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	<title>Jugendliche - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Die Jugend von heute – erstaunlich angepasst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 May 2016 10:55:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensräume]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Wenn von der heutigen Jugend die Rede ist, war das früher ein Thema, bei dem Oma und Opa regelmäßig auf die verfallenden Werte <a href="https://www.familienwegweiser.com/die-jugend-von-heute-erstaunlich-angepasst/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn von der heutigen Jugend die Rede ist, war das früher ein Thema, bei dem Oma und Opa regelmäßig auf die verfallenden Werte und den fehlenden Respekt der jungen Leute schimpften. Doch wie ist das heute? Gibt es noch die rebellierende Jugend, die sich gegen die Werte der Eltern auflehnt? Gibt es noch die Jungs und Mädels, die das Establishment schockieren wollen? Aktuelle Studien sagen: weniger.</strong></p>
<h2>Das Handy gibt den Takt vor</h2>
<p>Die Jugend von heute möchte am liebsten so sein wie alle. Und da alle ein Smartphone haben, darf dies natürlich bei den Jugendlichen nicht fehlen: Das Verhältnis zum Handy ist eher emotional als technisch geprägt, und ohne Smartphone fühlt sich der oder die Jugendliche von heute eher unsicher. Digitale Medien sind das Thema Nummer eins. Fast alle befragten Teenager sind der Meinung, dass sie ohne digitale Medien sozial verarmen würden. Der – durchaus auch bei Jugendlichen eher negativ angesehene – Nebeneffekt ist, dass auf Partys die Mehrzahl der jungen Gäste eher auf ihr Handy starrt, anstatt soziale Kontakte zu pflegen. Das wäre früher ungefähr so undenkbar gewesen wie ein Teenie, der auf einer Party statt zu tanzen ein Buch gelesen hätte. </p>
<h2>Konservative Familienwerte sind wieder „In“</h2>
<p>Im Bereich Familie und Beziehung sehnen sich die jungen Leute von heute zum Großteil nach Kindern und einer festen Beziehung. Sex ist vielen überraschenderweise gar nicht mehr so wichtig, dafür wollen die meisten einen festen Partner haben. Die Familienplanung wollen die meisten befragten Jugendlichen bis 35 abgeschlossen haben. Religion und Nationalität sind indes fast kein Thema mehr – den meisten ist Religion nicht wichtig. Zu Flaggen, Nationalfragen oder der Nationalhymne haben die meisten Jugendlichen keinen emotionalen Bezug.</p>
<h2>Ist die heutige Jugend noch zu retten?</h2>
<p>Ja. Mit ein bisschen mehr Mut zur Rebellion, denn Angepasstsein ist doch eher etwas für Erwachsene. Vielleicht sollte man den Jugendlichen einfach mal das Handy wegnehmen und sie auf ein AC/DC-Konzert schicken und sehen, ob der Rebellions-Funke überspringt. Einen Versuch wäre es wert. Doch trotz vieler Gemeinsamkeiten bei den 14- bis 17-Jährigen ist eines offensichtlich: „Die Jugend von heute“ gibt es nicht und gab es auch noch nie. Es existieren weiterhin große soziokulturelle Unterschiede zwischen den verschiedenen Lebensmodellen und -ansichten.</p>
<h2>„Die Jugend von heute“ gibt es nicht</h2>
<p>Als Fazit kann man feststellen, dass der Großteil der heutigen Jugend eher angepasst leben möchte. Doch es gibt auch weiterhin die rebellierende Tochter, die gegen die Eltern ankämpft und die bestehenden Werte infrage stellt. Es gibt auch weiterhin den unangepassten Sohn, der Subkulturen spannender findet als abends bei Facebook zu scrollen. Und das wird auch hoffentlich immer so bleiben, auch wenn Oma und Opa dann wieder über die Jugend von heute schimpfen.<br />
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Bildcredit: Thinkstock, 181647858, iStock,  StockRocket</p>
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		<title>So macht Mathe dem Nachwuchs Spaß!</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/so-macht-mathe-dem-nachwuchs-spass/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2016 12:46:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Mathematik]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Mathematik ist nicht unbedingt das beliebteste Fach an Deutschlands Schulen – aber selbst Jugendliche mit einer ausgesprochenen Abneigung gegen Formeln und Primzahlen können <a href="https://www.familienwegweiser.com/so-macht-mathe-dem-nachwuchs-spass/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mathematik ist nicht unbedingt das beliebteste Fach an Deutschlands Schulen – aber selbst Jugendliche mit einer ausgesprochenen Abneigung gegen Formeln und Primzahlen können für das Fach motiviert werden. Man muss ihnen nur den Nutzen klarmachen, den man von Mathe hat.</strong></p>
<h2>Erkenntnis aus der Bildungsforschung</h2>
<p>Untersuchungen aus der Bildungsforschung haben gezeigt, dass sich Schüler besser beim Lernen anstrengen, wenn sie den Inhalt des Fachs als nützlich empfinden. Im Rahmen der Untersuchung wurde zum Beispiel einigen Klassen einer Gymnasialschule zu Beginn der neunten Jahrgangsstufe ein Vortrag über den Nutzen von Mathe gehalten. Im Anschluss daran sollten sie einen Aufsatz zum Nutzen der Mathematik halten oder Zitate von jungen Erwachsenen zum Thema beurteilen. Die anderen Klassen desselben Jahrgangs fungierten als Kontrollgruppe – bei Ihnen wurden keine Vorträge zum Thema gehalten. Das Ergebnis war: Die Schüler, bei denen die Vorträge gehalten wurden, empfanden fünf Wochen nach dem Vortrag und auch noch fünf Monate später das Fach Mathematik sinnvoller als die Klassen, die im selben Zeitraum lediglich ganz normalen Mathe-Unterricht erhielten.</p>
<h2>Besonders motivierend: Die Zitate</h2>
<p>Die beiden unterschiedlichen Arbeitsaufträge, die die neunten Klassen nach dem Vortrag erhielten, zeigten einen weiteren Unterschied: Die Schüler, die die Zitate junger Erwachsener zum Thema Mathe beurteilen sollten, waren danach noch motivierter als diejenigen, die den Aufsatz geschrieben hatten: Sie hatten nicht nur den Nutzen des Fachs fürs Leben und den Beruf noch mehr verinnerlicht, sondern auch mehr Freude beim Lernen und schnitten bei einem Leistungstest am besten ab. Laut Urteil der Bildungswissenschaftler könnte dies mit einem gewissen Identifikationspotenzial zusammenhängen: Wenn beispielsweise junge Erwachsene in den Zitaten erzählten, wie wichtig Mathematik für ihren Beruf sei, hat das scheinbar bei den Schülern einen bleibenden Eindruck hinterlassen, der sich motivationsfördernd ausgewirkt hat. In Folge soll jetzt untersucht werden, ob dieser Effekt auch greift, wenn statt der vortragenden externen Personen die Lehrer selbst diese Art von Motivationstraining durchführen.</p>
<p></br>Img: Thinkstock, 178073309, iStock, gpointstudio </br></br></p>
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