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	<title>Kindergarten - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Eltern und Kind gehen zusammen zur Arbeit</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/eltern-und-kind-gehen-zusammen-zur-arbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jul 2017 10:33:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskindergarten]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergarten]]></category>
		<category><![CDATA[Kita]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Seit dem 1. August 2013 sind Kommunen gesetzlich verpflichtet, Eltern einen Kitaplatz für Kinder ab einem Alter von einem Jahr zu stellen. Dennoch <a href="https://www.familienwegweiser.com/eltern-und-kind-gehen-zusammen-zur-arbeit/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit dem 1. August 2013 sind Kommunen gesetzlich verpflichtet, Eltern einen Kitaplatz für Kinder ab einem Alter von einem Jahr zu stellen. Dennoch kommen längst nicht alle Kinder in den Genuss der „frühkindlichen Förderung in einer Tageseinrichtung“, so wie es das Sozialgesetzbuch formuliert.</strong></p>
<p>Einige Eltern müssen sich über das Ergattern einer der wenigen, verfügbaren Plätze wenig Gedanken machen: Sie genießen bei ihrem Arbeitsgeber den Luxus eines Betriebskindergartens. Dieses Konzept hat Vor- aber auch Nachteile. Welche das sind, wird im Folgenden erläutert.</p>
<h2>Aus betrieblicher Sicht</h2>
<p>Zwar bedeutet ein Betriebskindergarten höhere Kosten für das Unternehmen – wobei es zahlreiche Fördermöglichkeiten gibt –, doch gibt es auch positive Aspekte:</p>
<ul>
<li>Zum einen wirkt sich das zur Verfügung stellen eines Betriebskindergartens positiv auf das Image aus.</li>
<li>Der zweite Pluspunkt ist die erhöhte Wettbewerbsfähigkeit familienfreundlicher Unternehmen.</li>
</ul>
<p>Für potenzielle neue Fachkräfte mit Kindern kann es ein Anreiz sein, genau bei diesem Unternehmen einen Arbeitsvertrag zu unterschreiben. Außerdem können sie besser an das Unternehmen gebunden werden, da sie sich in der Regel stärker mit dem Unternehmen identifizieren, motivierter arbeiten und dadurch ein positives Betriebsklima erzeugen.</p>
<h2>Aus Arbeitnehmer-Sicht</h2>
<p>Meist liegen die Betriebskindergärten direkt neben dem Arbeitsplatz. Umwege zur Arbeit, die vor allem Zeit und Nerven kosten, fallen weg. Außerdem berichten vor allem Frauen, dass es ihnen ein gutes Gefühl gibt, die Kinder in unmittelbarer Nähe zu wissen. Ein weiterer Vorteil sind die bedarfsorientierten Betreuungszeiten. Die Betriebskindergärten öffnen schon vor dem Arbeitsbeginn und haben länger geöffnet als öffentliche oder private Einrichtungen. Ferien- oder Urlaubszeiten gibt es in der Regel nicht und der Einstieg der Mutter zurück in den Beruf kann besser geplant werden. So kann ein Kind in Absprache auch nur an drei Tagen in die Betreuung gegeben werden. Eben dann, wenn es nötig ist.</p>
<p>Allerdings ist der Platz im Betriebskindergarten meist an die Betriebszugehörigkeit eines Elternteils gebunden. Wird der Arbeitsplatz gewechselt, muss eine neue Betreuungseinrichtung gefunden werden und für den Nachwuchs heißt es, sich in einer Kita und Gruppe zurechtzufinden. In großen Betrieben gibt es außerdem auch immer wieder Wartelisten. Zu begehrt sind auch hier die Plätze.</p>
<h2>Betriebskindergärten in Zahlen</h2>
<p>676 Betriebskindergärten gab es 2016 in Deutschland. Zehn Jahre zuvor gab es mit 3007 Kindergärten nicht einmal die Hälfte (Quelle: Statista). Meist überträgt das Unternehmen die Verantwortlichkeit für die Kita an externe Träger oder einen Trägerverein.  Auch hier ist die professionelle Betreuung von Erziehern, Pädagogen oder Sozialassistenten im genauen Betreuungsschlüssel der einzelnen Länder gegeben. Die Elternbeiträge richten sich meist nach dem Einkommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>So fördern Sie Linkshänder</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/foerdern-sie-linkshaender/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Aug 2016 12:12:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Fördern]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergarten]]></category>
		<category><![CDATA[Linkshänder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Viel mehr Kinder, als oft vermutet, sind Linkshänder. Sie umzuerziehen ist schwierig und schadet meist nur. Mit Ihrer Hilfe kann Ihr kleiner Linkshänder <a href="https://www.familienwegweiser.com/foerdern-sie-linkshaender/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viel mehr Kinder, als oft vermutet, sind Linkshänder. Sie umzuerziehen ist schwierig und schadet meist nur. Mit Ihrer Hilfe kann Ihr kleiner Linkshänder aber schon sehr früh lernen, richtig mit seiner Veranlagung umzugehen. So lassen sich bereits frühzeitig spätere Schulprobleme vermeiden.</strong></p>
<h2>Als Linkshänder wird man geboren</h2>
<p>Wie genau Links- und Rechtshändigkeit entsteht, ist bislang noch nicht restlos geklärt. Sicher ist aber, dass sich niemand für das eine oder andere entscheiden kann, sondern die jeweilige Veranlagung erbt. Außerdem unterscheidet sich der Aufbau des Gehirns bei Links- und Rechtshändern. Deshalb ist es eher schädlich, wenn ein linkshändiges Kind auf die rechte Hand umtrainiert wird, wie das früher üblich war. Viele umerzogene Linkshänder leiden ihr gesamtes weiteres Leben darunter. Sie haben Konzentrationsstörungen und natürlich auch Probleme mit der Feinmotorik. Selbst Rechtschreibprobleme, Lernschwierigkeiten und Schulversagen können die Folge sein. Um das zu vermeiden, sollten Sie Ihrem Kind bereits vor der Schule helfen, sich mit seiner Linkshändigkeit im Alltag zurechtzufinden.</p>
<h2>Linkshänder erkennen und fördern</h2>
<p>Meist zeigt sich die Händigkeit bei Kindern schon sehr früh. Nachdem in der Kleinkindphase zunächst beide Hände gleichermaßen genutzt werden, prägt sich spätestens im Kindergartenalter eine deutliche Vorliebe heraus. Besonders leicht können Sie es erkennen, wenn Ihr Kind bereits bei den ersten Malversuchen die Stifte in der linken Hand hält. Aber auch bei Kindern, bei denen die Händigkeit nicht so offensichtlich ist, gibt es typische Anzeichen. So neigen sie beispielsweise dazu, Buchstaben und Zahlen spiegelbildlich abzumalen. Falls im letzten Kindergartenjahr noch nicht feststeht, ob Ihr Kind Links- oder Rechtshänder ist, sollten Sie mit ihm zu einer Linkshänder-Beratung gehen. Mit dem Schulbeginn sollte auf jeden Fall feststehen, welche Hand Ihr Kind bevorzugt, damit es gleich mit voller Kraft in die neue Lebensphase starten kann.</p>
<h2>So gelingt der Schulstart</h2>
<p>Die meisten herkömmlichen Schulmaterialien sind auf Rechtshänder ausgerichtet. Mit der linken Hand sind sie oft nur schwer zu benutzen. Inzwischen sind aber auch zahlreiche Produkte speziell für Linkshänder erhältlich. Besonders wichtig sind Scheren und Spitzer, da sie spiegelbildlich gebaut werden. Mit einem Linkshänder-Füller kann von Anfang an die richtige Schreibhaltung eingeübt werden. Da beim Schreiben mit links leicht die Tinte verwischen oder die Hand verkrampfen kann, sollten Sie diese Schreibhaltung bereits vor dem Eintritt in die Grundschule beim alltäglichen Malen und Basteln mit dem Kind üben. Am leichtesten fällt das Schreiben später, wenn Sie von Anfang an darauf achten, dass das Blatt immer etwas schräg liegt, damit die Hand Ihres Kindes nicht abknickt.<br />
</br><br />
<em>Bildquelle: Thinkstock / 153270761 / iStock / Sergey Novikov</em> </br></br></p>
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		<item>
		<title>Das Kind mit ins Büro nehmen?</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/das-kind-mit-ins-buero-nehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2016 14:08:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergarten]]></category>
		<category><![CDATA[No-Go]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Die Kita streikt, es sind Ferien oder Schließtage und keine Betreuungsmöglichkeit ist in Sicht. Aber das Kind ins Büro mitnehmen? Ein Gedanke, der <a href="https://www.familienwegweiser.com/das-kind-mit-ins-buero-nehmen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Kita streikt, es sind Ferien oder Schließtage und keine Betreuungsmöglichkeit ist in Sicht. Aber das Kind ins Büro mitnehmen? Ein Gedanke, der für viele Arbeitnehmer im ersten Moment sehr befremdlich wirkt. Doch nicht alle Arbeitgeber sind abgeneigt von der Möglichkeit, das Eltern in bestimmten Fällen ihr Kind mit zur Arbeit nehmen.</strong></p>
<h2>Ein </strong><strong>Kind im Büro</strong><strong> – ein No-Go?</h2>
<p>In einer Umfrage zu diesem Thema gaben mehr als 50 Prozent der Befragten an, dass es für sie undenkbar sei, ihr Kind mit an den Arbeitsplatz zu bringen. Dabei handelt es sich nicht nur um Berufe, in denen eine Gefährdung des Kindes vorliegen würde, zum Beispiel in einer Werkstatt. In vielen Unternehmen, in denen die Mitarbeiter in Büroräumen arbeiten, wird es nicht gerne gesehen, wenn sich ein Kind dort aufhält. Teilweise wird es sogar ausdrücklich verboten. Nur ein Viertel der Befragten ist der Meinung, dass es in Ordnung wäre, solange das Kind den Arbeitsablauf nicht negativ beeinflusst.</p>
<h2>Mehr Familienfreundlichkeit in Unternehmen</h2>
<p>Das Thema Familienfreundlichkeit ist gerade in Zeiten von Fachkräftemangel ein heikles Thema. Werden Mitarbeiter bei der Betreuung ihres Kindes unterstützt, fühlen sie sich sicher und ihre Arbeitsleistung verbessert sich, weil sich ihre Gedanken nicht ständig um die Betreuung ihres Kindes drehen muss. Denkbar ist zum Beispiel ein Heimarbeitsplatz. Auf diese Weise ist die Betreuung des Kindes in jedem Fall gesichert und der Mitarbeiter kann trotzdem seine Arbeit mit dem vorhandenen Büromaterial verrichten. Dieser Arbeitsplatz kann für feste Tage eingerichtet werden oder nur für den Bedarf. Unregelmäßigkeiten im Büroablauf können so reduziert werden.</p>
<h2>Handeln statt Warten</h2>
<p>Wenn Unternehmen ihren Mitarbeitern schon frühzeitig Verständnis für eine solche Situation vermitteln, birgt dies Vorteile. Fachkräfte, vor allem jüngere, können so in einem Unternehmen gehalten werden. Die Kinder werden schließlich immer größer und am Ende arbeitet der Arbeitnehmer vielleicht wieder Vollzeit im Unternehmen, mit allen Kenntnissen und seinem Fachwissen. Der Arbeitnehmer fühlt sich an seinem Arbeitsplatz wohl und der Arbeitgeber behält wichtige Mitarbeiter.<br />
</br><br />
<em>Bild: Thinkstock / 83405367 / Fuse / Fuse </em></br></br></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Krise im Kindergarten: So geht Ihr Kind wieder gerne hin!</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/krise-im-kindergarten-geht-ihr-kind-wieder-gerne-hin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Apr 2014 12:56:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergarten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Die meisten Kinder freuen sich auf die erste Zeit im Kindergarten und kommen begeistert wieder nach Hause. Doch irgendwann ist bei vielen Kindern <a href="https://www.familienwegweiser.com/krise-im-kindergarten-geht-ihr-kind-wieder-gerne-hin/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die meisten Kinder freuen sich auf die erste Zeit im Kindergarten und kommen begeistert wieder nach Hause. Doch irgendwann ist bei vielen Kindern der Punkt erreicht, an dem sich das Blatt wendet. Plötzlich wollen die Kleinen partout nicht mehr in den Kindergarten. Die Gründe hierfür können vielfältig sein. Worauf Sie achten sollten, wenn es soweit ist und wie Sie Ihre Kinder wieder motivieren können, lesen Sie hier. </strong></p>
<h2>Mögliche Gründe für die Kindergartenkrise</h2>
<p>In den ersten Wochen ist der Kindergarten für die meisten Kinder noch eine aufregende, neue und bunte Welt. Sie lernen andere Kinder kennen und machen viele spannende Erfahrungen. Doch nach einiger Zeit kann genau hier ein Umschwung passieren.<br />
Wenn das Kind beispielsweise Probleme hat sich in die Gruppe zu integrieren, entstehen Unsicherheit und Ängste. Viele Kinder wünschen sich dann wieder zu Hause bleiben und wieder rund um die Uhr auf Mama zurückkommen zu können.<br />
Manche Kinder scheitern auch am hohen Erwartungsdruck, der verbunden mit den vielen neuen Aufgaben im Kindergarten, auf ihnen lastet. Ein weiteres Problem kann auch der feste Wochenablauf sein, den Kinder erst nach und nach realisieren. Wenn zum Beispiel noch ein jüngeres Geschwisterkind zu Hause bleiben darf, können einige Kinder nicht nachvollziehen, warum Sie genau das nicht mehr dürfen.</p>
<h2>So erkennen Sie die Probleme</h2>
<p>Die Gründe für die Kindergartenkrise zu erfahren, ist für Eltern meistens nicht so leicht. Schließlich ist bekannt, dass viele Kinder nicht gerade in Plauderlaune verfallen, wenn es um Probleme geht. Eltern sollten daher nicht zu sehr nachbohren und das Kind immer wieder fragen, wo denn der Schuh drückt. Besser ist, wenn Sie das Kind in eine „normale“ Konversation verwickeln. Sie erzählen von Ihrem Tag und das Kind kann selbst entscheiden, was es von seinem erzählen möchte. Manchmal kommen hier schon zwischen den Zeilen die Probleme zum Vorschein. Diese können mitunter für Erwachsene völlig banal erscheinen. So kann es zum Beispiel an einem Streit mit einem anderen Kind liegen. Oder das Kind wurde aus einer Spielrunde ausgeschlossen, weil kein Platz mehr war. Viele Kinder trauen sich auch anfangs nicht die Erzieher um Hilfe zu bitten, wenn Sie auf die Toilette müssen. Auch hier können Probleme entstehen.</p>
<h2>So lösen Sie das Kindergartenproblem</h2>
<p>Wichtig ist, dass Sie Ihr Kind jederzeit unterstützen und ihm mit Verständnis entgegenkommen. Das Kind muss das Gefühl bekommen, dass Sie seine Probleme ernst nehmen. Auch sollten Eltern klar zum Ausdruck bringen, dass der Kindergarten etwas Gutes ist. Wenn Eltern in diesem Punkt Unsicherheit zeigen und zu weich werden, überträgt sich diese Unsicherheit auch auf das Kind.</p>
<h2>Tipps zum Loslassen am Morgen</h2>
<ul>
<li>Verzichten Sie auf eine lange Abschiedsprozedur</li>
<li>Bleiben Sie ruhig und verabschieden Sie sich vernünftig von Ihrem Kind</li>
<li>Vermeiden Sie einen Streit, bevor Sie das Kind abgeben</li>
<li>Bringen Sie Ihr Kind frühzeitig zum Kindergarten, damit es sich gleich in die Gruppe integrieren kann</li>
</ul>
<p>Sollten diese Methoden alle nichts bringen, kann ein Gespräch mit den Erziehern helfen. So können Sie erfahren, wie sich Ihr Kind im Kindergarten verhält. Zusammen kann man dann gemeinsam nach einer Lösung des Problems suchen. Generell können Sie Startprobleme bis zu zwei Monate andauern. Danach haben sich die meisten Kinder aber im Kindergarten integriert und an die neuen Umstände gewöhnt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kindergarten: Wie das Internet bei der Suche helfen kann</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/kindergarten-wie-das-internet-bei-der-suche-helfen-kann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jun 2013 12:44:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Englisch]]></category>
		<category><![CDATA[Ganztagsbetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[individuelle Betreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergarten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Jedes Elternpaar steht, wenn es für den Nachwuchs Zeit für den Kindergarten wird, vor der Frage aller Fragen, nämlich: Welcher Kindergarten erfüllt meine <a href="https://www.familienwegweiser.com/kindergarten-wie-das-internet-bei-der-suche-helfen-kann/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jedes Elternpaar steht, wenn es für den Nachwuchs Zeit für den Kindergarten wird, vor der Frage aller Fragen, nämlich: Welcher Kindergarten erfüllt meine Ansprüche zum Wohl des Kindes am besten? Um genau diese Frage zu beantworten, ist das Internet ein guter Anlaufpunkt für erste Recherchen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Eigene Ansprüche und Erwartungen</h2>
<p>Zunächst einmal sollten Sie sich darüber klar werden, was genau im Einzelnen Ihre Ansprüche sind. Ihr kann ein Kindergarten noch so gut gefallen, sollten Sie aber eine Ganztagsbetreuung benötigen, jene aber nicht angeboten werden, muss man wohl oder übel auf eine Alternative in Erwägung ziehen. Solch eine Suche kann kräftezerrend und nervenaufreibend sein. Dies ist aber dank des Internet wesentlich einfacher geworden. Heutzutage hat fast jede moderne Einrichtung eine eigene Homepage mit allen angebotenen Leistungen, finanziellen Infos, zahlreichen Bildern der Institution, dem Tagesprogramm und meist auch kurze Infos über das Betreuungspersonal. So können Sie direkt sehen, ob Ihnen dieser Ort überhaupt zusagt. Der Kindergarten maxandmary.de zeigt Ihnen beispielsweise alle notwendigen Infos mit ein paar Mausklicks.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Was wird geboten?</h2>
<p>Überprüfen Sie das von der Betreuungseinrichtung offerierte Angebot. Ein sehr guter Kindergarten sollten neben individueller Betreuung auch das frühe erlernen der englischen Sprache anbieten sowie genügend Spielraum und Außenfläche für die Kinder besitzen. Im spielerischen Umgang können die Kinder so schnell und effektiv einige Basics der Weltsprache erlernen. Solch ein Angebot bringt den Kindern schon in der Grundschule einen kleinen Vorteil. Beachten Sie auch ob genügend Platz an der frischen Luft vorhanden ist, damit draußen freiräumig gespielt werden kann. Vergessen Sie nicht sich über eine gesunde Ernährung zu erkundigen. Oftmals wird der aktuelle Speiseplan auf der Homepage abgebildet, der Ihnen einen passenden Eindruck vermitteln kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Das Fazit</h2>
<p>Das Internet bietet richtig gute Möglichkeiten, sich sehr informativ über einen guten Platz für Ihr Kind zu erkundigen. Ihre Suche kann so auf ein Minimum an Aufwand reduziert werden, indem Sie schon vorneweg Einrichtungen aussieben, können die Ihnen nicht zusagen oder deren Betreuungsangebote nicht ausreichend genug sind. Schrauben Sie Ihre Ansprüche auch nicht herunter, denn das Wohl Ihres Kindes steht an erster Stelle und Sie werden eine passende Einrichtung die Ihnen für Ihr Kind individuelle Betreuung bietet, finden.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der gesetzliche Anspruch auf einen Kindergartenplatz</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/gibt-es-einen-rechtlichen-anrecht-auf-einen-kindergartenplatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 11:59:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rechtliches]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergarten]]></category>
		<category><![CDATA[Kita]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Kurz gesagt: ja. Ab dem dritten Lebensjahr bis zum Schulbeginn hat jedes Kind in Deutschland nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetz ( kurz KJHG) <a href="https://www.familienwegweiser.com/gibt-es-einen-rechtlichen-anrecht-auf-einen-kindergartenplatz/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kurz gesagt: ja. Ab dem dritten Lebensjahr bis zum Schulbeginn hat jedes Kind in Deutschland nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetz ( kurz KJHG) einen Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz (BVerfG im Urteil zum § 218 StGB). Diese Regelung besteht bereits seit 1996.</strong><span id="more-3039"></span></p>
<h2>Was schließt der Rechtsanspruch ein</h2>
<p>Der Rechtsanspruch sagt allerdings nichts darüber aus, dass man Ihnen einen Ganztagsplatz zusichern muss. Rechtlich gesichert ist lediglich ein Halbtagsplatz. Natürlich besteht die Möglichkeit, dass überhaupt kein Kindergartenplatz in Ihrem Wunschkindergarten frei ist. Prinzipiell muss Ihre Gemeinde oder Stadt Ihnen dann aber einen Platz in einem anderen Kindergarten zur Verfügung stellen. Sollte ihre Gemeinde Ihnen einen Kinderplatz verwehren, steht es ihnen natürlich zu, diesen gerichtlich einzufordern. Dieser Vorgang kann aber sicher eine lange Zeit in Anspruch nehmen. Sie bekommen sicher schneller Hilfe, wenn Sie sich an das Jugendamt wenden. Bei einer rechtzeitigen Bewerbung um einen Kindergartenplatz werden sie diesen in der Regel aber auch problemlos bekommen. In einigen Bundesländern, ist der Rechtsanspruch so geregelt, dass zum Beispiel Kinder von berufstätigen Eltern oder Alleinerziehenden Vorrang auf einen Platz haben.</p>
<h2>Kindergarten fördert den sozialen Umgang</h2>
<p>Ein Kindergartenaufenthalt soll vor allem dafür sorgen, dass ein Kind am sozialen Leben teilhaben kann und eigenverantwortlich wird. Für ein Kind ist es sehr wichtig, Kontakt mit Gleichaltrigen zu haben. Gerade wenn ein Kind keine Geschwister hat, kann es im Kindergarten Kontakte zu anderen Kindern knüpfen. Der Aufenthalt im Kindergarten sorgt nicht nur für soziale Kontakte, sondern auch dafür, dass Kinder viel lernen. So wird im Kindergarten mit den Kindern viel gesungen, gemalt und gespielt. Auch die ersten Zahlen und Buchstaben und sogar das Schreiben des eigenen Namens, lernt ein Kind meist schon im Kindergarten.</p>
<h2>Verschiedene Regelungen in den Bundesländern möglich</h2>
<p>Die Regelungen unterscheiden sich in jedem Bundesland. Sollten Sie umziehen, dann informieren Sie sich möglichst genau über die Regelungen des Bundeslandes, in das Sie ziehen. In Berlin etwa sind die letzten drei Jahre vor der Schulpflicht seit 2011 kostenfrei. Das beutet, dass die Eltern nur noch für die Versorgung der Kinder aufkommen müssen. Diese Versorgung beträgt eine Pauschale von 23 EUR. Die Bundesländer Hessen, Niedersachsen und Saarland bieten seit dem Jahr 2007 zum Beispiel Kostenfreiheit für das letzte Kindergartenjahr an. Kindergartengebühren kann man aber auch in der Steuererklärung geltend machen. So haben auch Kinder, deren Eltern kein hohes Einkommen haben, die Möglichkeit einen Kindergarten zu besuchen und Kontakte zu knüpfen. Für Eltern ist ein Kindergartenplatz wichtig, um Familie und Beruf gut miteinander verbinden zu können. Kind und Karriere sollte sich nicht ausschließen.</p>
<h2>Informationspflicht des Jugendamtes</h2>
<p>Jungendämter sind seit dem Jahr 2005 verpflichtet, Familien über das Kindergartenangebot, Betreuungsmöglichkeiten und freie Betreuungsplätze zu informieren. Sie sollten sich rechtzeitig darüber informieren, welche Möglichkeiten zur Betreuung ihr Bundesland und besonders ihre Gemeinde anbietet. Mit einer frühzeitigen Anmeldung im Kindergarten ihrer Wahl, stellen sie sicher, dass dieser auch ein Platz für ihr Kind frei hat. Sollten sie sich nicht frühzeitig anmelden, steht ihnen zwar ein Platz zu, dieser wird ihnen aber in einem freien Kindergarten ihre Gemeinde zugeteilt. Melden sie ihr Kind also rechtzeitig an, um zu vermeiden, dass es einen Kindergarten besuchen muss, der ihnen und ihrem Kind nicht gefällt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Alles rund um den Kindergarten</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/alles-rund-um-den-kindergarten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 17:08:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergarten]]></category>
		<category><![CDATA[Spielen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Gerade eben strahlt einen das eigene Kind noch zahnlos und mit Windelhintern an, und nun schon geht es auf in den Kindergarten. Die <a href="https://www.familienwegweiser.com/alles-rund-um-den-kindergarten/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gerade eben strahlt einen das eigene Kind noch zahnlos und mit Windelhintern an, und nun schon geht es auf in den Kindergarten. Die Zeit vergeht wie im Fluge – so kommt es zumindest den meisten Eltern vor. Damit der Eintritt in den Kindergarten ein voller Erfolg wird, verraten wir die besten Tipps und Tricks rund um den Kindergarten.</strong></p>
<h2>Was macht einen guten Kindergarten aus?</h2>
<p>Der Kindergarten will gut gewählt sein. Denn Kindergarten ist nicht gleich Kindergarten – von nun an wird das Kind die meiste Zeit hier verbringen. Da möchten die Eltern davon ausgehen können, dass es hier auch rundum versorgt wird und das Umfeld stimmt. Deswegen investieren die meisten Eltern viel Zeit in die Suche nach einem passenden Kindergarten. Ein guter Kindergarten bietet den Kindern viel Platz zum Spielen und Toben. Helle Räumlichkeiten führen schon bei kleinen Kindern zu einer positiveren Einstellung zum Kindergarten.</p>
<p>Es müssen allerdings auch Rückzugsecken verfügbar sein, wenn die Kinder von vielen Spielen müde geworden sind. Ein Kindergarten braucht deshalb Lese- und Kuschelecken, in denen die Kinder sich entspannen können. Ideal ist es natürlich, wenn der Kindergarten auch einen Außenbereich mit Spielburgen oder Sandkästen hat, damit das gute Wetter ausgenutzt werden kann. Auch die Ausstattung des Kindergartens ist gerade für kleinere Kinder von großem Interesse: Gibt es Bastelausrüstung, genug Spielzeug für alle, Bücher und auch sonst alles, was das Kinderherz begehrt?</p>
<h2>Positives für Eltern und Kinder</h2>
<p>Aber bei einem Kindergarten spielen nicht nur die Wünsche des Kindes eine Rolle. Der Kindergarten muss so organisiert sein, dass er sich auch möglichst reibungslos in das Leben der Eltern einfügt. So sind die Öffnungszeiten beispielsweise ein wichtiger Punkt: Überschneiden sie sich mit den Arbeitszeiten, sind die Erzieherinnen eventuell flexibel? Oft kommt es vor, dass ein Kindergarten die Eltern in den Kindergartenalltag integriert, doch das bedeutet auch, dass die Eltern mehr Zeit investieren müssen. Gerade bei Ausflügen im Rahmen des Kindergartens oder Veranstaltungen wie Keksebacken zu Weihnachtszeit, die die Gemeinschaft im Kindergarten und die Bekanntschaften der Eltern stärken sollen, kommt es ganz darauf an, wie viel Zeit man als Elternteil dem Kindergarten widmen möchte.</p>
<p>Neben Ausstattung und Organisation gilt es aber auch, sich bei der Wahl des richtigen Kindergartens mit dem pädagogischen Konzept zu beschäftigen. Ein Kindergarten ist schließlich nicht einfach nur ein Ort, wo das Kind morgens abgesetzt und abends wieder eingesammelt wird. Für ein Kind ist die Zeit im Kindergarten unter Umständen prägend – viele Eltern legen deshalb Wert darauf, dass ihr Kind bereits im Kindergarten gefördert wird. Dazu gehören zum Beispiel gemeinsamer Sport oder Lesestunden für die Älteren, bei denen die Kinder schon im Kindergarten spielerisch den Umgang mit Buchstaben und Schrift lernen. Hier kommt es dann zu einer Trennung nach Altersgruppen, die gerade bei Aktivitäten sinnvoll ist, die ein wenig mehr Konzentration beim Kind erfordern. Viele Kindergärten punkten auch mit einem Integrations-Konzept – hier werden die ausländischen Kinder integriert. Das fordert allerdings besonderes Engagement auf Seiten der Erzieher, wenn ein Kind etwa mit mangelnden Deutschkenntnissen im Kindergarten auftaucht. Auch das Personal ist deshalb ein wichtiger Punkt bei der Wahl des richtigen Kindergartens.</p>
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