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	<title>helfen - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Hausarbeit: Warum Kids mit anpacken sollten – und wie man sie dazu bekommt</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/hausarbeit-warum-kids-mitanpacken-sollten-und-wie-man-sie-dazu-bekommt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2016 13:07:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Hausarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[helfen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Kinder sollten frühzeitig in die Hausarbeit eingebunden werden, da sind sich die Experten einig. Doch mit Zwang kann das zu einer ziemlich krampfhaften <a href="https://www.familienwegweiser.com/hausarbeit-warum-kids-mitanpacken-sollten-und-wie-man-sie-dazu-bekommt/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kinder sollten frühzeitig in die Hausarbeit eingebunden werden, da sind sich die Experten einig. Doch mit Zwang kann das zu einer ziemlich krampfhaften Angelegenheit werden. Wie man Kids zum Helfen animiert und warum das gut für Kinder ist, verrät der Hausarbeiten-Wegweiser.</strong></p>
<p>Klar, im ersten Moment werden Kinder nicht vor Begeisterung Purzelbäume schlagen, wenn sie im Haushalt mithelfen sollen. Aber wenn man es clever anstellt und die Kids nicht nur plump verdonnert, lässt sich der Nachwuchs durchaus einfangen und fürs Mitmachen gewinnen. Davon profitieren letztendlich alle – und ganz besonders die Kinder.</p>
<h2>Mit gutem Beispiel vorangehen</h2>
<p>Hausarbeit gehört nun einmal dazu – und ist keine Strafe oder niedere Arbeit, sondern kann in Grenzen sogar Spaß machen: Wer das seinen Kindern vorlebt, wird sie auch leichter für das Mithelfen gewinnen. Dazu gehört, dass die Eltern ihre Aufgaben ganz selbstverständlich erledigen, ohne dabei zu murren oder zu stöhnen. Und natürlich darf sich der Vater für Hausarbeiten nicht zu fein sein – ansonsten würde er den Kindern vermitteln, dass der Haushalt ganz Sache der Mutter ist. Und warum, werden sich die Kids denken, sollten wir dann mit anpacken?</p>
<h2>Kleine Kids helfen gern – auch im Haushalt</h2>
<p>Kinder, die im Haushalt helfen, lernen Verantwortung zu übernehmen und sich selbst zu organisieren – wenn die Eltern nicht permanent neben ihnen stehen und ihnen sagen, was sie wie zu machen. Ein wenig Hilfestellung am Anfang ist natürlich völlig in Ordnung, und überfordern sollte man die Kids auch nicht. Insbesondere kleine Kinder helfen gern und mit Begeisterung, diese kindliche Hilfsbereitschaft und Freude am Ausprobieren sollte man nutzen. Bei pubertierenden Jugendlichen gelten allerdings andere Spielregeln. Aber wenn die Kids es gewohnt sind, mitzuhelfen, werden sie auch in diesem problematischen Altern eher freiwillig mitanpacken.</p>
<h2>Macht es zu eurem Familienprojekt</h2>
<p>Leistung muss sich lohnen – die Kinder für ihr Mithelfen mit Geld zu motivieren versuchen, ist aber keine gute Idee. Besser ist es, sie zu loben und ihnen das Gefühl zu geben, etwas für die ganze Familie geleistet zu haben. Sie sind Teil einer Gemeinschaft und die Hausarbeit wird zum Familienprojekt. Hilfreich ist es auch, die Kids nicht nur vor vollendete Tatsachen zu stellen, sondern sie in die Aufgabenverteilung einzubeziehen. Etwa, indem man ihnen die Wahl lässt zwischen zwei Aufgaben. Die Kids erhalten so das Gefühl, ernst genommen zu werden, und im Team der Familie ein Mitspracherecht zu haben. Übrigens: Untersuchungen zeigen, dass Alltagskompetenzen wie Hausarbeit sich positiv auf die schulischen Leistungen von Kindern auswirken. So lassen sich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen – die Kinder helfen mit und entlasten die Eltern – und profitieren in mehrerlei Hinsicht selbst davon.</p>
<p>Bild: Thinkstock, 153888328, iStock, Nagy-Bagoly Ilona</p>
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		<title>Unsere Hilfe für afrikanische Mütter</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/unsere-hilfe-fur-afrikanische-mutter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 11:33:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[AMREF]]></category>
		<category><![CDATA[Hebamme]]></category>
		<category><![CDATA[helfen]]></category>
		<category><![CDATA[Müttersterblichkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: left"><strong>Mit einem Ausbildungsprogramm für Hebammen möchte die Hilfsorganisation AMREF tausende Leben retten: Die hohe Müttersterblichkeit in Ostafrika soll um 25 Prozent <a href="https://www.familienwegweiser.com/unsere-hilfe-fur-afrikanische-mutter/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1329" style="width: 629px" class="wp-caption aligncenter"><p id="caption-attachment-1329" class="wp-caption-text">Foto: Website von AMREF Germany</p></div>
<p style="text-align: left"><strong>Mit einem Ausbildungsprogramm für Hebammen möchte die Hilfsorganisation AMREF tausende Leben retten: Die hohe Müttersterblichkeit in Ostafrika soll um 25 Prozent  gesenkt werden. Innerhalb von drei Jahren und mit Hilfe von 15.000 Hebammen, die bis dahin ausgebildet werden. Damit das klappt, ist unsere Unterstützung gefragt!</strong><span id="more-2361"></span></p>
<h2>Afrikanische Mütter und Kinder in Not</h2>
<p>Auf der Website der Kampagne „Stand up for African Mothers“ klärt die Nichtregierungsorganisation über die medizinische Notlage der schwangeren Frauen in Ostafrika auf:</p>
<ul>
<li> 200.000 Frauen sterben jedes Jahr während der Schwangerschaft.</li>
</ul>
<ul>
<li> 1,5 Millionen Kinder bleiben deshalb alljährlich ohne Mutter zurück.</li>
</ul>
<ul>
<li> 70 Prozent der Frauen erhalten keine pränatale Vorsorge.</li>
</ul>
<ul>
<li> Jede zweite Mutter entbindet Zuhause – ohne jeglichen medizinischen Beistand.</li>
</ul>
<p>Das Ausbildungsprogramm für Hebammen könnte diese Situation in kürzester Zeit erheblich verbessern. Denn nur eine Hebamme kann pro Jahr die gesundheitliche Versorgung für etwa 500 Mütter übernehmen!</p>
<h2>Wie jeder von uns mitmachen kann</h2>
<p>Unsere Möglichkeiten, die Kampagne zu unterstützen, sind vielfältig: Informieren, weitersagen, spenden! Mit der Unterzeichnung einer Online-Petition unter www.standupforafricanmothers.com machen sich Unterstützer für afrikanische Mütter und Hebammen stark. Die Petition dient dazu, bei Regierungen und internationalen Organisationen Aufmerksamkeit zu schaffen. Ziel ist es, 100.000 Unterschriften von Menschen aus aller Welt zu sammeln, die sich für afrikanische Mütter einsetzen.</p>
<p>Außerdem kann das Kampagnen-Video auf deiner Website oder deinem Blog eingebunden werden!  Hier ist der Code zum Einbetten des Youtube-Videos – einfach per Copy&amp;Paste an der gewünschten Stelle deines Online-Auftritts einfügen:</p>
<p>&lt;iframe width=&#8220;560&#8243; height=&#8220;315&#8243; src=&#8220;http://www.youtube.com/embed/RT-AnhAx43E&#8220; frameborder=&#8220;0&#8243; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;</p>
<p>Das Ergebnis sieht dann so aus &#8211; hier das Video &#8222;Stand up for African Mothers&#8220;:</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tausende Mütter sterben in Afrika – mit AMREF kann jeder etwas dagegen tun</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/tausende-muetter-sterben-in-afrika-mit-amref-kann-jeder-etwas-dagegen-tun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 12:49:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienleben]]></category>
		<category><![CDATA[AMREF]]></category>
		<category><![CDATA[Hebammen]]></category>
		<category><![CDATA[helfen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.familyinformationsource.com/?p=334</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#160;</p>
<p><strong>Zum Muttertag 2012 startet die internationale Hilfsorganisation AMREF ihre Kampagne „Stand up for African Mothers“. Das klar definierte Ziel: Die hohe Müttersterblichkeit <a href="https://www.familienwegweiser.com/tausende-muetter-sterben-in-afrika-mit-amref-kann-jeder-etwas-dagegen-tun/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_340" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><p id="caption-attachment-340" class="wp-caption-text">Standbild aus dem Kampagnen-Video (s. unten)</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zum Muttertag 2012 startet die internationale Hilfsorganisation AMREF ihre Kampagne „Stand up for African Mothers“. Das klar definierte Ziel: Die hohe Müttersterblichkeit in Afrika soll um 25 Prozent gesenkt werden &#8211; und zwar gemeinsam: Jeder hierzulande kann mitmachen! </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Wie ist die Gesundheitssituation afrikanischer Mütter?</h2>
<p>Alljährlich am zweiten Sonntag im Mai feiert die westliche Welt den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Muttertag" target="_blank" rel="noopener">Muttertag</a>. Wäre die hiesige gesundheitliche Situation der Mütter ähnlich prekär wie in Afrika – der Tag zu Ehren aller Frauen mit Kind würde sicher ganz anders gefeiert werden: Jedes Jahr sterben allein in Ostafrika 200.000 Mütter aufgrund mangelnder medizinischer Versorgung. Was bedeutet, dass Jahr für Jahr 1,5 Millionen Kinder ihre Mutter verlieren. 70 Prozent der Frauen erhalten keine pränatale Vorsorge. Jede zweite Entbindung findet zu Hause ohne medizinische Hilfe statt.</p>
<p>Diese Notlage soll sich jetzt ändern – das hat sich jedenfalls AMREF vorgenommen!</p>
<h2>Wie kann ich helfen? Spenden oder Youtube-Video teilen!</h2>
<p>Bis 2015 sollen durch die AMREF-Initiative 15.000 Hebammen in Afrika ausgebildet werden. „Keine Frau sollte sterben müssen, um Leben zu schenken“, schreibt die renommierte Non-Profit-Organisation auf der Kampagnen-Website zu „Stand up for African Mothers“. Und sie ruft dort zum Mitmachen auf: Wer spendet oder dabei hilft, die Kampagne bekannter zu machen, leistet einen Beitrag. Beispiel: Jeder kann ein eigens dafür produziertes Youtube-Video auf seinem Blog oder seiner Pinnwand einbinden!</p>
<h2>Wie arbeitet AMREF?</h2>
<p>Die African Medical and Research Foundation (AMREF, zu Deutsch: Afrikanische Stiftung für Gesundheit und Forschung) ist eine afrikanische Nichtregierungsorganisation zur Gesundheitsvorsorge mit Sitz in Kenia. 1957 wurde sie von Michael Wood gegründet – und führt  mehr als 100 gesundheitsbezogene Projekte durch, mit Schwerpunkt auf angepasste, kostengünstige medizinische Versorgung der ländlichen Bevölkerung in Ostafrika.</p>
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