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	<title>Infektion - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Schwangerschaft und Zika-Virus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2016 13:34:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Die Nachricht über ein gefährliches Virus geht um die Welt und die WHO rief alle Staaten weltweit dazu auf, Maßnahmen gegen die Verbreitung <a href="https://www.familienwegweiser.com/schwangerschaft-das-sollten-sie-ueber-das-zika-virus-wissen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Nachricht über ein gefährliches Virus geht um die Welt und die WHO rief alle Staaten weltweit dazu auf, Maßnahmen gegen die Verbreitung zu veranlassen. In Brasilien kamen hunderte Babys mit Mikrozephalie zur Welt. Durch die Krankheit haben die Babys unter anderem sehr kleine Köpfe sowie neurologische Störungen. Schuld daran soll das Zika-Virus sein, das von der Gelbfiebermücke und der Tigermücke übertragen werden kann. Vor allem Schwangere sollten sich gut über dieses gefährliche Virus informieren. Insbesondere wenn sie eine Reise in eines der betroffenen Länder planen.</strong></p>
<h2>Die Infektionsgefahr in Deutschland</h2>
<p>Die Gelbfiebermücke ist in den Tropen heimisch und kann dort lebende Menschen beim Stechen mit dem Zika-Virus infizieren. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch durch sexuelle Kontakte ist ebenfalls nicht ausgeschlossen. Dennoch ist eine weitläufige Verbreitung der Viren auf diese Weise sehr unwahrscheinlich. Fälle, die in Deutschland bekannt wurden, waren auf eine Ansteckung im Ausland durch Mückenstiche zurückzuführen. Die asiatische Tigermücke, die für die Verbreitung des Virus ebenfalls in Betracht kommt, ist in Deutschland sehr selten. Die größte Ansteckungsgefahr besteht beim Einreisen in die betroffenen Länder. Wurden die Zika-Viren übertragen, treten Symptome wie Kopf- und Gliederschmerzen, leichtes Fieber, Ausschlag und Bindehautentzündung auf. Die Akutphase der Infektion dauert 3 bis 12 Tage bevor sie langsam wieder abklingt.</p>
<h2>Gefahr für Schwangere</h2>
<p>Während neurologische Schäden als Folge einer Infektion bei Erwachsenen nur in schweren Fällen vorkommen, ist die Gefahr für ein ungeborenes Kind sehr groß. Hat die werdende Mutter sich im ersten Drittel der Schwangerschaft infiziert, kann das Virus eine Mikrozephalie verursachen, die eine geistige Behinderung und schwere neurologische Störungen für das Kind zur Folge haben kann. Auffällig ist bei den Neugeborenen ein besonders kleiner Kopf. Schwangere sollten zum Schutz für sich und ihr Kind keine Reisen in betroffene Gebiete unternehmen. Gegen das Zika-Virus gibt es derzeit noch kein wirksames Medikament oder eine Impfung. Sind dringende Gründe vorhanden, die eine Reise in solche Länder notwendig machen, sollte vorab ein Reise- oder Tropenmediziner aufgesucht werden, der über Maßnahmen zum Infektionsschutz aufklären kann.</p>
<h2>Reiserücktritt</h2>
<p>Da die Gefahren einer Infektion mit den Zika-Viren für Schwangere besonders hoch sind, können bereits gebuchte Reisen bei den meisten Fluglinien und Reiseveranstaltern anstandslos storniert oder umgebucht werden. Hierfür genügt der Nachweis über das Bestehen einer Schwangerschaft.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Windpocken bei Kindern &#8211; was Sie über die Viruskrankheit wissen sollten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2014 17:44:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Infektion]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Windpocken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Windpocken treten bei Kindern meist im Kleinkindalter auf. Die Virusinfektion birgt eine sehr hohe Ansteckungsgefahr, die vor allem für Erwachsene und Kinder mit <a href="https://www.familienwegweiser.com/windpocken-bei-kindern-sie-ueber-die-viruskrankheit-wissen-sollten/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Windpocken treten bei Kindern meist im Kleinkindalter auf. Die Virusinfektion birgt eine sehr hohe Ansteckungsgefahr, die vor allem für Erwachsene und Kinder mit geschwächtem Immunsystem schwerwiegende Folgen haben kann. Bei ansonsten gesunden Kindern nimmt die Krankheit jedoch einen milden Verlauf und kann problemlos therapiert werden.</strong></p>
<h2>Übertragung und Symptome</h2>
<p>Windpocken werden durch das Varizella-Zoster-Virus verursacht. Die Viren können sehr leicht übertragen werden, wobei die Ansteckungsgefahr bei geschwächten Kindern und Erwachsenen besonders hoch ist. Gesunde Menschen können sich bei längerem oder engem Kontakt mit Erkrankten anstecken. Die Übertragung erfolgt einerseits durch Tröpfcheninfektion wie Niesen und Husten. Andererseits besteht ein hohes Ansteckungsrisiko durch Schmierinfektion bei direktem Kontakt zu den erkrankten Hautstellen. Typische Anzeichen sind rote Pusteln und Bläschen, die sich über den gesamten Körper verteilen können. Dieser Hautausschlag wird von einem starken Juckreiz begleitet. Außerdem geht die Krankheit mit leichten Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen einher. Bei Kindern mit gesundem Abwehrsystem dauert die Erkrankung etwa 10 Tage, dann klingen die Symptome von selbst ab. Bei schwächeren Kindern und Erwachsenen können die Windpocken einen schwereren Verlauf nehmen und zu gefährlichen Folgeerkrankungen wie Hirnhautentzündung und Lungenentzündung führen.</p>
<h2>Behandlung und Vorbeugung</h2>
<p>Die Therapie bei Windpocken richtet sich bei Kindern mit mildem Krankheitsverlauf nur gegen die Krankheitssymptome, sie bekämpft nicht das Virus. Der Arzt verabreicht Antihistaminika, die eine Infektion mit Bakterien verhindern und den Juckreiz lindern sollen. Die Pusteln werden mit einer Zinkschüttelmixtur ausgetrocknet. Gegen den Juckreiz helfen außerdem spezielle Lotionen und Medikamente. Betroffene Kinder sollten während der Krankheitsdauer das Bett hüten. Bei schwerem Verlauf verschreibt der Arzt virenhemmende Medikamente, die die Vermehrung der Varizella-Viren eindämmen. Gegen Windpocken können Sie vorbeugen, indem Sie den direkten Kontakt mit Erkrankten vermeiden. Menschen, die eine Windpockeninfektion bereits hinter sich haben, sind gegen die Krankheit immun. Die effektivste Vorbeugung gegen Windpocken ist eine spezielle Impfung.</p>
<h2>Windpocken: Ungefährlich für gesunde Kinder</h2>
<p>Bei Kindern mit einem gesunden Immunsystem sind Windpocken eine zwar lästige, aber harmlose Erkrankung, deren Anzeichen sich gut therapieren lassen und von selbst abklingen. Gefährlich wird die Viruserkrankung nur für geschwächte Kinder und Erwachsene. Ärzte raten gefährdeten Personen deshalb zu einer vorbeugenden Impfung.</p>
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