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	<title>Essen - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Sieben Leitsätze für die Kinderernährung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2016 14:03:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptmahlzeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkind]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>In den ersten Monaten haben Eltern es noch leicht: Das Baby ernährt sich zunächst nur von Milch, irgendwann folgen die ersten Breie. Doch <a href="https://www.familienwegweiser.com/sieben-leitsaetze-fuer-die-kinderernaehrung/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In den ersten Monaten haben Eltern es noch leicht: Das Baby ernährt sich zunächst nur von Milch, irgendwann folgen die ersten Breie. Doch spätestens, wenn der Nachwuchs mit am Esstisch sitzt und selbstständig entscheidet, was ihm schmeckt und was nicht, stehen Eltern vor der Frage: Wie ernähre ich mein Kind richtig?</strong></p>
<p><strong>Wovon wie viel? Die Leitsätze zeigen’s</strong></p>
<p>Die richtige Kinderernährung ist zum Glück gar nicht so schwer! Selbst wenn Tochter oder Sohn vermeintliche Obst- und Gemüseverächter sind, kann man ihnen hier und da wichtige Vitamine und Mineralstoffe unterjubeln. Denn so bleibt die Nahrung ausgewogen, vollwertig und gesund – aber was bedeutet das eigentlich? Das zeigen diese sieben Leitsätze für die Kinderernährung, die hauptsächlich vom Forschungsinstitut für Kinderernährung (FKE) und der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) festgelegt wurden:</p>
<ol>
<li>Täglich sollten Kinder drei <strong>Hauptmahlzeiten</strong> serviert bekommen, zwei davon sind kalt, eine warm. Zwei weitere Zwischenmahlzeiten sorgen zusätzlich für Energie und Nährstoffe, die das Kind für die geistige und körperliche Entwicklung benötigt.</li>
<p></br></p>
<li>Die <strong>Menge</strong> der Speisen richtet sich nach dem Alter und daran, wie viel sich das Kind bewegt. Prinzipiell gilt: Je älter das Kind ist und je mehr es sich bewegt, desto mehr muss es essen.</li>
<p></br></p>
<li>Als <strong>Grundlage</strong> der Kinderernährung dienen Getreideprodukte (am besten aus Vollkorn), Kartoffeln, frisches Gemüse und Obst. Weil diese empfohlenen Lebensmittel in Bezug zu ihrem Energiegehalt eine hohe Dichte an Mineralstoffen und Vitaminen aufweisen, sollten 55 Prozent der Nahrungsenergie aus dieser Gruppe stammen.<br />
Gemüse und Obst können gut als Zwischensnack angeboten werden, am besten bereits klein geschnitten – dann greifen Kinder viel lieber zu. Obst ersetzt Naschereien. Gemüse kann auch klein geschnitten in Soßen gemogelt werden.</li>
<p></br></p>
<li>Milch und Milchprodukte, Fleisch, Fisch und Eier bilden eine weitere, kleinere Gruppe. Sie liefern wichtiges <strong>Protein</strong> und Kalzium, das wichtig für starke Knochen ist. Wie man eiweißreiche Speisen zubereitet, die der gesamten Familie schmecken, kann man im <a href="http://www.mein-q.de/" target="_blank">Mein Q Magazin</a> nachlesen.<br />
Eier, Fleisch, Wurst und Fisch sollten immer nur als Beilage serviert werden und nicht den Hauptbestandteil einer Mahlzeit ausmachen.</li>
<p></br></p>
<li><strong>Fette</strong> sollten nur sparsam eingesetzt werden. Als gesund gelten vor allem Pflanzenöle von Raps und Oliven. Auch Leinöl kann den Speiseplan – sparsam eingesetzt – sinnvoll ergänzen. Fettreduzierte Milchprodukte bieten sich oftmals ebenso an.</li>
<p></br></p>
<li><strong>Süßigkeiten</strong> wie süßer Brotaufstrich, Kuchen und andere zuckrige Produkte sind lediglich geduldet, weil sie zwar viel Energie aber kaum bis gar keine Vitamine und Mineralstoffe enthalten. Solche Naschereien sollten bei Kindern nicht mehr als zehn Prozent der täglichen Ernährung ausmachen. Bei Zwei- bis Dreijährige entspricht das etwa 110 Kalorien, also einem Doppelkeks oder einem Schokokuss, bei Zehn- bis Zwölfjährigen in etwa das Doppelte.</li>
<p></br></p>
<li>Neben fester Nahrung ist auch die <strong>Flüssigkeitszufuhr</strong> bei Kindern wichtig für das Wachstum und die Entwicklung. Zu jeder Mahlzeit und zwischendurch sollten Kinder immer die Möglichkeit haben, ausreichend Wasser, ungesüßte Tees oder stark verdünnte Fruchtsaftschorlen zu trinken. Limonaden oder pure Säfte enthalten zu viel Zucker und sollten gar nicht erst angeboten werden.</li>
</ol>
<p></br>Bildquelle: Thinkstock, 179637029, iStock, boumenjapet </br></br></p>
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		<title>So schmeckt es auch den Kleinsten: Diese Tricks machen Lust auf Gemüse</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/schmeckt-es-auch-den-kleinsten-diese-tricks-machen-lust-auf-gemuese/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2015 09:35:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Broccoli, Kohl, Tomate und Möhre klingen viel zu gesund und langweilig – kein Wunder, dass sich viele der lieben Kleinen vehement gegen das <a href="https://www.familienwegweiser.com/schmeckt-es-auch-den-kleinsten-diese-tricks-machen-lust-auf-gemuese/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Broccoli, Kohl, Tomate und Möhre klingen viel zu gesund und langweilig – kein Wunder, dass sich viele der lieben Kleinen vehement gegen das Essen von Gemüse wehren. Doch was können Eltern dagegen tun? Verschiedene Studien fanden nun heraus: Mit einem spannendem Namen wird auch das unbeliebteste Gericht zum Renner bei jedem Kind. </strong></p>
<h2>Von Hexenschmaus bis Baumkronen</h2>
<p>Viele Eltern haben Probleme, ihrem Nachwuchs gesunde Nahrungsmittel wie Obst, Gemüse und Vollkornprodukte schmackhaft zu machen – schnell schlägt die Nahrungsverweigerung sogar in puren Trotz um. Dabei ist besonders Gemüse enorm wichtig für die Entwicklung eines Kindes – ohne viele Kalorien mitzubringen versorgt es den heranwachsenden Körper mit Vitaminen, Nährstoffen und gesunden Ballaststoffen, die das Wachstum fördern und der Verdauung gut tun. Doch was tun Eltern, die die verschränkten Kinder-Arme am Mittagstisch nicht mehr sehen können und Wert auf eine gesunde Ernährung des Nachwuchses legen? Eine Studie der Cornell University in Ithaca aus dem Jahr 2012 zeigt: Kinder lieben Fantasienamen! Der Trick ist denkbar einfach – statt Broccoli, Möhre und Gemüseeintopf kommen nun kleine Baumkronen, Röntgenblick-Karotten und der Hexenschmaus auf den Teller. Die Studie zeigt: Die kleinen Teilnehmer aßen fast doppelt so viel Gemüse, wenn es mit einem fantasievollen Namen bedacht wurde. </p>
<h2>Frisch, knackig und schön angerichtet</h2>
<p>Wenn jedoch auch das nicht hilft, bleiben den Eltern immer noch andere Tricks. So berichtet die Zeitschrift „Kinder“ in der Ausgabe 09/2014, dass Essen besonders gut ankommt, wenn es knusprig und knackig ist. Eine Suppe oder ein Salat können zum Beispiel mit Croutons verfeinert werden, tiefgekühltes und frisches Gemüse kommen generell besser an als das aus der Dose. Zudem nehmen Kinder Gemüse lieber roh zu sich – am liebsten in handliche Stücke geschnitten und nett angerichtet. Nettes Anrichten hilft natürlich auch bei gekochtem Essen – so freuen sich die Kleinen zum Beispiel über lustige Erbsen-Kartoffelbrei-Gesichter oder fröhliche Gemüse-Burger-Fratzen. Auch farbenfroh darf es gerne auf dem Teller des Nachwuchses zugehen. Zudem sollten Eltern ihre Kinder beim Einkaufen und Kochen helfen lassen – selbstgemacht schmeckt eben immer noch am besten. Beim Essen selbst sollten Eltern dann mit gutem Beispiel voran gehen und selbst viel Obst und Gemüse essen – die Vorbildfunktion ist hier nicht zu unterschätzen. </p>
<h2>Verbote sind verboten</h2>
<p>Egal, welche Methode sich beim Nachwuchs als die beste erweist, die ganze Zeit über sollte vor allem eines gelten: Verbote sind verboten. Also auch wenn das Kind sich rigoros weigert, den Teller leer zu essen, muss der anschließende Nachtisch nicht verboten werden – dies zieht meist eine noch schlimmere Trotzreaktion mit sich. Auch der Spruch „aber Gemüse ist doch so gesund“ wird Kinder nicht überzeugen, sondern eher abschrecken – versuchen Sie vor allem eines: Bleiben Sie beim Essen locker, dann bleibt es auch Ihr Kind.</p>
<p>Bild: Thinkstock, iStock, monkeybusinessimages<br />
</br></p>
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