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	<title>Geldanlage - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Geldanlage für die Kleinen: Darauf sollte man achten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Feb 2019 08:59:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Auch wenn die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank das Sparbuch „zerstört“ hat, so wollen dennoch viele Eltern und auch Großeltern Geld für den Nachwuchs <a href="https://www.familienwegweiser.com/geldanlage-fuer-die-kleinen-darauf-sollte-man-achten/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch wenn die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank das Sparbuch „zerstört“ hat, so wollen dennoch viele Eltern und auch Großeltern Geld für den Nachwuchs auf die Seite legen. Doch gibt es überhaupt noch gewinnbringende wie risikoarme Alternativen?</strong></p>
<h2>Rücklage oder langfristiger Vermögensaufbau?</h2>
<p>Zu Beginn geht es um die Frage, welches Sparziel verfolgt werden will. Möchte man etwa eine <a href="https://www.brokervergleich.net/forex-konto-eroeffnen" target="_blank" rel="noopener">Quelle</a> mit Rücklagen für die Schule haben, so sollte man sich für eine kurzfristige Geldanlage entscheiden. Wenn jedoch dem Nachwuchs das Studium oder der Führerschein finanziert werden soll, so ist es ratsam, sich für eine langfristige Veranlagung zu entscheiden.</p>
<h2>Alternative Nummer 1: ETF</h2>
<p>Möchte man langfristig Geld anlegen, so kann ein ETF – ein sogenannter Exchange Traded Fund – empfohlen werden. Dabei handelt es sich um einen börsengehandelten Fonds, der einen Aktienindex 1 zu 1 nachbildet. Das heißt, dass ein DAX-ETF etwa alle 30 im DAX gelisteten Unternehmen enthält, während der klassische Fonds, der aktiv gemanagt wird, nur einen Bruchteil beinhaltet – so etwa nur 5 DAX-Aktiengesellschaften.</p>
<p>Ein ETF kann direkt über das Depot gekauft werden – mitunter kann man auch einen ETF-Sparplan anlegen und so in mehrere ETFs investieren. Die Vorteile liegen auf der Hand: Einerseits fallen keine Ausgabeaufschläge an, andererseits sind die Kosten – verglichen zu anderen Fonds – extrem niedrig. Bei ETFs hat man auch eine recht hohe Planbarkeit, da der Fonds fast immer die exakte Rendite des Markts abbildet.</p>
<h2>Tagesgeldkonto für Rücklagen nutzen</h2>
<p>Ein Tagesgeldkonto eignet sich dann, wenn ein kurzfristiges Sparziel verfolgt wird. So etwa, wenn es um Rücklagen für den Kindergarten oder die Schule geht. Aufgrund der Tatsache, dass die aktuellen Zinsen bei unter 1,0 Prozent liegen, ist ein <a href="https://www.der-bank-blog.de/ratgeber/62-prozent-der-sparer-sind-mit-der-eigenen-geldanlage-unzufrieden/2568/" target="_blank" rel="noopener">gewinnbringender Vermögensaufbau nicht möglich</a>.</p>
<p>So auch, wenn man sich für die Variante Festgeld entscheidet: Auch hier liegen die Zinssätze, trotz einer mehrjährigen Bindung, nur in den seltensten Fällen bei über 1,0 Prozent – das heißt, auch das Festgeld ist keine Möglichkeit mehr, wenn es um die gewinnbringende Veranlagung geht.</p>
<h2>Geldanlage sollte nicht mit einer Versicherung gekoppelt werden</h2>
<p>Es gibt auch Geldanlagen, die mit einer Versicherung gekoppelt sind. Jedoch rät der Verbraucherschutz, dass man das „Sparen“ vom „Versichern“ trennen sollte – eine Kombination führt nämlich nicht zum gewünschten Erfolg. Investiert man für den Nachwuchs in ein Versicherungsprodukt, so ist die Gefahr groß, dass man hohe Verluste erleidet. So etwa, wenn die Großeltern eine Versicherung für das Enkelkind abschließen und monatlich einen bestimmten Betrag bezahlen – sterben die Großeltern, so muss der Enkel die monatliche Prämie bezahlen. Wird der Vertrag gekündigt, so wird – wenn überhaupt – nur der einbezahlte Betrag ohne Gewinnbeteiligung ausbezahlt.</p>
<p>Am Ende gibt es bei einem derartigen Produkt nur einen Gewinner – die Versicherungsgesellschaft. So auch, wenn man sich für eine Ausbildungsversicherung entscheidet. Am Ende ist der ausbezahlte Betrag oft geringer als die einbezahlte Summe.</p>
<h2>Inflation frisst das Ersparte auf</h2>
<p>Traditionelle Produkte sind heutzutage kaum noch zu empfehlen. Vor allem dann nicht, wenn man gewinnbringend Geld investieren möchte. Die niedrigen Guthabenzinsen, die aktuell oft bei weit unter 1,0 Prozent liegen, sorgen dafür, dass es zu keiner Vermögensvermehrung kommt – im Gegenteil: Die Inflation, die höher als der Guthabenzinssatz ist, frisst somit das Ersparte auf, sodass es tatsächlich zu einem realen Geldwertverlust kommt.</p>
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		<title>Altersvorsorge: Das sind jetzt die sichersten Strategien</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/altersvorsorge-das-sind-jetzt-die-sichersten-strategien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 May 2013 13:31:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Die staatliche Altersvorsorge wird langfristig gesehen nicht mehr ausreichen, um einem im Alter ausreichend zu versorgen. Daher ist es heute unerlässlich, selbst aktiv <a href="https://www.familienwegweiser.com/altersvorsorge-das-sind-jetzt-die-sichersten-strategien/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die staatliche Altersvorsorge wird langfristig gesehen nicht mehr ausreichen, um einem im Alter ausreichend zu versorgen. Daher ist es heute unerlässlich, selbst aktiv zu werden. Eine private Altersvorsorge ist Pflicht für jeden Bürger. Je nach Ziel und Risikobereitschaft kann man dabei verschieden Strategien und Möglichkeiten in Betracht ziehen. Aber egal ob man sich einen hohen Lebensstandard in der Rente wünscht oder nur die Grundversorgung sichern möchte, man muss in jedem Falle aktiv werden.</strong><br />
<span id="more-2891"></span></p>
<h2>Risiko oder Sicherheit</h2>
<p>Für die eigene Altersvorsorge gibt es zwei Möglichkeiten. Zum einen kann man sich kontinuierlich ein privates Vermögen, durch Aktien, Geldanlagen – beispielsweise von Thomas Lloyd &#8211; oder Immobilien etc., aufbauen und dann im Alter von den Gewinnen leben. Alternativ dazu gibt es die Möglichkeit private Rentenverträge abzuschließen, die einem eine zusätzliche Rente sichern. Generell gilt für beides jedoch, dass die sicheren Varianten meist weniger Renditen erwirtschaften. Wer keine Risiken eingehen möchte, dem ist eher von Fonds oder Aktien abzuraten. Allerdings sollte man auch bei den sicheren Sachen darauf achten, dass sie auch wirklich etwas bringen. Sparbücher zum Beispiel sind in Deutschland immer noch beliebt. Dabei sind die Zinsen so niedrig, dass sie meist nicht einmal die Inflation ausgleichen. In Deutschland schätzt man im Moment vor allem die Riester-Rente. Sie wird vom Staat gefördert und ist wegen ihrer Möglichkeit des Steuerabzuges sehr attraktiv.</p>
<h2>Früh beginnen und kontinuierlich sein</h2>
<p>Egal, für welche Möglichkeit man sich entscheidet, wichtig ist es heute, früh mit der Planung anzufangen. Im Idealfall sollten schon Eltern für ihre Kinder gewisse Vorbereitungen treffen. Dabei geht es nicht darum, gleich riesige Summe einzuzahlen bzw. zu sparen. Durch Zinseszins können gerade auch kleine Einzahlungen langfristig Erfolge bringen. Daher gilt es zusätzlich auch, dass man kontinuierlich einzahlt. Dadurch können auch gerade Angebote, die ohne viel Risiko sind und daher normalerweise wenig Rendite abwerfen würden, sehr attraktiv werden. In jedem Fall sollte man immer langfristig planen und so früh wie möglich beginnen.</p>
<h2>Selbst die Zukunft planen</h2>
<p>An der privaten Altersvorsorge kommt heute niemand mehr vorbei. Die Angebote und Möglichkeiten dafür sind heute vielfältiger als je zuvor. Je nach Anfangszeitpunkt und Risikobereitschaft, sind verschiedene Strategien zu empfehlen.</p>
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