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	<title>Heuschnupfen - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Allergische Rhinitis (Heuschnupfen) bei Kindern</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/allergische-rhinitis-heuschnupfen-bei-kindern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2016 10:51:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Allergische Rhinitis]]></category>
		<category><![CDATA[Heuschnupfen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die allergische Rhinitis ist ein allergischer Schnupfen, der unter der Bezeichnung Heuschnupfen bekannt ist. Die allergische Rhinitis geht auf eine Sensibilisierung gegen spezielle <a href="https://www.familienwegweiser.com/allergische-rhinitis-heuschnupfen-bei-kindern/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die allergische Rhinitis ist ein allergischer Schnupfen, der unter der Bezeichnung Heuschnupfen bekannt ist. Die allergische Rhinitis geht auf eine Sensibilisierung gegen spezielle Allergene zurück, die zu einer Entzündung der Nasenschleimhaut führt.</p>
<p>Allergische Erkrankungen wie der Heuschnupfen zählen zu den häufigsten Gesundheitsbeeinträchtigungen von Kindern und Jugendlichen. Rund 16 bis 20 Prozent der Kinder bis zum 10. Lebensjahr leiden unter den Symptomen einer allergischen Rhinitis. Insgesamt sollen 15 bis 30 Prozent der Kinder und Jugendlichen von der Erkrankung betroffen sein. Im Allgemeinen kann eine Zunahme allergischer Krankheiten im Kindesalter festgestellt werden.</p>
<h2>Was sind die Ursachen der allergischen Rhinitis?</h2>
<p>Die allergische Rhinitis kann auf verschiedene Ursachen zurückgeführt werden. Die genetischen Faktoren spielen dabei eine zentrale Rolle.</p>
<p>Aber auch externe Faktoren spielen eine Rolle. So wird die steigende Anzahl allergischer Erkrankungen mit einer übersteigerten Hygiene und dem damit reduzierten Allergenkontakt in Zusammenhang gebracht. Auch veränderte Lebensbedingungen, wie eine stärkere Luftverschmutzung spielen eine Rolle. Zudem wirken bestimmte Allergene in der Umwelt oder in der Nahrung auf das Immunsystem der Kinder, welches sich erst noch in der Entwicklung befindet, ein, sodass sich allergenspezifische Antikörper ausbilden.</p>
<p>Die Abwehrkörper des Organismus suchen sich im Grunde genommen neue Angriffsflächen, die nicht der ursprünglichen Aufgabe des Immunsystems entsprechen. Im Ergebnis entstehen Allergien gegen Pollen oder bestimmte Inhaltstoffe von Lebensmitteln.</p>
<h2>Was sind typische Symptome?</h2>
<p>Typische Symptome der allergischen Rhinitis sind ein wiederholtes Niesen, eine verstopfte und juckende Nase, Halskratzen, eine beständig laufende Nase und ein allgemeines Unwohlsein.</p>
<p>Kinder die unter Heuschnupfen leiden, haben häufig Probleme beim Schlafen und fühlen sich daher tagsüber oft müde und sind in der Schule unkonzentriert. Die Erkrankung kann die gesamte geistige und körperliche Entwicklung der Kinder negativ beeinflussen.</p>
<h2>Wie wird die allergische Rhinitis behandelt?</h2>
<p>Die Erkrankung wird auf drei verschiedene Arten zu behandeln versucht. Zum einen durch die Karenz, also die Meidung des Allergens, die Pharmakotherapie, die medikamentöse Behandlung der akuten Symptome und eine spezifische Immuntherapie.</p>
<p>Die Behandlung von Kindern, die unter allergischer Rhinitis leiden, entspricht in großen Teilen der Behandlung von erwachsenen Patienten. Allerdings sind bei sehr jungen Patienten einige Besonderheiten zu beachten. So sollten Maßnahmen zur Vermeidung der allergieauslösenden Stoffe möglichst früh eingeleitet werden, um ein Fortschreiten der Krankheit zu verhindern.</p>
<p>Im Rahmen der Pharmakotherapie wird abhängig vom Schweregrad der Erkrankung die passende Medikation ausgewählt. Diese soll die belastenden Symptome reduzieren und die entzündlichen Nasenschleimhautveränderungen verringern. Dabei wird versucht, die Nebenwirkungen für die Kinder so gering wie möglich zu halten. In Betracht kommen zu diesem Zweck Antihistaminika, topische Glukokortikoide, Cromone oder nasale Sympathomimetika.</p>
<p>Viele Mediziner konzentrieren sich bei der Behandlung der allergischen Rhinitis bei Kindern auf die spezifische Immuntherapie. Denn besonders bei Kindern kann die Ausweitung des Sensibilisierungsspektrums noch eingedämmt und dadurch Langzeitfolgen der Erkrankung verhindert werden.</p>
<h2>Wie kann der Erkrankung vorgebeugt werden?</h2>
<p>Vorbeugen können Kinder bzw. Eltern betroffener Kinder einer allergischen Rhinitis am besten dadurch, dass die allergieauslösenden Stoffe gemieden werden. Handelt es sich bei diesen um Tierhaare, muss der Kontakt mit Tieren geringgehalten werden. Sind Hausstaubmilben für die allergische Reaktion verantwortlich, können eine häufige Reinigung und Lüftung des Kinderzimmers, sowie spezielle Allergie-Bettwäsche eine positive Wirkung entfalten.</p>
<p>Bei den meisten Kindern mit allergischer Rhinitis sind Pollen für die symptomatische Reaktion verantwortlich. Zu den Hochzeiten der jeweils Allergie auslösenden Pollen sollte möglichst wenig Zeit im Freien verbracht oder eine Reise an einen weniger durch Pollenflug belasteten Ort unternommen werden. Um sich besser auf die Zeiten des Pollenflugs einstellen zu können, kann ein Pollenkalender hilfreich sein.</p>
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<p>Quellen: <a href="http://edoc.rki.de/oa/articles/reanlTxmpPiBk/PDF/27CDfhKBFstMs.pdf" target="_blank">RKI</a>, <a href="http://www.allergiezentrum.org/images/pdfs/AllergiRhinitisKindesalter.pdf" target="_blank" class="broken_link">Allergiezentrum</a> , <a href="https://www.euroclinix.net/de/heuschnupfen#definition:_was_ist_eine_allergische_rhinitis?" target="_blank">euroClinix</a></p>
<p>Grafik: euroClinix</p>
<p>Foto: Thinkstock_178493649_iStock_AnneMS</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wenn die Nase läuft und die Augen jucken – Allergischer Schnupfen bei Kindern</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/wenn-die-nase-laeuft-und-die-augen-jucken-allergischer-schnupfen-bei-kindern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2015 14:32:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Allergischer Schnupfen]]></category>
		<category><![CDATA[Heuschnupfen]]></category>
		<category><![CDATA[Pollen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Der lästige Heuschnupfen setzt nicht nur immer mehr Erwachsenen zu – Allergien zählen zu den häufigsten chronischen Erkrankungen im Kindesalter. Neun Prozent aller <a href="https://www.familienwegweiser.com/wenn-die-nase-laeuft-und-die-augen-jucken-allergischer-schnupfen-bei-kindern/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der lästige Heuschnupfen setzt nicht nur immer mehr Erwachsenen zu – Allergien zählen zu den häufigsten chronischen Erkrankungen im Kindesalter. Neun Prozent aller Kinder und Jugendlichen sind laut einer Studie des Robert-Koch-Instituts davon betroffen. Und: Untersuchungen haben gezeigt, dass das Immunsystem von Landkindern, die schon früh mit Nutztieren in Kontakt kommen, besonders robust ist. Sie erkranken 15-mal seltener an Heuschnupfen und Asthma als städtische Kinder. Heuschnupfen kann stark beeinträchtigen, weil die Pollen der Bäume, Gräser, Getreide und Kräuter zu unterschiedlichen Zeiten im Jahr fliegen, können theoretisch fast das ganze Jahr über Symptome auftreten – je nachdem, auf welche Pollen man reagiert. Doch im Frühjahr und Sommer haben Pollen Hochsaison.</strong></p>
<h2>Fühlt sich oft wie ein grippaler Infekt an</h2>
<p>Die Reaktion der Immunabwehr auf den vermeintliche Feind, kann Kinder regelrecht krank machen, nicht selten leiden Kinder mit Heuschnupfen unter Fieber und Gliederschmerzen, oft kommen noch Halsschmerzen und Husten hinzu. Heuschnupfen kann sich also wie ein grippaler Infekt anfühlen. Das tückische: Jedes dritte Kind mit Heuschnupfen entwickelt später allergisches Asthma mit Husten und Atemnot. Die Allergie wandert sozusagen eine Etage tiefer.</p>
<h2>Typische Symptome sind</h2>
<ul>
<li>Juckende, laufende Nase</li>
<li>Rote, juckende Augen</li>
<li>Juckreiz am Gaumen und im Rachen</li>
</ul>
<p>Treten die Symptome bei dem Kind auf, kann nur der Gang zum Arzt die Gewissheit bringen, ob es sich um eine Allergie handelt und auf welche Pollen das Kind reagiert. Das geschieht mittels Bluttest und Hauttest, in denen der Allergologe versucht herauszufinden, auf welche Pollen das Kind reagiert. Dann wird mit einer Hyposensibilisierung begonnen. Antihistaminika, Nasensprays und Augentropfen können die Beschwerden des Kindes lindern, die Medikamente müssen aber ausdrücklich auf Kinder zugelassen sein. Deshalb aufmerksam die Packungsbeilage lesen. Um die Auswirkungen so gering wie möglich zu halten, sollte das Kind in der Pollensaison nach längeren Aufenthalten im Freien gründlich die Haare waschen und die Kleidungsstücke, die draußen getragen wurden, lieber nicht im Kinderzimmer aufbewahren.</p>
<p>Bild von: Thinkstock, 460545677, iStock, IPGGutenbergUKLtd</br></br></p>
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		<title>Allergien ganzheitlich behandeln mit alternativer Medizin</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/allergien-behandeln-mit-alternativer-medizin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2012 15:02:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienleben]]></category>
		<category><![CDATA[Allergie]]></category>
		<category><![CDATA[alternative Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Heilpraktiker]]></category>
		<category><![CDATA[Heuschnupfen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Allergien sind vor allem ein Phänomen in Industrieländern. Bis heute ist nicht eindeutig geklärt, weshalb sie immer häufiger auftreten, Vermutungen gehen jedoch in <a href="https://www.familienwegweiser.com/allergien-behandeln-mit-alternativer-medizin/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Allergien sind vor allem ein Phänomen in Industrieländern. Bis heute ist nicht eindeutig geklärt, weshalb sie immer häufiger auftreten, Vermutungen gehen jedoch in die Richtung, dass wir inzwischen zu keimfrei leben und aufgrund mangelnder parasitärer Erkrankungen das Immunsystem gegen an sich unproblematische Umweltstoffe, auch Allergene genannt, eine Sensibilisierung erlangt hat. Nachdem die Behandlung mit den Verfahren der Schulmedizin (Antihistaminika, Cortison, Hyposensibilisierung) oftmals nicht die gewünschten Erfolge erzielt, wenden sich immer mehr Menschen alternativen Allergiebehandlungen zu.</strong><span id="more-3107"></span></p>
<h2>Gute Resultate durch naturheilkundliche Behandlung sprechen eine deutliche Sprache</h2>
<p>Während mittlerweile bis zu zwei Drittel der Bevölkerung Alternativmedizin und Naturheilkunde zur Behandlung bevorzugen würden, geben über 70 Prozent aller bereits Behandelten an, mithilfe alternativmedizinischer Konzepte einen ziemlich bis sehr guten Behandlungserfolg erzielt zu haben. Auch wenn Schulmediziner und Wissenschaftler dem immer wieder zu widersprechen versuchen, die Behandlungserfolge sprechen eine andere Sprache. Im Gegensatz zu vielen Vertretern der Schulmedizin befassen sich Heilpraktiker nicht nur mit dem Allergen, sondern versuchen die übersteigerte Immunreaktion des Körpers auf das Allergen zu normalisieren, um so den Leidensdruck der Patienten zu reduzieren. Daher ist für viele Heilpraktiker eine Kombination schulmedizinischer und alternativmedizinischer Therapien und Behandlungen eine Selbstverständlichkeit.</p>
<h2>Die Allergie in der Alternativmedizin: das Immunsystem ins Gleichgewicht bringen</h2>
<p>So wird der <a href="http://www.stern.de/haut/diagnose/allergietests-nach-dem-uebeltaeter-fahnden-638971.html " target="_blank" rel="noopener">Allergietest</a> zumeist mit herkömmlichen Blut-, Haut- und Provokationstests durchgeführt, um anschließend eine gezielte Behandlung zu ermöglichen. Im besonderen Fokus bei Allergien stehen beispielsweise eine Behandlung der Darmflora (Symbioselenkung), Konzepte aus der Homöopathie oder Eigenbluttherapien. Ähnlich sehen das wohl auch die Krankenkassen, schließlich sind einige alternative Therapien möglich, die von den Kassen übernommen werden. Das aber nur, wenn die Behandlung von einem Kassenarzt mit Zusatzbezeichnung Naturheilkunde oder Homöopathie durchgeführt wird. Die privaten Versicherungen zahlen selbstverständlich auch die Behandlung beim Heilpraktiker. Die meisten homöopathischen und alternativen Heilmethoden zielen darauf ab, das Immunsystem zu normalisieren und die Darmflora und die Darmschleimhaut-Barriere mit Bakterienstämmen zu stärken, die zum Beispiel im Darmtrakt symbiotisch mit uns lebend für einen gesunden Körper sorgen.</p>
<h2>Den Menschen ganzheitlich in den Fokus der Behandlung stellen</h2>
<p>Es geht also bei der alternativen Medizin vornehmlich darum, das Immunsystem wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Diesem Ansatz versagt sich die Schulmedizin derzeit noch und versucht weiterhin die Symptome zu unterdrücken. Es darf zudem nicht vergessen werden, dass zur Alternativmedizin auch Ernährungstherapien, Entspannungstrainings, Akkupunktur oder Bioresonanzverfahren sowie Klimatherapien gehören. Des Weiteren besinnen sich die Menschen auf alte Hausmittel und Anwendungen, die ebenfalls dazu beitragen, das Immunsystem wieder richtig auf Vordermann zu bringen. Denn grade, wer unter einer Allergie leidet, hat damit verbunden auch oft erhebliche Einbußen der Lebensqualität hinzunehmen. Nachdem viele alternativmedizinische Therapien Erfolg bringen, wäre es sträflich, diese zu vernachlässigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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