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	<title>Familienversicherung - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Absicherung der Familie – aber richtig</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/absicherung-der-familie-richtig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Apr 2017 12:58:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Familienversicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Die Familie ist ein Ort der Sicherheit und Geborgenheit. Dieses Prinzip wird im Alltag allerdings immer wieder durch nicht planbare Ereignisse auf die <a href="https://www.familienwegweiser.com/absicherung-der-familie-richtig/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Familie ist ein Ort der Sicherheit und Geborgenheit. Dieses Prinzip wird im Alltag allerdings immer wieder durch nicht planbare Ereignisse auf die Probe gestellt – insbesondere finanziell. Laut Bertelsmann-Stiftung sind Kinder in Deutschland ein Armutsrisiko. Und das trotz der vielfältigen Leistungen, die Familien zugutekommen. Mit jedem Kind steigt dabei das Risiko. Gefährdet sind dabei nicht nur Alleinerziehende, sondern auch Doppelverdiener. Wer mit Kindern ohne Partner dasteht, ist allerdings besonders häufig betroffen: 42 Prozent der Alleinerziehenden gelten in Deutschland als arm. Und das obwohl ein Großteil von ihnen erwerbstätig ist.</strong></p>
<h2>Absicherung ist unverzichtbar</h2>
<p>Eine Trennung oder Scheidung ist der häufigste Grund für die sogenannte Ein-Eltern-Familie. Doch auch Schicksalsschläge wie Krankheiten und Unfälle dürfen als Risiko nicht unterschätzt werden. Im Jahr 2014 waren laut Zensus beispielsweise immerhin 4 Prozent der alleinerziehenden Frauen und 10 Prozent der alleinerziehenden Männer mit Kindern unter 18 Jahren verwitwet. Doch auch wenn die Familie intakt bleibt, können Schicksalsschläge die finanzielle Situation negativ beeinflussen. Eine Absicherung ist daher unverzichtbar!</p>
<h2>Deutsche versichern lieber Hab und Gut als Leib und Leben</h2>
<p>Geht es um das Thema, die Familie absichern zu wollen, geht die Denkweise allerdings nach wie vor dazu, das Hab und Gut vor den Schutz der Person zu stellen. So existiert in den meisten Haushalten eine Hausratsversicherung, die Schäden abdeckt, jedoch fehlen Schutzpolicen, die die einzelnen Mitglieder betreffen.</p>
<p>In der heutigen Zeit lebt nach wie vor mehr als die Hälfte aller Familien nach dem Hauptverdienermodell, d. h. ein Elternteil verdient einen Großteil des Haushaltseinkommens – in 98 Prozent der Fälle ist dies der Mann. Fällt dieser aus, können nur zwei von drei Deutschen die finanziellen Verluste länger als über ein halbes Jahr hinweg ausgleichen. In einer solchen Situation ergeben sich zahlreiche Schwierigkeiten, besonders wenn es um Familien mit kleinen Kindern geht, bei deren der zweite Partner über längere Zeit gar nicht oder in Teilzeit gearbeitet hat.</p>
<p>Daher sollte dieser Fall, dass der Hauptverdiener berufsunfähig oder invalide wird, unbedingt bei der Planung der Familienversicherung einbezogen werden. Gleiches gilt für den schwerwiegendsten Fall: den Todes eines Familienangehörigen, insbesondere des Hauptverdieners.</p>
<h2>Risikolebens- und Berufsunfähigkeitsversicherung – die Grundlagen der finanziellen Familienversicherung</h2>
<p>Die wohl größte Angst der Deutschen besteht darin zu sterben und die Familie damit im Stich zu lassen. Tritt ein plötzlicher Tod, beispielsweise durch Unfall, ein, besitzen 75 Prozent aller Haushalte keinen entsprechenden Schutz in ihrer Familienversicherung.</p>
<p>Daher ist eine Risikolebensversicherung für Familien mit einem Haupt- oder Alleinverdiener in jedem Fall sinnvoll. Nach Abschluss liegt das gesamte Risiko beim Versicherer. Auch wenn kurz nach Abschluss der Versicherungsfall eintritt, muss die Versicherung im Normalfall greifen. Die Versicherungssumme wird in einer Einmalzahlung ausgeschüttet und dient häufig dazu, eventuell bestehende Kredite zu begleichen und die Lebenshaltungskosten für eine Übergangszeit zu decken. Auch für die Bestattung wird ein Teil des Geldes häufig verwendet.</p>
<p>Die Berufsunfähigkeitsversicherung, kurz BU genannt, tritt immer dann in Kraft, wenn der versicherte Arbeitnehmer berufsunfähig wird und entsprechende Verdienstausfälle auftreten. Dieser Fall entsteht sowohl durch Krankheit als auch durch Unfall und daraus resultierender Krankheit oder Invalidität. Möchte man die Familie absichern, um im Falle eines Falles nicht in finanzielle Not zu geraten, sollte zumindest der Hauptverdiener eine BU abschließen. Der große Vorteil der Versicherung ergibt sich daraus, dass die Leistung nicht in einer Einmalzahlung erfolgt, sondern monatlich und somit, wie das zuvor bezogene Einkommen, die Ausgaben deckt.</p>
<p>Dabei sollte diese Versicherung nicht nur dann abgeschlossen werden, wenn man einen risikoreichen Beruf ausübt. Statistiken belegen immer wieder, dass besonders die psychischen Belastungen zum vorzeitigen Status der Berufsunfähigkeit führen. Jeder vierte Arbeitnehmer wird mittlerweile im Laufe seines Arbeitslebens berufsunfähig. Die führenden Gründe dafür sind psychische Erkrankungen wie Depression oder Burn-out oder Schäden an Skelett und Gelenken.</p>
<p>Der Abschluss der Berufsunfähigkeitsversicherung wird idealerweise in jungen Jahren getätigt. Dies bietet zum einen den Vorteil durch die längere Laufzeit eine geringere Beitragssumme zu zahlen. Zudem fordert der Versicherungsgeber vor Abschluss eine Gesundheitsprüfung. In dieser werden bestehende gesundheitliche Defizite, eventuell vorangegangene Erkrankungen und Gesundheitsrisiken wie Rauchen erfasst. Mittels dieser Erfassung wird dann abgewogen, ob eine BU überhaupt möglich ist oder ob diese abgelehnt wird und wie hoch die Beiträge sind. In jungen Jahren ist die Wahrscheinlichkeit für Vorerkrankungen und andere Gesundheitsrisiken noch relativ gering und somit lohnt es sich, einen Abschluss dieser Versicherung so zeitig wie möglich anzustreben. Je älter die Versicherungsnehmer bei Vertragsschluss ist, desto höher sind für gewöhnlich die Beiträge.</p>
<h2>Versicherungsvergleich hilft, das Budget optimal einzusetzen</h2>
<p>Daher sollte lieber ein Augenmerk darauf gelegt werden, dass der Hauptverdiener der Familie eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließt, um bei Ausfall eine finanzielle Absicherung zu gewährleisten. Gleiches gilt für die Risikolebensversicherung. Dabei sollten, um Geld zu sparen, beide Versicherungen möglichst früh im Berufsleben abgeschlossen werden. Dies senkt die Beitragskosten maßgeblich durch ein geringeres Gesundheitsrisiko.</p>
<p>Dennoch wird bis dato eher Wert auf diverse Sachversicherungen und andere gelegt, die nicht immer sinnvoll sind, da diese auch zu späteren Zeitpunkten abgeschlossen werden können oder in großen Policen anteilig schon enthalten sind. So stehen mitunter die Absicherung von Brille oder Handy im Vordergrund, obwohl der Wert der Versicherungssumme doch im überschaubaren Rahmen liegt. Auch Hausrat- und Haftpflicht-Policen werden häufig überteuert abgeschlossen, z. B. indem Glasschäden unnötigerweise mit abgesichert werden. Gerade wenn das Budget für die Familienversicherung begrenzt ist, lohnt sich daher das Gespräch mit einem erfahrenen Experten. Dieser kann die bestehenden Versicherungen auf Einsparpotenzial überprüfen und zudem einen günstigen aber ausreichenden Tarif für die nötigen neuen Absicherungen ermitteln. Unabhängige Berater finden Sie beispielsweise über ein Internetportal wie <a href="http://www.finanzvergleich100.de" target="_blank">www.finanzvergleich100.de</a></p>
<p>Bildquelle: Thinkstock, 176641148, iStock, moodboard</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Versicherungen für frischgebackene Eltern</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/versicherungen-fuer-frischgebackene-eltern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Apr 2016 13:40:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Familienversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Haftpflichtversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Mit der Geburt des ersten Kindes beginnt für junge Familien ein neuer Lebensabschnitt. Nun tragen die Eltern nicht mehr nur für sich, sondern <a href="https://www.familienwegweiser.com/versicherungen-fuer-frischgebackene-eltern/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit der Geburt des ersten Kindes beginnt für junge Familien ein neuer Lebensabschnitt. Nun tragen die Eltern nicht mehr nur für sich, sondern auch für den neuen Erdenbürger die Verantwortung und sollten über eine entsprechende Absicherung nachzudenken. In diesem Zusammenhang spielen vor allem Versicherungen eine wichtige Rolle.</strong></p>
<h2>Absicherung der jungen Familie</h2>
<ul>
<li><strong>Berufsunfähigkeitsschutz:</strong> Zur Absicherung der Arbeitskraft ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung unverzichtbar. Fällt ein Elternteil und damit ein Einkommen aufgrund einer Berufsunfähigkeit aus, kann es schnell zu finanziellen Engpässen kommen. Diesen Verlust kann eine Berufsunfähigkeitsversicherung in Form einer monatlichen Rente ausgleichen, deren Zahlung bis zum Renteneintrittsalter vereinbart werden kann. Die Höhe der monatlichen Leistungen sollte dabei etwa 75 – 80 % des Nettoeinkommens betragen.</li>
<li><strong>Haftpflichtversicherung ist ein Muss:</strong> Fügt man anderen einen Schaden zu, kann man dafür haftbar gemacht werden, schlimmstenfalls mit dem kompletten Privatvermögen. Im Idealfall sollte man dann über eine Haftpflichtversicherung verfügen, die derartige finanzielle Risiken absichert. Für junge Eltern bietet sich eine Familienhaftpflichtversicherung an, die auch Schäden abdeckt, die durch die eigenen Kinder oder andere Familienangehörige verursacht werden. Bei einer bereits bestehenden Haftpflichtversicherung können frischgebackene Eltern mit dem Versicherer eine Anpassung ihrer bestehenden Versicherung vereinbaren.</li>
<li><strong>Risikolebensversicherung:</strong> Der Abschluss einer Risikolebensversicherung ist besonders für junge Familien mit einem Hauptverdiener sinnvoll. Tritt der schlimmste Fall ein, und der Hauptverdiener verstirbt, ist die Familie abgesichert. Dabei sind Versicherungssummen empfehlenswert, die etwa das Fünffache des jährlichen Bruttoeinkommens betragen. Die Leistungen des gesetzlichen Rententrägers sind in der Regel nicht ausreichend.</li>
</ul>
<h2>Absicherung speziell fürs Kind</h2>
<ul>
<li><strong>Krankenversicherung:</strong> Die Krankenversicherung ist die wichtigste Versicherung fürs Baby. Sind beide Elternteile gesetzlich krankenversichert, ist das Kind automatisch beitragsfrei mitversichert. Ist ein Elternteil bei Geburt des Kindes mindestens drei Monate privat krankenversichert, ist der Versicherungsschutz der Gleiche. Allerdings müssen in beiden Fällen die Meldefristen beim Versicherer von spätestens zwei Monaten nach der Geburt eingehalten werden.</li>
<li><strong>Unfälle und schwere Krankheiten absichern</strong>: Da eine Unfallversicherung ausschließlich bei Unfällen zahlt, ist eine Kinder-Invaliditätsversicherung empfehlenswert. Diese zahlt nach einem Unfall und einer Schwerbehinderung nach einer Erkrankung. Ist es nicht möglich, einen solchen Vertrag abzuschließen, dann sollte zumindest eine reguläre Unfallversicherung direkt nach der Geburt des Kindes abgeschlossen werden.</li>
</ul>
<h2>Versicherungen gut abwägen</h2>
<p>Für frischgebackene Eltern ist die Absicherung der Familie besonders wichtig. Von Versicherern werden viele, teils auch überflüssige Versicherungen angeboten. Deshalb sollte man genau überlegen, welche Versicherungen wirklich sinnvoll sind und auf welche man getrost verzichten kann.</br></p>
<p>Bildquelle: Thinkstock, 181659469, iStock, LDProd </br></br></p>
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			</item>
		<item>
		<title>tecis-Tipp: Status quo checken, Versicherungs&#173;beiträge sparen</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/tecis-tipp-status-quo-checken-versicherungsbeitraege-sparen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2016 10:16:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Familienversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Gerade Familien sollten gut versichert sein und die eigene Absicherung regelmäßig überprüfen. Einsparungspotenzial gibt es für gesetzlich Versicherte dank der Familienversicherung: Kinder und <a href="https://www.familienwegweiser.com/tecis-tipp-status-quo-checken-versicherungsbeitraege-sparen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gerade Familien sollten gut versichert sein und die eigene Absicherung regelmäßig überprüfen. Einsparungspotenzial gibt es für gesetzlich Versicherte dank der Familienversicherung: Kinder und sogar der Partner können ohne zusätzliche Kosten mitversichert werden.</strong></p>
<h2>Schnell und bequem: tecis prüft den Versicherungsschutz</h2>
<p>Bei vielen Familien ist das Geld knapp. Da mag der Gedanke naheliegen, bei den Versicherungen zu sparen – doch ein guter Versicherungsschutz ist Pflicht. Wie es um die Absicherung der Familie bestellt ist, lässt sich bequem online mit dem Check-up von <a href="http://www.tecis-check-up.de/" target="_blank" class="broken_link">tecis</a> prüfen. Einen solchen Status-quo-Check sollte man regelmäßig durchführen und gegebenenfalls bei seinen Versicherungen nachjustieren.</p>
<h2>Die Familienversicherung: Wann die Gratis-Mitversicherung möglich ist</h2>
<p>Die gute Nachricht für Familien: Versicherungsbeiträge lassen sich sparen, ohne Abstriche beim <a href="https://www.familienwegweiser.com/finanzen/haftpflicht-hausrat-co-ist-ihre-familie-gut-abgesichert/" target="_blank">Versicherungsschutz</a> machen zu müssen – das ist für Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung möglich. Über die Familienversicherung kann die ganze Familie versichert werden, und nur ein Familienmitglied zahlt Beiträge. Dafür müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:</p>
<ul>
<li>Soll der Partner mitversichert werden, muss es sich um einen Ehegatten oder einen gleichgeschlechtlichen Lebenspartner im Rahmen einer eingetragenen Lebensgemeinschaft handeln. Der Partner in einer eheähnlichen Gemeinschaft kann nicht über die Familienversicherung kostenfrei mitversichert werden.</li>
<li>Der Partner darf nicht mehr als 405 Euro im Monat verdienen. Übt er einen Minijob aus, dürfen es nicht mehr als 450 Euro/Monat sein.</li>
<li>Der Partner darf nicht im Hauptberuf als Selbstständiger tätig sein, konkret nicht mehr als 18 Stunden in der Woche eine selbstständige Tätigkeit ausüben.</li>
<li>Der Partner muss seinen Wohnsitz in Deutschland haben.</li>
<li>Kinder, die nicht selbst berufstätig sind, können bis zu ihrem 23. Lebensjahr mitversichert werden. Das gilt auch für Stief- und Pflegekinder. Gehen Kinder zu einer Schule oder befinden sie sich in der Ausbildung, ist eine Mitversicherung bis zum Alter von 25 möglich.</li>
</ul>
<h2>Mitversicherung bei Krankenkasse beantragen</h2>
<p>Die Mitversicherung von Familienmitgliedern muss bei der jeweiligen Krankenkasse beantragt werden, bei der der gesetzlich Versicherte Mitglied ist. Die Kassen stellen dafür auf ihren Internetseiten die entsprechenden Anträge bereit, die natürlich wahrheitsgemäß ausgefüllt werden müssen. Außerdem überprüfen die Krankenkassen in regelmäßigen Abständen per Fragebogen, ob die Voraussetzungen für die kostenlose Mitversicherung weiterhin erfüllt sind.</p>
<p></br>Img: Thinkstock, 497433953, iStock, anyaberkut </br></br></p>
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		<item>
		<title>Das Baby ist da &#8211; Die richtige Versicherung zur Elternzeit</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/das-baby-ist-da-die-richtige-versicherung-zur-elternzeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2015 09:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Elternzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Familienversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsschutz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blog-elternzeit.de/?p=2198</guid>

					<description><![CDATA[<p><strong>Nachwuchs ist unterwegs – berufstätige, werdende Eltern können nach der Geburt ihres Kindes eine Elternzeit beantragen. Wenn das Kind selbst betreut werden soll, <a href="https://www.familienwegweiser.com/das-baby-ist-da-die-richtige-versicherung-zur-elternzeit/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachwuchs ist unterwegs – berufstätige, werdende Eltern können nach der Geburt ihres Kindes eine Elternzeit beantragen. Wenn das Kind selbst betreut werden soll, besteht bis zur Vollendung des dritten Lebensjahres darauf ein Anspruch. Gibt der Arbeitgeber seine Zustimmung, können zwölf Monate dieser Elternzeit auch zwischen dem dritten und dem zwölften Lebensjahr des Kindes genommen werden.</strong></p>
<h2>Was passiert während der Elternzeit mit der Krankenversicherung?</h2>
<p>Wenn während der Schwangerschaft ein versicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis bestand, steht der werdenden Mutter oder dem werdenden Vater für die drei Jahre der Elternzeit eine beitragsfreie Versicherung zu. Der Übergang in eine gesetzliche Krankenversicherung erfolgt dann automatisch wieder, wenn nach dem Ablauf der Elternzeit eine Beschäftigung aufgenommen oder auch Arbeitslosengeld bezogen wird. Ist weder das eine, noch das andere der Fall, können Mutter oder Vater sich selbst und das Kind über den Partner in der Familienversicherung anmelden.</p>
<h2>Wie beantragt man die Elternzeit?</h2>
<p>Sinn der Elternzeit ist es, nach der Geburt eines Kindes für einen bestimmten Zeitraum von der Arbeit freigestellt zu werden. Damit die damit verbundene beitragsfreie Versicherung genehmigt wird, muss die Elternzeit rechtzeitig bei der zuständigen Krankenversicherung und dem Arbeitgeber beantragt werden. Wenn beide Partner nach dem Ende der Elternzeit wieder in ein Arbeitsverhältnis zurückkehren und sie gesetzlich bei verschiedenen Krankenkassen versichert sind, kann frei darüber entschieden werden, bei welcher der beiden Krankenkassen das Kind beitragsfrei mitversichert wird. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass nicht nur leibliche, sondern auch Stief-, Enkel-, Pflege- und Adoptionspflegekindern der beitragsfreie Schutz einer Versicherung zusteht. Ist eine werdende Mutter nicht berufstätig, kann bereits während der Schwangerschaft ein Antrag zur Aufnahme des Neugeborenen an die Krankenkasse des Partners gestellt werden.</p>
<h2>Versicherungsschutz für Kinder – die Familienversicherung</h2>
<p>Jedes Kind hat bis zum vollendeten 18. Lebensjahr Anspruch auf eine beitragsfreie Versicherung in der Familienversicherung. Geht es dann aber noch zur Schule oder steckt in einer Ausbildung, kann die Zugehörigkeit zur Familienversicherung auch über diesen Zeitraum hinaus verlängert werden.</p>
<p>Will man seine Familie gut absichern, sollte das Elternteil, das maßgeblich für den Unterhalt der Familie sorgt, den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung in Betracht ziehen. Leider ist das noch bei viel zu wenigen der Fall, wie eine Umfrage von tecis zeigt. Bei der Umfrage konfrontiert ein Moderator Menschen auf der Straße mit der Tatsache, dass nur jeder Fünfte über eine solche Berufsunfähigkeitsversicherung verfügt.</p>
<p>Kann der Hauptverdiener durch Krankheit oder einen Unfall seinen Beruf nicht mehr ausüben, kann es schnell finanziell eng werden für die Familie. Damit das nicht passiert, können online erste Informationen gesammelt und diese dann später mit dem Berater besprochen werden. Der Versicherungs- oder Bankberater kann dann bei der Auswahl der passenden Versicherung helfen.</p>
<p></br>IMG: Thinkstock, 481393743, iStock, kukhunthod</br></br></p>
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