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	<title>Kind - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Zahnfehlstellung schon im Kindesalter beheben</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/zahnfehlstellung-schon-im-kindesalter-beheben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Aug 2018 13:09:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gebiss]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbeugung]]></category>
		<category><![CDATA[Zähne]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnfehlstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Eine Fehlstellung der Zähne und des Kiefers kann schon im frühen Kindesalter auftreten. Nicht selten entstehen diese Fehlstellungen durch Nuckelflaschen oder <a href="https://www.familienwegweiser.com/beruhigungssauger/" <a href="https://www.familienwegweiser.com/zahnfehlstellung-schon-im-kindesalter-beheben/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Fehlstellung der Zähne und des Kiefers kann schon im frühen Kindesalter auftreten. Nicht selten entstehen diese Fehlstellungen durch Nuckelflaschen oder <a href="https://www.familienwegweiser.com/beruhigungssauger/" target="_blank" rel="noopener">das Nuckeln am Schnuller </a>oder Daumen. Zwar wirken all diese Aktivitäten auf das Kind beruhigend, doch entstehen hohe Druckkräfte. Diese wirken von innen gegen die Schneidezähne und den Kiefer, sodass er sich dauerhaft verformen kann. </strong></p>
<p>Ist die Verformung des Kiefers sowie der Zähne erst einmal vorangeschritten, <a href="http://www.frankfurt-kieferorthopaedie.com/" target="_blank" rel="noopener">sollten Sie einen Kieferorthopäden </a>aufsuchen. Nicht nur optische Nachteile bringt eine Verformung dieser Art mit sich, sondern manchmal auch Schmerzen.</p>
<h2>Welche Fehlstellungen treten auf?</h2>
<p>Um eine Verformung optimal behandeln zu können, muss zunächst einmal diagnostiziert werden, um welche Art es sich handelt. Je nachdem in welchem Bereich sich die stärksten Kräfte durch Saugen und Nuckeln ausgewirkt haben, kommen verschiedene Verformungsmuster zustande.<br />
Der Über- oder Unterbiss bewirkt ein Vorschieben der oberen oder unteren Zahnreihe. Hierbei handelt es sich meist um eine generelle Deformation des Kiefers.</p>
<p>Bei einem offenen Biss kommt es zu einer offenen Lücke zwischen den frontalen Zähnen. Diese kann durch das Nuckeln am Daumen begünstigt und gefördert werden. Die Druck- und Zugbewegungen der Zunge schieben die Zähne langsam auseinander.</p>
<p>Bei einem Kreuzbiss stehen ein einzelner oder mehrere Zähne des Unterkiefers deutlich über den Gegenpart im Oberkiefer. Meist verursacht diese Fehlstellung Probleme beim Essen, aber auch beim Trinken. Die Zähne bekommen beim Kauen keinen Gegendruck, was eine dauerhaft anhaltende Verformung begünstigt.</p>
<h2>So können Sie vorbeugen</h2>
<p>Sollten Sie bemerken, dass sich eine der <a href="https://www.familienwegweiser.com/gesunde-zaehne-von-anfang-an/" target="_blank" rel="noopener">genannten Fehlstellungen der Zähne bei Ihrem Kind </a>einstellt, empfiehlt es sich, das Nuckeln am Schnuller oder Daumen zu unterbinden. Gehen Sie sanft und in Etappen vor, wenn Sie Ihr Kind entwöhnen. Versuchen Sie, die Nuckelzeit am Schnuller täglich zu reduzieren, bis das Kind vollkommen ohne Schnuller auskommt. Sollte das Kind am Daumen nuckeln, müssen Sie aktiv entgegenwirken. Unterbinden Sie dieses Verhalten behutsam, aber konsequent. So können Sie eine voranschreitende Verformung verhindern.</p>
<p>Weiterhin sollten Sie einen Kieferorthopäden oder Zahnarzt aufsuchen. Dieser kann die Intensität der Fehlstellungen beurteilen, um korrigierende Maßnahmen zu empfehlen. Korrigierende Behandlungen werden jedoch meist erst ab dem neunten Lebensjahr durchgeführt. Dies ist auch dann möglich, wenn noch nicht alle bleibenden Zähne vorhanden sind. Eine Zahnspange ist die erste Option, um Fehlstellungen zu beheben. Sollte die Verformung jedoch schwerwiegend sein, bleibt meist nur eine operative Maßnahme übrig. Hierbei wird der Kiefer in seiner Stellung angepasst. Anschließend ist ein optimales Aufeinanderbeißen der Zähne möglich.</p>
<h2>Das Gebiss kommt aus dem Gleichgewicht</h2>
<p>Zudem ist es wichtig, dass Sie auf die Zahnhygiene der Kinder achten. Meist fallen die Milchzähne verfrüht aus, wenn sie von Karies befallen sind. Die bleibenden Zähne sind allerdings noch nicht so weit ausgereift, um austreten zu können. Bereits vorhanden bleibende Zähne liegen lange Zeit ohne Gebiss im Mund. Sie verformen mit jedem Biss, sodass bleibende Feldstellungen des Kiefers und des Gebisses entstehen. Um einem verfrühten Ausfall von Milchzähne vorzubeugen, sollte die Zahnhygiene nach jeder Mahlzeit durchdacht durchgeführt werden. Das Zähneputzen sollte von einem Elternteil überwacht werden, sodass alle Zähne ausreichend gereinigt sind.</p>
<p></br></p>
<p>Bildquelle: Pixabay, 1743981, woodypino </br></br></p>
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		<title>Kindern Medikamente geben: Mit diesen Tricks klappt’s</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/kindern-medikamente-geben-mit-diesen-tricks-klappts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2018 10:55:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Augentropfen]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Medikament]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Zäpfchen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Augentropfen, Hustensaft und Zäpfchen sollen kleinen Patienten bei Wehwehchen helfen. Doch der gute Wille der Eltern stößt beim Nachwuchs nicht immer auf Begeisterung: <a href="https://www.familienwegweiser.com/kindern-medikamente-geben-mit-diesen-tricks-klappts/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Augentropfen, Hustensaft und Zäpfchen sollen kleinen Patienten bei Wehwehchen helfen. Doch der gute Wille der Eltern stößt beim Nachwuchs nicht immer auf Begeisterung: Bäääh, iihhh und neiiin sind typische Reaktionen. Da müssen Eltern trickreich sein! Mit diesen Tipps klappt’s leichter.</strong></p>
<h2>Kinder sind skeptische Patienten</h2>
<p>Aber warum lehnen Kinder Medikamente ab? Das ist in etwa damit vergleichbar, dass Sie noch keine Online-Casino-Automatenspiele im Grand Mondial zocken, weil sie es eventuell noch nicht kennen. Auch der Nachwuchs ist skeptisch gegenüber Neuem, weil er die Medikamente nicht kennt, diese unappetitlich aussehen und selten gut schmecken. Zwar versuchen die Hersteller, Kindern die Säfte gegen Husten und Fieber schmackhaft zu machen, doch das zeigt nicht immer Wirkung.</p>
<p>Ein Zäpfchen in den After geschoben zu bekommen ist nicht gerade angenehm. Auch Tropfen von Mama ins Auge zu bekommen, ist kein schönes Gefühl. Häufig spürt der Nachwuchs auch, dass die Eltern angespannt sind. Diese Stimmung überträgt sich schnell auf die Kleinen – bleiben Sie gelassen.</p>
<h2>Augentropfen</h2>
<p>Kinder finden Tropfen in den Augen meistens doof. Doch bei einer Bindehautentzündung oder gereizten Augen können Augentropfen in Absprache mit einem Arzt die Symptome lindern. Verabreicht werden Augentropfen mithilfe einer Pipette. Unser Tipp: Lassen Sie das Kind die Augen schließen und tropfen Sie die Flüssigkeit in die Kuhle am Innenwinkel des Auges. „Anschließend das Köpfchen anheben und vorsichtig das Unterlid etwas Richtung Wange ziehen“, rät Apothekerin Lubitz. Öffnet der Nachwuchs die Äuglein, läuft das Medikament von allein in den Bindehautsack.</p>
<h2>Säfte gegen Infekte</h2>
<p>Antibiotische Mittel kommen bei bakteriellen Infekten zum Einsatz. Gegen Viren ist ein Antibiotikum machtlos. Leidet Ihr Sprössling unter einer schmerzhaften Halsentzündung (Angina), die meist Schluckbeschwerden hervorruft, wird der <a href="https://www.familienwegweiser.com/mein-baby-ist-krank-wann-muss-ich-zum-arzt/" target="_blank" rel="noopener">Kinderarzt</a> wahrscheinlich einen Trockensaft verschreiben. Sie besorgen sich daraufhin ein Pulver aus der Apotheke, das Sie nur noch mit Wasser anrühren müssen. Diesen selbstgemachten Saft geben Sie Ihrem Kind einfach mit einem Löffel.</p>
<p>Verweigert das Kind die Medizin, hilft eventuell folgender Trick, damit der Knirps den Saft nicht so intensiv schmeckt: „Mit einer Einmalspritze aus der Apotheke lässt sich der Saft ganz gut an den Geschmacksknospen der Zunge vorbei in die Backentaschen spritzen“, rät Apothekerin Carola Lubitz im Portal „<a href="https://www.baby-und-familie.de/Medikamente/Kindern-Medikamente-geben-So-gehts-216351.html" target="_blank" rel="noopener">Baby und Familie</a>“. Im Anschluss geben Sie einen leckeren Saft oder Tee zu trinken. Achtung: Antibiotika vertragen sich meist nicht mit Milchprodukten!</p>
<h2>Zäpfchen</h2>
<p>Haben kleine Kinder Fieber und Schmerzen, können Zäpfen mit den entsprechenden Wirkstoffen helfen – im Vorfeld immer mit dem Kinderarzt abklären! Packen Sie das Zäpfchen behutsam aus und positionieren Sie Ihr Kind auf der Seite. Wichtig ist, dass sich der Nachwuchs entspannt und den Po locker lässt. Eine Ablenkung hilft bei der Prozedur. Carola Lubitz hat folgenden Vorschlag: „Das Zäpfchen mit der stumpfen Seite voran in den After einführen.“ Im Anschluss die Pobacken leicht zusammendrücken.<br />
</br><br />
Bild: Thinkstock, 466170497, iStock, SvitlanaMartyn </br></br></p>
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		<item>
		<title>Das Sorgerecht – ist auch eine Pflicht</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/das-sorgerecht-ist-auch-eine-pflicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jul 2017 10:23:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rechtliches]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Mit jedem Kind kommen nicht nur Freuden auf die Eltern zu, sondern auch einige Pflichten. Der Gesetzgeber formuliert es als „Sorgerecht“. Alle Eltern <a href="https://www.familienwegweiser.com/das-sorgerecht-ist-auch-eine-pflicht/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit jedem Kind kommen nicht nur Freuden auf die Eltern zu, sondern auch einige Pflichten. Der Gesetzgeber formuliert es als „Sorgerecht“. Alle Eltern haben es für ihre minderjährigen Kinder. In einer Ehe ist die Elternschaft klar geregelt. Doch wie sieht es bei unehelichen Kindern in einer festen Partnerschaft aus oder wenn eine Ehe in die Brüche geht?</strong></p>
<h2>Die gemeinsame Sorge</h2>
<p><strong> </strong>Das Recht auf elterliche Sorge ist unterteilt in Personensorge und Vermögenssorge. Es beinhaltet auch die Vertretung des Kindes.</p>
<p>Kommen Kinder in einer Ehe zur Welt, besteht das gemeinsame Sorgerecht für beide Eltern. Sind die Eltern eines Kindes nicht verheiratet sind, kann die elterliche Sorge trotzdem gemeinsam ausgeübt werden. Dazu muss die so genannte Sorgeerklärung abgegeben und öffentlich beim Jugendamt beurkundet werden. Geschieht dies nicht, trägt die Mutter das Sorgerecht allein.</p>
<p>Heiraten die Eltern nach der Geburt des Kindes, geht das Sorgerecht automatisch auf beide über. Seit einer Reform vom 19. Mai 2013 hat jeder Vater außerdem das Recht, auch ohne Zustimmung der Mutter, einen Antrag beim Familiengericht zu stellen, um das gemeinsame Sorgerecht zu erhalten.</p>
<h2>Geteilte Sorge</h2>
<p><strong> </strong>Das gemeinsame Sorgerecht erlischt nicht, wenn sich die Eltern scheiden lassen. Soll es allein von einem Elternteil ausgeübt werden, muss dafür ein Antrag gestellt werden. Dieser kann auch nur einen Teilbereich wie etwa das Aufenthaltsbestimmungsrecht betreffen. Das Gericht gibt einem solchen Antrag statt, wenn es dem Wohl des Kindes am besten entspricht. Das Sorgerecht wird übrigens nur dann gerichtlich geprüft – oder in Fällen der Kindeswohlgefährdung.</p>
<p>In allen Angelegenheiten des täglichen Lebens hat das Elternteil, bei dem das Kind lebt, das Alleinentscheidungsrecht. Nur bei Entscheidungen, die für das Kind von erheblicher Bedeutung sind, müssen sich die Eltern einigen, wie zusammenlebende Eltern.</p>
<h2>Das Umgangsrecht</h2>
<p><strong> </strong>Die wesentlichen Vorschriften zum Kindschaftsrecht, zu dem neben dem Sorgerecht ebenfalls das</p>
<ul>
<li>Abstammungs-,</li>
<li>Namens-,</li>
<li>Adoptions-,</li>
<li>Kindesunterhalts- und</li>
<li>Umgangsrecht</li>
</ul>
<p>zählen, finden sich im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB).  Das Elternteil, bei dem das Kind nicht wohnt, Omas und Opas sowie (Stief-)Geschwister und andere enge Bezugspersonen haben ein sogenanntes Umgangsrecht. Das gilt auch für den leiblichen, aber nicht rechtlichen Vater. Es ist ein primäres Recht des Kindes und somit immer abhängig von seinem Wohl. Beide Elternteile haben darüber hinaus sogar die Pflicht zum Umgang  beziehungsweise das Kind hat ein Recht darauf.</p>
<p>Bildquelle: Thinkstock, 461261699, iStock, monkeybusinessimages</p>
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			</item>
		<item>
		<title>So fördern Sie Linkshänder</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/foerdern-sie-linkshaender/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Aug 2016 12:12:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Fördern]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergarten]]></category>
		<category><![CDATA[Linkshänder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Viel mehr Kinder, als oft vermutet, sind Linkshänder. Sie umzuerziehen ist schwierig und schadet meist nur. Mit Ihrer Hilfe kann Ihr kleiner Linkshänder <a href="https://www.familienwegweiser.com/foerdern-sie-linkshaender/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viel mehr Kinder, als oft vermutet, sind Linkshänder. Sie umzuerziehen ist schwierig und schadet meist nur. Mit Ihrer Hilfe kann Ihr kleiner Linkshänder aber schon sehr früh lernen, richtig mit seiner Veranlagung umzugehen. So lassen sich bereits frühzeitig spätere Schulprobleme vermeiden.</strong></p>
<h2>Als Linkshänder wird man geboren</h2>
<p>Wie genau Links- und Rechtshändigkeit entsteht, ist bislang noch nicht restlos geklärt. Sicher ist aber, dass sich niemand für das eine oder andere entscheiden kann, sondern die jeweilige Veranlagung erbt. Außerdem unterscheidet sich der Aufbau des Gehirns bei Links- und Rechtshändern. Deshalb ist es eher schädlich, wenn ein linkshändiges Kind auf die rechte Hand umtrainiert wird, wie das früher üblich war. Viele umerzogene Linkshänder leiden ihr gesamtes weiteres Leben darunter. Sie haben Konzentrationsstörungen und natürlich auch Probleme mit der Feinmotorik. Selbst Rechtschreibprobleme, Lernschwierigkeiten und Schulversagen können die Folge sein. Um das zu vermeiden, sollten Sie Ihrem Kind bereits vor der Schule helfen, sich mit seiner Linkshändigkeit im Alltag zurechtzufinden.</p>
<h2>Linkshänder erkennen und fördern</h2>
<p>Meist zeigt sich die Händigkeit bei Kindern schon sehr früh. Nachdem in der Kleinkindphase zunächst beide Hände gleichermaßen genutzt werden, prägt sich spätestens im Kindergartenalter eine deutliche Vorliebe heraus. Besonders leicht können Sie es erkennen, wenn Ihr Kind bereits bei den ersten Malversuchen die Stifte in der linken Hand hält. Aber auch bei Kindern, bei denen die Händigkeit nicht so offensichtlich ist, gibt es typische Anzeichen. So neigen sie beispielsweise dazu, Buchstaben und Zahlen spiegelbildlich abzumalen. Falls im letzten Kindergartenjahr noch nicht feststeht, ob Ihr Kind Links- oder Rechtshänder ist, sollten Sie mit ihm zu einer Linkshänder-Beratung gehen. Mit dem Schulbeginn sollte auf jeden Fall feststehen, welche Hand Ihr Kind bevorzugt, damit es gleich mit voller Kraft in die neue Lebensphase starten kann.</p>
<h2>So gelingt der Schulstart</h2>
<p>Die meisten herkömmlichen Schulmaterialien sind auf Rechtshänder ausgerichtet. Mit der linken Hand sind sie oft nur schwer zu benutzen. Inzwischen sind aber auch zahlreiche Produkte speziell für Linkshänder erhältlich. Besonders wichtig sind Scheren und Spitzer, da sie spiegelbildlich gebaut werden. Mit einem Linkshänder-Füller kann von Anfang an die richtige Schreibhaltung eingeübt werden. Da beim Schreiben mit links leicht die Tinte verwischen oder die Hand verkrampfen kann, sollten Sie diese Schreibhaltung bereits vor dem Eintritt in die Grundschule beim alltäglichen Malen und Basteln mit dem Kind üben. Am leichtesten fällt das Schreiben später, wenn Sie von Anfang an darauf achten, dass das Blatt immer etwas schräg liegt, damit die Hand Ihres Kindes nicht abknickt.<br />
</br><br />
<em>Bildquelle: Thinkstock / 153270761 / iStock / Sergey Novikov</em> </br></br></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kinderfahrradhelm: 5 Tipps für den Kauf</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/nicht-den-kopf-verlieren-fuenf-tipps-fuer-den-kinderfahrradhelm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2016 15:32:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstattung]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradhelm]]></category>
		<category><![CDATA[Größe]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Optik]]></category>
		<category><![CDATA[Passform]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Die meisten Erwachsenen sind beim Fahrradfahren „oben ohne“ unterwegs – schließlich besteht in Deutschland keine Helmpflicht. Eltern sollten jedoch mit gutem Beispiel vorausfahren <a href="https://www.familienwegweiser.com/nicht-den-kopf-verlieren-fuenf-tipps-fuer-den-kinderfahrradhelm/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die meisten Erwachsenen sind beim Fahrradfahren „oben ohne“ unterwegs – schließlich besteht in Deutschland keine Helmpflicht. Eltern sollten jedoch mit gutem Beispiel vorausfahren und freiwillig einen Helm tragen. Dann wird sich auch der Nachwuchs nicht weigern – und ist bei kleinen und größeren Unfällen gut geschützt. Wie der ideale Kinderfahrradhelm aussieht und wie er dem empfindlichen Kopf den nötigen Schutz gibt, zeigen wir hier.</strong></p>
<h2>Die richtige Größe ermitteln</h2>
<p>Zu allererst spielt die Größe des Helms eine wichtige Rolle. Prinzipiell darf der Fahrradhelm weder zu groß noch zu klein sein. Eltern, die einen größeren Helm kaufen, in der Hoffnung, das Kind wächst noch hinein, könnten auch ganz darauf verzichten. Denn der richtige Sitz entscheidet auch darüber, ob sich die Kleinen damit auf dem <a href="https://www.familienwegweiser.com/fit-fur-die-strase-kinder-auf-dem-fahrrad/" target="_blank">Lauf- oder Fahrrad</a> wohlfühlen und ihn gern aufsetzen.</p>
<p>Im Handel sind Helme mit verschiedenen Größen gekennzeichnet, die sich nach dem Alter des Kindes richten. Auf der sicheren Seite sind Eltern jedoch, wenn sie mit dem individuellen Kopfumfang rechnen. Wie man den Kopfumfang des Kindes korrekt misst, ist bei moms.de anschaulich beschrieben.</p>
<h2>Passform überprüfen</h2>
<p>Um die Passform zu testen, setzt das Kind den Helm zunächst auf, ohne die Gurte zu verstellen oder den Verschluss zu schließen. Der Helm wird dabei so weit wie möglich in die Stirn gezogen, er darf die Sicht nicht beeinträchtigen. Drückt der Helm, ist er zu klein. Ein <a href="http://www.adfc.de/verkehr--recht/familie--kinder/familienmobilitaet/zubehoer/fahrradhelme-fuer-kinder" target="_blank">Schütteltest</a> entscheidet über den richtigen Sitz: Nach kräftigem Kopfschütteln darf der Helm etwas verrutschen, jedoch nicht vom Kopf fallen.</p>
<p>Wenn der Helm nach hinten abgeflacht ist, kommt das insbesondere Kleinkindern zugute: Fahren sie noch im Fahrradsitz bei Mama oder Papa mit, drückt die Rückenlehne den Helm nicht unangenehm nach vorn.</p>
<h2>Ausstattung</h2>
<p>Je leichter der Helm desto besser: Ein kleiner Kindernacken kann auf Dauer längst nicht so viel Gewicht halten wie der eines Erwachsenen. Das Gewicht hat im Übrigen keine Auswirkungen auf die Sicherheit – selbst ultraleichte Materialien bieten heutzutage die nötige Stabilität.</p>
<p>Daneben wird der <a href="https://www.test.de/Fahrradhelme-fuer-Kinder-und-Erwachsene-Guter-Schutz-fuer-wenig-Geld-1246743-1250673/" target="_blank">Kinnriemen</a> einer genauen Prüfung unterzogen: Rastet der Verschluss zuverlässig ein? Kann das Kind den Helm notfalls auch alleine schließen, ohne sich die Fingerchen zu klemmen? Drückt und reibt nichts? Um die Ohren sollten die Riemen bestenfalls ein Dreieck bilden.</p>
<h2>Die Jahreszeiten beachten</h2>
<p>Lässt sich die Passform durch ein Feststellrad am Hinterrad regulieren, hat im Winter auch noch eine Mütze unter den Helm Platz. Für die Fahrradtour im Sommer achten Eltern auf genügend Lüftungsschlitze mit Netzstoff. So entsteht kein Hitzestau und lästige Insekten können nicht auf die Kopfhaut krabbeln.</p>
<h2>Letztendlich entscheiden Qualität und Optik</h2>
<p>Bevor der Helm schließlich gekauft wird, werfen Eltern noch einen Blick in den Helm und das Kind darauf. Das Herstellungsdatum sollte nicht länger als ein Jahr zurückliegen – je älter das Material, desto geringer die Schutzwirkung. Ein GS-Siegel für regelmäßig „geprüfte <a href="https://www.familienwegweiser.com/sicherheit-beim-fahrradfahren-worauf-eltern-achten-sollten/" target="_blank">Sicherheit</a>“ steht ebenfalls für zuverlässigen Schutz. Gefällt dem eigentlichen Träger schließlich auch das Aussehen des Helms, darf der Helm ohne Bedenken bei den nächsten Fahrradausflügen aufgesetzt werden.</p>
<p><em>Bild: Thinkstock / 154331933 / Purestock / Purestock</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Kind mit ins Büro nehmen?</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/das-kind-mit-ins-buero-nehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2016 14:08:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergarten]]></category>
		<category><![CDATA[No-Go]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Die Kita streikt, es sind Ferien oder Schließtage und keine Betreuungsmöglichkeit ist in Sicht. Aber das Kind ins Büro mitnehmen? Ein Gedanke, der <a href="https://www.familienwegweiser.com/das-kind-mit-ins-buero-nehmen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Kita streikt, es sind Ferien oder Schließtage und keine Betreuungsmöglichkeit ist in Sicht. Aber das Kind ins Büro mitnehmen? Ein Gedanke, der für viele Arbeitnehmer im ersten Moment sehr befremdlich wirkt. Doch nicht alle Arbeitgeber sind abgeneigt von der Möglichkeit, das Eltern in bestimmten Fällen ihr Kind mit zur Arbeit nehmen.</strong></p>
<h2>Ein </strong><strong>Kind im Büro</strong><strong> – ein No-Go?</h2>
<p>In einer Umfrage zu diesem Thema gaben mehr als 50 Prozent der Befragten an, dass es für sie undenkbar sei, ihr Kind mit an den Arbeitsplatz zu bringen. Dabei handelt es sich nicht nur um Berufe, in denen eine Gefährdung des Kindes vorliegen würde, zum Beispiel in einer Werkstatt. In vielen Unternehmen, in denen die Mitarbeiter in Büroräumen arbeiten, wird es nicht gerne gesehen, wenn sich ein Kind dort aufhält. Teilweise wird es sogar ausdrücklich verboten. Nur ein Viertel der Befragten ist der Meinung, dass es in Ordnung wäre, solange das Kind den Arbeitsablauf nicht negativ beeinflusst.</p>
<h2>Mehr Familienfreundlichkeit in Unternehmen</h2>
<p>Das Thema Familienfreundlichkeit ist gerade in Zeiten von Fachkräftemangel ein heikles Thema. Werden Mitarbeiter bei der Betreuung ihres Kindes unterstützt, fühlen sie sich sicher und ihre Arbeitsleistung verbessert sich, weil sich ihre Gedanken nicht ständig um die Betreuung ihres Kindes drehen muss. Denkbar ist zum Beispiel ein Heimarbeitsplatz. Auf diese Weise ist die Betreuung des Kindes in jedem Fall gesichert und der Mitarbeiter kann trotzdem seine Arbeit mit dem vorhandenen Büromaterial verrichten. Dieser Arbeitsplatz kann für feste Tage eingerichtet werden oder nur für den Bedarf. Unregelmäßigkeiten im Büroablauf können so reduziert werden.</p>
<h2>Handeln statt Warten</h2>
<p>Wenn Unternehmen ihren Mitarbeitern schon frühzeitig Verständnis für eine solche Situation vermitteln, birgt dies Vorteile. Fachkräfte, vor allem jüngere, können so in einem Unternehmen gehalten werden. Die Kinder werden schließlich immer größer und am Ende arbeitet der Arbeitnehmer vielleicht wieder Vollzeit im Unternehmen, mit allen Kenntnissen und seinem Fachwissen. Der Arbeitnehmer fühlt sich an seinem Arbeitsplatz wohl und der Arbeitgeber behält wichtige Mitarbeiter.<br />
</br><br />
<em>Bild: Thinkstock / 83405367 / Fuse / Fuse </em></br></br></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Warum Mütter häufig nicht in Vollzeit arbeiten</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/warum-muetter-haeufig-nicht-vollzeit-arbeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jul 2016 09:57:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Mütter]]></category>
		<category><![CDATA[Mutterrolle]]></category>
		<category><![CDATA[Teilzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vollzeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Frauen, die in Vollzeit arbeiten – nach der Geburt des ersten Kindes wird dies immer mehr zur Seltenheit. Nicht selten bleiben die Mütter <a href="https://www.familienwegweiser.com/warum-muetter-haeufig-nicht-vollzeit-arbeiten/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frauen, die in Vollzeit arbeiten – nach der Geburt des ersten Kindes wird dies immer mehr zur Seltenheit. Nicht selten bleiben die Mütter in den ersten Jahren zu Hause und landen anschließend in der sogenannten „Teilzeitfalle“. Oft ist der Wunsch nach Zeit mit dem Kind stärker als der Drang, Karriere zu machen.</strong></p>
<h2>Das Glück des Kindes</h2>
<p>Ein Kind stellt das Leben der frischgebackenen Eltern von einem Tag auf den anderen auf dem Kopf. Es muss umgedacht werden, die eigenen Bedürfnisse stehen auf einmal nicht mehr ganz vorne. Vor allem Mütter haben in den ersten Jahren das Bedürfnis, sich ausgiebig um ihren kleinen Schatz zu kümmern. Die eigene Karriere rückt dabei in den Hintergrund. Wie lange Sie letztendlich zu Hause bleiben, ist Ihnen selbst überlassen. Viele Mütter bevorzugen nach der Babypause einen langsamen Einstieg zurück ins Berufsleben, meist in Form von Mini- oder Teilzeitjobs. Vollzeit zu arbeiten ist für viele undenkbar.</p>
<h2>Mutterrolle – Vaterrolle</h2>
<p>Obwohl sich das Rollenverständnis in einer Partnerschaft in den letzten Jahren und Jahrzehnten stark verändert hat, bleibt es doch oft bei der traditionellen Verteilung. Die Mutter bleibt bei den Kindern, während der Vater das Geld verdient. Es ist allerdings immer häufiger der Fall, dass Väter das Bedürfnis haben, mehr Zeit mit ihren Kindern zu verbringen. Diese Möglichkeit steht ihnen mit den heutigen Betreuungsmöglichkeiten und dem Elterngeld zur Verfügung. Doch trotz der Betreuungsmöglichkeiten möchten viele Mütter ihr Kind nicht den ganzen Tag von einer fremden Person betreut sehen. Wichtig sind vor allem der persönliche Kontakt und das vertraute Miteinander, damit sich eine Familie rundum wohlfühlen kann.</p>
<h2>Das Beste für die Familie</h2>
<p>Egal, ob Sie Voll- oder Teilzeit arbeiten, ob Sie Ihr Kind selbst betreuen oder ob es eine Kindertagesstätte besucht, Sie selbst wissen am besten, was Ihnen guttut. Mütter, die nicht in Vollzeit arbeiten, haben mehr Zeit für ihre Kinder und der Haushalt muss nicht erst dann gemacht werden, wenn alle zu Hause sind. So bleibt mehr gemeinsame Zeit, die intensiv genutzt werden kann. Einer der Hauptgründe, warum Mütter in der Teilzeitfalle landen.<br />
</br><br />
Bild: Thinkstock / dv1171006 / Photodisc / Digital Vision </br></br></p>
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		<title>Sicherheit beim Fahrradfahren – worauf Eltern achten sollten</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/sicherheit-beim-fahrradfahren-worauf-eltern-achten-sollten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2016 16:25:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradhelm]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Stützräder]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsordnung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Das erste eigene Fahrrad ist für Kinder etwas ganz Besonderes: Endlich dürfen sie ihrer Bewegungslust auf einem fahrbaren Untersatz frönen – ganz wie <a href="https://www.familienwegweiser.com/sicherheit-beim-fahrradfahren-worauf-eltern-achten-sollten/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das erste eigene Fahrrad ist für Kinder etwas ganz Besonderes: Endlich dürfen sie ihrer Bewegungslust auf einem fahrbaren Untersatz frönen – ganz wie die Erwachsenen auch. Sind <a href="http://www.rp-online.de/leben/auto/ratgeber/so-lernen-kinder-radfahren-aid-1.3243352" target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="broken_link">die Stützräder erst einmal Geschichte</a> und in der Grundschule die ersten Verkehrsregeln thematisiert worden, möchten kleine Radfahrer gern allein auf große Fahrt gehen; zumindest wenn es zum Kiosk um die Ecke oder zum besten Freund in der Nachbarschaft geht. Worauf sollten Eltern achten, wenn ihre Zöglinge sich auf dem Rad unabhängig machen wollen?</strong></p>
<div id="attachment_1319" style="width: 720px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1319" class="size-large wp-image-1319" src="https://www.familienwegweiser.com/wp-content/uploads/2016/04/fahrrad-fahren-familie-1024x683.jpg" alt="Sicherheit beim Fahrradfahren – worauf Eltern achten sollten" width="710" height="474" srcset="https://www.familienwegweiser.com/wp-content/uploads/2016/04/fahrrad-fahren-familie-1024x683.jpg 1024w, https://www.familienwegweiser.com/wp-content/uploads/2016/04/fahrrad-fahren-familie-300x200.jpg 300w, https://www.familienwegweiser.com/wp-content/uploads/2016/04/fahrrad-fahren-familie-768x512.jpg 768w, https://www.familienwegweiser.com/wp-content/uploads/2016/04/fahrrad-fahren-familie.jpg 1061w" sizes="(max-width: 710px) 100vw, 710px" /><p id="caption-attachment-1319" class="wp-caption-text"><br />Für die Sicherheit der Kinder auf dem Fahrrad ist es sehr wichtig, dass Eltern vorher einige Sicherheitsvorkehrungen treffen. Diese betreffen das Fahrrad, die Verkehrserziehung und auch das Equipment.</p></div>
<h3></h3>
<h3>Verkehrsregeln und achtsames Verhalten</h3>
<p>Neben der richtigen Ausrüstung ist das Beherrschen der geltenden Verkehrsregeln besonders entscheidend für die Sicherheit Rad fahrender Kinder im Straßenverkehr:</p>
<ul>
<li><strong>Wo fährt das Kind</strong>: Kinder unter acht Jahren sind von der Benutzung von Straße und Radwegen ausgeschlossen, sie müssen den Gehweg benutzen. Nur wenn der fehlt, darf das radelnde Kind auf die Straße oder den Radweg ausweichen. Eltern sollten ihren Kindern vor allem beibringen, auf Fußgänger Rücksicht zu nehmen und besonders ältere Menschen oder Eltern mit Kinderwagen vorsichtig zu überholen und sich vorher deutlich bemerkbar zu machen. Ab zehn Jahren dürfen Kinder den Fußweg nicht mehr als Radfahrer benutzen, sodass die vorhergehende Zeitspanne besonders wichtig ist, um ihnen die geltenden Verkehrsregeln beizubringen.</li>
<li><strong>Straßenverkehrsregeln</strong>: Selbst, wenn die Kleinen erst mal neben Mama und Papa herfahren, sollten sie trotzdem die geltenden Verkehrsregeln kennen. Beim Überqueren der Straße zu beiden Seiten zu schauen, sich beim Abbiegen auf dem Fahrrad deutlich per Handzeichen bemerkbar zu machen und wie man einen Zebrastreifen überquert – all das kann bei der gemeinsamen Fahrt mit dem Kind spielerisch erlernt werden. Schließlich sollten Eltern ihre Kinder ausdrücklich loben, wenn eine Situation richtig erkannt und bewältigt wird, aber nicht müde werden, wichtige Dinge immer wieder und wieder zu erklären, selbst wenn sie der Sprössling auch beim dritten Mal noch nicht begriffen hat.</li>
<li><strong>Achtsamkeit und Rücksicht</strong>: Kinder neigen häufig zur Impulsivität und möchten ihren Bewegungsdrang auch auf dem Fahrrad aktiv ausleben. Dass sie dabei auf andere Verkehrsteilnehmer achten, <a href="https://www.familienwegweiser.com/familie-und-beruf/positive-erziehung-was-eltern-ihren-kindern-mit-auf-den-weg-geben-koennen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">müssen sie erst lernen</a>. Im Alter von sechs bis zehn Jahren können kindliche Verkehrsteilnehmer viele Gefahren im Straßenverkehr noch nicht gut abschätzen, weil ihnen dafür die Reife fehlt. Sie schätzen die Geschwindigkeit heranfahrender Autos nicht richtig ein, überblicken eine Straßenquerung aufgrund ihrer geringen Größe nicht vollständig oder begreifen nicht, dass Autos einen Bremsweg benötigen. Hier heißt es, die Kleinen zu noch stärkerer Vorsicht zu erziehen, bis sie alt genug sind, um den Straßenverkehr richtig einschätzen zu können.</li>
</ul>
<h3></h3>
<h3>Equipment</h3>
<p>Einfach aufs Rad springen und losflitzen? Das ist für Kinder keine gute Idee – für Erwachsene übrigens ebenso wenig. Besonders bei Dunkelheit und schlechter Witterung kommt es vor allem auf das richtige Equipment an:</p>
<ul>
<li><strong>Fahrradhelm:</strong> Der Helm ist das mit Abstand wichtigste Element für die sichere Radfahrerausrüstung! Regelmäßig werden Testberichte veröffentlicht, die verdeutlichen, wie gut der Schutz ist, den die verschiedenen Modelle bieten. Eltern sollten sich in jedem Fall an den <a href="http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/adac-testet-fahrradhelme-gut-und-guenstig-geht-doch_id_4634189.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="broken_link">Empfehlungen des TÜV oder ADAC</a> orientieren, wenn es um den Helmkauf geht. Die richtige Größe ist das nächste Kriterium – denn nur wenn der Kopfschutz optimal sitzt, bietet er auch den vollen Aufprallschutz beim Sturz. Auf Fahrradhelm-Ratgeber.de lassen sich Informationen zur Ermittlung der richtigen Helmgröße finden. Ein Helm in reflektierenden Farben ist besonders sinnvoll in der dunklen Jahreszeit – wenn er dann noch ein kindgerechtes Design hat, tragen die Kleinen ihn gern.</li>
<li><strong>Reflektoren und Warnwesten:</strong> Um bei Regen, Nebel und Dunkelheit von anderen Verkehrsteilnehmern, insbesondere Autofahrern gesehen zu werden, tragen Kinder am besten mindestens ein stark reflektierendes Kleidungsstück. Das kann eine entsprechend ausgestattete Jacke sein oder aber eine Weste in Signalfarben zum Überziehen. Hosenbänder mit Reflektoren bietet einerseits Schutz davor, dass das Kind in den Fahrradspeichen hängenbleibt, andererseits ein zusätzliches visuelles Signal.</li>
</ul>
<h3></h3>
<h3>Ein verkehrssicheres Fahrrad</h3>
<p>Das eigene Fahrrad ist für ein Kind in erster Linie Ausdruck eines Unabhängigkeitsgefühls. Damit die kleinen Radfahrer ihrem Bewegungsdrang ungefährdet nachkommen können, muss das Zweirad folgenden Kriterien entsprechen.</p>
<ul>
<li><strong>Die passende Größe:</strong> Anhand der Körpergröße und der Schritt- bzw. Innenbeinlänge des Kindes werden die maximale Sattelhöhe und die Fahrradgröße ermittelt. Entscheidend ist, bei welchem Fahrrad der kleine Radfahrer das Gefühl hat, sein Gefährt bestmöglich unter Kontrolle zu haben. Besonders für Kinder, die gerade erst mit dem Fahrradfahren beginnen, ist ein Rad mit tiefem Einstieg sinnvoll.</li>
<li><strong>Bremsen und Klingel:</strong> Für den Lenker benötigt das Kinderfahrrad eine normale Felgenbremse mit Seilzug und zusätzlich eine Rücktrittbremse. Kinder neigen dazu, Letztere zu nutzen, wenn sie das Fahrrad zum Stehen bringen wollen. Die Vorderbremse sollte daher moderat eingestellt werden, damit das Kind gut lernen kann, sie zielgerichtet einzusetzen. Eine Klingel muss gut hörbar sein und vom Kind leicht erreichbar, ohne die Hände vom Lenker nehmen zu müssen.</li>
<li><strong>Beleuchtung:</strong> Ein weißes Vorderlicht sowie ein rotes Rücklicht sind absolute Pflicht im Straßenverkehr. Obwohl die Gesetzgebung immer noch den Dynamo vorsieht, können batteriebetriebene Lichter vorteilhaft sein, weil sie auch leuchten, wenn das Rad steht. Zusätzlich zur Leuchtanlage sorgen Reflektoren für die optimale Sichtbarkeit bei Dunkelheit: ein weißer Reflektor vorn am Rad, ein roter an der Hinterseite, zwei Speichenreflektoren pro Reifen und schließlich Reflektoren an den Pedalen.</li>
<li><strong>Kettenschutz und Rahmenfarbe:</strong> Ein Kettenschutz hilft einerseits dabei, verschmutzte Hosenbeine zu vermeiden, andererseits schützt er das Kind davor, sich in der Kette zu verhaken und zu stürzen. Wenn der Rahmen des Kinderrades in Neonfarben gestaltet ist, erhöht das die Sichtbarkeit und entspricht vielleicht sogar dem letzten Schrei des jungen Geschmackes. Schließlich bietet ein Wimpel eine weitere Möglichkeit, das Rad zu individualisieren und im Straßenverkehr aufzufallen.</li>
</ul>
<div id="attachment_1323" style="width: 720px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1323" class="size-large wp-image-1323" src="https://www.familienwegweiser.com/wp-content/uploads/2016/04/kind-helm-1024x683.jpg" alt="Auch wenn Fahrradhelme nicht verpflichtend sind, sollten sie aus Sicherheitsgründen dringend genutzt werden." width="710" height="474" srcset="https://www.familienwegweiser.com/wp-content/uploads/2016/04/kind-helm-1024x683.jpg 1024w, https://www.familienwegweiser.com/wp-content/uploads/2016/04/kind-helm-300x200.jpg 300w, https://www.familienwegweiser.com/wp-content/uploads/2016/04/kind-helm-768x512.jpg 768w, https://www.familienwegweiser.com/wp-content/uploads/2016/04/kind-helm.jpg 1061w" sizes="(max-width: 710px) 100vw, 710px" /><p id="caption-attachment-1323" class="wp-caption-text">Auch wenn Fahrradhelme nicht verpflichtend sind, sollten sie aus Sicherheitsgründen dringend genutzt werden.</p></div>
<h3></h3>
<h3>Fazit</h3>
<p>Wer mit seinem Kind ganz spielerisch schon früh das richtige Verhalten im Straßenverkehr übt, lässt es quasi in die neuen Anforderungen hineinwachsen. Das vorsichtige Agieren auf Radweg oder Straße ist die halbe Miete für die Sicherheit der kleinen Radfahrer, die richtige Ausrüstung sorgt dagegen für den passiven Schutz.<br />
Artikelbild: Thinkstock, 469764824, iStock, Nadezhda1906<br />
Bild 1: Thinkstock, 462382789, iStock, monkeybusinessimages<br />
Bild 2: Thinkstock, 154331933, Purestock, Purestock</p>
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		<title>So macht Mathe dem Nachwuchs Spaß!</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/so-macht-mathe-dem-nachwuchs-spass/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2016 12:46:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Mathematik]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Mathematik ist nicht unbedingt das beliebteste Fach an Deutschlands Schulen – aber selbst Jugendliche mit einer ausgesprochenen Abneigung gegen Formeln und Primzahlen können <a href="https://www.familienwegweiser.com/so-macht-mathe-dem-nachwuchs-spass/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mathematik ist nicht unbedingt das beliebteste Fach an Deutschlands Schulen – aber selbst Jugendliche mit einer ausgesprochenen Abneigung gegen Formeln und Primzahlen können für das Fach motiviert werden. Man muss ihnen nur den Nutzen klarmachen, den man von Mathe hat.</strong></p>
<h2>Erkenntnis aus der Bildungsforschung</h2>
<p>Untersuchungen aus der Bildungsforschung haben gezeigt, dass sich Schüler besser beim Lernen anstrengen, wenn sie den Inhalt des Fachs als nützlich empfinden. Im Rahmen der Untersuchung wurde zum Beispiel einigen Klassen einer Gymnasialschule zu Beginn der neunten Jahrgangsstufe ein Vortrag über den Nutzen von Mathe gehalten. Im Anschluss daran sollten sie einen Aufsatz zum Nutzen der Mathematik halten oder Zitate von jungen Erwachsenen zum Thema beurteilen. Die anderen Klassen desselben Jahrgangs fungierten als Kontrollgruppe – bei Ihnen wurden keine Vorträge zum Thema gehalten. Das Ergebnis war: Die Schüler, bei denen die Vorträge gehalten wurden, empfanden fünf Wochen nach dem Vortrag und auch noch fünf Monate später das Fach Mathematik sinnvoller als die Klassen, die im selben Zeitraum lediglich ganz normalen Mathe-Unterricht erhielten.</p>
<h2>Besonders motivierend: Die Zitate</h2>
<p>Die beiden unterschiedlichen Arbeitsaufträge, die die neunten Klassen nach dem Vortrag erhielten, zeigten einen weiteren Unterschied: Die Schüler, die die Zitate junger Erwachsener zum Thema Mathe beurteilen sollten, waren danach noch motivierter als diejenigen, die den Aufsatz geschrieben hatten: Sie hatten nicht nur den Nutzen des Fachs fürs Leben und den Beruf noch mehr verinnerlicht, sondern auch mehr Freude beim Lernen und schnitten bei einem Leistungstest am besten ab. Laut Urteil der Bildungswissenschaftler könnte dies mit einem gewissen Identifikationspotenzial zusammenhängen: Wenn beispielsweise junge Erwachsene in den Zitaten erzählten, wie wichtig Mathematik für ihren Beruf sei, hat das scheinbar bei den Schülern einen bleibenden Eindruck hinterlassen, der sich motivationsfördernd ausgewirkt hat. In Folge soll jetzt untersucht werden, ob dieser Effekt auch greift, wenn statt der vortragenden externen Personen die Lehrer selbst diese Art von Motivationstraining durchführen.</p>
<p></br>Img: Thinkstock, 178073309, iStock, gpointstudio </br></br></p>
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		<item>
		<title>Blasen- oder Nieren&#173;becken&#173;entzündung?</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/blasenentzuendung-oder-nierenbeckenentzuendung-wie-aeussert-sich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2016 09:32:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Blasenentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Erkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Nierenbeckenentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Symptome]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Wenn ein Kind über Unterleibsschmerzen klagt, stellt sich häufig die Frage, ob es sich um eine Blasenentzündung handelt, oder ob es eine Nierenbeckenentzündung <a href="https://www.familienwegweiser.com/blasenentzuendung-oder-nierenbeckenentzuendung-wie-aeussert-sich/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn ein Kind über Unterleibsschmerzen klagt, stellt sich häufig die Frage, ob es sich um eine Blasenentzündung handelt, oder ob es eine Nierenbeckenentzündung ist. Beide Entzündungen wirken auf den ersten Blick gleich. Die korrekte Diagnose ist für eine erfolgreiche Behandlung entscheidend. Hier helfen verschiedene Indikatoren wie Symptome, Risikogruppen und mögliche Ursachen.</strong></p>
<h2>Worum handelt es sich bei den beiden Entzündungsarten?</h2>
<p>Die <strong>Blasenentzündung</strong> wird im Fachjargon auch als Zystitis bezeichnet und umschreibt eine Infektion der Blase und Harnröhre.<br />
Die <strong>Nierenbeckenentzündung</strong> ist meist eine Konsequenz einer bestehenden Harnwegsinfektion, da die Bakterien die Harnleiter nach oben „wandern“ und so auch das Nierenbecken ein- oder beidseitig befallen.<br />
Im Grunde handelt es sich in beiden Fällen also um einen Harnwegsinfekt. Je nach Lage wird die Entzündung unterschiedlich bezeichnet.</p>
<h2>Wie entsteht die Infektion?</h2>
<p>Sowohl die Nierenbecken- als auch die Blasenentzündung werden durch Darmbakterien verursacht. Zu den Erregerstämmen gehören:</p>
<ul>
<li>Escherichia coli,</li>
<li>Enterokokken und</li>
<li>Staphylokokken.</li>
</ul>
<p>Von beiden Erkrankungen sind zumeist Mädchen und Frauen betroffen. Dies ist auf die, im Vergleich zu Männern, kürzere Harnröhre zurückzuführen, die einen Befall mit Darmbakterien vereinfacht. Männer leiden meist erst im hohen Alter unter dieser Art von Entzündungen.</p>
<p>Wird gegen eine Blasenentzündung nichts unternommen, kann sie durch das Wandern der Bakterien zu einer Nierenbeckenentzündung werden.</p>
<p>Harnwegsinfektionen werden bei Kindern häufig durch folgende Aspekte begünstigt:</p>
<ul>
<li>Falsche/unzureichende Intimhygiene,</li>
<li>Unterkühlung und Durchnässung,</li>
<li>Immunschwäche oder Grunderkrankung,</li>
<li>Geringe Flüssigkeitszufuhr.</li>
</ul>
<p>Bei Teenagern und (jungen) Erwachsenen besteht auch die Möglichkeit einer Infektion über den Geschlechtsverkehr, nämlich dann wenn kein Verhütungsmittel benutzt wird. Bei nicht-infizierten Menschen kann eine Ansteckung bei fehlender Verhütung auch durch das Wasserlassen in Anschluss an den Verkehr unterbunden werden.</p>
<h2>Wie sind die Symptome voneinander zu unterscheiden?</h2>
<p>Beide Erkrankungen zeichnen sich durch viele ähnliche Symptome aus, da eine Nierenbeckenentzündung erst durch eine Blasenentzündung entsteht. Entsprechend äußern sich beide Infekte durch:</p>
<ul>
<li>Schmerzen beziehungsweise Brennen beim Wasserlassen,</li>
<li>Häufiger Drang zum Wasserlassen,</li>
<li>Schwierigkeiten beim Wasserlassen,</li>
<li>Schwierigkeiten beim Zurückhalten des Harns,</li>
<li>Schmerzen oder Krämpfe oberhalb des Schambeins.</li>
</ul>
<p>Eltern können jedoch anhand zweier Symptome, die erst bei der Entzündung der Nierenbecken auftritt, erkennen, in welchem Stadium sich das Kind befindet. In diesem Fall klagt das Kind <strong>zusätzlich über Fieber und Schmerzen im Rücken- und Seitenbereich</strong>.</p>
<p>In jedem Fall sollte man bei den ersten Symptomen einen Arzt aufsuchen, um eine Ausbreitung der Bakterien und weitere Entzündungen zu verhindern.</p>
<h2>Ist der Gang zum Arzt notwendig?</h2>
<p>Bereits wenn eine Blasenentzündung auftritt, ist eine Konsultation beim Arzt angeraten um die korrekte Behandlung zu ermitteln. Liegt nur eine leichte Form der Blasenentzündung vor, kann meist auf die Gabe von Antibiotika verzichtet werden. Ausreichendes Trinken genügt, um die Bakterien aus der Harnröhre zu spülen. Dabei können zur Unterstützung antibakteriell wirkender Cranberrysaft und spezielle Nieren- und Blasentees zum Einsatz kommen.</p>
<p>Tritt beim Kind eine Blasenentzündung jedoch in wiederkehrender Form auf oder ist diese besonders stark ausgeprägt, ist die Gabe von Antibiotika durchaus indiziert. Diese sollte jedoch immer in Absprache mit einem zuständigen Arzt erfolgen.</p>
<p>Insbesondere bei einer vorherrschenden Nierenbeckenentzündung werden Eltern nicht auf die Gabe von Antibiotika verzichten können. Je nachdem, ob der Keim, der die Infektion ausgelöst hat, erkannt wurde oder nicht, ist die Gabe von speziellen oder Breitband-Antibiotika empfehlenswert.</p>
<h2>Wie kann ich mein Kind vor einer Infektion schützen?</h2>
<p>Um einer Blasenentzündung vorzubeugen gilt es, auf vier Punkte zu achten:</p>
<ol>
<li>Trinkmenge,</li>
<li>Regelmäßigkeit des Wasserlassens,</li>
<li>Intimhygiene und</li>
<li>Immunsystemstärkung.</li>
</ol>
<p>Die Trinkmenge und Entleerung der Blase stehen in direktem Zusammenhang. Eine Mindesttrinkenge von täglich 1,5 bis zwei Litern wird empfohlen, um ein regelmäßiges Wasserlassen zu ermöglich. Die Leerung der Blase ist sozusagen ein natürlicher Reinigungsprozess, der mögliche Bakterien und Keime aus der Harnröhre spült, bevor diese eine Entzündung hervorrufen oder weiter in den Urinal-Trakt wandern können.</p>
<p>Zur Intimhygiene gehören neben der generellen Reinigung der Geschlechtsorgane mit lauwarmen Wasser (keine parfümierten Seifen), gerade für Frauen noch weitere Aspekte. So ist nach dem Toilettengang immer von der Scheide zum After, also nach hinten, zu wischen. Bei der Menstruation sind Tampons und Binden regelmäßig zu wechseln.</p>
<p>Ein starkes Immunsystem kann das Infektionsrisiko mindern. Hierzu zählt vor allem der Schutz vor Kälte und Nässe. Nasse oder verschwitzte Kleidung sollte umgehend gewechselt werden. Kalte Füße sollten vermieden und der Unterleib stets warm gehalten werden.</p>
<p>Weiterführende Literatur:</p>
<p>Blasenentzündung – <a href="https://www.121doc.com/ch/blasenentzuendung#blasenentz%C3%BCndung_-_was_bedeutet_dieser_begriff?" target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="broken_link">121doc Schweiz</a></p>
<p>Nierenbeckenentzündung – <a href="http://www.apotheken-umschau.de/Nierenbeckenentzuendung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Apotheken Umschau</a></p>
<p>Diagnose Harnwegsinfekte – Urologie Remscheid</p>
<p>Bildquelle: Thinkstock, 465954785, iStock, JackF</p>
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