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	<title>Job - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Ein Kind als Spiel&#173;zeug&#173;tester!?</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/ein-kind-als-spielzeugtester/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2016 09:37:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Spielzeugtester]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Was würden Sie als Eltern machen, wenn heute ein berühmter Spielzeughersteller bei Ihrem Kind anfragt, ob es Interesse habe, als Spielzeugtester zu arbeiten? <a href="https://www.familienwegweiser.com/ein-kind-als-spielzeugtester/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was würden Sie als Eltern machen, wenn heute ein berühmter Spielzeughersteller bei Ihrem Kind anfragt, ob es Interesse habe, als Spielzeugtester zu arbeiten? Ihr Kind würde wahrscheinlich nicht groß überlegen, so wie Emile Burbidge, der sich um diesen Job in Kanada sogar beworben hatte. Mit Erfolg, heute ist er der Chef-Spielzeugtester für den Spielzeughersteller Toys „R“ Us.</strong></p>
<h2>Kinderarbeit oder einfach nur ein legitimer Spiel-Job?</h2>
<p>Ja, es steckt viel Arbeit dahinter, wenn junge Menschen wie Emile mit gerade einmal 12 Jahren Spielzeuge testet. Das Unternehmen hat aber einen wichtigen Grund, warum nicht etwa ein Erwachsener, sondern ein Minderjähriger den Chefposten als Spielzeugtester in Kanada besetzt. Jugendliche haben eine ganz andere Herangehensweise an Spielzeuge und können sich besser in die Zielnutzergruppe hineinversetzen. Zwar sind viele Spielzeuge auch für Kleinkinder vorgesehen, aber der Altersabstand, die Begeisterung und das Interesse an optimalem Spielzeug ist bei Kindern und Jugendlichen noch deutlich ausgeprägter.</p>
<p>Für Emile ist das ein absoluter Traum-Job und er musste einiges dafür tun, denn so einfach wurde er nicht dazu bestimmt. Mit einem Video, welches er zur Bewerbung beim Unternehmen einreichte, stellte er seine Kompetenzen unter Beweis. Die Jury entschied sich am Ende für ihn, weil er einen bleibenden Eindruck hinterließ und ihm auch zugetraut wird, den Job mit Leben zu füllen.</p>
<h2>In Deutschland ist so ein Job kaum möglich</h2>
<p>In Kanada wird die Arbeit von Emile keineswegs als unzumutbare Kinderarbeit angesehen. Das Unternehmen ist sehr bedacht auf die Förderung und Bildung von Emile, gibt viel Freiraum für die Schule und setzt im Bedarfsfall gar einen Privatlehrer ein, um die schulische Bildung des Jung-Chefs nicht zu vernachlässigen.</p>
<p>Demnächst geht Emile auf Tour, um seine Spielzeughighlights vorzustellen. Er darf alle zu testenden Spielzeuge behalten. Ob er welche abgibt, um an seinem Arbeitsplatz den Überblick zu behalten ist nicht bekannt, aber möglich wäre es, dass auch andere Kinder sich über Geschenke von Emile erfreuen.</p>
<h2>Klares Konzept von Toys „R“ Us</h2>
<p>Natürlich bleibt streitbar, ob ein Unternehmen Kinder eine solche Tätigkeit zumuten dürfen, dennoch muss zwischen staatlichen Rechten unterschieden werden. Schließlich gibt es auch in Deutschland minderjährige Schauspieler und Bühnendarsteller. Wenn eine solche Tätigkeit mit dem Bildungsweg vereinbar ist und Emile daran selbst Gefallen findet, hat er schon jetzt nach eigenem Ermessen seinen Traum-Job gefunden.</p>
<p></br>Bild: Thinkstock, 469730429, iStock, romrodinka </br></br></p>
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		<title>Achtung Fettnäpfchen: Diese Jobpannen sollte man meiden</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/achtung-fettnaepfchen-diese-jobpannen-sollte-man-meiden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2015 19:49:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fettnäpfchen]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Panne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Von A wie Ansage vom Chef bis Z wie Zuspätkommen: Im Job lauern viele Fettnäpfchen, in die man nur allzu leicht hineintritt. Doch <a href="https://www.familienwegweiser.com/achtung-fettnaepfchen-diese-jobpannen-sollte-man-meiden/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von A wie Ansage vom Chef bis Z wie Zuspätkommen: Im Job lauern viele Fettnäpfchen, in die man nur allzu leicht hineintritt. Doch jeder macht mal einen Fehler. Das wichtigste ist, mit dieser Panne angemessen umzugehen. Wir zeigen Ihnen die häufigsten Jobpannen, und wie Sie diese vor dem Vorgesetzten, den Kollegen oder den Kunden wieder ausbaden.</strong></p>
<h2>Ansage vom Chef</h2>
<p>Wenn Ihr Chef merkt, dass Sie bei Ihrer letzten Aufgabe lauter Fehler gemacht haben, zum Beispiel das Auftragsangebot für den Kunden mit falschen Daten versehen, ist das schon schlimm genug. Wenn Ihr Vorgesetzte Sie dann aber vor den Augen Ihrer Kollegen zur Schnecke macht, sollten Sie das nicht hinnehmen. Weil sie Häme oder Mitgefühl der Mitarbeiter in diesem Moment nicht brauchen, bitten Sie Ihren Chef, sich in seinem Büro weiter zu unterhalten. Dort sagen Sie dann direkt, dass es Ihnen Leid tut und versuchen nicht, nach Ausreden zu suchen oder die Schuld auf andere zu schieben. Bieten Sie an, den Fehler selbst wieder gut zu machen. Im besten Falle zahlt sich das anstehende Kundengespräch langfristig positiv aus, und auch Ihr Chef merkt, dass Sie Einsatz zeigen.</p>
<h2>Namen vergessen</h2>
<p>Apropos Kundengespräch: Wenn man bei einem Meeting den Namen des Gegenübers vergisst, kann das ganz schön peinlich sein. Am besten lassen Sie in so einer Situation anderen den Vortritt, um den Namen herauszufinden. Sind Sie allein mit dem Kunden, zeigen Sie, dass Sie sich erinnern, beispielsweise indem Sie vom letzten Treffen sprechen.</p>
<h2>Blackout</h2>
<p>Jeder hat das schon einmal erlebt: Während man einen Vortrag hält, verliert man den Faden, und weiß gar nicht mehr, worüber man eigentlich sprechen wollte. Dann hilft erst einmal nur eins: Ruhe bewahren. Die eintretende Stille und die erwartungsvollen Blicke können Sie sich zunutze machen. Fragen Sie einfach genau das, was Sie auch wissen wollen: „Was denken Sie, wie es weitergeht?“ Entweder hilft der Einwand eines Zuhörers einem wieder auf die Spur oder Sie entwickeln eine kurze Gruppendiskussion daraus bis Sie wieder den roten Faden gefunden haben.</p>
<h2>Lästern</h2>
<p>Beim Kaffeeautomaten haben Sie Ihrer miesen Stimmung gegenüber Ihrem Chef Luft gemacht – und plötzlich steht er genau hinter Ihnen. Diese unangenehme Situation können Sie nur retten, wenn es sich um eine sachliche Kritik handelt. Dann entschuldigen Sie sich höflich und sagen: „Tut mir Leid, dass Sie auf diese Art davon zu hören bekommen. Ich hätte zuerst besser mit Ihnen persönlich darüber sprechen sollen.“</p>
<h2>E-Mail-Ausrutscher</h2>
<p>In einer E-Mail machen Sie sich über einen Kollegen oder den Kunden lustig. Nach dem Senden fällt Ihnen auf: die betreffende Person ist ebenfalls im Verteiler. Ganz im Sinne von „die Tücken der Technik“ lässt sich dieser Fauxpas leider nicht wieder rückgängig machen. Die beste Strategie ist dann, persönlich das Gespräch zu suchen und sich in aller Förmlichkeit zu entschuldigen.</p>
<h2>Zuspätkommen</h2>
<p>Der Klassiker: Sie kommen zu spät – trotz fester Arbeitszeiten oder zu einem wichtigen Meeting. Und der Chef bekommt es aus erster Hand mit. Das ist dann zwar ziemlich blöd gelaufen, aber keine Katastrophe: Seien Sie ehrlich und erklären Sie ihre Zuspätkommen. Bestimmt hat es einen triftigen Grund, den der Chef versteht. So wird er Sie nicht für einen notorischen Zuspätkommer halten.</p>
<p></br>Foto: Thinkstock, 466203577, iStock, Risofranz </br></br></p>
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