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	<title>Hebamme - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Unsere Hilfe für afrikanische Mütter</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/unsere-hilfe-fur-afrikanische-mutter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 11:33:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[AMREF]]></category>
		<category><![CDATA[Hebamme]]></category>
		<category><![CDATA[helfen]]></category>
		<category><![CDATA[Müttersterblichkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: left"><strong>Mit einem Ausbildungsprogramm für Hebammen möchte die Hilfsorganisation AMREF tausende Leben retten: Die hohe Müttersterblichkeit in Ostafrika soll um 25 Prozent <a href="https://www.familienwegweiser.com/unsere-hilfe-fur-afrikanische-mutter/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1329" style="width: 629px" class="wp-caption aligncenter"><p id="caption-attachment-1329" class="wp-caption-text">Foto: Website von AMREF Germany</p></div>
<p style="text-align: left"><strong>Mit einem Ausbildungsprogramm für Hebammen möchte die Hilfsorganisation AMREF tausende Leben retten: Die hohe Müttersterblichkeit in Ostafrika soll um 25 Prozent  gesenkt werden. Innerhalb von drei Jahren und mit Hilfe von 15.000 Hebammen, die bis dahin ausgebildet werden. Damit das klappt, ist unsere Unterstützung gefragt!</strong><span id="more-2361"></span></p>
<h2>Afrikanische Mütter und Kinder in Not</h2>
<p>Auf der Website der Kampagne „Stand up for African Mothers“ klärt die Nichtregierungsorganisation über die medizinische Notlage der schwangeren Frauen in Ostafrika auf:</p>
<ul>
<li> 200.000 Frauen sterben jedes Jahr während der Schwangerschaft.</li>
</ul>
<ul>
<li> 1,5 Millionen Kinder bleiben deshalb alljährlich ohne Mutter zurück.</li>
</ul>
<ul>
<li> 70 Prozent der Frauen erhalten keine pränatale Vorsorge.</li>
</ul>
<ul>
<li> Jede zweite Mutter entbindet Zuhause – ohne jeglichen medizinischen Beistand.</li>
</ul>
<p>Das Ausbildungsprogramm für Hebammen könnte diese Situation in kürzester Zeit erheblich verbessern. Denn nur eine Hebamme kann pro Jahr die gesundheitliche Versorgung für etwa 500 Mütter übernehmen!</p>
<h2>Wie jeder von uns mitmachen kann</h2>
<p>Unsere Möglichkeiten, die Kampagne zu unterstützen, sind vielfältig: Informieren, weitersagen, spenden! Mit der Unterzeichnung einer Online-Petition unter www.standupforafricanmothers.com machen sich Unterstützer für afrikanische Mütter und Hebammen stark. Die Petition dient dazu, bei Regierungen und internationalen Organisationen Aufmerksamkeit zu schaffen. Ziel ist es, 100.000 Unterschriften von Menschen aus aller Welt zu sammeln, die sich für afrikanische Mütter einsetzen.</p>
<p>Außerdem kann das Kampagnen-Video auf deiner Website oder deinem Blog eingebunden werden!  Hier ist der Code zum Einbetten des Youtube-Videos – einfach per Copy&amp;Paste an der gewünschten Stelle deines Online-Auftritts einfügen:</p>
<p>&lt;iframe width=&#8220;560&#8243; height=&#8220;315&#8243; src=&#8220;http://www.youtube.com/embed/RT-AnhAx43E&#8220; frameborder=&#8220;0&#8243; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;</p>
<p>Das Ergebnis sieht dann so aus &#8211; hier das Video &#8222;Stand up for African Mothers&#8220;:</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fragen während der Schwangerschaft</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/fragen-waehrend-der-schwangerschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 12:12:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Abtreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Hebamme]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Der schönste Moment für ein Paar ist wohl der, wenn der Schwangerschaftstest positiv ist. Egal ob man Wochen, Monate oder Jahre versucht hat <a href="https://www.familienwegweiser.com/fragen-waehrend-der-schwangerschaft/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der schönste Moment für ein Paar ist wohl der, wenn der Schwangerschaftstest positiv ist. Egal ob man Wochen, Monate oder Jahre versucht hat ein Kind zu bekommen. Mit dem Beginn einer Schwangerschaft öffnen sich ganz neue Welten. Man erkennt, dass das Wort Glück eine ganz neue Definition bekommt. </strong></p>
<h2>Ungeplante Schwangerschaft</h2>
<p>Sicherlich gibt es auch Frauen und Paare für die eine Schwangerschaft ungeplant kommt und daher zunächst nichts Positives bedeutet. Passt ein Baby gerade nicht in die Lebenssituation wird oft über eine Abtreibung nachgedacht. Solch ein Schritt sollte, von der Frau oder dem Paar, aber gut überdacht werden. Denn neben den körperlichen Schmerzen einer Abtreibung, kommt häufig auch eine große seelische Belastung hinzu. Gespräche mit Fachleuten und genaue Informationen darüber dürfen daher vor einer Abtreibung nicht fehlen.</p>
<h2>Viele Fragen während der Schwangerschaft</h2>
<p>Entscheidet sich eine Frau dafür das Baby zu bekommen, treten viele Fragen auf, genau wie in einer geplanten Schwangerschaft. Welches ist die richtige Ernährung während der Schwangerschaft? Denn es soll dem ungeborenem Baby und der werdenden Mutter schließlich gut gehen.<br />
Welche Musik hört man sich an, um dem heranwachsenden Lebewesen einen guten Start zu geben? Ein Baby hört schon im Mutterleib alles mit was außerhalb passiert. Egal ob es sich dabei um einen Streit handelt, die Musik oder den Verkehrslärm. Doch gerade bei Musik sollte das Leben nicht zu sehr umgestellt werden, hören sie einfach weiter was ihnen gefällt aber nicht all zu laut.</p>
<p><strong>Ratgeber zum Thema Baby finden Sie hier:</strong></p>
<div align="center"></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch einem Diskotheken-Besuch, vorausgesetzt die Disco ist rauchfrei und nicht zu laut, steht in einer Schwangerschaft nichts im Wege. Die Bewegung beim Tanzen wird der Mutter und dem Baby gut tun.</p>
<h2>Hilfreiche Tipps aus Ratgebern</h2>
<p>Hilfreiche Tipps darüber, was sie für ihr heranwachsendes Baby tun können, finden Eltern in zahlreichen Ratgebern zum Thema Schwangerschaft und Baby. Dennoch sollten werdende Eltern auch auf das eigene Gefühl hören. Denn instinktiv wissen sie meist was das richtige für Ihr Baby ist. Das eigene Leben sollte daher nicht komplett nach den Empfehlungen der Ratgeber ausgerichtet werden. Die Eltern sollten sich immer noch glücklich fühlen und ihr Leben so leben, dass es ihnen Spaß macht, solange es dem Baby nicht schadet.<br />
Fühlt sich eine Mutter wohl, überträgt sie diese positive Stimmung auch auf ihr Kind. Wenn die werdende Mutter sich nicht wohl fühlt, merkt dies auch ihr ungeborenes Baby.</p>
<p>Ein Gespräch mit einer Hebamme kann auch sehr hilfreich sein. Diese hat oft gute Tipps für die werdenden Eltern und verfügt meist über viel Erfahrung. Auch den Austausch mit anderen werdenden Eltern, z.B. in Geburtsvorbereitungskursen, empfinden viele als hilfreich.</p>
<p><strong>Produkte für Schwangere finden Sie hier:</strong></p>
<div align="center">  </div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Tipp: Holen Sie sich Anregungen und Informationen aus Ratgebern. Achten sie aber dennoch darauf, dass sie die Empfehlungen so umsetzen, dass sie sich immer noch wohl fühlen.</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hebamme</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/hebamme-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 10:35:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Hebamme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Hebamme ist die Berufsbezeichnung für Frauen, welche Schwangere und junge Mütter vor und während und auch nach dem Geburtsgeschehen betreuen. </strong></p>
<p> Hebamme – <a href="https://www.familienwegweiser.com/hebamme-2/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hebamme ist die Berufsbezeichnung für Frauen, welche Schwangere und junge Mütter vor und während und auch nach dem Geburtsgeschehen betreuen. </strong><span id="more-2942"></span></p>
<h2>Hebamme – ein uralter Beruf</h2>
<p>Der Beruf der Hebamme ist schon sehr alt. Schon um das Jahr 117 herum erschien das erste Hebammenlehrbuch, geschrieben von einem gewissen Soranos. Ein Jahrhundert später brachte der griechischen Arzt Moschion eine Neufassung dieses Buches heraus. Obwohl eine Hebamme große Dienste tat, sahen sich die Angehörigen dieser Berufsgruppe im 14. Jahrhundert zunehmend der Hexenverfolgung ausgesetzt. Von der Kirche wurden Hebammen ab 1310 zur Taufe verpflichtet. Eine erste Hebammenverordnung gab es ab 1452, erstmals in Regensburg. In der Ulmer Hebammenverordnung von 1491 wurde erstmals erlassen, dass die Hebamme eine Ausbildung abzulegen hatte und durch einen Arzt geprüft wurde. Eine Hebamme ist heute im Deutschen Hebammenverband organisiert. In diesem Rahmen hat jede Hebamme die Möglichkeit in einer Arbeitsgruppe tätig zu sein. Sie ist entweder freischaffend oder in einem Krankenhaus oder eine Privatklinik angestellt. Aber auch als Freischaffende kann eine Hebamme Dienst im Krankenhaus tun. Der erste Hebammentag fand am 22. September 1890 statt. Daran beteiligten sich über 900 Frauen. Heute gibt es in Deutschland rund 18.000 Hebammen und Entbindungspfleger (den männlichen Trakt dieses Berufes). Eine Hebamme wird auch immer hinzugezogen, wenn es darum geht wenn die werdenden Eltern eine Hausgeburt wünschen.</p>
<h2>Hebamme – Betreuung vor, während und nach der Geburt</h2>
<p>Außer der Hilfe bei der Geburt selbst gehört zu den Aufgaben von einer Hebamme auch die Vorsorge und die Nachsorge, sowie das Erteilen von wichtigen Tipps hinsichtlich der Geburt selbst im Rahmen von so genannten Geburtsvorbereitungskursen, die entweder in den Räumlichkeiten in einem Krankenhaus stattfinden oder in der Hebammenpraxis.</p>
<h2>Ausbildung Hebamme</h2>
<p>Die Ausbildung zur Hebamme dauert drei Jahre und ist an eine der derzeit 58 Hebammenschulen in Deutschland gekoppelt, die wiederum einer Klinik mit Geburtsstation angeschlossen sind. Die dreijährige Ausbildung umfasst einen 1.600stündigem Theorieteil und einem 3.000stündigen Praxisteil. Der Theorieteil besteht aus den Bereichen Geburtshilfe, Anatomie, Physiologie und Pädiatrie. Die Schwangerschaftserinnerungen festhalten mit einem Babybauch Fotoshooting.</p>
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			</item>
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		<title>Hausgeburt</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/hausgeburt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 14:08:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Entbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Hausgeburt]]></category>
		<category><![CDATA[Hebamme]]></category>
		<category><![CDATA[Heimgeburt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Was noch vor gut 30 Jahren die Regel war, ist heute etwas sehr Außergewöhnliches, eine Hausgeburt. Früher, war es ganz normal, dass Frauen <a href="https://www.familienwegweiser.com/hausgeburt/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was noch vor gut 30 Jahren die Regel war, ist heute etwas sehr Außergewöhnliches, eine Hausgeburt. Früher, war es ganz normal, dass Frauen ihre Kinder in den eignen vier Wänden zur Welt gebracht haben. Hier waren ihr nur eine Hebamme und Freundinnen, bzw. Frauen aus der Familie behilflich. Die Geburt war zu dieser Zeit reine Frauensache. Heute ist dies anders, die wenigsten Frauen denken daran ihre Kinder durch eine Hausgeburt zur Welt zu bringen. Es ist eher die Regel, sich bereits früh im Verlauf während des schwanger seins. ein Krankenhaus auszusuchen, in welchem dann das Baby auf die Welt kommen soll. Hier hat die werdende Mutter rund um die Uhr medizinische Betreuung.</strong></p>
<p><strong>Bücher zum Thema Hausgeburt können Sie hier finden:</strong></p>
<div align="center"></div>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Entbindung im Krankenhaus</h2>
<p>Die Gefahr, dass bei einer Entbindung im Krankenhaus, etwas passiert ist natürlich wesentlich geringer als bei einer Heimgeburt. Und trotzdem entdecken immer mehr Frauen diesen alten Trend neu. Aber nicht jede Schwangere ist in der Lage ihr Baby zu Hause auf die Welt zu bringen. Dagegen spricht zum Ersten, wenn es das erste Baby ist, das diese Frau bekommt. Hier ist das Risiko höher, als bei Frauen, die schon mehrere Babys zur Welt gebracht haben. Auch Komplikationen in der Schwangerschaft sprechen eindeutig gegen eine Heimgeburt.</p>
<h2>Hausgeburt</h2>
<p>Im Vorfeld muss immer mit dem Frauenarzt abgeklärt werden, ob es möglich ist sein Baby zu Hause zu entbinden. Die Schwangere muss sich im Klaren sein, dass es hier einige Zeit dauert, bis sie im Falle eines Notfalls, medizinisch betreut werden kann. Auch kann sie im privaten Umfeld viel weniger Schmerzmittel bekommen als unter medizinischer Obhut. Hier ist auch eine intensive Betreuung der Hebamme nötig. Das Vertrauen in diese muss sehr groß sein. Weitere nützliche Ratschläge und Informationen findet man im Babyblog.</p>
<p><strong>Informative Bücher rund um die Schwangerschaft und Geburt:</strong></p>
<div align="center"></div>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Vorteile einer Geburt im eigenen Zuhause</h2>
<p>Allgemein gesagt, ist eine Heimgeburt sehr viel entspannter als eine Geburt im Krankenhaus, solange alles in Ordnung ist. Die werdende Mutter kann sich in der häuslichen Umgebung viel besser entspannen, auch kann sie hier selbst entscheiden, wer ihr bei der Entbindung neben der Hebamme noch zur Seite stehen soll. Dies schafft eine ganz andere Atmosphäre als im sterilen Kreißsaal in einem Krankenhaus.</p>
<p>&nbsp;</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hebamme</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/hebamme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 09:32:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Entbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtsvorbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[Hebamme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>War es vor 10 Jahren noch die Regel, dass eine werdende Mutter die Geburtshelferin erst bei Geburtsbeginn kennen lernte, sieht dies heute anders <a href="https://www.familienwegweiser.com/hebamme/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>War es vor 10 Jahren noch die Regel, dass eine werdende Mutter die Geburtshelferin erst bei Geburtsbeginn kennen lernte, sieht dies heute anders aus. Viele Frauen suchen sich bereits zu Anfang der Schwangerschaft eine persönliche Hebamme aus. Diese finden sie entweder durch Nachfragen in der Klinik, in welcher sie später Entbinden möchte. Oft wird ihr aber auch von Freunden eine Geburtshelferin empfohlen. In den kommenden neun Monaten, werden neben den Arztbesuchen, auch die Besuche der Hebamme eine wichtige Rolle spielen. Sie wird auch immer nur so viele schwangere Frauen annehmen, dass sie für jede zur Stelle sein kann.</strong></p>
<p><strong>Nützliche Tipps von Hebammen gibt es hier:</strong></p>
<div align="center"></div>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Betreuung während der Geburtsvorbereitung</h2>
<p>Oft bieten verschiedene Entbindungspfleger auch Geburtsvorbereitungskurse für werdende Eltern an. Gerade im späteren Verlauf, kann diese sehr hilfreich sein. Sie kennt sich bestens mit Homöophatie aus, kann schmerzlindernde Akupunktur anbieten. Auch ist sie in der Lage das Ungeborene durch CTG und Abtasten des Bauches zu überwachen. Je weiter die Schwangerschaft fortgeschritten ist, desto kürzer werden die Abstände, in welcher sie die werdende Mutter besucht.<br />
Kommt die eigentliche Geburt dann ins Rollen, weicht sie der Schwangeren nicht mehr von der Seite.</p>
<h2>Vorteil eines freiberuflichen Geburtshelfers</h2>
<p>Der Vorteil einer freiberuflichen Hebamme ist der, dass sie nur für diese Schwangere zuständig ist und nicht wie die fest angestellten Geburtshelferinnen der Klinik, von einem Kreissaal zum nächsten laufen müssen. Bedenkt man, dass eine Geburtsbetreuerin, die komplette Geburt leitet und erst zum Ende hin ihr der Arzt zur Seite steht, ist es wichtig, eine gute Verbindung zu dieser Frau zu haben.</p>
<p><strong>Produkte rund um die Schwangerschaft:</strong></p>
<div align="center"></div>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Nachsorge durch die Entbindungspfleger</h2>
<p>Nach der Geburt, im Wochenbett, ist sie sowohl für Mutter als auch Kind verantwortlich. Sie besucht diese regelmäßig, meistens bis zur U 3 des Kindes zu Hause. Die Hebamme überprüft das Gewicht des Neugeborenen, übernimmt die Nabelpflege und steht auch der Wöchnerin, beratend zur Seite. Die Hebamme ist für die Frau keine Fremde, sondern oft eine gute Freundin geworden. Dieser Service kostet die Mutter nichts, sämtliche Kosten werden von ihrer Krankenkasse übernommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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