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	<title>Elterngeld - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Familienplanung &#8211; immer mehr junge Väter gehen in Elternzeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Oct 2013 20:03:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Elterngeld]]></category>
		<category><![CDATA[Elternzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Familienplanung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Nachdem vor wenigen Jahren viele werdende Väter nach Beantragung von Elternzeit noch unverständliche Blicke ihres Arbeitgebers ernteten, wird diese Entscheidung mehr und mehr <a href="https://www.familienwegweiser.com/familienplanung-immer-mehr-junge-vaeter-gehen-in-elternzeit/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachdem vor wenigen Jahren viele werdende Väter nach Beantragung von Elternzeit noch unverständliche Blicke ihres Arbeitgebers ernteten, wird diese Entscheidung mehr und mehr zur akzeptierten Normalität. Anstatt zielstrebig die eigene Karriere in den Vordergrund zu stellen, entscheiden sich mit Stolz und gutem Gewissen immer mehr junge Väter dafür, eine Auszeit vom Job zu nehmen, um ihren Sprösslingen das Lätzchen zu binden und mit Holzspielzeug zu spielen. Basierend auf neuesten statistischen Erhebungen machen mittlerweile 28 Prozent von ihrem Recht auf Elternzeit Gebrauch &#8211; Tendenz steigend.</strong><br />
<span id="more-2226"></span></p>
<h2>Erfolgsmodell Elterngeld</h2>
<p>Die Elternzeit ist ein Zeitraum unbezahlter Freistellung vom Beruf auf den abhängig Beschäftigte einen gesetzlichen Anspruch haben. Für Selbstständige gilt dieser Anspruch nicht. Ein wichtiger Grund für die stark angestiegene Inanspruchnahme der Elternzeit von Vätern ist die Einführung des Elterngeldes im Jahre 2007. Das Elterngeld ist eine Lohnersatzleistung, die es Mutter und Vater ermöglicht, insgesamt 14 Monate aus dem Beruf auszuscheiden. Die Einführung des Elterngeldes wird von Wissenschaftlern und Funktionären überwiegend als Erfolg gewertet. Anders als bspw. beim Ehegattensplittung oder dem Betreuungsgeld entstehen durch das Elterngeld keine Zielkonflikte. Stattdessen überwiegen die positiven Effekte, die insbesondere auch zu einer Verbesserung der Situation der Mütter beitragen. So ermöglicht die Option, einen Teil der Erziehungsverantwortung an ihre Männer abzugeben, bspw. einen deutlich leichteren Wiedereinstieg in den Beruf. Zudem ist ein Anstieg der Geburtenraten in der Gruppe der über 35-jährigen Akademikerinnen zu beobachten.</p>
<h2>Verhalten gegenüber dem Arbeitgeber</h2>
<p>Für viele werdende Väter ist das Beantragen von Elternzeit beim Arbeitgeber nach wie vor ein heikles Thema. Organisationsberater Hans Georg Nelles empfiehlt, sich im Vorfeld im Kollegenkreis umzuhören, um herauszufinden, welche Erfahrungen beim Beantragen der Elternzeit gemacht wurden. Anstatt die Thematik vor sich herzuschieben, hält er es für günstig, die Entscheidung dem Arbeitgeber möglichst früh mitzuteilen. So entsteht für beide Seiten Planungssicherheit. Er gibt jedoch zu bedenken, dass ein Kündigungsschutz erst 8 Wochen vor der Elternzeit besteht und die Entscheidung dem Arbeitgeber aus taktischen Gründen auch nicht vorher mitgeteilt werden sollte.</p>
<h2>Eine neue Generation von Vätern</h2>
<p>Experten gehen davon aus, dass in Zukunft immer mehr Väter von ihrem Recht auf Elternzeit Gebrauch machen werden. Bevölkerungswissenschaftler Martin Burjard ist der Ansicht, dass hierdurch ein neues Vaterbild entstehen wird, welches auch gesellschaftlich-kulturelle Änderungen mit sich bringen wird.  Weitere Informationen zu der Thematik Elternzeit für Väter können Sie auf aber-natuerlich.de finden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Hilfen vom Staat nach der Geburt</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/hilfen-vom-staat-nach-der-geburt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 13:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Elterngeld]]></category>
		<category><![CDATA[Elternzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehungsgeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Früher gab es nach der Geburt für drei Jahre das Erziehungsgeld, das jedoch 2007 ausgelaufen ist und dadurch 2009 zum letzten Mal gezahlt <a href="https://www.familienwegweiser.com/hilfen-vom-staat-nach-der-geburt/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Früher gab es nach der Geburt für drei Jahre das Erziehungsgeld, das jedoch 2007 ausgelaufen ist und dadurch 2009 zum letzten Mal gezahlt wurde. Aufgrund von vielerlei Kritik, da es keine Gleichberechtigung gab und viele bevorzugt oder benachteiligt wurden, ist es in Elterngeld umgewandelt worden. Dieses ist für die Personen vorgesehen, die sich um ihr Kind kümmern müssen und dadurch keiner Arbeit nachgehen können.</strong><span id="more-3002"></span></p>
<h2>Was ist beim Bezug von staatlichen Leistungen zu beachten</h2>
<p>Das Elterngeld wird in der Regel für zwölf Monate, also ein ganzes Jahr, unmittelbar nach dem Mutterschutz für die Mutter bezahlt. Es kann jedoch auf insgesamt 14 Monate verlängert werden, wenn der Mann noch zwei Monate nehmen möchte. In Ausnahmefällen wie zum Beispiel bei alleinerziehenden Müttern, kann es insgesamt auf 14 Monate verlängert werden. Wichtig dabei ist jedoch, dass es nicht gezahlt wird, wenn die Mütter voll zum Arbeiten gehen und ein bestimmtes Einkommen übersteigen. Die Höhe wird aufgrund des Einkommens vor der Geburt berechnet und liegt zwischen 65 % und 100 %. Es muss schriftlich bei den zuständigen Elterngeldstellen des jeweiligen Wohnortes beantragt werden.</p>
<h2>Was ist der Sinn, dass der Staat dieses fördert</h2>
<p>Die Frage, die sich immer wieder stellt, ist die, warum Elterngeld gezahlt wird und Elternzeit gewährt wird. Bereits zu der Zeit als es Erziehungsgeld gab, wurden immer wieder Diskussionen darüber entfacht. Es ist jedoch sehr sinnvoll, dass dies gewährleistet wird und dadurch auch ein Stück weit der Unterhalt des neugeborenen Kindes gesichert ist. Mütter, die sich um ihre Kinder kümmern, haben einen sogenannten 24 Stunden Job, was nicht gerade einfach ist, da sie sich nicht einfach ausruhen können, sondern immer für ihr Kind da sein müssen. Dies soll in Deutschland entsprechend gesichert und auch gefördert werden, um damit dem Wohle des Kindes entgegen zu kommen. Schließlich ist es wichtig, dass die Mütter gerade in den ersten Lebensmonaten sehr viel Zeit mit ihrem Kind verbringen sollten, damit es sich richtig entwickeln kann. Dabei geht es in erster Linie darum, dass die Mütter die Elternzeit mit dem Baby genießen können und dadurch zu einer gesunden Entwicklung beitragen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Mehr finanzielle Unterstützung für Familien mit Kindern jetzt gesichert?</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/mehr-finanzielle-unterstuetzung-fuer-familien-mit-kindern-jetzt-gesichert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 12:21:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Elterngeld]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Familien mit Kindern können sich im kommenden Jahr eventuell auf mehr Kindergeld freuen, so jedenfalls lauten die vorläufigen Verhandlungen der Koalition.</strong></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Familien mit Kindern können sich im kommenden Jahr eventuell auf mehr Kindergeld freuen, so jedenfalls lauten die vorläufigen Verhandlungen der Koalition.</strong></p>
<p align="center">
<p>Die Parteien sind sich bislang noch nicht ganz einig über die tatsächliche Umsetzung dieser geplanten Erhöhung ab Januar 2009. Die CDU spricht für mehr Zuschuss beim Kindergeld, wohingegen die SPD dies nicht unterstützt, sondern lieber die <strong>Kinderbetreuung</strong> mehr finanzieren möchte.</p>
<p>Die Sozialdemokraten sind der Ansicht, dass eine <strong>Mehrzahlung</strong> des Kindergeldes nicht konkret den Kindern zugute kommen würde und deshalb nicht an Familien direkt ausgezahlt werden sollte. Es soll lediglich um eine <strong>Erhöhung</strong> von 10 Euro pro Kind und Monat gehen, aber die <strong>Regierung</strong> sieht zusätzliche Mehrausgaben von etwa 2 Milliarden Euro jedes Jahr. Auf Seiten des <strong>Bundesfinanzministeriums</strong> ist man eher für eine ganztägige Betreuung und Essensversorgung in den Schulen aus, denn dann haben die Kinder auch wirklich etwas davon. So jedenfalls war bis vor kurzem die Situation bezüglich <strong>finanzielle Zuschüsse für Familien</strong>.</p>
<p><span id="more-1532"></span></p>
<p>Die tatsächliche Umsetzung des anstehenden Beschlusses für mehr Kindergeld kann sich bedingt durch Gesetzesverfahren noch bis 2010 hinziehen. So oder so können Eltern nun etwa 1,5 Jahre auf mehr Unterstützung warten, sofern der Beschluss durchgesetzt wird. Vorläufige <strong>Verhandlungen</strong> haben jedoch einen positiven Ausgang bescheinigt &#8211; Unklar ist allerdings noch die Höhe des Mehrbetrages, das hängst vom noch ausstehenden <strong>Existenzminimusbericht</strong> ab.</p>
<p>Familien die nicht vom Kinderfreibetrag profitieren, sollen einen Vorteil durch mehr Kindergeld bekommen. Die höheren Freibeträge dagegen sind für Familien gedacht, deren <strong>Jahreseinkommen über 62.000 Euro</strong> liegt. Diese Familien haben den Vorteil von höheren Steuerfreibeträgen, also sollte für geringer Verdienende ein Ausgleich in Form von mehr Kindergeld umgesetzt werden.</p>
<p><strong>Erst im Herbst diesen Jahres will die Koalition erneut über eine endgültige Kindergelderhöhung entscheiden. Aktuelle Verhandlungsberichte bei der Durchsetzung des Beschlusses lassen Familien mit Kind auf staatliche Hilfe hoffen.</strong></p>
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		<title>Elterngeld &#8211; eine sehr gute finazielle Unterstüzung</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/elterngeld-eine-sehr-gute-finazielle-unterstuezung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 11:25:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Elterngeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 1. Januar 2007 wurde das Elterngeld eingeführt. Der Elternteil, der nach der Geburt im Berufsleben eine &#8222;Pause&#8220; einlegt, erhält einen finanziellen Ausgleich.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. Januar 2007 wurde das Elterngeld eingeführt. Der Elternteil, der<br />
nach der Geburt im Berufsleben eine &#8222;Pause&#8220; einlegt, erhält einen finanziellen<br />
Ausgleich.</p>
<p>Anspruch auf Elterngeld haben alle Eltern, die sich vorrangig der Kinderbetreuung widmen und nicht oder nur noch teilweise arbeiten gehen. Die Erwerbstätigkeit ist auf 30 Stunden pro Woche beschränkt und der Wohnsitz muss in Deutschland liegen. Auch nicht leibliche Eltern haben Anspruch auf Elterngeld, also etwa Adoptiveltern.</p>
<p>Die Höhe des Elterngeld ist abhängig vom durchschnittlichen Nettoeinkommen der letzten zwölf Monate vor Geburt. Der Mindestbetrag liegt bei 67 Prozent, der Höchstbetrag bei 1800 Euro. Es gibt mindestens 300 Euro.</p>
<p>Der Bezug von Elterngeld ist auf 14 Monate beschränkt, wobei ein Partner alleine nur 12 Monate Anspruch hat. Die Erhöhung auf 14 Monate erfolgt, wenn auch der andere Partner für mindestens zwei Monate eine Auszeit nimmt. Es ist die alleinige Entscheidung der Eltern, wie sie den Bezug des Elterngeld aufteilen. So kann der Vater sofort nach der Geburt eine Auszeit nehmen und Elterngeld erhalten, während die Mutter Mutterschaftsgeld<br />
bezieht.</p>
<p>Das Elterngeld ist eine gute Sache, da dadurch auch arbeitende Partei die Möglichkeit hat, sich um die Kinder zu kümmern, ohne in ein finanzielles Loch zu fallen.</p>
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