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	<title>Fahrradhelm - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Fahrradhelme als Lebensretter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 May 2017 14:40:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradhelm]]></category>
		<category><![CDATA[Schutz]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Im Straßenverkehr treffen sich ungleiche Teilnehmer. Passiert ein Unfall, zieht der Mensch mit Rad fast immer den Kürzeren. Die Pufferzone fehlt. Um das <a href="https://www.familienwegweiser.com/fahrradhelme-als-lebensretter/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Straßenverkehr treffen sich ungleiche Teilnehmer. Passiert ein Unfall, zieht der Mensch mit Rad fast immer den Kürzeren. Die Pufferzone fehlt. Um das Verletzungsrisiko im Falle des Falls zu mindern, heißt es: Helm auf! Denn die schlimmsten Verletzungen trägt häufig der Kopf davon. Für Erwachsene, die mit gutem Beispiel vorangehen, und die kleinen Fahrradanfänger, gibt es eine große Auswahl. Vom Discounter bis zur Edelmarke ist in jedem Preissegment etwas zu finden. Um aus dem riesigen Angebot den optimalen Helm zu wählen, haben wir im Folgenden Entscheidungshilfen zusammengestellt.</strong></p>
<h2>Fahrradhelme im Test</h2>
<p><strong> </strong>Der ADAC testete 2016 gemeinsam mit Stiftung Warentest 19 Fahrradhelme für Kinder und Kleinkinder. Aktuell liegen Testergebnisse für 15 Erwachsenen-Helme vor. Ein guter Anhaltspunkt, um sich über die Unterschiede in den Bereichen:</p>
<ul>
<li>Unfallschutz,</li>
<li>Hitzebeständigkeit,</li>
<li>Tragekomfort,</li>
<li>Handhabung und</li>
<li>Schadstoffbelastung</li>
</ul>
<p>zu informieren. Die Profi-Meinung gibt es beim Kauf also kostenlos dazu. Genau wie wertvolle Tipps, die auch der heimische Fahrradhändler hat.</p>
<p>Außerdem gibt es mit der amerikanischen ANSI, SNELL und der deutschen Normangabe DIN 33 954 verlässliche Prüfzeichen. Das CE-Zeichen tragen in Europa Helme, die gemäß der DIN-Norm EN 1078 getestet sind. Das Siegel „TÜV Rheinland zertifiziert“ spricht dafür, dass alle sicherheitsrelevanten Aspekte erfüllt sind, was durch weitere Qualitätstests bei der Produktion in regelmäßigen Abständen sichergestellt wird.</p>
<h2>Individuell angepasst</h2>
<p><strong> </strong>Schon für Kleinkinder ab einem Kopfumfang von circa 45 bis 47 Zentimeter – je nach Anbieter – gibt  es Helme. Denn gerade die Kleinen können Geschwindigkeiten noch nicht abschätzen, weder bei sich mit dem Laufrad noch bei anderen.</p>
<p>Damit das Helmtragen auch Spaß macht, sollten die Kleinen bei der Anprobe einbezogen werden. Sucht sich das Kind einen Helm aus, den es leiden mag, wird es ihn später auch lieber tragen. Aber passen muss er. Achten Sie deshalb bei Riemen und Polstern nicht nur auf ein <strong>feinjustierbares Verstellsystem, sondern auch auf den damit einhergehenden Tragekomfort sowie die ideale Passform</strong>. Auch die Schadstoffbelastung sollte Ihnen einen Blick wert sein.</p>
<h2>Sicher ist sicher</h2>
<p><strong> </strong>Zur besseren Sichtbarkeit sind bereits an vielen Helmen Reflektoren angebracht. Teils gibt es auch ein LED-Licht am Hinterkopf. Auch knallige, helle und intensive Farben fallen im allgemeinen Gewimmel eher auf. Eine dunkle Farbgestaltung des Helms zieht zudem die Sonne an und begünstigt die Wärmeentwicklung.</p>
<p>Oberstes Gebot: <strong>Nach einem Sturz den Helm auswechseln</strong>, da die tragende, innere Struktur beschädigt sein könnte. Das sieht man mitunter von außen nicht.</p>
<p>Wir wünschen eine allzeit sichere Fahrt!<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
Bildquelle: Thinkstock, 464919341, iStock, omgimages</p>
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		<title>Kinderfahrradhelm: 5 Tipps für den Kauf</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/nicht-den-kopf-verlieren-fuenf-tipps-fuer-den-kinderfahrradhelm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2016 15:32:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstattung]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradhelm]]></category>
		<category><![CDATA[Größe]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Optik]]></category>
		<category><![CDATA[Passform]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Die meisten Erwachsenen sind beim Fahrradfahren „oben ohne“ unterwegs – schließlich besteht in Deutschland keine Helmpflicht. Eltern sollten jedoch mit gutem Beispiel vorausfahren <a href="https://www.familienwegweiser.com/nicht-den-kopf-verlieren-fuenf-tipps-fuer-den-kinderfahrradhelm/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die meisten Erwachsenen sind beim Fahrradfahren „oben ohne“ unterwegs – schließlich besteht in Deutschland keine Helmpflicht. Eltern sollten jedoch mit gutem Beispiel vorausfahren und freiwillig einen Helm tragen. Dann wird sich auch der Nachwuchs nicht weigern – und ist bei kleinen und größeren Unfällen gut geschützt. Wie der ideale Kinderfahrradhelm aussieht und wie er dem empfindlichen Kopf den nötigen Schutz gibt, zeigen wir hier.</strong></p>
<h2>Die richtige Größe ermitteln</h2>
<p>Zu allererst spielt die Größe des Helms eine wichtige Rolle. Prinzipiell darf der Fahrradhelm weder zu groß noch zu klein sein. Eltern, die einen größeren Helm kaufen, in der Hoffnung, das Kind wächst noch hinein, könnten auch ganz darauf verzichten. Denn der richtige Sitz entscheidet auch darüber, ob sich die Kleinen damit auf dem <a href="https://www.familienwegweiser.com/fit-fur-die-strase-kinder-auf-dem-fahrrad/" target="_blank">Lauf- oder Fahrrad</a> wohlfühlen und ihn gern aufsetzen.</p>
<p>Im Handel sind Helme mit verschiedenen Größen gekennzeichnet, die sich nach dem Alter des Kindes richten. Auf der sicheren Seite sind Eltern jedoch, wenn sie mit dem individuellen Kopfumfang rechnen. Wie man den Kopfumfang des Kindes korrekt misst, ist bei moms.de anschaulich beschrieben.</p>
<h2>Passform überprüfen</h2>
<p>Um die Passform zu testen, setzt das Kind den Helm zunächst auf, ohne die Gurte zu verstellen oder den Verschluss zu schließen. Der Helm wird dabei so weit wie möglich in die Stirn gezogen, er darf die Sicht nicht beeinträchtigen. Drückt der Helm, ist er zu klein. Ein <a href="http://www.adfc.de/verkehr--recht/familie--kinder/familienmobilitaet/zubehoer/fahrradhelme-fuer-kinder" target="_blank">Schütteltest</a> entscheidet über den richtigen Sitz: Nach kräftigem Kopfschütteln darf der Helm etwas verrutschen, jedoch nicht vom Kopf fallen.</p>
<p>Wenn der Helm nach hinten abgeflacht ist, kommt das insbesondere Kleinkindern zugute: Fahren sie noch im Fahrradsitz bei Mama oder Papa mit, drückt die Rückenlehne den Helm nicht unangenehm nach vorn.</p>
<h2>Ausstattung</h2>
<p>Je leichter der Helm desto besser: Ein kleiner Kindernacken kann auf Dauer längst nicht so viel Gewicht halten wie der eines Erwachsenen. Das Gewicht hat im Übrigen keine Auswirkungen auf die Sicherheit – selbst ultraleichte Materialien bieten heutzutage die nötige Stabilität.</p>
<p>Daneben wird der <a href="https://www.test.de/Fahrradhelme-fuer-Kinder-und-Erwachsene-Guter-Schutz-fuer-wenig-Geld-1246743-1250673/" target="_blank">Kinnriemen</a> einer genauen Prüfung unterzogen: Rastet der Verschluss zuverlässig ein? Kann das Kind den Helm notfalls auch alleine schließen, ohne sich die Fingerchen zu klemmen? Drückt und reibt nichts? Um die Ohren sollten die Riemen bestenfalls ein Dreieck bilden.</p>
<h2>Die Jahreszeiten beachten</h2>
<p>Lässt sich die Passform durch ein Feststellrad am Hinterrad regulieren, hat im Winter auch noch eine Mütze unter den Helm Platz. Für die Fahrradtour im Sommer achten Eltern auf genügend Lüftungsschlitze mit Netzstoff. So entsteht kein Hitzestau und lästige Insekten können nicht auf die Kopfhaut krabbeln.</p>
<h2>Letztendlich entscheiden Qualität und Optik</h2>
<p>Bevor der Helm schließlich gekauft wird, werfen Eltern noch einen Blick in den Helm und das Kind darauf. Das Herstellungsdatum sollte nicht länger als ein Jahr zurückliegen – je älter das Material, desto geringer die Schutzwirkung. Ein GS-Siegel für regelmäßig „geprüfte <a href="https://www.familienwegweiser.com/sicherheit-beim-fahrradfahren-worauf-eltern-achten-sollten/" target="_blank">Sicherheit</a>“ steht ebenfalls für zuverlässigen Schutz. Gefällt dem eigentlichen Träger schließlich auch das Aussehen des Helms, darf der Helm ohne Bedenken bei den nächsten Fahrradausflügen aufgesetzt werden.</p>
<p><em>Bild: Thinkstock / 154331933 / Purestock / Purestock</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sicherheit beim Fahrradfahren – worauf Eltern achten sollten</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/sicherheit-beim-fahrradfahren-worauf-eltern-achten-sollten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2016 16:25:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradhelm]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
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		<category><![CDATA[Stützräder]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsordnung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Das erste eigene Fahrrad ist für Kinder etwas ganz Besonderes: Endlich dürfen sie ihrer Bewegungslust auf einem fahrbaren Untersatz frönen – ganz wie <a href="https://www.familienwegweiser.com/sicherheit-beim-fahrradfahren-worauf-eltern-achten-sollten/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das erste eigene Fahrrad ist für Kinder etwas ganz Besonderes: Endlich dürfen sie ihrer Bewegungslust auf einem fahrbaren Untersatz frönen – ganz wie die Erwachsenen auch. Sind <a href="http://www.rp-online.de/leben/auto/ratgeber/so-lernen-kinder-radfahren-aid-1.3243352" target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="broken_link">die Stützräder erst einmal Geschichte</a> und in der Grundschule die ersten Verkehrsregeln thematisiert worden, möchten kleine Radfahrer gern allein auf große Fahrt gehen; zumindest wenn es zum Kiosk um die Ecke oder zum besten Freund in der Nachbarschaft geht. Worauf sollten Eltern achten, wenn ihre Zöglinge sich auf dem Rad unabhängig machen wollen?</strong></p>
<div id="attachment_1319" style="width: 720px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1319" class="size-large wp-image-1319" src="https://www.familienwegweiser.com/wp-content/uploads/2016/04/fahrrad-fahren-familie-1024x683.jpg" alt="Sicherheit beim Fahrradfahren – worauf Eltern achten sollten" width="710" height="474" srcset="https://www.familienwegweiser.com/wp-content/uploads/2016/04/fahrrad-fahren-familie-1024x683.jpg 1024w, https://www.familienwegweiser.com/wp-content/uploads/2016/04/fahrrad-fahren-familie-300x200.jpg 300w, https://www.familienwegweiser.com/wp-content/uploads/2016/04/fahrrad-fahren-familie-768x512.jpg 768w, https://www.familienwegweiser.com/wp-content/uploads/2016/04/fahrrad-fahren-familie.jpg 1061w" sizes="(max-width: 710px) 100vw, 710px" /><p id="caption-attachment-1319" class="wp-caption-text"><br />Für die Sicherheit der Kinder auf dem Fahrrad ist es sehr wichtig, dass Eltern vorher einige Sicherheitsvorkehrungen treffen. Diese betreffen das Fahrrad, die Verkehrserziehung und auch das Equipment.</p></div>
<h3></h3>
<h3>Verkehrsregeln und achtsames Verhalten</h3>
<p>Neben der richtigen Ausrüstung ist das Beherrschen der geltenden Verkehrsregeln besonders entscheidend für die Sicherheit Rad fahrender Kinder im Straßenverkehr:</p>
<ul>
<li><strong>Wo fährt das Kind</strong>: Kinder unter acht Jahren sind von der Benutzung von Straße und Radwegen ausgeschlossen, sie müssen den Gehweg benutzen. Nur wenn der fehlt, darf das radelnde Kind auf die Straße oder den Radweg ausweichen. Eltern sollten ihren Kindern vor allem beibringen, auf Fußgänger Rücksicht zu nehmen und besonders ältere Menschen oder Eltern mit Kinderwagen vorsichtig zu überholen und sich vorher deutlich bemerkbar zu machen. Ab zehn Jahren dürfen Kinder den Fußweg nicht mehr als Radfahrer benutzen, sodass die vorhergehende Zeitspanne besonders wichtig ist, um ihnen die geltenden Verkehrsregeln beizubringen.</li>
<li><strong>Straßenverkehrsregeln</strong>: Selbst, wenn die Kleinen erst mal neben Mama und Papa herfahren, sollten sie trotzdem die geltenden Verkehrsregeln kennen. Beim Überqueren der Straße zu beiden Seiten zu schauen, sich beim Abbiegen auf dem Fahrrad deutlich per Handzeichen bemerkbar zu machen und wie man einen Zebrastreifen überquert – all das kann bei der gemeinsamen Fahrt mit dem Kind spielerisch erlernt werden. Schließlich sollten Eltern ihre Kinder ausdrücklich loben, wenn eine Situation richtig erkannt und bewältigt wird, aber nicht müde werden, wichtige Dinge immer wieder und wieder zu erklären, selbst wenn sie der Sprössling auch beim dritten Mal noch nicht begriffen hat.</li>
<li><strong>Achtsamkeit und Rücksicht</strong>: Kinder neigen häufig zur Impulsivität und möchten ihren Bewegungsdrang auch auf dem Fahrrad aktiv ausleben. Dass sie dabei auf andere Verkehrsteilnehmer achten, <a href="https://www.familienwegweiser.com/familie-und-beruf/positive-erziehung-was-eltern-ihren-kindern-mit-auf-den-weg-geben-koennen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">müssen sie erst lernen</a>. Im Alter von sechs bis zehn Jahren können kindliche Verkehrsteilnehmer viele Gefahren im Straßenverkehr noch nicht gut abschätzen, weil ihnen dafür die Reife fehlt. Sie schätzen die Geschwindigkeit heranfahrender Autos nicht richtig ein, überblicken eine Straßenquerung aufgrund ihrer geringen Größe nicht vollständig oder begreifen nicht, dass Autos einen Bremsweg benötigen. Hier heißt es, die Kleinen zu noch stärkerer Vorsicht zu erziehen, bis sie alt genug sind, um den Straßenverkehr richtig einschätzen zu können.</li>
</ul>
<h3></h3>
<h3>Equipment</h3>
<p>Einfach aufs Rad springen und losflitzen? Das ist für Kinder keine gute Idee – für Erwachsene übrigens ebenso wenig. Besonders bei Dunkelheit und schlechter Witterung kommt es vor allem auf das richtige Equipment an:</p>
<ul>
<li><strong>Fahrradhelm:</strong> Der Helm ist das mit Abstand wichtigste Element für die sichere Radfahrerausrüstung! Regelmäßig werden Testberichte veröffentlicht, die verdeutlichen, wie gut der Schutz ist, den die verschiedenen Modelle bieten. Eltern sollten sich in jedem Fall an den <a href="http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/adac-testet-fahrradhelme-gut-und-guenstig-geht-doch_id_4634189.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="broken_link">Empfehlungen des TÜV oder ADAC</a> orientieren, wenn es um den Helmkauf geht. Die richtige Größe ist das nächste Kriterium – denn nur wenn der Kopfschutz optimal sitzt, bietet er auch den vollen Aufprallschutz beim Sturz. Auf Fahrradhelm-Ratgeber.de lassen sich Informationen zur Ermittlung der richtigen Helmgröße finden. Ein Helm in reflektierenden Farben ist besonders sinnvoll in der dunklen Jahreszeit – wenn er dann noch ein kindgerechtes Design hat, tragen die Kleinen ihn gern.</li>
<li><strong>Reflektoren und Warnwesten:</strong> Um bei Regen, Nebel und Dunkelheit von anderen Verkehrsteilnehmern, insbesondere Autofahrern gesehen zu werden, tragen Kinder am besten mindestens ein stark reflektierendes Kleidungsstück. Das kann eine entsprechend ausgestattete Jacke sein oder aber eine Weste in Signalfarben zum Überziehen. Hosenbänder mit Reflektoren bietet einerseits Schutz davor, dass das Kind in den Fahrradspeichen hängenbleibt, andererseits ein zusätzliches visuelles Signal.</li>
</ul>
<h3></h3>
<h3>Ein verkehrssicheres Fahrrad</h3>
<p>Das eigene Fahrrad ist für ein Kind in erster Linie Ausdruck eines Unabhängigkeitsgefühls. Damit die kleinen Radfahrer ihrem Bewegungsdrang ungefährdet nachkommen können, muss das Zweirad folgenden Kriterien entsprechen.</p>
<ul>
<li><strong>Die passende Größe:</strong> Anhand der Körpergröße und der Schritt- bzw. Innenbeinlänge des Kindes werden die maximale Sattelhöhe und die Fahrradgröße ermittelt. Entscheidend ist, bei welchem Fahrrad der kleine Radfahrer das Gefühl hat, sein Gefährt bestmöglich unter Kontrolle zu haben. Besonders für Kinder, die gerade erst mit dem Fahrradfahren beginnen, ist ein Rad mit tiefem Einstieg sinnvoll.</li>
<li><strong>Bremsen und Klingel:</strong> Für den Lenker benötigt das Kinderfahrrad eine normale Felgenbremse mit Seilzug und zusätzlich eine Rücktrittbremse. Kinder neigen dazu, Letztere zu nutzen, wenn sie das Fahrrad zum Stehen bringen wollen. Die Vorderbremse sollte daher moderat eingestellt werden, damit das Kind gut lernen kann, sie zielgerichtet einzusetzen. Eine Klingel muss gut hörbar sein und vom Kind leicht erreichbar, ohne die Hände vom Lenker nehmen zu müssen.</li>
<li><strong>Beleuchtung:</strong> Ein weißes Vorderlicht sowie ein rotes Rücklicht sind absolute Pflicht im Straßenverkehr. Obwohl die Gesetzgebung immer noch den Dynamo vorsieht, können batteriebetriebene Lichter vorteilhaft sein, weil sie auch leuchten, wenn das Rad steht. Zusätzlich zur Leuchtanlage sorgen Reflektoren für die optimale Sichtbarkeit bei Dunkelheit: ein weißer Reflektor vorn am Rad, ein roter an der Hinterseite, zwei Speichenreflektoren pro Reifen und schließlich Reflektoren an den Pedalen.</li>
<li><strong>Kettenschutz und Rahmenfarbe:</strong> Ein Kettenschutz hilft einerseits dabei, verschmutzte Hosenbeine zu vermeiden, andererseits schützt er das Kind davor, sich in der Kette zu verhaken und zu stürzen. Wenn der Rahmen des Kinderrades in Neonfarben gestaltet ist, erhöht das die Sichtbarkeit und entspricht vielleicht sogar dem letzten Schrei des jungen Geschmackes. Schließlich bietet ein Wimpel eine weitere Möglichkeit, das Rad zu individualisieren und im Straßenverkehr aufzufallen.</li>
</ul>
<div id="attachment_1323" style="width: 720px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1323" class="size-large wp-image-1323" src="https://www.familienwegweiser.com/wp-content/uploads/2016/04/kind-helm-1024x683.jpg" alt="Auch wenn Fahrradhelme nicht verpflichtend sind, sollten sie aus Sicherheitsgründen dringend genutzt werden." width="710" height="474" srcset="https://www.familienwegweiser.com/wp-content/uploads/2016/04/kind-helm-1024x683.jpg 1024w, https://www.familienwegweiser.com/wp-content/uploads/2016/04/kind-helm-300x200.jpg 300w, https://www.familienwegweiser.com/wp-content/uploads/2016/04/kind-helm-768x512.jpg 768w, https://www.familienwegweiser.com/wp-content/uploads/2016/04/kind-helm.jpg 1061w" sizes="(max-width: 710px) 100vw, 710px" /><p id="caption-attachment-1323" class="wp-caption-text">Auch wenn Fahrradhelme nicht verpflichtend sind, sollten sie aus Sicherheitsgründen dringend genutzt werden.</p></div>
<h3></h3>
<h3>Fazit</h3>
<p>Wer mit seinem Kind ganz spielerisch schon früh das richtige Verhalten im Straßenverkehr übt, lässt es quasi in die neuen Anforderungen hineinwachsen. Das vorsichtige Agieren auf Radweg oder Straße ist die halbe Miete für die Sicherheit der kleinen Radfahrer, die richtige Ausrüstung sorgt dagegen für den passiven Schutz.<br />
Artikelbild: Thinkstock, 469764824, iStock, Nadezhda1906<br />
Bild 1: Thinkstock, 462382789, iStock, monkeybusinessimages<br />
Bild 2: Thinkstock, 154331933, Purestock, Purestock</p>
<p>The post <a href="https://www.familienwegweiser.com/sicherheit-beim-fahrradfahren-worauf-eltern-achten-sollten/">Sicherheit beim Fahrradfahren – worauf Eltern achten sollten</a> appeared first on <a href="https://www.familienwegweiser.com">Familienwegweiser</a>.</p>
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