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	<title>Internet - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Übermäßiger Medienkonsum gefährdet Kinder</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/uebermaessiger-medienkonsum-gefaehrdet-kinder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jun 2017 10:56:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkonsum]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Übermäßiger Medienkonsum schadet, das allein ist keine Neuigkeit. Neu ist aber, dass es einen Zusammenhang zwischen intensiver Mediennutzung und Entwicklungsstörungen bei Kindern gibt. <a href="https://www.familienwegweiser.com/uebermaessiger-medienkonsum-gefaehrdet-kinder/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Übermäßiger Medienkonsum schadet, das allein ist keine Neuigkeit. Neu ist aber, dass es einen Zusammenhang zwischen intensiver Mediennutzung und Entwicklungsstörungen bei Kindern gibt. Das brachte die BLIKK-Studie Ende Mai als Ergebnis zutage. Weiteres Ergebnis: Es betrifft bereits einen Monat alte Säuglinge. Inwieweit sie bereits Medien konsumieren und wie es bei Kleinkindern und Jugendlichen aussieht, hat die Studie ebenfalls analysiert.</strong></p>
<h2>Die aktuelle BLIKK-Studie</h2>
<p>Die gesundheitlichen Risiken zeigten sich in</p>
<ul>
<li>Fütterungs- und Einschlafproblemen bei den Jüngsten, den einen Monat bis ein Jahr alten Kindern, wenn die Mütter während der Betreuung digitale Medien wie das Smartphone nutzten.</li>
<li>Konzentrations- und Sprachentwicklungsstörungen bei den Zwei- bis Fünfjährigen durch den Medienkonsum. Fast 70 Prozent der Kinder konnten sich keine zwei Stunden allein beschäftigen.</li>
<li>Der leichten Ablenkbarkeit und Unruhe der Acht- bis 13-Jährigen, ein wichtiges Kriterium psychischer Auffälligkeit.</li>
<li>Außerdem gehörten zum Medienkonsum von über einer Stunde am Tag viele Süßigkeiten und Süßgetränke, was zu einem erhöhten Body-Maß-Index (BMI) führte.</li>
</ul>
<p>Untersucht wurde das Verhältnis zwischen Mediennutzungszeiten und psychischen wie physischen Auffälligkeiten von Kindern durch Eltern- und Kindbefragungen. Als Novum wurden die Befragung an die Früherkennungsuntersuchungen U3 bis J1 gekoppelt. Die Ergebnisse stammen aus dem gemeinsamen Projekt BLIKK-Medien des Instituts für Medizinökonomie und Medizinische Versorgungsforschung der RFH Köln mit dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte.</p>
<h2>Selbstkontrollierte Mediennutzung</h2>
<p>Die befragten Jugendlichen gaben zudem an, dass sie selbst die Internetnutzung schlecht kontrollieren könnten und berichteten von daraus resultierenden negativen Konsequenzen im Alltag. Ein erster Hinweis auf eine sich entwickelnde Mediensucht, so schloss die Studie.</p>
<p>Die Drogenbeauftragte des Bundes, Marlene Mortler, tritt als Schirmherrin des Projektes auf und mahnte, „Wir müssen die gesundheitlichen Risiken der Digitalisierung ernst nehmen!“ Kinder sollten im digitalen Kosmos nicht allein gelassen werden, um eine eigene Medienkompetenz entwickeln zu können. Eltern, Pädagogen, Ärzte und die Regierung seien in der Verantwortung.</p>
<h2>Vorteile nutzen, Werte wahren</h2>
<p>Aus dem Berufs- und Privatleben sind die kleinen elektronischen Geräte wie Smartphone und Tablet nicht mehr wegzudenken, ebenso das Internet. Zusammen nehmen diese digitalen Bildschirmmedien einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft ein.</p>
<p>Sie zu tabuisieren, um den Gefahren wie einer Internetsucht aus dem Weg zu gehen, kann aber nicht der richtige Weg sein. Ein maßvoller, kontrollierter Umgang, wobei die Vorteile dieses Fortschritts voranstehen, sollte von den Eltern vorgelebt werden. So sehen es auch die Studienmacher wie Institutsleiter Prof. Dr. Riedel. Er spricht davon, den Umgang zu üben und ist für die Förderung „sozialer und ethnischer Werte wie Verantwortung, reale Kommunikation, Teamgeist und Freundschaft auf allen Ebenen“ in der Erziehung.</p>
<p>Bild: Thinkstock, 463392127, iStock, metinkiyak</p>
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		<item>
		<title>Kinder und Computer: Kontrolle ist wichtig</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/kinder-und-computer-kontrolle-ist-wichtig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2016 13:44:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Regeln]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Im Internet gibt es alles, das begreifen bereits Fünfjährige. Gerade aber weil im Internet auch viel geboten wird, das Kindern schadet und weil <a href="https://www.familienwegweiser.com/kinder-und-computer-kontrolle-ist-wichtig/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Internet gibt es alles, das begreifen bereits Fünfjährige. Gerade aber weil im Internet auch viel geboten wird, das Kindern schadet und weil heute schon die Kleinsten computer-affin sind, muss es klare Regeln geben. Wie beim Fernsehen auch, sollte die Zeit, die Kids am Computer verbringen, vorher festgelegt werden. Zudem müssen die Eltern über die Inhalte wachen, die ihre Kinder konsumieren. Ein Computer ist kein Babysitter!</strong></p>
<h2>Kalaschnikows gehören nicht ins Kinderzimmer</h2>
<p>Ballerspiele sind faszinierend, sie können Kinder und Jugendliche derart in ihren Bann ziehen, dass sie vergessen, zu essen, zu trinken und zu schlafen. Sie brauchen auch keine echten Freunde mehr, denn der Computer wird zum Spielgefährten. Das böse Erwachen findet spätestens dann statt, wenn Kinder echte Gewaltszenen nicht mehr schocken, da sie Realität und Virtualität nicht mehr auseinander halten können. Deshalb gilt: Eltern sollten Computerspiele nicht verpönen, aber genau auswählen, mit welchen Spielen Kinder ihre Zeit verbringen. Altersgerechte, gewaltfreie Spiele mit Lerneffekt können eine Bereicherung für das Kind sein. Mehr als eine Stunde am Tag sollte ein Kind aber nicht am Computer verbringen.</p>
<h2>Internet für alle einsehbar</h2>
<p>Werden Kinder nicht beaufsichtigt und bestimmte Seiten nicht blockiert, können sie beim Surfen auf Seiten landen, die Gewalt oder pornographische Inhalte verherrlichen. Still und leise halten so Inhalte in die eigene Wohnung Einzug, die sich die Familie im Fernsehen niemals ansehen würde. Deshalb gilt: Entweder haben Kinder von vornherein nur Zugang zu bestimmten altersgerechten Seiten oder aber, der Computer steht so, dass alle Familienmitglieder jederzeit einsehen können, was das Kind sich gerade im Netz anschaut. Ein eigener Internetanschluss im Kinderzimmer ist deshalb auf keinen Fall zu empfehlen. Kinder und Computer sind zwei Dinge, die heutzutage immer früher zueinander finden – aber: Die Eltern tragen die Verantwortung dafür, dass ihre Kinder keinen Schaden nehmen.</p>
<h2>Eine Bereicherung für alle</h2>
<p>Kinder und Computer – das ist ein vieldiskutiertes Thema. Müsste es gar nicht sein, wenn Eltern klare Regeln aufstellen: Die Erziehungsberechtigten müssen wissen, welche Spiele ihre Kids spielen und welche Inhalte sie sich im Netz ansehen. Wird dazu noch ein zeitliches Limit gesetzt, kann der Computer in der Familie zu einer Bereicherung für alle werden. Und der Nachwuchs lernt mit dem Medium richtig umzugehen und außerdem die Inhalte auch richtig einzuschätzen.<br />
</br><br />
<em>Bildquelle: Thinkstock / 79076972 / Purestock / Kinder am Computer</em> </br></br></p>
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		<title>Jugend und Internet – So bewegen sich Kinder gefahrlos durchs Netz</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/jugend-und-internet-so-bewegen-sich-kinder-gefahrlos-durchs-netz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2016 17:29:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Mobbing]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsicht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Früher oder später beginnt jedes Kind, sich mit der großen Welt des Internets vertraut zu machen – spätestens jetzt ist es höchste Zeit, <a href="https://www.familienwegweiser.com/jugend-und-internet-so-bewegen-sich-kinder-gefahrlos-durchs-netz/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Früher oder später beginnt jedes Kind, sich mit der großen Welt des Internets vertraut zu machen – spätestens jetzt ist es höchste Zeit, dem Nachwuchs zu erklären, wo Fallen lauern. Einige Tipps, wie Kinder sich gefahrlos durchs Netz bewegen können, bekommen Sie hier.</strong></p>
<h2>Vorsicht ist geboten</h2>
<p>„Hallo, wie geht’s Dir denn heute?“ Was harmlos und freundlich klingt, muss nicht immer so sein! Nimmt ein Fremder auf diese Art und Weise Kontakt auf Facebook, WhatsApp oder einer anderen Plattform auf, ist Vorsicht geboten – machen Sie Ihrem Kind klar, dass es sich auf Gespräche mit Fremden nicht einlassen sollte. Am besten ist es, solche Versuche der Kontaktaufnahme ganz schnell zu löschen. Ähnliches gilt bei Freundschaftsanfragen: Wer sich nicht sicher ist, ob diese wirklich vom netten Nachbarsmädchen oder dem Jungen aus der Parallelklasse stammen, sollte das unbedingt klären, bevor die Anfrage bestätigt wird. Was Fotos und persönliche Daten betrifft: Besser ist es, mit Spitznamen und unpersönlichen Fotos zu arbeiten – wirkliche Freunde wissen auch so, wer damit gemeint ist.</p>
<h2>Mobbing geht gar nicht</h2>
<p>Auf einer Plattform wird jemand gemobbt? Bringen Sie Ihrem Kind bei, dass es da auf keinen Fall zusehen darf. Auch wenn es Mut erfordert: Es ist gut und wichtig, sich hinter Mobbingopfer zu stellen und kundzutun, dass man nicht damit einverstanden ist, wenn andere öffentlich fertiggemacht werden. Bieten Sie für solche Fälle Ihre Hilfe an und melden Sie derartige Vorfälle bei der betreffenden Plattform. Damit mehr Schutzfunktionen eingebaut werden können, ist es wichtig, dass diese Unternehmen erfahren, was auf ihren Seiten passiert. Bekommt das Kind selbst fiese Kommentare, sollten diese auf jeden Fall gelöscht werden – ansonsten fühlen sich andere nur angestachelt und machen auch noch mit. Damit die Mobber im jeweiligen sozialen Netzwerk gemeldet werden können, ist es wichtig, Screenshots von den bösen Kommentaren zu machen. Da Mobbing eine echte Straftat darstellt, kann in schweren Fällen auch die Polizei einschreiten.</p>
<h2>Abzocke vermeiden</h2>
<p>Es passiert immer wieder: In Spielen wie „Candy Crush“ wird das Kind aufgefordert, gegen Bezahlung Hilfe zu kaufen, wenn es in einem schwierigen Level feststeckt. Fängt das Kind einmal damit an, ist es schnell sein gesamtes Taschengeld los! Spiele, die nur funktionieren, wenn man während des Verlaufs Extra-Käufe tätigt, sollten daher ganz schnell gelöscht werden.</p>
<p>Bildquelle: Thinkstock, 467341027, iStock, monkeybusinessimages</p>
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		<item>
		<title>Kinder und Internet &#8211; das müssen Sie beachten</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/kinder-und-internet-das-muessen-sie-beachten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jun 2014 15:58:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Auf Kinder lauert online so manche Gefahr, deswegen sollten Sie Ihrem Nachwuchs aber nicht den Internetzugang verbieten. Verbote führen nur dazu, dass sie <a href="https://www.familienwegweiser.com/kinder-und-internet-das-muessen-sie-beachten/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf Kinder lauert online so manche Gefahr, deswegen sollten Sie Ihrem Nachwuchs aber nicht den Internetzugang verbieten. Verbote führen nur dazu, dass sie aus Trotz bei Freunden oder unbeaufsichtigt am heimischen Computer surfen. Dann haben Sie keine Kontrolle darüber. Bereiten Sie Ihre Kinder lieber auf diese Mediennutzung vor und ermöglichen Sie das schrittweise Lernen.</strong></p>
<h2>Führen Sie Ihre Kinder an das Internet heran</h2>
<p>Medien wie das Internet bieten viel Gutes, aber auch viel Schlechtes. Ziel von Medienerziehung muss es sein, den Kindern Risiken bewusst zu machen und ihnen eine kluge Nutzung beizubringen. Damit sollten Sie schon in jungen Jahren anfangen, zögern Sie es nicht hinaus. Wenn Ihr Kind das Web nach und nach kennenlernt, sammelt es in Etappen wichtige Erfahrungen und bekommt ein Gefühl für dieses Medium. Zuerst sollte es ausschließlich auf kindgerechten Seiten surfen. Zudem sollten Sie mit Ihrem Nachwuchs im entsprechenden Alter über die Gefahren des Internets reden. Dazu zählen nicht nur die rechtlichen Problematiken von illegalen Downloads. Sie sollten sich zusammen mit Ihren Kindern insbesondere mit sämtlichen Formen der Kommunikation und der sozialen Netzwerke auseinandersetzen. Machen Sie darauf aufmerksam, dass öffentliche Postings auf Facebook und Co. negative Folgen zeitigen können. Kinder sollten ein Gespür dafür entwickeln, was sie bedenkenlos posten können und was sie lieber bleiben lassen sollten.</p>
<h2>Kindersicherungen verhindern unkontrolliertes Surfen</h2>
<p>Zudem sollten Sie darauf achten, dass Kinder nur auf geeigneten Seiten surfen. Soziale Netzwerke empfehlen sich zum Beispiel erst im fortgeschrittenen Alter. Sie müssen aber damit rechnen, dass der Nachwuchs so etwas ohne Aufsicht ausprobiert. Das bedeutet aber nicht, dass Sie ständig dabei sitzen müssen. Sie können bei jüngeren Kindern Programme installieren, welche nur kindgerechte Seiten freigeben. Solche Programme können Sie kostenlos oder gebührenpflichtig downloaden, sie unterscheiden sich zusätzlich im Ansatz. Manche erlauben das Surfen nur auf sehr wenigen Kinderseiten. Andere sperren ausschließlich jugendgefährdende Homepages wie Porno-Angebote. Wiederum andere lassen mehr als Kinderseiten zu, etwa Nachrichtenseiten und Wikipedia, verhindern aber den Zugang auf Soziale Netzwerke.</p>
<h2>Aufklärung hat oberste Priorität</h2>
<p>Kinder sollten die Internetnutzung begleitend von den Eltern erlernen. Dank Kindersicherungen können Sie das Surfverhalten eingrenzen und sie vor jugendgefährdenden Seiten bewahren. Als noch wichtiger erweist sich aber die Aufklärung: Irgendwann wird Ihr Nachwuchs zum Beispiel einen Account in Sozialen Netzwerken anlegen. Dann sollte er wissen, wie er mit diesen Möglichkeiten umgehen sollte.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Welt wird zum Dorf &#8211; so verändert das Internet unsere Art zu reisen</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/die-welt-wird-zum-dorf-so-veraendert-das-internet-unsere-art-zu-reisen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 2014 15:36:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Flüge]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Das Internet verändert die Welt, in der wir leben. Ob Arbeit und Beruf, Freizeit und Freundschaften &#8211; längst spielt das weltweite digitale Netz <a href="https://www.familienwegweiser.com/die-welt-wird-zum-dorf-so-veraendert-das-internet-unsere-art-zu-reisen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Internet verändert die Welt, in der wir leben. Ob Arbeit und Beruf, Freizeit und Freundschaften &#8211; längst spielt das weltweite digitale Netz in allen Lebensbereichen eine große Rolle. Auch bei der Urlaubsplanung wird das Internet immer wichtiger. Reisen können online gebucht werden &#8211; bereits vor der Reise bieten viele Internetportale umfangreiche Möglichkeiten, sich über die Reise, die Unterkünfte und den Urlaubsort zu informieren.</strong></p>
<h2>Das digitale Reisebüro</h2>
<p>Das Internet ist längst zum größten Reisebüro geworden. Auf vielen Webseiten können Reisen, Flüge und Unterkünfte gebucht werden. Die Pauschalreise lässt sich genauso wie Ferienhäuser online buchen (lesen Sie hier dazu mehr). Für den Kunden sind die Vorteile groß. Das Angebot im Internet ist riesig. Es gibt kaum einen Reisewunsch, der sich im Internet nicht erfüllen ließe. Auch muss sich niemand mehr an die Öffnungszeiten der Reisebüros halten, denn das Internet ist rundum die Uhr verfügbar. Wartezeiten lassen sich verkürzen und nicht zuletzt winken günstige Preise, weil der Zwischenhandel und die Vermittlung im Reisebüro entfallen.</p>
<h2>Bewertungen geben wichtige Hinwiese</h2>
<p>Mancher Kunde tut sich jedoch schwer damit, eine Reise im Internet zu buchen, weil er auf die qualifizierte Beratung im Reisebüro nicht verzichten möchte. Doch auch wer im Internet bucht, muss nicht schlecht beraten sein. Viele Internetseiten bieten die Möglichkeit, Hotels, Flüge und Pauschalreisen zu bewerten. Auch spezielle Bewertungsportale sammeln unabhängig von den Reiseveranstaltern Meinungen von anderen Kunden. Anhand dieser Bewertungen, die teilweise sehr ausführlich sind, können sich die Kunden ein genaues Bild von der Reise machen.</p>
<h2>Blogs von Reiseexperten</h2>
<p>Auch unzählige Internettagebücher, sog. Blogs, informieren über Reisen und Reiseziele. Bei vielen Blogs sind es ausgewiesene Reiseexperten, die ihr Wissen kostenlos im Internet kostenlos zur Verfügung stellen. Mittlerweile gibt es solche Informationsquellen für viele Reiseziele und für zahlreiche Zielgruppen. In den letzten Jahren sind sogar einige Reiseblogs für Senioren entstanden. In diesen Blogs können sich Reisende ab 50 aufwärts beispielsweise darüber informieren, ob ein Hotel barrierefrei ist oder wie es um die medizinische Versorgung im Urlaubsort bestellt ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>So schön wie noch nie &#8211; Hochzeitseinladungen</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/so-schoen-wie-noch-nie-hochzeitseinladungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 09:57:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienleben]]></category>
		<category><![CDATA[Druckerei]]></category>
		<category><![CDATA[Einladungskarten]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Viele junge Paare nehmen die Organisation der Hochzeit selbst in die Hand. Für denjenigen, der hier absolutes Neuland betritt, finden sich die nötigen <a href="https://www.familienwegweiser.com/so-schoen-wie-noch-nie-hochzeitseinladungen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viele junge Paare nehmen die Organisation der Hochzeit selbst in die Hand. Für denjenigen, der hier absolutes Neuland betritt, finden sich die nötigen Informationen und Tipps im Internet. Es steckt zwar einige Arbeit in dieser Aufgabe, dafür läuft später auch alles so, wie man es persönlich wünscht. Der Punkt mit den Hochzeitseinladungen ist heutzutage so einfach wie noch nie.</strong></p>
<p><span id="more-2101"></span></p>
<h2>Einladungskarten mit Persönlichkeit</h2>
<p>Noch vor etlichen Jahren wurden die Einladungen für eine Hochzeit in der Regel bei einer Druckerei bestellt, was oftmals richtig teuer wurde. Auch die Designs waren zwar edel, meist in Weiß und Gold gehalten, aber ziemlich langweilig. Ein junges Paar, das heutzutage heiratet, will moderne und mitunter auch farbenprächtige Exemplare. Vor allem sollten die Einladungen etwas Besonderes darstellen, eben außergewöhnlich wie die restliche Hochzeit. Diese Aufgabe übernehmen selten noch Druckereien, sondern Computer und Internet, denn Selbstgestalten ist angesagt. Wer sich hier an seine künstlerischen Grenzen gebracht sieht, braucht keinesfalls verzweifeln, denn die Karten sind bereits von Designern in eine äußerst attraktive Form gebracht. Suchen Sie nach interessanten Vorlagen, können Sie im www fündig werden. Das Selbstgestalten bezieht sich mehr auf die Auswahl des Textes. Die wichtigsten Daten, wie Datum, Ort und Uhrzeit, müssen natürlich angegeben werden, aber für den Rest sprudelt die eigene Phantasie. Je nach Charakter ziert ein schönes Gedicht oder auch ein witziger Spruch die Karte. Das besondere Highlight ist ein attraktives Foto des Brautpaares, das einfach hochgeladen und eingefügt wird.</p>
<h2>Einladungskarten, die sich sehen lassen können</h2>
<p>Solche Einladungskarten begeistern die Gäste gewiss, denn nicht nur das außergewöhnliche und persönliche Design sind ansprechend, sondern auch die gute Qualität. Nach Auftragserstellung wird schnell geliefert und die Gäste in der Umgebung können persönlich vom Brautpaar aufgesucht werden. Alle anderen finden die ganz besonderen Einladungskarten im Briefkasten. Auch nach der gelungenen Hochzeit wäre diese Art der Gestaltung eine gute Idee für die Danksagungskarten. Dann allerdings glänzt das richtige Hochzeitsfoto auf den Karten. Für diese schöne Erinnerung ist gewiss jeder dankbar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ärzte in Stuttgart finden</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/arzte-in-stuttgart-finden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 08:45:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Ärztesuche]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Telefonbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Es ist wichtig einen Arzt zu haben, dem man vertraut und bei dem man sich gut aufgehoben fühlt. Daher ist es besonders ratsam, <a href="https://www.familienwegweiser.com/arzte-in-stuttgart-finden/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist wichtig einen Arzt zu haben, dem man vertraut und bei dem man sich gut aufgehoben fühlt. Daher ist es besonders ratsam, bei der Arztwahl darauf zu achten, einen erfahrenen Arzt zu finden, der diese Kriterien erfüllt. Die Suche nach einem geeigneten Arzt kann zermürbend sein. Wie finde ich aber nun einen erfahren Arzt in Stuttgart?</strong></p>
<h2>Ärztesuche im Internet</h2>
<p>In der heutigen Zeit ist es möglich die Ärztesuche auch online durchzuführen. Möchte man beispielsweise einen erfahrenen Arzt in Stuttgart finden kann man mit den passenden Suchwörtern umfangreiche Ergebnisse erzielen. Es gibt auch spezielle Plattformen, die sich mit Ärzten in Stuttgart befassen und sogar über ein Bewertungssystem verfügen. Hier kann man nicht nur komfortabel einen passenden Arzt finden, sondern auch direkt erfahren, wie andere Patienten in Stuttgart diesen speziellen Arzt bewertet haben. So kann man so manche Enttäuschung vermeiden und umso schneller einen erfahrenen Arzt in Stuttgart finden.</p>
<h2>Das gute alte Telefonbuch</h2>
<p>Wer sich nicht auf das Internet verlassen möchte kann auch auf das Telefonbuch zurückgreifen. Hier gibt es komplette Ärzteregister, die in unterschiedlichste Fachbereiche aufgeteilt sind. So muss man nicht lange suchen und kann direkt den gewünschten Arzt in Stuttgart finden. Ob es sich dabei um einen erfahrenen Arzt in Stuttgart handelt, kann man so natürlich nicht wissen, hier muss man sich einfach darauf einlassen und den Arzt einmal persönlich kennenlernen.</p>
<h2>Empfehlungen aus dem Bekanntenkreis</h2>
<p>Auch Empfehlungen aus dem Bekanntenkreis können effektiv dazu beitragen einen erfahrenen Arzt in Stuttgart zu finden. Oft ist Mundpropaganda ein sehr zuverlässiges Mittel um einen guten Arzt zu finden. Wie empfanden Bekannte den Besuch beim Arzt? Hat er sich gut um sie gekümmert? Wenn sich der Bekanntenkreis wohlgefühlt hat, dann kann man davon ausgehen dass es sich um einen erfahrenen Arzt in Stuttgart handelt. So kann man es einmal auf einen unverbindlichen Versuch ankommen lassen. Es gibt verschiedene Wege den passenden Arzt zu finden. Wichtig ist eine gute Recherche, oft kann man sich böse Enttäuschungen ersparen, wenn man die Internetrecherche mit einbezieht. Hier kann man schlecht bewertete Ärzte in Stuttgart leicht finden und so direkt aussortieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lernen mit dem Internet</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/lernen-mit-dem-internet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 10:21:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Kinder lernen am schnellsten beim Spielen. Doch gerade in der heutigen technischen Welt sollten die Kinder schon früh anfangen, mit dem Computer umzugehen. <a href="https://www.familienwegweiser.com/lernen-mit-dem-internet/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kinder lernen am schnellsten beim Spielen. Doch gerade in der heutigen technischen Welt sollten die Kinder schon früh anfangen, mit dem Computer umzugehen. Gerade für das spätere Leben können Computerkenntnisse große Vorteile haben. </strong><span id="more-2964"></span></p>
<h2>Spielerisch Lernen</h2>
<p>Um spielerisch etwas lernen zu können, gibt es viele Internetseiten für Kinder. Hier können Kinder aber nicht nur spielen, sie können sich auch mit anderen Benutzern dieser Seiten austauschen oder ihre Mathe- und Englischkenntnisse auffrischen. Internetseiten für Kinder sollten grundsätzlich kostenlos sein, so wie die Kinderseiten bei Panfu.</p>
<h2>Kindgerecht und sicher gestaltet</h2>
<p>Die Internetseiten für Kinder sind so einfach gestaltet, dass auch jüngere Kinder sich auf ihnen schnell zurechtfinden. Durch ein kostenloses Anmelden können die Kinder viele Onlinespiele spielen, sich aber auch mit Gleichaltrigen über Chats austauschen und unterhalten. Durch einen betreuten Chat, wie es ihn bei www.panfu.de gibt, sind die Kinder auch immer sicher im Internet unterwegs. Durch genaue kindgerechte Beschreibungen lernen die kleinen Internetnutzer schnell wie sie ihre Lieblingsspiele spielen können. Die Internetseiten für Kinder sind einfach erklärt, so dass der Spaß nicht verloren geht. Wie bei den meisten Internetseiten für Kinder, so handelt es sich auch bei Panfu um eine geschlossene Benutzergruppe. Geschlossene Benutzergruppen erhöhen die Sicherheit. Jedes Kind, welches sich auf dem Portal anmeldet, bekommt einen eigenen Nickname und kann ein eigenes Passwort festlegen. Jeder Nickname wird von den Betreibern registriert und ist somit vor Missbrauch geschützt.</p>
<h2>Keine Werbung</h2>
<p>Die meisten Internetseiten für Kinder richten sich an eine bestimmte Altersgruppe. Panfu zum Beispiel ist für Kinder zwischen sechs und vierzehn Jahren gedacht. Der Vorteil dieser Seite gegenüber den anderen Internetseiten für Kinder ist, dass diese Seite absolut werbefrei ist. Es gibt also keine Internetbanner, die für irgendwelche Produkte werben und versehentlich angeklickt werden können.</p>
<h2>Die geistige Entwicklung fördern</h2>
<p>Die Inhalte von Internetseiten für Kinder sind meistens so ausgelegt, dass sie pädagogisch wertvoll sind und die Kinder über einen längeren Zeitraum beschäftigen, ohne dass Langeweile aufkommt. Durch eine gezielte Steuerung der Spiele- und Lernprogramme, lernen die Kinder koordiniert Tastatur und Maus einzusetzen. Durch den Kinderchat lernen sie Inhalte schnell aufzunehmen, sowie sich schriftlich zu äußern. So kann man sagen, dass Internetseiten für Kinder wertvoll für die geistige Entwicklung des Kindes sind.</p>
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		<title>50plus und die Angst vor dem Internet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 08:20:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienleben]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Die Jugend ist immer online. Egal ob per Telefon, Laptop oder am PC zu Hause. Sie hält mit Freunden Kontakt, kauft im Internet <a href="https://www.familienwegweiser.com/50plus-und-die-angst-vor-dem-internet/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Jugend ist immer online. Egal ob per Telefon, Laptop oder am PC zu Hause. Sie hält mit Freunden Kontakt, kauft im Internet ein oder informiert sich über die Geschehnisse in der Welt. Die Generation 50plus entdeckt das Internet gerade für sich, viele haben jedoch noch Bedenken.</strong></p>
<p>Das Internet bietet immer speziellere und immer mehr Dinge. Jeder kann sich personalisiert unterhalten, informieren und inspirieren lassen. Längst gibt es maßgeschneiderte Angebote für die Generation ab 50. So trifft man in einer Partnerbörse 50plus auf Singles im gleichen Alter,  tauscht sein Wissen in 50plus Communitys aus oder findet extra Reiseanbieter, die einen mit Gleichgesinnten zusammenbringen.</p>
<p>Man kann auch ohne Fernsehen und Zeitschriften mitbekommen worum es gerade in der Welt geht oder hält den Kopf mit Online-Spielen auf trapp. Doch viele Menschen dieser Generation bewegen sich im Internet noch unsicher und haben Bedenken. Gerade der Datenschutz ist ein immer wieder beliebtes Thema. Auch das Angeben ihrer Bankverbindung ist vielen Menschen nicht geheuer. Dabei sollten man bedenken, dass nicht jeder im Internet gleich ein Verbrecher ist, Kontodaten meist Verschlüsselt übertragen werden und man dadurch mehr gewinnt, als sich von Angst zu verschließen. Natürlich hat die neue Generation ein ganz anderes Gefühl dafür, was öffentlich gemacht werden darf und will. Die Menschen sind viel exhibitionistischer geworden und einige Menschen machen sich nicht klar, welche Konsequenzen ihr Auftritt im Internet hat.</p>
<p>Da das Internet aber so viel zu bieten hat, sollte sich niemand komplett davor verschließen. Die Kontakte, die Sie hier knüpfen, hätten Sie normalerweise vielleicht nie kennengelernt. Es ist also auch eine emotionale Erweiterung ihrer Möglichkeiten. Informieren Sie sich, was mit ihren Daten passiert aber seien Sie auch offen für eine neue Welt, die es gilt entdeckt zu werden.</p>
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