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	<title>Hausgeburt - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Hausgeburt</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/hausgeburt-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 10:54:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Hausgeburt]]></category>
		<category><![CDATA[Risikoschwangerschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Die Hausgeburt wird heutzutage nur noch selten gewünscht. Insbesondere wird eine Hausgeburt heute von Paaren gewünscht, die aus philosophischen Gründen, aber auch aus <a href="https://www.familienwegweiser.com/hausgeburt-2/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Hausgeburt wird heutzutage nur noch selten gewünscht. Insbesondere wird eine Hausgeburt heute von Paaren gewünscht, die aus philosophischen Gründen, aber auch aus persönlichen Gründen Wert auf eine natürliche Entbindung legen. </strong><span id="more-2943"></span></p>
<h2>Natürliche Entbindung in den eigenen vier Wänden</h2>
<p>Laut Geburtshilfeverein QUAG findet in Deutschland nur bei 1 bis 2 Prozent % aller Geburten eine Hausgeburt statt. Dass eine Hausgeburt gewünscht ist, kann eine Schwangere gegenüber ihrem Frauenarzt äußern, denn in Deutschland besteht die freie Geburtswahl, wobei der Frauenarzt allerdings eine Hausgeburt auch ablehnen kann. Dies kann entweder den Grund haben, dass der Frauenarzt selbst keine Hausgeburten durchführt und an einen anderen Arzt oder eine Hebamme weiterleitet, welche außerklinische Entbindungen durchführen. Idealerweise allerdings wird eine Hausgeburt von dem Arzt oder der Hebamme durchgeführt, der die Schwangere über die Schwangerschaft hinweg betreut und Kenntnis über den Schwangerschaftsverlauf hat.</p>
<h2>Keine Risikoschwangerschaft – Voraussetzung für eine Hausgeburt</h2>
<p>Die Grundvoraussetzung für eine Hausgeburt ist eine medizinische, nämlich die, dass es sich um eine physiologische, also um eine „normale&#8220; Geburt handelt. Für den Fall, das eine Geburt problematisch verlaufen könnte, bzw. eine Risikoschwangerschaft vorliegt, ist eine Hausgeburt nicht möglich. Aber auch in dem Fall, dass unmittelbar vor oder gar während der Geburt Komplikationen auftreten bei Mutter und Kind, so kann die Geburt in ein Krankenhaus verlegt werden. Läuft hingegen alles nach Plan, so läuft eine Hausgeburt auf folgende Weise ab: Arzt oder Hebamme kommen ins Haus der werdenden Eltern und kontrollieren mit einem mobilen CTG-Gerät den Herzton des Kindes und die Wehentätigkeit.</p>
<h2>Besser für alle Fälle gerüstet sein</h2>
<p>Vor der Hausgeburt sollte sich die Schwangere und auch der Kindsvater von der Hebamme alle Vor- und Nachteile einer Hausgeburt erklären lassen. Dabei müssen die werdenden Eltern auch in einer schriftlichen Erklärung bestätigen, dass man sie über die Risiken einer Hausgeburt informiert hat. Ein Krankenhaus ist für den Fall der Fälle vorzuinformieren, falls es doch zu einer Einweisung kommt, die meist mit einem Notfall (bzw. einem Kaiserschnitt) verbunden ist. Finden Sie hier die perfekten Geschenke zur Geburt.</p>
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		<title>Hausgeburt</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/hausgeburt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 14:08:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Entbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Geburt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Was noch vor gut 30 Jahren die Regel war, ist heute etwas sehr Außergewöhnliches, eine Hausgeburt. Früher, war es ganz normal, dass Frauen <a href="https://www.familienwegweiser.com/hausgeburt/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was noch vor gut 30 Jahren die Regel war, ist heute etwas sehr Außergewöhnliches, eine Hausgeburt. Früher, war es ganz normal, dass Frauen ihre Kinder in den eignen vier Wänden zur Welt gebracht haben. Hier waren ihr nur eine Hebamme und Freundinnen, bzw. Frauen aus der Familie behilflich. Die Geburt war zu dieser Zeit reine Frauensache. Heute ist dies anders, die wenigsten Frauen denken daran ihre Kinder durch eine Hausgeburt zur Welt zu bringen. Es ist eher die Regel, sich bereits früh im Verlauf während des schwanger seins. ein Krankenhaus auszusuchen, in welchem dann das Baby auf die Welt kommen soll. Hier hat die werdende Mutter rund um die Uhr medizinische Betreuung.</strong></p>
<p><strong>Bücher zum Thema Hausgeburt können Sie hier finden:</strong></p>
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<p>&nbsp;</p>
<h2>Entbindung im Krankenhaus</h2>
<p>Die Gefahr, dass bei einer Entbindung im Krankenhaus, etwas passiert ist natürlich wesentlich geringer als bei einer Heimgeburt. Und trotzdem entdecken immer mehr Frauen diesen alten Trend neu. Aber nicht jede Schwangere ist in der Lage ihr Baby zu Hause auf die Welt zu bringen. Dagegen spricht zum Ersten, wenn es das erste Baby ist, das diese Frau bekommt. Hier ist das Risiko höher, als bei Frauen, die schon mehrere Babys zur Welt gebracht haben. Auch Komplikationen in der Schwangerschaft sprechen eindeutig gegen eine Heimgeburt.</p>
<h2>Hausgeburt</h2>
<p>Im Vorfeld muss immer mit dem Frauenarzt abgeklärt werden, ob es möglich ist sein Baby zu Hause zu entbinden. Die Schwangere muss sich im Klaren sein, dass es hier einige Zeit dauert, bis sie im Falle eines Notfalls, medizinisch betreut werden kann. Auch kann sie im privaten Umfeld viel weniger Schmerzmittel bekommen als unter medizinischer Obhut. Hier ist auch eine intensive Betreuung der Hebamme nötig. Das Vertrauen in diese muss sehr groß sein. Weitere nützliche Ratschläge und Informationen findet man im Babyblog.</p>
<p><strong>Informative Bücher rund um die Schwangerschaft und Geburt:</strong></p>
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<p>&nbsp;</p>
<h2>Vorteile einer Geburt im eigenen Zuhause</h2>
<p>Allgemein gesagt, ist eine Heimgeburt sehr viel entspannter als eine Geburt im Krankenhaus, solange alles in Ordnung ist. Die werdende Mutter kann sich in der häuslichen Umgebung viel besser entspannen, auch kann sie hier selbst entscheiden, wer ihr bei der Entbindung neben der Hebamme noch zur Seite stehen soll. Dies schafft eine ganz andere Atmosphäre als im sterilen Kreißsaal in einem Krankenhaus.</p>
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