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	<title>Gefahrenquellen - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Babysicherheit im Haus: Putzmittel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 11:58:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Babysicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahrenquellen]]></category>
		<category><![CDATA[Putzmittel]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mehr als drei Millionen, zum Teil sehr schwere Unfälle geschehen in jedem Jahr in deutschen Haushalten und immer wieder sind vor allem kleine Kinder die Opfer. Laut einer Statistik sind Kinder durch Unfälle im Haushalt sogar mehr gefährdet als durch Krankheiten. Der Hauptunfallort ist übrigens in den allermeisten Fällen die Küche.</strong></p>
<h2>Unfälle im Haushalt mit Kindern sind vermeidbar</h2>
<p>Natürlich kann man kein Kind in Watte packen, ohne dabei seine Lebensqualität und seine natürliche Neugier drastisch einzuschränken. Es gilt einfach nur potentielle Gefahrenquellen vor allem im Haushalt und im ersten Umfeld des Kindes, zu entschärfen. Das gilt auch und vielleicht sogar ganz besonders für Putzmittel. Kommt ein Kind mit Putzmitteln in Berührung, dann führt das in den meisten Fällen zu gefährlichen Verätzungen und Vergiftungen. Nicht nur das Trinken von Putzmitteln kann lebensgefährlich sein, auch wenn etwas davon auf die empfindliche Baby Haut oder auf die Schleimhäute von Mund, Nase oder in die Augen gelangt, dann kann das für das Kind fatale Folgen haben.</p>
<p><strong>Eine Auswahl an Schrankschlössern finden Sie hier:</strong></p>
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<h2>Putzmittel an einem sicheren Ort aufbewahren</h2>
<p>Die meisten Hausfrauen verwahren ihre Putzmittel entweder im Badezimmer oder in der Küche unter der Spüle auf. Wenn ein Kind sich aufmacht seine Umgebung zu entdecken und in der Lage ist auf allen Vieren durch die Wohnung zu krabbeln, dann müssen die Putzmittel an einem Platz aufbewahrt werden, der für das Kind absolut unzugänglich ist. Der Spülschrank ist dann kein sicherer Ort mehr. Auch Toilettenreiniger, der neben oder hinter der Toilette aufbewahrt wird, muss entfernt werden. Auch Putzmittel mit einem vermeintlichen Kindersicheren Verschluss sollten an Orten aufbewahrt werden, die das Kind nicht erreichen kann. Bei machen Mitteln reicht schon ein einziger Tropfen einer ätzenden Flüssigkeit und es kommt zu schweren Hautschäden.<br />
Das gilt zum Beispiel auch für Waschpulver und Weichspüler, was in den meisten Haushalten direkt neben der Waschmaschine steht. Besonders Weichspüler ist für kleine Kinder sehr verlockend, da es sehr gut riecht. Diese Flaschen sind in der Regel nicht mit einem Kindersicheren Verschluss ausgestattet und selbst kleineren Kindern fällt es nicht allzu schwer die Flasche zu öffnen. Putzmittel die auf dem Badewannenrand abgestellt sind, wirken wie eine Einladung für ein Kind. Die Flaschen und Behälter sind schön bunt und die meisten Mittel haben einen angenehmen Geruch. Auch hier gilt: Die Putz- und Hygienemittel so hoch wie eben möglich zu lagern. An Küchenschränken hilft meist eine Kindersicherung, die es dem Kind unmöglich macht den Schrank aus eigener Kraft zu öffnen.<br />
Besonders Kinder die gerade laufen lernen und sich überall hochziehen, sollte man im Auge behalten, denn auch ein Toilettenstein kann zum Beispiel sehr interessant sein.</p>
<p><strong>Eine Auswahl an Schrankschlössern finden Sie hier:</strong></p>
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<p><strong>Fazit: Jeder Haushalt birgt immer auch Unfallgefahren, den absolut sicheren und perfekten Haushalt gibt es leider nicht, doch mit nur wenigen, aber äußerst effektiven Vorsichtsmaßnahmen kann man diese Gefahren deutlich einschränken, ohne das der Aktionsbereich eines Kindes dabei allzu sehr eingeschränkt wird.<br />
Ohne jegliche Putzmittel kann man kein Haus und keine Wohnung sauber halten, aber man sollte, wenn man kleine Kinder im Haushalt hat, diese Putzmittel immer so aufbewahren, dass die Kinder keinen Zugriff darauf haben. Und das ist nicht allzu schwer. </strong></p>
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		<title>Babysicherheit im Haus: Alkohol</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 09:20:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahrenquellen]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsichtsmaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Was tun?]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Neben Putzmitteln und Medikamenten gibt es (fast) jedem Haushalt noch eine weitere, potentielle Gefahrenquelle: Alkohol</strong></p>
<p> Gefahr: Alkohol </p>
<p>Anders als das bei Putzmitteln und <a href="https://www.familienwegweiser.com/babysicherheit-im-haus-alkohol/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neben Putzmitteln und Medikamenten gibt es (fast) jedem Haushalt noch eine weitere, potentielle Gefahrenquelle: Alkohol</strong></p>
<h2>Gefahr: Alkohol</h2>
<p>Anders als das bei Putzmitteln und Medikamenten der Fall ist, können Kinder wesentlich leichter an Alkohol gelangen. In vielen Haushalten gehört Alkohol einfach dazu. Das Glas Wein zum Abendessen, die Flasche Bier nach einem langen Arbeitstag, dies alles bekommen Kinder natürlich mit und wollen es den Eltern gleichtun. Alle Kinder lieben Süßes und viele alkoholische Getränke, wie zum Beispiel Likör, üben auf kleine Kinder eine unwiderstehliche Anziehungskraft aus. Ein achtlos auf dem Wohnzimmertisch zurück gelassenes Glas, in dem sich noch ein Rest Likör befindet, ist für kleine neugierige Kinder praktisch eine Einladung. Man sieht gerade einmal nicht hin und schon ist es passiert, das Kind trinkt den restlichen Alkohol oder leckt das Glas aus. Alkohol, auch in noch so kleinen Mengen, kann für ein Kind zwischen zwei und sechs Jahren verheerende Folgen haben.</p>
<p><strong>Eine Auswahl an Schrankschlössern finden Sie hier:</strong></p>
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<h2>Was tun, wenn das Baby versehentlich Alkohol getrunken hat</h2>
<p>Eine Vergiftung mit Alkohol bei kleinen Kindern führt oft zu Bewusstseinsstörungen, die Kinder bekommen heftige Magenschmerzen und es kann unter Umständen bis zu einer gefährlichen Bewusstlosigkeit kommen. Bei einer Vergiftung mit Alkohol riecht das Kind aus dem Mund nach Alkohol und sollte sofort zum Erbrechen gebracht werden. Das funktioniert am Besten, indem man dem Kind den Finger in den Hals steckt. Keine Löffelstiele oder ähnliches verwenden, denn das kann zu Verletzungen im Hals- und Rachenbereich führen. Hat sich das Kind erbrochen, muss umgehend ein Arzt aufgesucht werden oder das Kind muss in die Notaufnahme eines Krankenhauses gebracht werden. Das Kind sollte aber nur dann zum Erbrechen gebracht werden, wenn es bei vollem Bewusstsein und auch noch ansprechbar ist. Liegt eine Bewusstlosigkeit vor, dann kann es bei einem Versuch seine eigene Zunge verschlucken und daran ersticken. Bei einer Bewusstlosigkeit muss das Kind sofort auf dem schnellsten Wege in ärztliche Hände.</p>
<h2>Vorsichtsmaßnahmen</h2>
<p>Sicher kann man nicht alle alkoholischen Getränke aus dem Haushalt verbannen, es kommt wie bei anderen Dingen, wie beispielsweise Medikamenten und Putzmitteln, auch beim Alkohol auf die richtige Lagerung an. Alkohol sollte immer in sicher abschließbaren Schränken oder an einem möglichst hoch gelegenen Ort aufbewahrt werden. Der Kühlschrank zu ebener Erde ist daher kein besonders geeigneter Ort für Wein, Wodka, Schnaps und Bier, denn jedes Kind schaut gerne mal im Kühlschrank nach eventuellen Naschereien.<br />
Wenn Alkohol, zum Beispiel im Sommer im Kühlschrank aufbewahrt wird, dann sollten die Flaschen unbedingt sehr gut verschlossen sein, so dass das Kind sie nie aus eigener Kraft öffnen kann. Auch beim Backen mit Alkohol lauern Gefahren. Besonders kleine Kinder helfen der Mutter gerne mal beim Backen. Auch hier gilt, Backaromen mit Alkohol wie zum Beispiel Rum oder auch Kirschwasser, immer außerhalb der Reichweite von Kindern aufzubewahren und das Kind während der Teigzubereitung nicht aus den Augen zu lassen. Ist das Kind etwas älter, sollte man ihm eindringlich erklären, dass man von Alkohol sehr krank werden kann.<br />
Die beste Vorsorge ist aber immer noch, in der Gegenwart eines Kindes keinen Alkohol zu trinken, denn Eltern oder auch ältere Geschwister sind besonders für kleinere Kinder immer Vorbilder.</p>
<p><strong>Eine Auswahl an Schrankschlössern finden Sie hier:</strong></p>
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