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	<title>Einkommen - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Mit nur einem Einkommen über die Runden kommen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2015 08:56:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Einkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Solange beide Partner zu den Normalverdienern gehören und Kinder im Haushalt leben, fällt es schwer, auf ein Einkommen zu verzichten. Wie Sie es <a href="https://www.familienwegweiser.com/mit-nur-einem-einkommen-ueber-die-runden-kommen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Solange beide Partner zu den Normalverdienern gehören und Kinder im Haushalt leben, fällt es schwer, auf ein Einkommen zu verzichten. Wie Sie es dennoch schaffen – und auf was Sie besonders achten sollten – lesen Sie hier.</strong></p>
<p>Manchmal fällt ein Einkommen auf dramatische Weise weg. Ihr Partner verschwindet und zahlt (noch) keinen Unterhalt. Ein Partner ist arbeitslos oder krank und das Arbeitslosengeld abgelaufen. Dann werden Sie mit einem Einkommen über die Runden kommen, auch wenn es nicht leicht ist:</p>
<ul>
<li>Überprüfen Sie Ihre Ausgaben gründlich, indem Sie ein Haushaltsbuch führen. So kommen Sie verstecken Ausgaben auf die Spur.</li>
<li>Sprechen Sie mit Ihren Kindern, wenn sie schon größer sind, werben Sie um Verständnis – aber verbreiten Sie keine Panik.</li>
<li>Sie sind nicht allein in Ihrer Situation. Suchen Sie den Austausch mit anderen Alleinerziehenden und gehen Sie zu Beratungsstellen, falls Sie Hilfe benötigen.</li>
</ul>
<p>Manchmal verzichten Familien freiwillig auf ein Einkommen, etwa weil ein Kind krank ist und besondere Aufmerksamkeit benötigt, oder weil sie dies als ihre ideale Lebensform sehen. Zwanzig Prozent der Paare mit Kindern entscheiden sich dafür (gegenüber 22 Prozent, die beide Vollzeit arbeiten und 45 Prozent, bei denen der Mann Vollzeit und die Frau Teilzeit arbeiten).</p>
<h2>Das sind die Tipps, damit aus der Familienpause kein langfristiger Einkommensschaden entsteht:</h2>
<ul>
<li>Stehen Sie als Paar zu dieser Entscheidung. Das heißt, dass Sie auch gemeinsam sparen. Meistens fällt das Einkommen der Frau weg, und oft spart sie zuerst an ihren persönlichen Ausgaben. Das ist im Rahmen sinnvoll: Ihre Pendlerkosten fallen weg, sie gibt weniger für bürotaugliche Kleidung und fürs Mittagessen in der Kantine aus. Sparen Sie an gemeinsamen Freizeitausgaben wie Urlaub oder Haushaltsausstattung. Wenn Ihr Mann (Ihre Frau) damit nicht einverstanden ist, gehen Sie lieber wieder arbeiten.</li>
<li>Schauen Sie nicht nur auf Ihr Netto-Gehalt. Falls Sie Steuerklasse V haben, werden fast alle Steuern bei Ihnen abgezogen – Ihr Einkommen sieht kleiner aus, als es tatsächlich ist!</li>
<li>Falls Sie nicht gesetzlich krankenversichert sind: Bedenken Sie, dass in der privaten Krankenversicherung zusätzliche Beiträge fällig werden.</li>
<li>Rechnen Sie sich die Familienzeit nicht schön – je länger die Pause ist, desto unwahrscheinlicher ist es, dass Sie direkt dort einsteigen können, wo Sie aufgehört haben. Eine Pause kann sich gehaltsmäßig auf Jahre hinaus auswirken</li>
<li>Wenn Sie nach der Elternzeit von drei Jahren nicht oder nur in einem Minijob arbeiten, erwerben Sie keine Rentenansprüche</li>
<li>Ihnen stehen nur 300 Euro Elterngeld zu, wenn das nächste Kind kommt und sie in den zwölf Monaten zuvor nicht gearbeitet und kein Elterngeld bekommen haben.</li>
</ul>
<p>Wenn Sie sich also für eine sehr traditionelle Familienform entscheiden, sollten Sie und Ihr Partner sich über die Nachteile im Klaren sein – und Sie sollten vorbeugen, damit es im Falle eines Falles keinen Streit um Unterhaltszahlungen gibt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Studie belegt: Frauen verdienen weniger als bisher angenommen!</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/studie-belegt-frauen-verdienen-weniger-als-bisher-angenommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2014 11:25:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Einkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Die Erkenntnis, dass Frauen weniger verdienen als Männer, ist nicht neu. Neu aber ist: Der Stundenlohn von Frauen liegt nicht, wie vom Statistischen <a href="https://www.familienwegweiser.com/studie-belegt-frauen-verdienen-weniger-als-bisher-angenommen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Erkenntnis, dass Frauen weniger verdienen als Männer, ist nicht neu. Neu aber ist: Der Stundenlohn von Frauen liegt nicht, wie vom Statistischen Bundesamt in Wiesbaden berechnet, im Durchschnitt um gut ein Fünftel (22 Prozent) unter dem von Männern. Vielmehr kommen Frauen laut einer Studie des Deutsche Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin auf nur knapp die Hälfte des Bruttoeinkommens von Männern!</strong></p>
<h2>Institut stellt Berechnung auf neue statistische Grundlage</h2>
<p>In der neuen Berechnung des DIW werden neben dem Arbeitseinkommen auch Spitzenverdienste, Unternehmensgewinne, Kapitalerträge, Mieteinnahmen und Steuerbelastungen berücksichtigt. Das DIW bezieht sich zwar auf Daten der Lohn- und Einkommenssteuerstatistik aus dem Jahr 2007, da neuere Daten nicht verfügbar waren. Aber die aktuelle Einkommensverteilung unterscheidet sich nur graduell von der damaligen, wie das Institut betont. Und nur mit diesen Daten können Informationen zu weiteren wichtigen Faktoren neben dem Arbeitseinkommen in die Berechnung einfließen: andere steuerpflichtige Einkünfte, Sonderausgaben, außergewöhnliche Belastungen, steuerlicher Familienleistungsausgleich, der Solidaritätszuschlag sowie Abzugsbeträge von der Steuerschuld.</p>
<h2>Massives Ungleichgewicht bei Spitzeneinkommen</h2>
<p>Denn folgt man dem DIW, sind es gerade die in herkömmlichen Auswertungen außer Acht gelassenen Faktoren, die für die Differenz eine maßgebliche Rolle spielen – nämlich Unternehmens- und Vermögenseinkünfte sowie besonders hohe Einkommen. Nehmen wir die Spitzenverdiener: Im Jahr 2007 kamen rund 46.000 Männer auf ein Bruttoeinkommen von 500.000 Euro oder mehr. Bei den Frauen waren es gerade mal 7.000. Bei den Unternehmensgewinnen sieht es ähnlich aus: 30.000 Männer, aber nur 15.000 Frauen konnten einen solchen Gewinn einstreichen. Bei den Kapitalerträgen schließlich lautete das Verhältnis 5.000 zu 3.000.</p>
<p>Eine gewisse Rolle spielt die Wochenarbeitszeit: Vier Fünftel aller deutschen Teilzeitbeschäftigten sind weiblich. 85 Prozent aller Männer arbeiten Vollzeit, aber nur 48 Prozent aller Frauen. Weitere Faktoren für einen niedrigeren Verdienst sind die Berufswahl sowie familiär bedingte Karriere-Unterbrechungen. Dennoch: Selbst, wenn man alle diese Punkte berücksichtigt, lässt sich der riesige Unterschied bei den Einkommen nicht zur Gänze klären. Der Rest ist schlichtweg Benachteiligung von Frauen in einer von Männern dominierten Unternehmenskultur.</p>
<p>&nbsp;</p>
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