht brechende oder splitternde Nägel zum Beispiel mit einem <strong>speziellen Gel</strong> aufbauen und in Form bringen. Dieser Prozess nimmt jedoch einige Zeit in Anspruch, <strong>wenigstens drei Wochen</strong> vor dem großen Tag sollte man sich in jedem Fall zur Beratung begeben.</p>
<p>Generell gilt in Sachen Nagelpflege: Nicht allzu lange warten. Gerade wer <strong>Problemnägel </strong>hat, sollte viel Zeit für die <strong>Verschönerung </strong>einplanen. Wo gar nichts mehr hilft, können dann doch künstliche Nägel aufgesetzt werden, was am besten ein paar Tage vor der Hochzeit geschieht, damit man sich <strong>an die Neuerung</strong> <strong>gewöhnen </strong>und lernen kann, damit umzugehen.</p>
<h3><strong>Nach der Nagelpflege kommt das Nageldesign</strong></h3>
<p>Schließlich geht es darum, den richtigen Look für die Nägel zu finden. Wer es schlicht mag, bleibt bei <strong>Klarlack </strong>oder einer einzigen Farbe. Allerdings bietet sich hier auch eine wunderbare Gelegenheit, mal ein etwas ausgefalleneres Nagel-Styling auszuprobieren. Farblich wird das Design an das <strong>Hochzeitskleid</strong> und die <strong>Blumen</strong>, eventuell auch an den Anzug des <a href="/tag/braeutigam/" target="_blank">Bräutigams</a> angepasst. Das Design kann aus <strong>abstrakten Formen</strong> bestehen oder zum Beispiel ein Blumenmuster zeigen, in dem dieselben Blüten wie im <a href="/tag/brautstrauss/" target="_blank">Brautstrauß</a> vorkommen.</p>
<p><strong>Glitzernder Nagellack</strong> oder Schmucksteinchen sind ebenfalls sehr dekorativ, müssen aber zum <strong>persönlichen Typ </strong>der Braut passen. Letztlich müssen auch <strong>nicht alle Nägel</strong> gestylt werden, es sieht bereits sehr schön aus, wenn man den Ringfinger mit einem auffälligen Design zu einem <strong>Highlight </strong>macht. Dann ist der <strong>ganz große Auftritt</strong> beim Austauschen der <a href="/tag/trauringe/" target="_blank">Trauringe</a> garantiert.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hochzeitsvorbereitungen</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/hochzeitsvorbereitungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 14:10:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienleben]]></category>
		<category><![CDATA[Bräutigam]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbereitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Er hat endlich gefragt! Das wurde aber auch Zeit&#8230; so lange hat Frau auf die Verlobung gewartet. Doch der schwierige Part kommt ja <a href="https://www.familienwegweiser.com/hochzeitsvorbereitungen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Er hat endlich gefragt! Das wurde aber auch Zeit&#8230; so lange hat Frau auf die Verlobung gewartet. Doch der schwierige Part kommt ja erst noch, nämlich die Hochzeitsvorbereitung!</strong></p>
<p>Die Hochzeitsvorbereitung ist etwas, das man definitiv nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte. Wer heiratet, sollte sich im Klaren darüber sein, was die nächsten Monate auf ihn zukommen wird. Natürlich kommt es auch immer auf die Hochzeit an sich an, aber in der Regel brauchen Brautpaare bis zu einem Jahr an Vorbereitungszeit.<span id="more-571"></span></p>
<p>Zuerst einmal solltet ihr schauen, was ihr euch vorstellt. Wollt ihr kirchlich heiraten? Soll es ein großes Fest mit allen Schikanen geben? Wollt ihr etwas extravagantes? Habt ihr eine genaue Vorstellung von dem, was stattfinden soll, solltet ihr euch bewusst machen, was an Budget zur Verfügung steht. Oftmals helfen Brauteltern ja auch dabei kräftig unter die Schultern, machen einen Zuschuss oder übernehmen die Feierlichkeiten komplett. In jedem Fall solltet ihr das vorhandene Budget mit eurer Vorstellung vergleichen. Kommt es hin? Falls nicht, könnt ihr natürlich auch über einen Kredit nachdenken, wenn ihr keine Abstriche machen möchtet.</p>
<p>Die Vorbereitung an sich ist unglaublich aufwändig: Ihr müsst Einladungen machen, sie verschicken und die Feier vorbereiten. Kirche und Lokalität müssen abgestimmt und besprochen werden, Dekoration und Programm muss vorhanden sein und übernommen werden und natürlich brauchen Braut und Bräutigam ja auch etwas Schickes zum Anziehen 😉 . Von den hunderten von Kleinigkeiten fange ich jetzt gar nicht mal an. Eines ist sicher: Sobald ihr eine Sache abgehakt habt, kommen hundert neue Details dazu, die unbedingt organisiert werden wollen. Deshalb sollten beide sich ja auch kleine Helferlein zulegen. Ich hab ja gehört, Brautjungfern sind da immer ganz beliebt&#8230; 😉 mehr zu ihr findet ihr aber auch hier.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wenn die Frage aller Fragen nicht immer erwartet wird &#8211; heimlich geplante Heiratsanträge</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/wenn-die-frage-aller-fragen-nicht-immer-erwartet-wird-heimlich-geplante-heiratsantraege/</link>
					<comments>https://www.familienwegweiser.com/wenn-die-frage-aller-fragen-nicht-immer-erwartet-wird-heimlich-geplante-heiratsantraege/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 12:50:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienleben]]></category>
		<category><![CDATA[Bräutigam]]></category>
		<category><![CDATA[Verlobung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Nach dem ersten Date lernt man den Menschen so richtig kennen, nun bereits zusammengezogen – wie geht es jetzt weiter?</strong></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach dem ersten Date lernt man den Menschen so richtig kennen, nun bereits zusammengezogen – wie geht es jetzt weiter?</strong></p>
<p style="text-align: center">
<p>Paare, die sich schon seid langer Zeit kennen und alle persönlichen Züge des Partners erforscht haben, kommt irgendwann die Frage auf – was nun? Man kann entweder ewig „nur so“ <strong>zusammenleben</strong> und nichts daran ändern, oder man wagt den nächsten Schritt. Frauen und Männern schwebt da nicht immer die gleiche Vision der Zukunft vor. Frauen träumen von einer <strong>romantischen Hochzeit</strong> mit allem was dazu gehört, während Männer in der Hinsicht zurückhaltender sind.</p>
<p>Im Fernsehen ist genau dies Phänomen in der Sendung „Heirate mich“ &#8211; moderiert von <strong>Aleksandra Bechtel</strong> zu sehen. Der Sender RTL II hat es sich mit dem Format zur Aufgabe gemacht, Heiratswilligen Paare behilflich zu sein. Es klingt alles so romantisch und <strong>wie im Märchen</strong>. Das Vorhaben zur Heirat wird dem Partner per <strong>Videobotschaft</strong> mitgeteilt. Die eigentliche <strong>Frage aller Fragen</strong> wird dann nach einer Bedenkzeit gestellt.</p>
<p><span id="more-2435"></span></p>
<p>Das kleine Problem an der Sache ist nur, dass die Bitte zur Heirat nur von einer Person geplant ist und die gefragte Person wird eigentlich vor <strong>vollendete Tatsachen</strong> gestellt. Soweit ist alles bereits vorbereitet – die Garderobe ist da, die Gäste anwesend und so weiter. Der oder die <strong>Auserwählte</strong> haben nach dem Antrag <strong>3 Tage</strong> lang Zeit eine <strong>Entscheidung</strong> zu treffen. Es könnte eine romantische Hochzeit werden, solange der Bräutigam oder die Braut denn auch heiraten möchte.</p>
<p>Die passende <strong>Location</strong> ist an einem <strong>Traumort</strong> gebucht und alles was fehlt ist <strong>ein verheißungsvolles JA!</strong> der gefragten Person. Es ist verständlich, dass nicht jeder gleich in Jubelrufe ausbricht, wenn man plötzlich und meist unerwartet zur Heirat gebeten wird, denn so ein Schritt sollte wohl überlegt sein. Aus diesem Grund haben der <strong>zukünftige</strong> <strong>Ehemann</strong> oder <strong>Ehefrau</strong> auch 3 Tage Bedenkzeit.</p>
<p>Es kann natürlich passieren, dass es nicht zum <strong>Happy End</strong> und zur rauschenden Hochzeit kommt – sehr zur Enttäuschung des Partners. Die Paare bleiben zwar vielleicht trotz allem zusammen, aber eine Heirat wird es nicht geben.</p>
<p><strong>Wir drücken jedenfalls allen Heiratswilligen die Daumen und hoffen, dass die Pärchen zueinander finden. Wir freuen uns natürlich immer auf ein glückliches Ende und ein fröhliches Brautpaar.</strong></p>
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