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	<title>Freunde - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Jugendliche und Zigaretten – Was tun, wenn meine Kinder rauchen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 09:05:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Stubenarrest]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Dass Rauchen im höchsten Maße gesundheitsschädlich ist, weiß selbst jeder Kettenraucher. Wenn das eigene Kind zum Glimmstängel greift, ist es besonders schlimm und <a href="https://www.familienwegweiser.com/jugendliche-und-zigaretten-was-tun-wenn-meine-kinder-rauchen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dass Rauchen im höchsten Maße gesundheitsschädlich ist, weiß selbst jeder Kettenraucher. Wenn das eigene Kind zum Glimmstängel greift, ist es besonders schlimm und sollte nach Möglichkeit unbedingt unterbunden werden.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Festzustellen, dass das eigene Kind raucht ist sicherlich erst mal ein Schock, doch kein Grund unbeherrscht zu reagieren. Erstens ist die Wahrscheinlichkeit, dass es nur eine kurze Phase ist relativ groß und zweitens gibt es auch durchaus Möglichkeiten, das Kind vom Nichtrauchen zu überzeugen.<span id="more-1691"></span></p>
<p><strong>Vorbeugende Maßnahmen</strong></p>
<p>Rauchen während der Schwangerschaft kann mit größter Wahrscheinlichkeit dazu führen, dass das Kind später selbst raucht, da die Nikotinrezeptoren im Blut deutlich erhöht sind. Ebenso wie das Passivrauchen im Kleinkindalter. Beides schädigt zudem massiv die Gesundheit des Kindes.</p>
<p>Auch deshalb gilt vor allem: Seien Sie Vorbild! Wenn das Kind bereits vom Elternhaus her die Normalität des Zigarettenkonsums gewöhnt ist, wird es den eigenen auch als solche ansehen und möglicherweise schon frühzeitig hineininterpretieren, dass dies zum Erwachsensein dazu gehört.</p>
<p>Der Versuch der ersten Zigarette erfolgt meistens ab dem 13. Lebensjahr. Davor haben Kinder zum Rauchen eher eine negative Einstellung, die man in dieser Phase der Erziehung schon intensiv fördern sollte.</p>
<p><strong>Wenn das Kind bereits raucht…</strong></p>
<p>Hier ist wie in so vielen Fällen die Regel: Verbote und Bestrafungsmaßnahmen wie Stubenarrest bringen selten etwas.</p>
<p>In jedem Fall ist es angebracht, ein Gespräch mit dem Kind zu führen und nicht wüst drauf los zu schimpfen. Vor allem auch das Kind zu Wort kommen und sich die Gründe für den Zigarettenkonsum auseinandersetzen lassen. Meist handelt es sich tatsächlich nur um eine Phase, in der das Rauchen cool erscheint, wahrscheinlich vor allem deshalb, weil es die Freunde auch tun.</p>
<p>Dann sachlich und nicht zu übertrieben die Gründe darlegen, die gegen das Rauchen sprechen. Und vor allem: Eine klare Haltung zeigen! Wichtig ist es auch, zum Nachdenken und Lernen anzuregen. Die gute Nachricht – viele Kinder hören nach dem 17. Lebensjahr auch wieder mit dem Rauchen auf. Wenn sie bis dahin noch Nichtraucher geblieben sind, ist es eher unwahrscheinlich, dass sie mit dem Rauchen noch anfangen.</p>
<p>Eine weitere mögliche Maßnahme ist es, dem Kind eine Belohnung in Aussicht zu stellen, wenn es mit dem Rauchen aufhört. Am besten irgendeinen Wunsch erfüllen, den es vielleicht schon eine Weile gibt. Natürlich alles in Maßen. Diese Belohnung dann aber auch unbedingt einhalten!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kinder von Alkoholikern. Eine untragbare Verantwortung</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/kinder-von-alkoholikern-eine-untragbare-verantwortung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 09:09:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Betreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Kinder von Alkoholikern sind einem enormen Druck ausgesetzt. Sie müssen nicht nur hilflos die Krankheit der Eltern mit ansehen, sondern meist auch früh <a href="https://www.familienwegweiser.com/kinder-von-alkoholikern-eine-untragbare-verantwortung/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kinder von Alkoholikern sind einem enormen Druck ausgesetzt. Sie müssen nicht nur hilflos die Krankheit der Eltern mit ansehen, sondern meist auch früh eine enorme Verantwortung tragen.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Alkoholismus ist eine schlimme Krankheit und noch schlimmer ist es, wenn Kinder diese bei ihren Eltern erleben müssen. Deswegen sollten sie die bestmögliche Unterstützung erhalten.</p>
<p><strong>Das Bild der kranken Eltern</strong></p>
<p>Das schlimmste an alkoholabhängigen Eltern ist meist die Tatsache, dass Kinder die Sucht nicht begreifen können und leicht annehmen, dass sie der Grund für den Konsum sind. Deshalb glauben sie mit ihrem Verhalten auch das der Eltern beeinflussen zu können.<span id="more-1686"></span></p>
<p>Sie werden Zeugen von Konflikten die sowohl in verbaler Form wie auch physischer Art. Die Kinder leiden ebenso unter den unregelmäßigen Tagesabläufen und Stimmungsschwankungen.</p>
<p>Zudem steigt für Kinder somit das Risiko, einmal selbst in die Alkoholsucht zu geraten. Die Zustände im Elternaus prägen ein Leben lang. Kinder, die aus einem derart belasteten Umfeld kommen, sind als Erwachsene sehr duldsam, aber dementsprechend fatalerweise auch wenig durchsetzungsfähig leiden unter dem Gefühl immer funktionieren zu müssen.</p>
<p>Außerdem fällt es schwer sich vom Elternhaus zu trennen und vom Leben der Eltern zu distanzieren.</p>
<p><strong>Die Last der Verantwortung</strong></p>
<p>Da die betroffenen Eltern die Sucht zu ihrem Lebensmittelpunkt machen, vernachlässigen sie ihre Pflichten als Erwachsene, was die finanzielle Unterstützung der Familie, den Haushalt und die Kindererziehung angeht.</p>
<p>Ist ein Elternteil betroffen, befasst sich das andere fast ausschließlich mit dessen Betreuung und kümmert sich nicht mehr um das Kind beziehungsweise die Kinder.</p>
<p>Diese sind somit gezwungen schon früh ein hohes Maß an Eigenverantwortung zu übernehmen, was eine enorme Belastung neben den alltäglichen Problemen des Heranwachsens darstellt. Deshalb ist Alkoholismus ist also auch immer eine Familienkrankheit, weil sie alle Familienmitglieder mit beeinflusst und belastet.</p>
<p><strong>Hilfe für betroffene Kinder</strong></p>
<p>Zunächst einmal ist es wichtig, alternative Bezugspersonen zu schaffen. Das können neben Verwandten auch Freunde der Familie oder Nachbarn sein. In jedem Fall muss das Kind, wenn auch nur vorrübergehend, aus dem Wohnumfeld der Eltern herausgebracht werden.</p>
<p>Die Selbsthilfegemeinschaft Alateen gehört zu den Anonymen Alkoholikern und bietet Familiengruppen für die Kinder von Betroffenen an und somit die Möglichkeit, sich zu Gesprächen zu treffen und untereinander auszutauschen.</p>
<p>Außerdem gibt es je nach Region verschiedene Selbsthilfegruppen, die sowohl für die betroffenen Eltern, wie auch deren Familien und insbesondere die Kinder Betreuung und Hilfe bieten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Freizeitgestaltung: Wie nutzt man die freie Zeit sinnvoll?</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/freizeitgestaltung-wie-nutzt-man-die-freie-zeit-sinnvoll/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 11:24:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Da Kinder oft </strong><strong>schon </strong><strong>einen recht verplanten Tag haben, sollte man sich für sie etwas Schönes zur Freizeitgestaltung überlegen.</strong></p>
<p>Wenn das <strong>Wochenende </strong>sich <a href="https://www.familienwegweiser.com/freizeitgestaltung-wie-nutzt-man-die-freie-zeit-sinnvoll/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Da Kinder oft </strong><strong>schon </strong><strong>einen recht verplanten Tag haben, sollte man sich für sie etwas Schönes zur Freizeitgestaltung überlegen.</strong></p>
<p>Wenn das <strong>Wochenende </strong>sich nähert, Kinder und Eltern gemeinsam zu Hause sind, ist es Zeit, sich Gedanken über die Freizeitgestaltung zu machen. Ansonsten kann es den Eltern schnell leid tun, da sie ständig gefragt werden, was <strong>unternommen </strong>wird. Daher ist es schön sich vorher über die freie Zeit, am besten gemeinsam mit dem Kind, <strong>Gedanken </strong>zu machen und diese dann sinnvoll zu nutzen. Dann kehrt man abends mit einem ausgepowerten, aber <strong>glücklichen </strong>Kind nach Hause.<br />
<span id="more-1117"></span></p>
<h3><strong>Freizeitgestaltung ist eine Fähigkeit, die Kinder lernen sollten</strong></h3>
<p>Damit <strong>Kinder </strong>ihre <a href="/tag/freizeit/" target="_blank">Freizeit</a> sinnvoll gestalten, müssen sie an die Sache herangeführt werden bzw. Alternativen geboten bekommen. Hierbei kann man jedoch ein paar Kleinigkeiten beachten.</p>
<ul>
<li>Die Fähigkeit, die Freizeit sinnvoll zu gestalten, sollten Kinder früh lernen, da es wichtig für die Entwicklung der Persönlichkeit ist. Hierbei darf die <strong>Zeit </strong>natürlich auch nicht zu sehr verplant werden, da Kinder auch Zeit zum Sein brauchen und nicht immer nur Tun müssen.</li>
<li>Man muss seinem Kind auch vorleben, dass es wichtig ist, <strong>Freizeit </strong>zu haben. Natürlich sollten die Stärken unterstützt werden, doch auch eine <strong>Herausforderung </strong>sollte von Zeit zu Zeit nicht fehlen. Nutzen Sie sogenannte Schnupperkurse, bei denen Ihr Kind Dinge kennenlernen und ausprobieren kann, die es vielleicht sonst nicht tun würde.</li>
<li>Weiterhin kann es auch wichtig bzw. hilfreich sein, die <a href="/tag/freunde/" target="_blank">Freunde</a> Ihrer Kinder mit einzubeziehen, da ja gemeinsam vieles mehr <strong>Spaß </strong>macht und man länger am Ball bleibt.</li>
</ul>
<h3><strong>Was uns keinen Spaß macht…</strong></h3>
<p>Bei der <strong>Gestaltung </strong>der Freizeit darf man nicht immer von sich als Elternteil ausgehen. Denn <a href="/tag/kinder/" target="_blank">Kinder</a> finden oft in Kleinigkeiten sehr viel Freude. So bietet es sich beispielsweise an, wenn man in der Nähe eines großen <strong>Bahnhofs </strong>wohnt, dort einfach mal hinzugehen um „Züge zu gucken.“ Ähnlich verhält es sich mit einem <strong>Flughafen </strong>der sich in der Nähe befindet. Kinder können startenden und landenden Flugzeugen wie auch ein- und ausfahrenden Zügen ewig zuschauen. Auch bei ankommenden und abreisenden <strong>Leuten </strong>kann man seine Phantasie spielen lassen und sich <strong>Geschichten</strong>, die dahinter stehen, überlegen.</p>
<h3><strong>Raus in die Natur</strong></h3>
<p>Aber vor allem die <strong>Natur </strong>hält viele Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung bereit. Auch jetzt, wo der <a href="/tag/winter/" target="_blank">Winter</a> kommt, der erste Schnee fällt (den manche Kinder vielleicht noch gar nicht gesehen haben), kann man viel <strong>Zeit </strong>draußen verbringen. Man kann in den Wald gehen und aus Ästen und Zweigen eine Laubhütte bauen. Wenn der <strong>Schnee </strong>dann liegt, bietet sich Schlittenfahren, für die Eltern eher Schlittenziehen, an. Ob Schneemänner bauen oder Engel machen, der Winter hält einiges bereit. Für ältere Kinder ist <strong>Schlittschuhfahren </strong>auch eine schöne Aktion.</p>
<h3><strong>Aktionen für Drinnen</strong></h3>
<p>Zu <strong>Hause </strong>kann man auch einiges machen. So kann man beispielsweise mit mehreren Kindern eine Modenschau machen, aber hier darf natürlich die Kamera zum Festhalten nicht fehlen. Oder gemeinsam <a href="/tag/ordnung/" target="_blank">Ordnung</a> schaffen und vor der Haustür einen <strong>Flohmarkt </strong>veranstalten. Man kann auch das Lieblingsmärchen gemeinsam als Hörspiel aufnehmen, was eine schöne <strong>Erinnerung </strong>für später ist.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Viereckige Augen: Wie viel Fernsehen ist gut für Kinder?</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/viereckige-augen-wie-viel-fernsehen-ist-gut-fuer-kinder/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 08:29:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Fragen die sich viele Eltern stellen dürften sind: Wie viel Fernsehen ist gut für mein Kind bzw. wie viel ist zu viel? Welche <a href="https://www.familienwegweiser.com/viereckige-augen-wie-viel-fernsehen-ist-gut-fuer-kinder/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fragen die sich viele Eltern stellen dürften sind: Wie viel Fernsehen ist gut für mein Kind bzw. wie viel ist zu viel? Welche Sendung bzw. welches Programm ist am besten für Kinder geeignet? Und welche Auswirkungen hat zu viel Fernsehen? Hier ein paar Antworten.</strong></p>
<p>Heute wachsen <strong>Kinder </strong>in einer anderen Medienlandschaft auf als z.B. jene, die in den 1980er Jahren geboren wurden. Zwar gab es damals auch schon Fernsehen für Kinder, doch noch nie zuvor haben sich Medien so rasant entwickelt wie in den letzten Jahrzehnten. Vom <strong>Telefon </strong>zum Smartphone, vom DVD-Player bis zum Internet. <strong>Medien </strong>sind aus der heutigen Welt nicht mehr wegzudenken. Daher stellen sich Eltern die immer wiederkehrende Frage: Wie viel Fernsehen bzw. Medienkonsum ist zu viel für Kinder?<br />
<span id="more-1673"></span></p>
<h3><strong>Wie viel Fernsehen für Kinder ist zu viel?</strong></h3>
<p>Kinder unter drei Jahren haben vom <strong>Fernsehen </strong>reichlich wenig. Sie fangen gerade an, ihre reale Umwelt zu begreifen. Das Medium <a href="/tag/fernsehen/" target="_blank">Fernsehen</a>, wo vieles auf <strong>Fiktion </strong>beruht, überfordert sie. Auch Kinder zwischen drei und sechs Jahren haben noch das Problem, dass sie Realität und Fiktion nicht auseinanderhalten können. Sie denken alles sei real. <a href="/tag/kinder/" target="_blank">Kinder</a> im <strong>Vorschulalter </strong>fangen gerade an zu begreifen, dass es sich um Geschichten handelt, die das Fernsehen erzählt. Hier empfehlen Experten nicht mehr als 20 Minuten fernsehen täglich.</p>
<p>Erst in der <strong>Grundschule </strong>können Kinder dann Dichtung und Wahrheit unterscheiden. Sie haben aber noch Probleme, sich von der Geschichte zu lösen bzw. ausreichend zu distanzieren. Dieses kann sich durch Einschlafprobleme oder <strong>Alpträume </strong>äußern. Hier empfiehlt sich, dass zwischen Fernsehkonsum und Zubettgehen eine <strong>Stunde </strong>liegt. Diese Stunde kann man auch zum Verarbeiten nutzen, indem man sich vom Kind das Gesehene <strong>nacherzählen </strong>lässt oder nach Dingen fragt, die ihnen gefallen oder missfallen haben.</p>
<h3><strong>Der Fernseher ist kein Parkplatz</strong></h3>
<p>Beim <strong>Fernsehkonsum </strong>ist vor allem wichtig, dass man mit dem Kind das Fernsehprogramm studiert und gemeinsam eine geeignete Sendung heraussucht. Fernsehen wird des Öfteren als ein Medium dargestellt, das zur <strong>Verdummung </strong>unserer Kinder führt. Fernsehen sollte nicht als Hauptfreizeitbeschäftigung angesehen werden. Dies liegt vielmehr an den Eltern, denn bei Umfragen mit Kindern landet „mit <a href="/tag/freunde/" target="_blank">Freunden</a> spielen“ noch weit vor dem <strong>Fernseher</strong>. Als Faustregel kann ab ca. dem 10 Lebensjahr gelten: Nicht mehr als zwei Stunden täglich.</p>
<h3><strong>Ist zu viel Fernsehen gefährlich?</strong></h3>
<p>Die <strong>Forscher </strong>sind sich einig, dass Kinder nicht mehr als zwei Stunden täglich fernsehen sollten. Zu viel Fernsehen wird nicht unbedingt wegen des vermittelten Inhalts gefährlich, sondern durch den Mangel an <strong>Bewegung</strong>. Wer vor dem Fernseher sitzt bewegt sich spätestens seit der Erfindung der Fernbedienung nicht mehr als notwendig. Dazu gibt es noch Cola, Chips und andere Knabbereien.</p>
<p>Ein Mangel an Bewegung kann bei <strong>Erwachsenen</strong>, die mehr als vier Stunden fernsehen, zu Herzkreislaufleiden führen. Auch waren Kindern, die pro Tag mehr als fünf Stunden fernsehen, häufig übergewichtig. Es erhöhte sich für diese <strong>Kinder </strong>das Risiko an Asthma bronchiale zu erkranken um 50 <strong>Prozent</strong>. Dies liegt daran, dass man beim (passiven) TV-Konsum flach atmet, was sich bei Kindern, deren Lungen noch im Wachstum sind, negativ auswirkt.</p>
<p>Ein Verbot ist dennoch nicht sinnvoll, sondern macht es noch <strong>attraktiver </strong>für Kinder. Wer in die heutige <a href="/tag/medien/" target="_blank">Medienwelt</a> reingeboren wird, sollte einfach den <strong>richtigen </strong>Umgang mit ihnen erlernen. Und hier sind wieder die Eltern gefragt!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Abrafaxe: Kult-Comic nicht nur für Kinder</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/die-abrafaxe-kult-comic-nicht-nur-fuer-kinder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 12:38:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Die Abrafaxe sind die drei Helden der Comicreihe MOSAIK und begeistern seit 1976 große und kleine Fans. Ihre Abenteuer sind heute nach wie <a href="https://www.familienwegweiser.com/die-abrafaxe-kult-comic-nicht-nur-fuer-kinder/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Abrafaxe sind die drei Helden der Comicreihe MOSAIK und begeistern seit 1976 große und kleine Fans. Ihre Abenteuer sind heute nach wie vor gefragt, sowohl in ihrer Ursprungsform als auch in Sonderalben und einzelnen kleinen Comicstrips.<br />
</strong></p>
<p>In der DDR gehörten die <strong>Abrafaxe </strong>zu den beliebtesten Comic-Helden, und auch nach dem Mauerfall wurde ihre <strong>Bekanntheitsgrad </strong>höchstens noch größer. Auch der <strong>Umfang </strong>der Comics selber wuchs, denn was damals mit rund 20 Seiten langen <strong>Geschichten </strong>begann, ist inzwischen auf das Doppelte herangewachsen. Neben den Abenteuern selbst finden sich auch Artikel zu den <strong>Hintergründen </strong>in den Ausgaben, sodass Leser immer wieder etwas Neues über die Hauptfiguren lernen können.<br />
<span id="more-870"></span></p>
<h3><strong>Die Abrafaxe: Eine Reise um die Welt</strong></h3>
<p>Die Abrafaxe, das sind <strong>Abrax, Brabax und Califax</strong>, drei abenteuerlustige Gestalten, die sich immer wieder mit <strong>Fieslingen und Unholden</strong> anlegen, um Unschuldige vor Unheil zu bewahren. Dabei suchen sie sich nicht irgendwelche beliebigen <strong>Schauplätze </strong>aus, sondern arbeiten sich quer durch die Welt und nehmen an den spannendsten Stationen der <strong>Menschheitsgeschichte </strong>Anteil.</p>
<p>Sie waren schon in Freiheitskämpfen rund um den Globus verwickelt, kämpften gegen <strong>tyrannische Herrscher</strong> und bösartige Besatzer, jagten wertvollen Schätzen hinterher oder mussten vor <strong>wilden Bestien</strong> flüchten. In Europa, Amerika, Asien und Afrika waren die <a href="/tag/freunde/" target="_blank">Freunde</a> dabei schon unterwegs, vom Zeitalter der <strong>Dinosaurier </strong>über die vorchristliche Antike und das <strong>Mittelalter </strong>bis hin zur Gegenwart haben sie wahrscheinlich schon jede interessante Epoche in der <strong>Geschichte </strong>der Erde erlebt – Dabei kann der Leser tatsächlich etwas <a href="/tag/lernen/" target="_blank">lernen</a>.</p>
<h3><strong>Lehrreiche Abenteuer für Groß und Klein: Die Abrafaxe</strong></h3>
<p>Gerade das Zusammenspiel von <strong>historischen Fakten</strong>, seien sie auch noch so gut in spannenden Abenteuern versteckt, und <strong>fiktiven Geschichten</strong> sowie die <strong>Vielseitigkeit </strong>der Schauplätze machen die Comicerzählungen um die Abrafaxe so interessant. Während <a href="/tag/kinder/" target="_blank">Kinder</a> sich allgemein vom <strong>Kampf Gut gegen Böse</strong> oder den längst vergangenen, aber hier wieder lebendig gewordenen Szenerien faszinieren lassen, finden erwachsene Anhänger der Reihe immer wieder Spaß an den <strong>Referenzen </strong>auf tatsächliche Figuren und Ereignisse.</p>
<p>Trotz oder gerade wegen des andauernden <strong>Blicks in die Vergangenheit</strong> bleiben die Abrafaxe stets aktuell. Das Konzept konnte über viele Jahre hinweg erfolgreich weitergeführt werden, auch wenn es im Laufe der Zeit immer wieder kleine <strong>Änderungen </strong>gab. So gab jeder Zeichner den Bildern seine ganz <strong>eigene Note</strong>, und neue Weggefährten sorgten stets für Vielseitigkeit. Von ihrem Charme und <strong>Abenteuergeist </strong>haben die <a href="/tag/buch/" target="_blank">Comics</a> bei allen Änderungen jedoch nie etwas verloren, weshalb die Abrafaxe längst <strong>Kultstatus </strong>haben.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die beliebtesten Hörspiele aller Zeiten: Die drei ??? und Co.</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/die-beliebtesten-hoerspiele-aller-zeiten-die-drei-und-co/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 10:23:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Seit Jahrzehnten bilden Hörspiele eine wunderbare Möglichkeit, Kinder durch lebendig vorgetragene Geschichten zu unterhalten. Dabei sind viele der älteren Reihen heute noch so <a href="https://www.familienwegweiser.com/die-beliebtesten-hoerspiele-aller-zeiten-die-drei-und-co/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit Jahrzehnten bilden Hörspiele eine wunderbare Möglichkeit, Kinder durch lebendig vorgetragene Geschichten zu unterhalten. Dabei sind viele der älteren Reihen heute noch so beliebt wie damals, doch der Markt hat sich längst mit unzähligen neuen Abenteuern gefüllt.</strong></p>
<p>Zuerst wurden die <strong>Hörspiele </strong>von den öffentlichen Radioanstalten ausgestrahlt, dann kamen irgendwann die ersten <strong>Geschichten </strong>aus Vinyl, Audiokassette und schließlich auf CD. Wenn Eltern einmal keine Zeit haben, ihren Kindern selbst etwas <strong>vorzulesen</strong>, sind Hörspiele die idealste Alternative. Es ist weitaus sinnvoller, wenn ein Kind durch das Hören seine <strong>Aufmerksamkeit </strong>schult und seine <strong>Phantasie </strong>gebraucht, um sich das Erzählte lebhaft vorzustellen, statt sich dauernd nur von <strong>vorgefertigten Bildern</strong> im Fernsehen berieseln zu lassen.<br />
<span id="more-1668"></span></p>
<h3><strong>Hörspiele für Kleine und Große</strong></h3>
<p>Zwar lösen Hörspiele <strong>heute </strong>keine derartigen Hysterien mehr aus, wie es seinerzeit bei der Radiosendung zu <strong>„Krieg der Welten“</strong> geschehen sein soll, doch spannend sind sie nach wie vor. Die Liste allein <strong>deutschsprachiger Produktionen</strong> ist lang, die Frage, welche da die beliebtesten sind, ist nicht leicht zu beantworten. Die <strong>Märchen der Gebrüder Grimm</strong> machen sich nach wie vor wunderbar sowohl in gelesener als auch gesprochener Form und bilden daher einen wichtigen Teil der Hörspiel-Szene. Auch <strong>Reinhard Lakomys „Traumzauberbaum“ </strong>gehört nach wie vor zu den Favoriten vieler Hörspiel-Fans und eigentlich in jedes <strong>Kinderzimmer</strong>.</p>
<p>Ab einem gewissen Alter finden Kinder jedoch vor allem an jenen Hörspielen Gefallen, die sich über <strong>mehrere Folgen </strong>erstrecken. So können sie ihre <strong>Helden </strong>durch viele Abenteuer hindurch begleiten, statt immer nur ein und derselben Geschichte zu lauschen. Zu den <strong>Klassikern </strong>zählt beispielsweise <strong>„Meister Eder und sein Pumuckl“</strong>: Was schon jahrzehntelang eine der beliebtesten Kinderserien im <a href="/tag/fernsehen/" target="_blank">Fernsehen</a> ist, hat 1961 im Bayrischen Rundfunk als <strong>Hörspiel-Reihe</strong> begonnen, die nach wie vor Jung und Alt zu verzaubern mag.</p>
<h3><strong>Die bekanntesten Hörspiele der letzten Jahrzehnte</strong></h3>
<p>Zunächst vor allem  in der <strong>DDR</strong> heiß geliebt haben <strong>Pittiplatsch</strong>, Herr Fuchs, Frau Elster und viele andere Figuren aus der Welt des <strong>Sandmännchens </strong>längst auch im Rest der Republik ihr Publikum gefunden. Viele der Geschichten aus dem Märchenwald sind als Hörspiele erschienen und machen dank der <strong>liebevollen Synchronisation</strong> nicht nur kleine Zuhörer, sondern auch große Nostalgiker und damit die ganze <a href="/tag/familie/" target="_blank">Familie</a> immer wieder glücklich.</p>
<p>Zu den absoluten Klassikern in Kinderzimmern gehören außerdem noch immer die Geschichten um <strong>Benjamin Blümchen</strong> und <strong>Bibi Blocksberg</strong>. Beide Hörspiel-Reihen stammen aus der Feder von Elfie Donnelly und haben es zusammen bereits auf weit über 200 Folgen gebracht. Sehr viel kürzer ist da die Reihe <strong>„Der kleine Vampir“ </strong>ausgefallen, die auf den gleichnamigen <a href="/tag/buch/" target="_blank">Büchern</a> von Angela Sommer-Bodenburg basiert. Nichtsdestotrotz gehören die Abenteuer von Anton und seinem ungewöhnlichen <a href="/tag/freunde/" target="_blank">Freund</a> zu den beliebtesten nicht nur in deutschen Kinderzimmern.</p>
<p>Für <strong>Krimifans </strong>stellt sich die Wahl vor allem zwischen zwei Hörspiel-Serien, zum einen<strong> „Die drei ???“ </strong>– basierend auf der gleichnamigen Jugendbuchreihe des amerikanischen Autors Robert Arthur – und zum anderen <strong>„TKKG“</strong> – quasi das Äquivalent aus deutschen Landen, erdacht von Rolf Kalmuczak, der die Bücher unter dem Pseudonym Stefan Wolf veröffentlichte. Beide <strong>Hörspiel-Reihen</strong> erfreuen sich <strong>seit rund drei Jahrzehnten</strong> größter Beliebtheit und werden wohl auch in Zukunft ihre gebannt lauschenden Zuhörer zu fesseln wissen.</p>
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		<title>Kehrseiten der Netzwerkportale</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/kehrseiten-der-netzwerkportale/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 14:55:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerkportale]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die sozialen Netzwerke im Internet haben in den vergangenen zwei bis drei Jahren einen unglaublichen Zulauf erfahren. Das richtige Leben findet inzwischen bei <a href="https://www.familienwegweiser.com/kehrseiten-der-netzwerkportale/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die sozialen Netzwerke im Internet haben in den vergangenen zwei bis drei Jahren einen unglaublichen Zulauf erfahren. Das richtige Leben findet inzwischen bei schülervz, jappy und anderen Communities statt.</p>
<p>Inzwischen kommunizieren Teenager mehr über die sozialen Netzwerke, als sich stattdessen mit Freunden zu treffen. Um möglichst cool zu erscheinen, was in der Pubertät ein wichtiger Wohlfühlfaktor ist, muss das eigene Profil erheblich aufgewertet werden. Dies kann anhand von Gruppen, Anzahl der Freunde und Fotos geschehen. Was allerdings ein äußerst kritischer Punkt ist, denn Eltern unterschätzen diesen Faktor oftmals erheblich. Denn um von möglichst vielen Menschen gefunden zu werden, müssen die Jugendlichen sehr viele persönliche Fakten preis geben, die nicht unbedingt die soziale Integrität verändern, sondern von zahlreichen Fremden eingesehen werden können. Außerdem kann dies trotz virtueller Kommunikation zur sozialen Isolation führen.</p>
<p>An dieser Stelle ist der größte Kritikpunkt jener Communities. Da die Daten von erstellten Profilen nicht überprüft werden können, haben auch „Unbefugte“ Zutritt zu diesem Netzwerk. Nicht umsonst war die Plattform wegen pornographischer Inhalte beziehungsweise als Plattform für Pädophile in die Kritik geraten. Die Betreiber versuchen natürlich in diesem Zusammenhang alles, um solche Dinge zu verhindern, allerdings können sie meist nur nach Hinweisen reagieren.</p>
<p>Als Eltern muss man an die Vernunft seines Kindes appellieren, möglichst wenige persönliche Daten Preis zu geben und andererseits sich nicht an Diskussionen zu beteiligen, die eindeutig einen rechtlich zwiespältigen Hintergrund besitzen. Insbesondere bei Beleidigungen von Lehrern bei schülervz haben eine heftige Diskussion entfacht, weil sich einerseits Lehrer unerkannt in die Communities eingeloggt haben und die Kinder andererseits jedes Persönlichkeitsrecht außer Acht gelassen haben. Um dies zu verhindern, muss man sich intensiv mit dieser Thematik auseinandersetzen und dem Kind die möglichen Folgen vor Augen halten.</p>
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		<title>Führt PC-Spielen zu sozialer Isolation?</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/fuehrt-pc-spielen-zu-sozialer-isolation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 11:11:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Isolation]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Führt PC-Spielen zu einer sozialen Isolation ist eine gerade in der heutigen Zeit sehr berechtigte Frage. Viele Jugendlich und Pubertierende, die mit sich <a href="https://www.familienwegweiser.com/fuehrt-pc-spielen-zu-sozialer-isolation/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Führt PC-Spielen zu einer sozialen Isolation ist eine gerade in der heutigen Zeit sehr berechtigte Frage. Viele Jugendlich und Pubertierende, die mit sich selbst nichts anzufangen wissen, führen immer öfter ein leben in einer virtuellen Welt und kommen in der realen Welt kaum noch klar.</p>
<p>Sehr oft kann man beobachten, wie die Kids aus der Schule nach Hause kommen, ihre Tasche in die Ecke werfen und sich sofort vor den PC setzen um in ihre Welt, in der sie meist das Sagen haben und die Macht, abzutauchen. Viele vergessen dabei sogar das, was wirklich wichtig ist. Zum Beispiel ein soziales Umfeld, wie Freunde oder die eigene Familie. Sie grenzen sich bewusst von diesen Leuten ab und lassen sich auch nichts von ihnen sagen. Der PC wird in diesen Phasen meist zum aller besten Freund. Leider trifft dieses Phänomen nicht nur auf Jugendliche zu, immer öfter trifft es auch Geschäftsleute, die mit dem Druck der tag täglich auf ihren Schultern lastet nicht mehr klar kommen und so den Ausgleich suchen. Auf diese Weise können sie in den dafür geeigneten PC-Spielen ihre Aggressionen los werden und ihnen einen freien Lauf lassen ohne dabei in Wirklichkeit jemanden zu verletzen.</p>
<p>Auch Menschen die private Probleme haben oder vielleicht sogar einen geliebten Menschen verloren haben sind gefährdet abzurutschen in die virtuelle Welt des PCs, da sie sich da selten mit den alltäglichen Dingen und Sorgen abgeben müssen. Das ist ihre Art Schlimmes zu vergessen. Allerdings verstehen viele Freunde und Bekannte ein solches Verhalten nicht und ziehen sich immer weiter von den Betroffenen zurück.</p>
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