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	<title>Fernsehen - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Prädikat wertvoll: Diese Sendungen sind für Kinder geeignet</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/praedikat-wertvoll-diese-sendungen-sind-fuer-kinder-geeignet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2014 10:08:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Die meisten Kinder lieben es, fernzusehen. Doch nicht alles im Fernsehprogramm ist auch für die Augen der Kinder geeignet. Es gibt jedoch einige <a href="https://www.familienwegweiser.com/praedikat-wertvoll-diese-sendungen-sind-fuer-kinder-geeignet/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die meisten Kinder lieben es, fernzusehen. Doch nicht alles im Fernsehprogramm ist auch für die Augen der Kinder geeignet. Es gibt jedoch einige Sendungen, die für Kinder nicht nur unterhaltsam und geeignet sind, sondern bei denen sie auch noch etwas lernen können. Welche besonders empfehlenswert sind, erfahren Sie hier.</strong></p>
<h2>Lern- und Wissenssendungen für kleine Kinder</h2>
<p>Die meisten Kinder kennen „Die Sendung mit dem Elefanten“. Aus gutem Grund, denn mit den Trickfilmen und Sachgeschichten werden Kinder nicht nur angeregt, selbst aktiv zu werden, sondern sie lernen zudem auch noch spielerisch. Das gleiche trifft auf „Die Sendung mit der Maus“ für etwas ältere Kinder zu. Kinder, die Tiere lieben, werden von „OLIs wilde Welt“, das auf KI.KA ausgestrahlt wird, begeistert sein. Der Klassiker „Sesamstraße“ ist bis heute so beliebt wie keine andere Sendung, was vor allem die spannende Mischung aus Unterhaltung und Wissenswertem ausmacht. Die Sendung „Löwenzahn“ vom ZDF nimmt Kinder auf eine spielerische Entdeckungsreise in die Welt von Umwelt, Natur und Technik mit.</p>
<h2>Mitmach-Sendungen und Nachrichten für Kinder</h2>
<p>Fernsehen muss nicht nur passiv sein – es gibt verschiedene Sendungen, die zum Selbermachen und Experimentieren anregen. Auf SuperRTL zeigt die Sendung „Mister Maker“ fantasievolle Bastelideen für kleine Kunstwerke ohne großen Aufwand. Mit der Schritt-für-Schritt-Anleitung können Kinder gleich selbst aktiv werden. Ein Klassiker ist „1, 2 oder 3“, das bereits seit über 30 Jahren auf dem ZDF läuft und bei dem auch Kinder von Zuhause aus mitraten können. Für Kinder ab etwas sechs Jahren gibt es spezielle Kindernachrichten, die politische Ereignisse und andere Themen wie Sport und Umwelt kindgerecht aufbereiten. Das fünfminütige Magazin Minitz vom SWR zeigt zum Beispiel aktuelle Meldungen als Zeichentrick. Auch logo!, das auf KI.KA gezeigt wird, präsentiert interessante Nachrichten in verständlicher Form und liefert dazu erklärende Hintergrundinformationen, so dass Kinder auf unterhaltsame Art erste Informationen zu wichtigen Themen erhalten.</p>
<h2>Altersgerechtes Fernsehen für Kinder</h2>
<p>Generell kann gesagt werden, dass für Kinder kurze und einfache Sendungen am besten sind. Für <a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/kleinkinder-und-fernsehen-tv-berieselung-schadet-1.597873" target="_Blank" rel="nofollow noopener noreferrer">Kinder unter drei Jahren</a> ist Fernsehen generell nicht sinnvoll, da Kleinkinder die bunten Bilder nur in Bruchstücken erfassen und nur sehr begrenzt verarbeiten können. Kinder unter sechs Jahren sollten maximal 30 Minuten täglich fernsehen. Die TV-Welt ist eine eigene Welt, in die Kinder nur schrittweise eintreten sollten – am besten mit Ihrer Anleitung und Hilfe! Das Fernsehprogramm von heute finden Sie <a href="http://www.tvdigital.de/tv-programm/" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">hier</a>.</p>
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		<title>Kindgerechtes Fernsehen &#8211; das sollten Eltern wissen</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/kindgerechtes-fernsehen-das-sollten-eltern-wissen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jan 2014 15:54:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[kindgerecht]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Der Fernseher spielt in vielen Haushalten eine zentrale Rolle. Er ist Unterhaltungs- und Informationsmedium in einem. Auch Kinder kommen unweigerlich mit diesem wichtigen <a href="https://www.familienwegweiser.com/kindgerechtes-fernsehen-das-sollten-eltern-wissen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Fernseher spielt in vielen Haushalten eine zentrale Rolle. Er ist Unterhaltungs- und Informationsmedium in einem. Auch Kinder kommen unweigerlich mit diesem wichtigen Medium in Berührung. Die meisten Fernsehinhalte sind allerdings auf die Bedürfnisse von Erwachsenen zugeschnitten. Nicht kindgerechtes Fernsehen kann dazu führen, dass das Kind verstört reagiert, ängstlich wird und sich ungünstig entwickelt.</strong></p>
<h2>Fernsehen kann Kindern schaden</h2>
<p>Nicht alles, was im Fernsehen gezeigt wird, ist für Kinderaugen bestimmt. Viele Fernsehinhalte können auf Kinder verstörend wirken, da sie noch nicht in der Lage sind, das Gesehene angemessen zu verarbeiten. Ein Krimi kann ein Kind beispielsweise ängstigen und dazu führen, dass das Kind negativ beeinflusst wird. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, die eigenen Kinder behutsam an das Fernsehen heranzuführen. Dazu gehört beispielsweise, dass Sie sich über kindgerechte, altersgerechte sowie pädagogisch wertvolle Programme informieren. Das Fernsehen bietet heute altersgerechte, wertvolle Sendungen, die Spaß, Unterhaltung, Wissen und Bildung zu bieten haben. Der Disney Channel zeigt beispielsweise speziell auf die Bedürfnisse von Kindern zugeschnittene Programme.</p>
<h2>Beschränken Sie die Fernsehzeit</h2>
<p>Experten empfehlen Eltern, ihren Kindern den Umgang mit dem Fernseher beizubringen. Ein generelles Verbot lehrt das Kind nicht, wie es dieses Medium sinnvoll einsetzen kann. Besser ist es, den zeitlichen Umfang für das Fernsehen Schritt für Schritt auszudehnen. Bis zu einem Alter von drei Jahren sollten Kinder überhaupt nicht fernsehen. Das Fernsehprogramm darf nicht als Ersatz für soziale Kontakte und gemeinsame Unternehmungen dienen. Zudem sollte der Fernseher nicht als Babysitter missbraucht werden. Ab einem Alter von vier Jahren kann das Kind täglich 30 Minuten fernsehen. Allerdings sollten Eltern ihr Kind bei diesem Erlebnis begleiten, um eventuelle Fragen umgehend klären zu können. Zwischen sechs und neun Jahren können fünf Stunden pro Woche veranschlagt werden. Später kann dieses Pensum erhöht werden. Mit einbezogen werden müssen hierbei auch die Stunden am Computer und der Spielkonsole.</p>
<h2>Fernsehen nur für Kinder</h2>
<p>Sie möchten Ihrem Kind ein altersgerechtes Fernsehprogramm bieten? Ab dem 17. Januar 2014 ist der Disney Channel auch im Free TV zu empfangen. Kindgerechte Sendungen erwarten Sie und Ihre Kinder. Suchen Sie schon jetzt gemeinsam passende Sendungen im Disney Channel Programm aus.</p>
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		<title>Kinder und Fernsehen &#8211; das sollten Sie beachten</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/kinder-und-fernsehen-das-sollten-sie-beachten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Dec 2013 04:05:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenverstand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Seit Erfindung des Fernsehers hat dieser Apparat eine große Anziehungskraft auf Kinder und als Elternteil ist man leicht geneigt, die Kinder vor die <a href="https://www.familienwegweiser.com/kinder-und-fernsehen-das-sollten-sie-beachten/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit Erfindung des Fernsehers hat dieser Apparat eine große Anziehungskraft auf Kinder und als Elternteil ist man leicht geneigt, die Kinder vor die Flimmerkiste zu setzen, um sich ungestört dem Hausputz widmen zu können. Jedoch sollten Kinder nicht wahllos dem Fernsehprogramm ausgesetzt werden, denn beim Umgang von Kindern mit dem Fernseher ist einiges zu beachten.</strong></p>
<h2>Nicht unkontrolliert und nicht alleine!</h2>
<p>Kleine Kinder sollten nicht alleine fernsehen. Kinder unter drei Jahren sollten gar nicht fernsehen. Bei Kindern ab 3 Jahren sollte immer ein Elternteil oder ein Erwachsener dabei sein. Eltern sollten für ihre Kinder feste Regeln und Rahmen wie zum Beispiel Fernseh-Zeiten definieren. Gerade bei Kleinkindern oder Schulkindern unter zehn Jahren sollte die Dauer des Fernsehkonsums an einem Tag begrenzt werden. Dabei ist auch auf die Tageszeit zu achten. Kleinkinder sollten nicht vor dem Schlafengehen fernsehen, da es eine für sie aufregende und aufwühlende Tätigkeit ist, die sich negativ auf das Einschlafen und den Schlaf insgesamt auswirken kann. Darüber hinaus sollten Kinder auch nicht über einen eigenen Fernseher verfügen.</p>
<h2>Die Sendung macht´s</h2>
<p>Schon im Tagesprogramm laufen Sendungen, die Kinder nicht verstehen oder die sie überfordern können. Dem Alter eines Kindes unangemessene Aspekte, wie Gewalt oder Sexualität werden bereits tagsüber im Fernsehen thematisiert. Zum Teil werden diese Aspekte sogar schon in Kindersendungen aufgegriffen. Nicht jeder Trickfilm etwa ist für Kinder jeden Alters geeignet. Darüber, welche Sendungen wertvolle Kinder-Sendungen sind, lässt sich im Einzelfall sicherlich streiten, denn eine Einschätzung darüber ist auch subjektiv. Grundsätzlich darf Fernsehen aber auch Spaß machen. Achten Sie gerade bei kleinen Kindern darauf, dass die Sendung langsame Bildabfolgen enthalten und nicht zu schnell geschnitten sind. Die Inhalte sollten altersgerecht und im besten Falle lehrreich sein. Informieren können sich Eltern z.B. über das Programm von <a href="http://www.tvdigital.de/sender/kidsco/programm/" target="_blank" rel="nofollow noopener" class="broken_link">KidsCo auf tvdigital.de</a>. Generell kann man davon ausgehen, dass Kindersendungen die schon ein paar Jahrzehnte alt sind oder vor Jahrzehnten konzipiert wurden tendenziell unbedenklich sind.</p>
<h2>Sensibel und mit gesundem Menschenverstand</h2>
<p>Eltern, die im Umgang mit dem Fernsehen sensibilisiert sind, werden sicherlich Möglichkeiten finden, für ihre Kinder und für das jeweilige Alter wertvolle Sendungen aus dem Programm herauszusuchen und gemeinsam mit den Kindern Spaß am Fernsehen zu haben und maßvolle Fernseh-Zeiten festzulegen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>DSDS für Kinder: Ist das normal?</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/dsds-fuer-kinder-ist-das-normal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 12:37:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Talent]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Nach dem mäßigen Erfolg der letzten DSDS-Staffel versuchen die Macher sich nun demnächst an einem Format für Minderjährige. Hier dürfen bereits 4-jährige auf <a href="https://www.familienwegweiser.com/dsds-fuer-kinder-ist-das-normal/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach dem mäßigen Erfolg der letzten DSDS-Staffel versuchen die Macher sich nun demnächst an einem Format für Minderjährige. Hier dürfen bereits 4-jährige auf die Bühne. </strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Man sollte eigentlich meinen, dass einen im deutschen Fernsehen nichts mehr überraschen kann, regelmäßiges Kopfschütteln ist schließlich angesichts der Qualität des Fernsehprogramms keine Seltenheit.</p>
<p><strong>Neues Format für die Kinder</strong></p>
<p>Nun sorgt ein neues Format für hitzige Debatten. Das Fernsehformat Deutschland sucht den Superstar wird es nun als DSDS-Kids Version geben. <span id="more-1693"></span>Hier können Kinder im Alter von 4 bis 14 Jahren teilnehmen. Anders als beim Format für die Großen wird es hier keine Castingshows geben. Das Ganze wird in vier aufgezeichneten Shows im <a href="/tag/fernsehen/" target="_blank">Fernsehen</a> gezeigt werden.</p>
<p>In den ersten drei Shows werden 10 Auftritte gezeigt und die Zuschauer entscheiden, wer es in die Finalshow und letztlich zum Sieg schafft. Für den Gewinner gibt es ein Ausbildungs-Stipendium und ein Preisgeld.</p>
<p>Ob die Vorschlaghammer-Methode von Dieter Bohlen auch für <a href="/tag/kinder/" target="_blank">Kinder</a> geeignet ist? Die bisherigen Aussichten  sprechen dafür, dass er es diesmal etwas ruhiger angehen lassen wird.</p>
<p><strong>Talentsendung für Kinder </strong></p>
<p>Das Format ist angeblich aufgrund der hohen Nachfrage zustande gekommen. Dafür spricht auch, dass über 20.000 Bewerbungen eingegangen sind, ob aus eigenem Antrieb der Kinder oder dem der Eltern weiß man natürlich nicht.</p>
<p>Inszeniert wird das Ganze jedenfalls als ganz großer <a href="/tag/familie/" target="_blank">Familie</a>nspaß, bei denen den kleinen Teilnehmern einmal der Traum von der großen Bühne erfüllt werden wird.</p>
<p>Das <a href="/tag/talent/" target="_blank">Talent</a>sendungen für Kinder ein problembehaftetes und viel diskutiertes Thema sind, ist nicht erst durch DSDS-Kids zustande gekommen. Allerdings tun sich natürlich auch hier ähnliche Fragen auf. Inwiefern geschieht der Auftritt aus eigenem Antrieb des Kindes?</p>
<p>Wie weit sind die Eltern darin eingebunden? Vor allem: Wie verkraften Kinder den enormen Stress, das Lampenfieber und den Auftritt vor so vielen Leuten? Die Macher und Jury-Mitglieder scheinen sich keine dieser Fragen zu stellen und scheinen auch viel zu beseelt von ihrer Mission die süßen Kleinen ins Rampenlicht zu stellen, um daran überhaupt zu denken.</p>
<p>Bleibt abzuwarten, wie es im Endeffekt abläuft wird und mit welchen Mitteln RTL das <a href="/tag/medien/" target="_blank">Medien</a>-Format noch zusätzlich aufpeppen wird.</p>
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		<item>
		<title>Nostalgie im Kinderzimmer: 10 Dinge, die unsere Kinder wohl nicht mehr kennen werden</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/nostalgie-im-kinderzimmer-10-dinge-die-unsere-kinder-wohl-nicht-mehr-kennen-werden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 11:27:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Lange ist es her, dass wir mit klopfenden Herzen das selbst aufgenommene Mixtape unseres Schwarms in den Kassettenrekorder einlegten oder unseren liebsten Disney-Film <a href="https://www.familienwegweiser.com/nostalgie-im-kinderzimmer-10-dinge-die-unsere-kinder-wohl-nicht-mehr-kennen-werden/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lange ist es her, dass wir mit klopfenden Herzen das selbst aufgenommene Mixtape unseres Schwarms in den Kassettenrekorder einlegten oder unseren liebsten Disney-Film zum 100. Mal auf VHS anschauten und dazu immer wieder die Rückspultaste drückten. Die Kinder werden uns in Zukunft wohl mit großen Augen ansehen, wenn wir ihnen von den abenteuerlichen Relikten der Vergangenheit erzählen.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Es fällt schon schwer, zu glauben, dass es auch mal Zeiten gab, in denen wir <strong>Telefonnummern noch auswendig</strong> kannten, wir eine ganze Woche auf die nächste Folge der Lieblings-Serie warten mussten oder eben nur <strong>36 Bilder</strong> <strong>auf die Kamera</strong> passten. Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass wir Beruf und Freizeit gänzlich <strong>ohne Internet</strong> verbrachten und noch tagelang auf eine <strong>schriftliche Antwort</strong> warteten. Der <strong>rasende Übergang vom Industrie- zum Informationszeitalter</strong> bietet reichlich <strong>Erzählstoff</strong>, mit dem wir die nachkommenden Generationen ganz schön zum Staunen bringen können.<span id="more-1278"></span></p>
<h3><strong>10 Dinge, die unsere Kinder nur noch aus Erzählungen kennen werden:</strong></h3>
<ol>
<li><strong>Disketten</strong>: Noch erinnert das Speichersymbol den Windows-Benutzer an das viereckige Speichermedium, das in den 80ern mit seinem enormen Speicherplatz von bis zu 1 MB für mächtig Furore sorgte.</li>
<li><strong>TV-</strong><strong>Möbel</strong>: Ganze Schrankwände wurden einst um die riesigen Röhren-Bildschirme gebaut, die mit einer Tiefe von mindestens 30 cm viel Platz einnahmen und beim Möbelbau stets mit entsprechenden Aussparungen bedacht wurden. Flach-Bildschirme sind da weniger anspruchsvoll und machen das <a href="/tag/fernsehen" target="_blank">Fernsehen</a> deutlich platzsparender.</li>
<li><strong>Enzyklopädien</strong>: Das waren noch Zeiten, als man teilweise Regaleweise die Buchrücken abging und dann in kiloschweren Wälzern nachschlug, um an Informationen oder Begriffserklärungen zu gelangen.Wikipedia, Google &amp; Co. verdrängen heute schon weitestgehend die Lexika aus den Wohnzimmerschränken.</li>
<li><strong>Gelbe Seiten und Telefonbücher</strong>: In kürzester Zeit liefern uns Suchmaschinen im Internet nicht nur Telefonnummern und Adressen der z.B. nahe liegenden Restaurants, sondern zeigen uns mit virtuellen Straßenkarten auch gleich den schnellsten Weg dorthin und veröffentlichen die Bewertungen von Gästen, die dort bereits gespeist haben.</li>
<li><strong>Videotheken</strong>: Wahrscheinlich wird es unseren <a href="/tag/kinder" target="_blank">Kindern</a> einen kalten Schauer den Rücken hinunterjagen, wenn wir erzählen, dass wir in einen Laden gehen mussten, um uns einen Film auszuleihen und dass wir uns für einen anderen entscheiden mussten, wenn der gewünschte gerade vergriffen war. Und was es heißt, ein Band zurückzuspulen, müssen wir den Kleinen wohl auch erklären.</li>
<li><strong>Telefonzellen</strong>: Die örtliche Gebundenheit beim Telefonieren an bunte, rechteckige Kästen, gehört dem <a href="/handys-fuer-kinder-sinnvoll-oder-sinnlos/" target="_blank">Mobilfunk</a> sei Dank der Vergangenheit an.</li>
<li><strong>Modem-Geräusch</strong>: Das lustige und einzigartige Geräusch, dass zu hören war, wenn das Modem des <a href="/tag/pc" target="_blank">PC</a>s eine Verbindung mit dem Internet herstellte, wird wohl schwer zu imitieren sein&#8230;</li>
<li><strong>Tafeldienst</strong>: Ungern erinnern wir uns an die Aufgabe, als wir in der <a href="/einschulung-was-muss-mein-kind-zum-schulanfang-koennen/" target="_blank">Schule</a> eine Woche lang täglich für frische Kreide sorgen mussten und nach dem Unterricht die grüne Schiefertafel mit einem vergammelten Schwamm sauber wischen mussten.</li>
<li><strong>Kabelsalat</strong>: Dass es sich dabei nicht um ein kulinarisches Experiment handelt, muss in Zeiten von Wireless und Bluetooth wohl erklärt werden.</li>
<li><strong>Sich verlaufen</strong>: Mit Navi, GPS oder GoogleMaps auf unserem Smartphone wird es zunehmend unwahrscheinlicher, völlig die Orientierung zu verlieren.</li>
</ol>
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			</item>
		<item>
		<title>Die schönsten Familienserien damals und heute</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/die-schoensten-familienserien-damals-und-heute/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 08:47:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Großeltern]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Familienserien sind nicht nur Fernsehreihen über Familien, sondern Serien, welche die ganze Familie gemeinsam anschauen kann. Jede Generation sollte hier einen Identifikationspunkt finden, <a href="https://www.familienwegweiser.com/die-schoensten-familienserien-damals-und-heute/" class="read_more">mehr...</a></p>
<p>The post <a href="https://www.familienwegweiser.com/die-schoensten-familienserien-damals-und-heute/">Die schönsten Familienserien damals und heute</a> appeared first on <a href="https://www.familienwegweiser.com">Familienwegweiser</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Familienserien sind nicht nur Fernsehreihen über Familien, sondern Serien, welche die ganze Familie gemeinsam anschauen kann. Jede Generation sollte hier einen Identifikationspunkt finden, dann wird das gemeinsame Fernsehen zum Familienerlebnis.</strong></p>
<p>[youtube MGKCe6ZXHr0]</p>
<p>So kann man den Begriff <strong>Familienserie </strong>recht weitläufig definieren, aber tatsächlich stehen vor allem die <strong>alltäglichen Abenteuer</strong> einer mehr oder weniger klar definierten Familienstruktur im Mittelpunkt solcher Serien. Von „Unsere kleine Farm“ bis „<strong>Unser Charly</strong>“ hat sich in diesem Genre jedoch viel getan, ein einheitliches Konzept<strong> </strong>ist hier kaum noch zu entziffern. Außerdem eignen sich auch viele andere <strong>Fernsehproduktionen aus den unterschiedlichsten Genres</strong> für das Ansehen mit der ganzen Familie. Wichtig ist nur, dass alle Generationen<strong> </strong>Spaß daran haben und gemeinsam entscheiden.<br />
<span id="more-1228"></span></p>
<h3><strong>Frühe Familienserien: Gemeinsam lachen und weinen</strong></h3>
<p>1954 startete mit „<strong>Familie Schölermann</strong>“ die allererste deutsche Familienserie, die daher in dieser Auflistung nicht fehlen darf. Mit heutigen <strong>Serienstandards </strong>ist sie natürlich nicht mehr zu vergleichen, entstand sie doch in einem gesellschaftlichen Umfeld, dass gerade den jüngeren Generationen fremd geworden ist. Danach folgten <strong>unzählige Formate</strong>, die dem Genre der Familienserie zugeordnet werden können, und viele von ihnen sind den Zuschauern <strong>gut im Gedächtnis geblieben</strong>.</p>
<p>Dazu gehören die französische Produktion „<strong>Alles unter einem Dach</strong>“ (1986-69) über einen Witwer, der seine Kinder zu bändigen versucht, die Abenteuer der Schausteller-Familie Farell in „<strong>Zirkus meines Lebens</strong>“ (1968), „<strong>Die Waltons</strong>“ als Großfamilie in Zeiten der Wirtschaftskrise (1972-81), die „<strong>Geschichten übern Gartenzaun</strong>“ (1982-83) und natürlich der U.S.-amerikanische Serienhit „Unsere Kleine Farm“ (1974-83), der noch immer die nostalgischen Fernsehfans unter uns zu begeistern weiß. Sogar die „<strong>Bezaubernde Jeannie</strong>“ (1965-70) gehört in diese Reihe, obwohl sie einem ganz anderen Genre zugerechnet wird – Doch das <strong>komische Zusammentreffen</strong> eines 2000 Jahre alten und ebenso hübschen wie eigensinnigen Flaschengeistes mit einem Astronauten <strong>unterhält</strong> Jung und Alt auf sprichwörtlich zauberhafte Art.</p>
<h3><strong>Die Familienserie in der Moderne</strong></h3>
<p>Die <strong>Charaktere </strong>wurden im Laufe der Zeit immer ungewöhnlicher, von tierischen und außerirdischen Hauptdarstellern wie in „<strong>Flipper</strong>“ und „<strong>ALF</strong>“ gab es in den vergangenen Jahrzehnten eine wirklich reichhaltige Auswahl. In den 1980er und 90er Jahren  wurde die klassische Familienserie langsam von den <strong>familienbezogenen</strong> <strong>Sitcoms </strong>abgelöst, von der „<strong>Bill Cosby Show</strong>“ über „Full House“ und „Unser lautes Heim“ bis hin zu „Der Prinz von Bel Air“ lachte man nun gemeinsam über <strong>komisch überspitzte Begebenheiten aus dem familiären Alltag</strong>, die Kindern wie Erwachsenen immer auf seltsame Weise vertraut erschienen.</p>
<p>Trotzdem konnten sich auch dramatische Serien mit einem Hauch Nostalgie oder Romantik wie „<strong>Dr. Quinn</strong>“ weiterhin behaupten und schließlich kam das Zeitalter der <strong>Seifenopern</strong>, die es zwar schon sehr viel früher gab, die bei uns aber vor allem ab den frühen 90er Jahren <strong>populär </strong>wurden. Und inzwischen fällt es immer schwerer, sich für ein gemeinsames Fernseherlebnis zu entscheiden, denn selten war die <strong>Serienlandschaft </strong>so <strong>umfangreich </strong>und <strong>vielfältig</strong> wie heute – Zumal es mittlerweile so viele Produktionen auch für die <strong>heimische DVD-Sammlung</strong> gibt. So können sich Kinder, Eltern und Großeltern gemeinsam an alten und neuen Familienserien erfreuen und dabei voneinander und über einander lernen – Solange sie darüber das <strong>reale Familienleben</strong> nicht vergessen, versteht sich.</p>
<p>The post <a href="https://www.familienwegweiser.com/die-schoensten-familienserien-damals-und-heute/">Die schönsten Familienserien damals und heute</a> appeared first on <a href="https://www.familienwegweiser.com">Familienwegweiser</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Viereckige Augen: Wie viel Fernsehen ist gut für Kinder?</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/viereckige-augen-wie-viel-fernsehen-ist-gut-fuer-kinder/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 08:29:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Fragen die sich viele Eltern stellen dürften sind: Wie viel Fernsehen ist gut für mein Kind bzw. wie viel ist zu viel? Welche <a href="https://www.familienwegweiser.com/viereckige-augen-wie-viel-fernsehen-ist-gut-fuer-kinder/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fragen die sich viele Eltern stellen dürften sind: Wie viel Fernsehen ist gut für mein Kind bzw. wie viel ist zu viel? Welche Sendung bzw. welches Programm ist am besten für Kinder geeignet? Und welche Auswirkungen hat zu viel Fernsehen? Hier ein paar Antworten.</strong></p>
<p>Heute wachsen <strong>Kinder </strong>in einer anderen Medienlandschaft auf als z.B. jene, die in den 1980er Jahren geboren wurden. Zwar gab es damals auch schon Fernsehen für Kinder, doch noch nie zuvor haben sich Medien so rasant entwickelt wie in den letzten Jahrzehnten. Vom <strong>Telefon </strong>zum Smartphone, vom DVD-Player bis zum Internet. <strong>Medien </strong>sind aus der heutigen Welt nicht mehr wegzudenken. Daher stellen sich Eltern die immer wiederkehrende Frage: Wie viel Fernsehen bzw. Medienkonsum ist zu viel für Kinder?<br />
<span id="more-1673"></span></p>
<h3><strong>Wie viel Fernsehen für Kinder ist zu viel?</strong></h3>
<p>Kinder unter drei Jahren haben vom <strong>Fernsehen </strong>reichlich wenig. Sie fangen gerade an, ihre reale Umwelt zu begreifen. Das Medium <a href="/tag/fernsehen/" target="_blank">Fernsehen</a>, wo vieles auf <strong>Fiktion </strong>beruht, überfordert sie. Auch Kinder zwischen drei und sechs Jahren haben noch das Problem, dass sie Realität und Fiktion nicht auseinanderhalten können. Sie denken alles sei real. <a href="/tag/kinder/" target="_blank">Kinder</a> im <strong>Vorschulalter </strong>fangen gerade an zu begreifen, dass es sich um Geschichten handelt, die das Fernsehen erzählt. Hier empfehlen Experten nicht mehr als 20 Minuten fernsehen täglich.</p>
<p>Erst in der <strong>Grundschule </strong>können Kinder dann Dichtung und Wahrheit unterscheiden. Sie haben aber noch Probleme, sich von der Geschichte zu lösen bzw. ausreichend zu distanzieren. Dieses kann sich durch Einschlafprobleme oder <strong>Alpträume </strong>äußern. Hier empfiehlt sich, dass zwischen Fernsehkonsum und Zubettgehen eine <strong>Stunde </strong>liegt. Diese Stunde kann man auch zum Verarbeiten nutzen, indem man sich vom Kind das Gesehene <strong>nacherzählen </strong>lässt oder nach Dingen fragt, die ihnen gefallen oder missfallen haben.</p>
<h3><strong>Der Fernseher ist kein Parkplatz</strong></h3>
<p>Beim <strong>Fernsehkonsum </strong>ist vor allem wichtig, dass man mit dem Kind das Fernsehprogramm studiert und gemeinsam eine geeignete Sendung heraussucht. Fernsehen wird des Öfteren als ein Medium dargestellt, das zur <strong>Verdummung </strong>unserer Kinder führt. Fernsehen sollte nicht als Hauptfreizeitbeschäftigung angesehen werden. Dies liegt vielmehr an den Eltern, denn bei Umfragen mit Kindern landet „mit <a href="/tag/freunde/" target="_blank">Freunden</a> spielen“ noch weit vor dem <strong>Fernseher</strong>. Als Faustregel kann ab ca. dem 10 Lebensjahr gelten: Nicht mehr als zwei Stunden täglich.</p>
<h3><strong>Ist zu viel Fernsehen gefährlich?</strong></h3>
<p>Die <strong>Forscher </strong>sind sich einig, dass Kinder nicht mehr als zwei Stunden täglich fernsehen sollten. Zu viel Fernsehen wird nicht unbedingt wegen des vermittelten Inhalts gefährlich, sondern durch den Mangel an <strong>Bewegung</strong>. Wer vor dem Fernseher sitzt bewegt sich spätestens seit der Erfindung der Fernbedienung nicht mehr als notwendig. Dazu gibt es noch Cola, Chips und andere Knabbereien.</p>
<p>Ein Mangel an Bewegung kann bei <strong>Erwachsenen</strong>, die mehr als vier Stunden fernsehen, zu Herzkreislaufleiden führen. Auch waren Kindern, die pro Tag mehr als fünf Stunden fernsehen, häufig übergewichtig. Es erhöhte sich für diese <strong>Kinder </strong>das Risiko an Asthma bronchiale zu erkranken um 50 <strong>Prozent</strong>. Dies liegt daran, dass man beim (passiven) TV-Konsum flach atmet, was sich bei Kindern, deren Lungen noch im Wachstum sind, negativ auswirkt.</p>
<p>Ein Verbot ist dennoch nicht sinnvoll, sondern macht es noch <strong>attraktiver </strong>für Kinder. Wer in die heutige <a href="/tag/medien/" target="_blank">Medienwelt</a> reingeboren wird, sollte einfach den <strong>richtigen </strong>Umgang mit ihnen erlernen. Und hier sind wieder die Eltern gefragt!</p>
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		<title>Die beliebtesten Hörspiele aller Zeiten: Die drei ??? und Co.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 10:23:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Seit Jahrzehnten bilden Hörspiele eine wunderbare Möglichkeit, Kinder durch lebendig vorgetragene Geschichten zu unterhalten. Dabei sind viele der älteren Reihen heute noch so <a href="https://www.familienwegweiser.com/die-beliebtesten-hoerspiele-aller-zeiten-die-drei-und-co/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit Jahrzehnten bilden Hörspiele eine wunderbare Möglichkeit, Kinder durch lebendig vorgetragene Geschichten zu unterhalten. Dabei sind viele der älteren Reihen heute noch so beliebt wie damals, doch der Markt hat sich längst mit unzähligen neuen Abenteuern gefüllt.</strong></p>
<p>Zuerst wurden die <strong>Hörspiele </strong>von den öffentlichen Radioanstalten ausgestrahlt, dann kamen irgendwann die ersten <strong>Geschichten </strong>aus Vinyl, Audiokassette und schließlich auf CD. Wenn Eltern einmal keine Zeit haben, ihren Kindern selbst etwas <strong>vorzulesen</strong>, sind Hörspiele die idealste Alternative. Es ist weitaus sinnvoller, wenn ein Kind durch das Hören seine <strong>Aufmerksamkeit </strong>schult und seine <strong>Phantasie </strong>gebraucht, um sich das Erzählte lebhaft vorzustellen, statt sich dauernd nur von <strong>vorgefertigten Bildern</strong> im Fernsehen berieseln zu lassen.<br />
<span id="more-1668"></span></p>
<h3><strong>Hörspiele für Kleine und Große</strong></h3>
<p>Zwar lösen Hörspiele <strong>heute </strong>keine derartigen Hysterien mehr aus, wie es seinerzeit bei der Radiosendung zu <strong>„Krieg der Welten“</strong> geschehen sein soll, doch spannend sind sie nach wie vor. Die Liste allein <strong>deutschsprachiger Produktionen</strong> ist lang, die Frage, welche da die beliebtesten sind, ist nicht leicht zu beantworten. Die <strong>Märchen der Gebrüder Grimm</strong> machen sich nach wie vor wunderbar sowohl in gelesener als auch gesprochener Form und bilden daher einen wichtigen Teil der Hörspiel-Szene. Auch <strong>Reinhard Lakomys „Traumzauberbaum“ </strong>gehört nach wie vor zu den Favoriten vieler Hörspiel-Fans und eigentlich in jedes <strong>Kinderzimmer</strong>.</p>
<p>Ab einem gewissen Alter finden Kinder jedoch vor allem an jenen Hörspielen Gefallen, die sich über <strong>mehrere Folgen </strong>erstrecken. So können sie ihre <strong>Helden </strong>durch viele Abenteuer hindurch begleiten, statt immer nur ein und derselben Geschichte zu lauschen. Zu den <strong>Klassikern </strong>zählt beispielsweise <strong>„Meister Eder und sein Pumuckl“</strong>: Was schon jahrzehntelang eine der beliebtesten Kinderserien im <a href="/tag/fernsehen/" target="_blank">Fernsehen</a> ist, hat 1961 im Bayrischen Rundfunk als <strong>Hörspiel-Reihe</strong> begonnen, die nach wie vor Jung und Alt zu verzaubern mag.</p>
<h3><strong>Die bekanntesten Hörspiele der letzten Jahrzehnte</strong></h3>
<p>Zunächst vor allem  in der <strong>DDR</strong> heiß geliebt haben <strong>Pittiplatsch</strong>, Herr Fuchs, Frau Elster und viele andere Figuren aus der Welt des <strong>Sandmännchens </strong>längst auch im Rest der Republik ihr Publikum gefunden. Viele der Geschichten aus dem Märchenwald sind als Hörspiele erschienen und machen dank der <strong>liebevollen Synchronisation</strong> nicht nur kleine Zuhörer, sondern auch große Nostalgiker und damit die ganze <a href="/tag/familie/" target="_blank">Familie</a> immer wieder glücklich.</p>
<p>Zu den absoluten Klassikern in Kinderzimmern gehören außerdem noch immer die Geschichten um <strong>Benjamin Blümchen</strong> und <strong>Bibi Blocksberg</strong>. Beide Hörspiel-Reihen stammen aus der Feder von Elfie Donnelly und haben es zusammen bereits auf weit über 200 Folgen gebracht. Sehr viel kürzer ist da die Reihe <strong>„Der kleine Vampir“ </strong>ausgefallen, die auf den gleichnamigen <a href="/tag/buch/" target="_blank">Büchern</a> von Angela Sommer-Bodenburg basiert. Nichtsdestotrotz gehören die Abenteuer von Anton und seinem ungewöhnlichen <a href="/tag/freunde/" target="_blank">Freund</a> zu den beliebtesten nicht nur in deutschen Kinderzimmern.</p>
<p>Für <strong>Krimifans </strong>stellt sich die Wahl vor allem zwischen zwei Hörspiel-Serien, zum einen<strong> „Die drei ???“ </strong>– basierend auf der gleichnamigen Jugendbuchreihe des amerikanischen Autors Robert Arthur – und zum anderen <strong>„TKKG“</strong> – quasi das Äquivalent aus deutschen Landen, erdacht von Rolf Kalmuczak, der die Bücher unter dem Pseudonym Stefan Wolf veröffentlichte. Beide <strong>Hörspiel-Reihen</strong> erfreuen sich <strong>seit rund drei Jahrzehnten</strong> größter Beliebtheit und werden wohl auch in Zukunft ihre gebannt lauschenden Zuhörer zu fesseln wissen.</p>
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		<title>Kindern schon früh Medienkompetenz vermitteln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 11:02:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Pubertät]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Medienkompetenz ist ein wichtiges Thema. Fernsehen, Radio, Intenet, Zeitungen, Bücher etc. Sie alle vermittteln etwas und überbringen eine Botschaft. Doch gerade heute wird <a href="https://www.familienwegweiser.com/kindern-schon-frueh-medienkompetenz-vermitteln/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Medienkompetenz ist ein wichtiges Thema. Fernsehen, Radio, Intenet, Zeitungen, Bücher etc. Sie alle vermittteln etwas und überbringen eine Botschaft. Doch gerade heute wird man häufig mit Informationen überflutet. Gerade Kindern und Heranwachsenden fällt es schwer das Gesehene zu verarbeiten. So sollte man auch als Elternteil seinen Kindern einen kritischen Umgang mit Medien aller Art vermitteln.</strong></p>
<p>Das <strong>Medienkompetenz Schule macht</strong> ist nichts Neues. Nur leider ist das Thema nicht so präsent wie es sein sein sollte. In unserer Informations- und <strong>Kommunikationsgesellschaf</strong>t ist wichtig, dass Ihre Kindern früh zwischen gut und schlecht unterscheiden können. Die Medien, die Ihr Kind nutzt sollen einen klaren Bildungs- und <strong>Erziehungsauftrag</strong> haben. Schenken Sie dem, was Ihr Kind so sieht und hört erhöhte Aufmerksamkeit.</p>
<p><span id="more-1593"></span></p>
<h3><strong>Kindern Medienkompetenz vermitteln</strong></h3>
<p>Ich persönlich finde es schrecklich, dass in fast allen Kinderzimmern Fernseher, Coputer und Spielekonsolen zu finden sind. Es ist besser, gerade für kleine Kinder, zusammen <strong>mit den Eltern TV zu schauen</strong>. Es ist wichtig, dass man Ihnen einen vernünftigen Umgang mit Medien beibringt. Das heißt nicht, dass Ihr Kind nicht an den Computer soll. Nein es gibt viele Internetseiten und Fernsehsendungen, wie Die Sendung mit der Maus, die auf das <strong>kindliche Lernen</strong> ausgelegt sind. Aber viele Eltern begehen leider den Fehler Ihre Kinder damit allein zu lassen, statt ihren Kindern <strong>altersgerechte Medienkompetenz vermitteln</strong>.</p>
<h3><strong>Vernünftiger Umgang mit Medien</strong></h3>
<p>Anstatt den Fernseher öfter mal aus zu lassen, setzen einige ihre <strong>Kinder vor den Fernseher</strong>, damit sie einige Minuten &#8222;ihre Ruhen&#8220; haben.  <strong>Elektronischen Medien</strong> gehören zwar zu unserem täglichen Leben, doch wie sollen Kinder und Jugendliche lernen <strong>vernünftig mit Medien umzugehen</strong>, wenn das Elternhaus es nicht vorlebt? <strong>Medienkompetenz</strong> kann man leicht vermitteln. Ich denke, dass Wichtigste ist es, den Fernseher und den Computer nicht immer nebenbei laufen zu lassen. Es ist schön, dass man <strong>diverse Medien nutzen</strong> kann wenn man sie braucht aber es sollte nicht alles zur selben Zeit verfügbar sein. Wenn Ihr Kind etwas für die Schule im Internet recherchieren soll oder einer Freundin eine Email schicken möchte steht dem nichts im Weg. Doch gerade diverse Portale, bei denen man eigenen Fotos hochladen kann, sollte man mit Vorsicht genießen. Bleiben Sie am Ball, so dass Ihr Kind spätestens in der Pubertät weiß, dass es so etwas wie <strong>Medienkomptenz gibt</strong>. Auch hier gibt es weitere interessante Informationen.</p>
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		<title>Die Sendung mit der Maus</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/die-sendung-mit-der-maus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 10:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Ein Klassiker des unterhaltsamen Bildungsfernsehens, der sich trotz Yu Gi Oh und Teletubbies bis heute im Programm der Öffentlich Rechtlichen gehalten hat, ist <a href="https://www.familienwegweiser.com/die-sendung-mit-der-maus/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Klassiker des unterhaltsamen Bildungsfernsehens, der sich trotz Yu Gi Oh und Teletubbies bis heute im Programm der Öffentlich Rechtlichen gehalten hat, ist Die Sendung mit der Maus.</strong></p>
<p>Das Programm hat sich seit seiner Entstehung 1971 in seiner Grundstruktur nicht sonderlich verändert. Natürlich sind die besprochenen Themen moderner geworden und die Moderatoren haben gewechselt &#8211; trotzdem, in der Grundstruktur ist die Sendung um die orange Maus gleich geblieben.</p>
<p>Es werden Beiträge gezeigt, in denen einfach und für Kinder verständlich erklärt wird, wie komplexe Sachverhalte funktionieren. Hier sieht man, wo sich Galileo das Konzept für seine Pseudo-Wissenschafts-Sendungen abgeschaut hat &#8211; die Maus-Beiträge sind jedoch meiner Meinung nach um einiges stichhaltiger, obwohl sie für Unter-10-Jährige geschrieben wurden.</p>
<p>Zwischen den Beiträgen werden Trickfilme eingeblendet, in denen Maus, lila Elefant und Ente eine Art Stummfilm-Sketch aufführen. Jedes Tier hat sein charakteristisches Geräusch: Die orange Maus ihr berühmtes Augenklimpern und der lila Elefant ein sehr sympathisches Tröten.</p>
<p>Zur Zeit moderieren Christoph Biemann und Ralph Caspers die Sendung mit der Maus. Der am Stärksten mit der Sendung assoziierte Mensch war Armin Maiwald, der sich aber aus der Sendung zurückgezogen hat. Er erhielt 1995 das Bundesverdienstkreuz für seine Rolle in der Sendung.</p>
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