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	<title>Karriere - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Studie belegt: Frauen verdienen weniger als bisher angenommen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2014 11:25:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Einkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Die Erkenntnis, dass Frauen weniger verdienen als Männer, ist nicht neu. Neu aber ist: Der Stundenlohn von Frauen liegt nicht, wie vom Statistischen <a href="https://www.familienwegweiser.com/studie-belegt-frauen-verdienen-weniger-als-bisher-angenommen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Erkenntnis, dass Frauen weniger verdienen als Männer, ist nicht neu. Neu aber ist: Der Stundenlohn von Frauen liegt nicht, wie vom Statistischen Bundesamt in Wiesbaden berechnet, im Durchschnitt um gut ein Fünftel (22 Prozent) unter dem von Männern. Vielmehr kommen Frauen laut einer Studie des Deutsche Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin auf nur knapp die Hälfte des Bruttoeinkommens von Männern!</strong></p>
<h2>Institut stellt Berechnung auf neue statistische Grundlage</h2>
<p>In der neuen Berechnung des DIW werden neben dem Arbeitseinkommen auch Spitzenverdienste, Unternehmensgewinne, Kapitalerträge, Mieteinnahmen und Steuerbelastungen berücksichtigt. Das DIW bezieht sich zwar auf Daten der Lohn- und Einkommenssteuerstatistik aus dem Jahr 2007, da neuere Daten nicht verfügbar waren. Aber die aktuelle Einkommensverteilung unterscheidet sich nur graduell von der damaligen, wie das Institut betont. Und nur mit diesen Daten können Informationen zu weiteren wichtigen Faktoren neben dem Arbeitseinkommen in die Berechnung einfließen: andere steuerpflichtige Einkünfte, Sonderausgaben, außergewöhnliche Belastungen, steuerlicher Familienleistungsausgleich, der Solidaritätszuschlag sowie Abzugsbeträge von der Steuerschuld.</p>
<h2>Massives Ungleichgewicht bei Spitzeneinkommen</h2>
<p>Denn folgt man dem DIW, sind es gerade die in herkömmlichen Auswertungen außer Acht gelassenen Faktoren, die für die Differenz eine maßgebliche Rolle spielen – nämlich Unternehmens- und Vermögenseinkünfte sowie besonders hohe Einkommen. Nehmen wir die Spitzenverdiener: Im Jahr 2007 kamen rund 46.000 Männer auf ein Bruttoeinkommen von 500.000 Euro oder mehr. Bei den Frauen waren es gerade mal 7.000. Bei den Unternehmensgewinnen sieht es ähnlich aus: 30.000 Männer, aber nur 15.000 Frauen konnten einen solchen Gewinn einstreichen. Bei den Kapitalerträgen schließlich lautete das Verhältnis 5.000 zu 3.000.</p>
<p>Eine gewisse Rolle spielt die Wochenarbeitszeit: Vier Fünftel aller deutschen Teilzeitbeschäftigten sind weiblich. 85 Prozent aller Männer arbeiten Vollzeit, aber nur 48 Prozent aller Frauen. Weitere Faktoren für einen niedrigeren Verdienst sind die Berufswahl sowie familiär bedingte Karriere-Unterbrechungen. Dennoch: Selbst, wenn man alle diese Punkte berücksichtigt, lässt sich der riesige Unterschied bei den Einkommen nicht zur Gänze klären. Der Rest ist schlichtweg Benachteiligung von Frauen in einer von Männern dominierten Unternehmenskultur.</p>
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		<title>Väter 2014 &#8211; Karriere oder Kinderbetreuung?</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/vaeter-2014-karriere-oder-kinderbetreuung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Feb 2014 10:30:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbetreuung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Eine vor kurzem in Berlin vorgestellte Studie des renommierten FORSA Instituts ergab, dass Väter in Deutschland massive Probleme bei der Vereinbarkeit von Familie <a href="https://www.familienwegweiser.com/vaeter-2014-karriere-oder-kinderbetreuung/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine vor kurzem in Berlin vorgestellte Studie des renommierten FORSA Instituts ergab, dass Väter in Deutschland massive Probleme bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf haben. Die von der Zeitschrift Eltern in Auftrag gegebene Untersuchung macht deutlich, dass Anspruch und Realität einer partnerschaftlichen Aufteilung von Kindererziehung und Hausarbeit noch weit auseinander liegen.</strong></p>
<h2>Schwierige Situation für deutsche Väter</h2>
<p>Für die Studie wurden in einer repräsentativen Stichprobe insgesamt eintausend Väter befragt, die zwischen 20 und 55 Jahre alt waren. Die überwiegende Mehrheit von ihnen (81 Prozent) gab an, dass ein guter Vater so viel Zeit wie irgend möglich mit seinem Nachwuchs verbringen sollte. Gleichzeitig sieht sich aber auch ein großer Teil der befragten Väter (61 Prozent) nach wie vor in der traditionellen Rolle des Ernährers, der für das finanzielle Wohlergehen von Frau und Kindern die Hauptverantwortung trägt. Diese Ansprüche an ihre Funktion innerhalb der Familie sind allerdings nur schwer miteinander zu vereinbaren. Als Hauptverdiener müssen Männer einen Ganztagsjob ausüben, der oft mit vielen Überstunden verbunden ist. Die Arbeit lässt dann jedoch kaum noch genügend Zeit für die Beschäftigung mit den Kindern.</p>
<h2>Reduzierung der Arbeitszeit und längere Elternzeit werden abgelehnt</h2>
<p>Bei den Ergebnissen der Studien fallen große Unterschiede zwischen ostdeutschen und westdeutschen Vätern auf. Während Väter aus Ostdeutschland zu 51 Prozent angeben, Beruf und Familie miteinander vereinbaren zu können, waren nur 37 Prozent aller westdeutschen Familienväter dieser Auffassung. Doch insgesamt haben sich nur elf Prozent der Befragten dafür entschieden, in Elternzeit zu gehen und sich länger als sechs Monate um ihr Kind zu kümmern. Zu groß ist bei den meisten offenbar die Befürchtung, dass sich ein längerer Vaterurlaub negativ auf die Karriereaussichten auswirken könnte. Das Gleiche gilt für die Reduzierung der täglichen Arbeitszeit zugunsten der Familie. Übrigens genießen Kinder bei jungen Vätern offenbar deutlich Vorrang vor der Hausarbeit. Lediglich 38 Prozent aller befragten Männer übernehmen regelmäßig einen großen Teil der anfallenden Hausarbeit.</p>
<h2>Wandel der Einstellungen</h2>
<p>Die gegenwärtige Lage der meisten Väter ist vom Widerspruch zwischen Wunsch und Wirklichkeit gekennzeichnet. Daran wird sich aller Voraussicht nach erst dann etwas grundlegend ändern können, wenn Männer bereit sind, beruflich etwas zurückzustecken und ihre Arbeitszeit entsprechend zu reduzieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Karriere und Familie unter einen Hut bringen: Tipps für Eltern</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/karriere-und-familie-unter-einen-hut-bringen-tipps-fuer-eltern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Oct 2013 15:13:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Es muss nicht das Ende der Karriere bedeuten, wenn junge Familien Nachwuchs bekommen. Eine gute Organisation, geteilte Elternzeit und die Inanspruchnahme von Hilfe <a href="https://www.familienwegweiser.com/karriere-und-familie-unter-einen-hut-bringen-tipps-fuer-eltern/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es muss nicht das Ende der Karriere bedeuten, wenn junge Familien Nachwuchs bekommen. Eine gute Organisation, geteilte Elternzeit und die Inanspruchnahme von Hilfe oder Kinderbetreuung stellen die Weichen dafür, dass Sie Ihrem Beruf nicht allzu lange fern bleiben müssen.</strong></p>
<p><span id="more-1793"></span></p>
<h2>Junge Eltern stecken oft im Dilemma</h2>
<p>Gerade wenn die Karriere so richtig losgehen kann, wenn die Ausbildung und die ersten Berufsjahre absolviert sind und sich Aussichten auf Beförderung ergeben, ist auch die beste Zeit, um Kinder zu bekommen. Insbesondere gut Ausgebildete, die eine vielversprechende berufliche Perspektive vor sich haben, schrecken deswegen immer wieder davor zurück, eine eigene Familie zu gründen. Das muss aber nicht sein, denn immer mehr Unternehmen haben den Bedarf an Kinderbetreuung erkannt und betreiben einen eigenen Betriebskindergarten. Wenn Sie die Stellenangebote im Internet studieren, sollten Sie also von vornherein darauf achten, dass die Unternehmen eine Kita unterhalten. Der gesetzliche Anspruch auf einen Platz in der Kita ist zwar gegeben, aber es nützt ja nichts, wenn die Kapazität nicht ausreicht oder Sie weite Wege vor und nach der Arbeit absolvieren müssen.</p>
<h2>Elternzeit teilen &#8211; berufliche Chancen wahren</h2>
<p>Um nach der Geburt nicht zu lange aus dem Berufsleben ausscheiden und damit den Anschluss verlieren zu müssen, kann die Elternzeit zwischen Mama und Papa geteilt werden. Das hat mehrere positive Effekte, denn zum einen wahren Sie sich Ihre beruflichen Chancen, zum anderen entwickelt das eigentlich arbeitende Elternteil ein innigeres Verhältnis zu seinem Kind. Im Bedarfsfall gibt es vielleicht auch Hilfe von Verwandten, wenn Omas und Opas regelmäßig durch Kinderbetreuung unterstützen können. Dass die frühkindliche Erziehung in einer Kita nicht schädlich für ein Kind ist, dürfte sich in der Zwischenzeit allgemein durchgesetzt haben. Gerade für Einzelkinder sind die sozialen Kontakte zu Gleichaltrigen und die zielgerichtete Beschäftigung für die eigene Sprach- und motorische Entwicklung sehr wichtig.</p>
<h2>Beruflich durchstarten und trotzdem Familie gründen</h2>
<p>Beruflich z. B. hier durchzustarten und trotzdem eine Familie zu gründen, schließt sich nicht aus, wenn die Abläufe gut organisiert werden. Natürlich bedeutet ein kleines Kind mehr Stress, aber auch sehr viel Freude, auf die junge Paare nicht verzichten sollten. Mit Betriebskindergarten, der Hilfe von Verwandten und geteilter Betreuung lässt sich das gut schaffen.</p>
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