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	<title>Kindersitz - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Welcher Autositz ist der richtige für mein Kind?</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/welcher-autositz-ist-der-richtige-fuer-mein-kind/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Dec 2013 08:55:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Autositz]]></category>
		<category><![CDATA[Kindersitz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Kinder sollten bei der Fahrt im Auto immer sicher platziert und untergebracht werden. Genau aus diesem Grunde gilt es sehr genau hinzusehen, denn <a href="https://www.familienwegweiser.com/welcher-autositz-ist-der-richtige-fuer-mein-kind/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kinder sollten bei der Fahrt im Auto immer sicher platziert und untergebracht werden. Genau aus diesem Grunde gilt es sehr genau hinzusehen, denn immerhin besteht mit dem Kindersitz eine gute Option für Sicherheit zu sorgen. Der Einsatz der Reboard Kindersitze ist diesbezüglich ein Thema, doch gilt es beim Kauf beispielsweise auch andere Bereiche zu beachten und zu bedenken.</strong></p>
<h2>Sitzen in Fahrtrichtung als Risikofaktor</h2>
<p>Für Kinder gilt es nicht nur den passenden Kindersitz zu finden, sondern vielmehr sollte auch über die Sitzposition nachgedacht werden.</p>
<p>Tests und Erhebungen haben ergeben, dass besonders das Sitzen in Fahrtrichtung für die Kleinen zu einem großen Problem werden kann. Anatomische Gründe sind hierfür ursächlich, denn immerhin ist der Kopf im Verhältnis zum kindlichen Körper sehr groß, welcher somit bei einem Aufprall von der vorhandenen Nackenmuskulatur jedoch nicht gestützt und gehalten werden kann. Das Verletzungsrisiko bei einem Unfall oder abrupten Abbremsen im Nackenbereich des Kindes ist somit sehr hoch, so dass ein Aufprall fatal enden kann.</p>
<p><a href="http://www.adac.de/infotestrat/ratgeber-verkehr/kindersicherheit/kindersitzberater/kauf/sicherheit-von-nach-hinten-gerichtete-kindersitzen-antwort-3.aspx">Die Experten des ADAC</a> raten dazu Kinder entgegen der Fahrtrichtung zu setzen. Hierfür passende Kindersitze lassen sich mit den so genannten Reboardern durchaus im Fachhandel antreffen, welche die nötige und notwendige Sicherheit bei dieser Sitzposition entsprechend bieten können. Das diese Art des Umdenkens durchaus erfolgreich sein kann zeigt das Beispiel Skandinavien. Seit vielen Jahren werden diese Reboard Sitzsysteme verwendet und eingesetzt, wobei bisher kein tödlich verletztes Kind in einem solchen Kindersitz zu beklagen ist. Dies ist angesichts einer errechneten Reduzierung der Gefahr für schwere Verletzungen von 90 Prozent zugleich keine große Überraschung.</p>
<h2>Der Einbau als Testfaktor</h2>
<p>Eigentlich sollen Beobachter die Erkenntnis erhalten, dass so genannte Reboarder eine sehr gute Option sind und deshalb in Tests und Testberichten entsprechend hervorgehoben werden. Dem ist jedoch nicht so, denn es gilt doch eindeutig einen Mangel an guten Testberichten zu erkennen, welche diesem Thema eine falsche Einschätzung bieten. Oftmals werden in Testberichten zu Kindersitzen Faktoren wie der Preis oder aber die Montage ebenso hoch angesetzt und bewertet wie die Sicherheit, so dass diese Reboard Sitze aufgrund ihres hohen Kaufpreises und der etwas komplizierteren Montage nicht sehr weit vorne landen können. Der Einbau ist daher falsch gewichtet, denn immerhin sollte bei der Beurteilung eines Kindersitzes immer die Sicherheit des Kindes betrachtet werden.</p>
<p>Der Gesetzgeber hat diesbezüglich inzwischen erste Schritte eingeleitet, um hierbei diesem Missstand entsprechend entgegen treten zu können. 2013 trat eine gesetzliche Regelung in Kraft, welche die Beförderung von Kindern bis zu einem Alter von 15 Monaten entgegen der Fahrtrichtung gesetzlich vorschreibt und somit die Nichtbeachtung dessen unter Strafe stellt. Experten gehen davon aus, dass dieser erste Schritt gute Ansätze bringt, jedoch wünschen sich viele die Ausdehnung dieser gesetzlichen Vorschrift bis zu einer Altersgrenze von 24 Monaten, um entsprechenden und etwaigen Problemen zuvorkommen zu können. Ein leichter Einbau kann und darf nämlich auf gar keinen Fall zu Lasten der Sicherheit des Kindes im Kindersitz gehen.</p>
<h2>Dies gilt es beim Kauf zu beachten</h2>
<p>Kindersitze können die Sicherheit eines Kindes bei einer Autofahrt sichtlich erhöhen. Hierbei sollten Eltern gerade beim Kauf auf Kleinigkeiten und Details achten, denn immerhin kann somit dem eigenen Nachwuchs etwas Gutes getan werden.</p>
<p>Die meisten der Käufer und Interessenten gehen dabei den Empfehlungen der einzelnen Testberichte nach, doch gilt es hierbei durchaus zu bedenken, dass die Testurteile oftmals nicht ausreichend geprüft und somit keinesfalls aussagekräftig sind. Gerade der höhere Preis von Reboard Sitzen im Segment der Kindersitze führt dazu, dass diese nicht unter den Testgewinnern aufgeführt werden, obgleich diese in Sachen Sicherheit eigentlich den ersten Platz einnehmen müssten. Daher gilt es durchaus zu erkennen, dass ein gutes Testurteil zweifelsfrei eine gute Empfehlung sein kann, jedoch gilt nicht zwangsläufig der Rückschluss, dass schlecht bewertete Testberichte auch immer schlechte Produkte beinhalten. Die Kriterien gilt es diesbezüglich immer im Blick zu haben.</p>
<p>Das eigene Kind wächst heran, weshalb dieser Fakt auch in Sachen Kindersitz bedacht werden sollte. Beim Kauf gilt es darauf zu achten die passende Größe des Kindersitzes zu erwerben, um die bestmögliche Sicherheit gewährleisten zu können. Hinsichtlich der Kleinkinder bis 15 bzw. 24 Monate gilt es zudem die gesetzlichen Regelungen und Rahmenbedingungen zu achten, da ansonsten durchaus empfindliche Strafen folgen können und die Sicherheit der kleinen Fahrgäste im PKW nicht mehr gewährleistet ist.</p>
<p>Beim Kauf gilt es ebenfalls auf eine vorhandene Prüfnummer zu achten, da Kindersitze nur mit einer solchen Kennzeichnung genutzt werden dürfen und ansonsten ein Fahrverbot für den Autofahrer mit dem kleinen Kind drohen kann.</p>
<p>Hinsichtlich der Kindersitze kann jedoch festgestellt werden, dass bereits zum kleinen Preis hohe Sicherheit erhalten werden kann. Eine Option sind beispielsweise die sehr guten Kindersitze aus dem Angebot von www.amanel.de, wenngleich jedoch darüber hinaus auch der Kauf gebrauchter Kindersitze durchaus eine interessante Option darstellen kann. Die Sicherheit für das Kind sollte hierbei jedoch immer im Mittelpunkt und Vordergrund bei einem Kauf stehen.</p>
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		<title>Baby on board! So fahren Sie sicher mit den Kleinen</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/baby-board-fahren-sie-sicher-mit-den-kleinen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Nov 2013 13:39:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kindersitz]]></category>
		<category><![CDATA[Sitz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Sicherheit steht heutzutage bei der Entwicklung modernster Fahrzeuge ganz oben auf den Lastenheften der Ingenieure. Doch was nützen steife Karosserieteile, zugfeste Gurtsysteme und <a href="https://www.familienwegweiser.com/baby-board-fahren-sie-sicher-mit-den-kleinen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sicherheit steht heutzutage bei der Entwicklung modernster Fahrzeuge ganz oben auf den Lastenheften der Ingenieure. Doch was nützen steife Karosserieteile, zugfeste Gurtsysteme und schockabsorbierende Sitze, wenn Kleinkinder, die nicht selbst für das anbringen moderner Rückhaltesysteme verantwortlich sind, nicht ordnungsgemäß mit Kindersitz oder Babyschale angeschnallt werden? Das richtige Anschnallen kann im Falle eines Aufpralls  im Straßenverkehr Leben retten.</strong><br />
<span id="more-1828"></span></p>
<h2>Kindlichem Wiederstand zum Trotz</h2>
<p>Was bei Erwachsenen selbstverständlich ist, trifft oft bei Kindern auf Unverständnis. Weshalb sollen sie sich denn auf der Rückbank anschnallen, in unbequemen Kindersitzen ausharren oder mit komplizierten Dreipunkt-Gurtsystemen auf die Sitze verschnürt werden. Je älter die Kinder, desto häufiger die Diskussionen. Aber der deutsche Gesetzgeber macht da ganz klare Vorschriften: Kinder unterhalb von zwölf Jahren sind zur Sicherung mit zusätzlichen Rückhalteeinrichtungen, die ihrer Körperstatur und ihrem Gewicht angepasst sind, auf dem Sitz anzuschnallen – und das hat seinen guten Grund.</p>
<h2>Verletzungen vorbeugen – anschnallen</h2>
<p>Innerhalb von Sekundenbruchteilen wird ein Fahrzeug im Falle eines Aufpralls abgebremst, was dazu führt, dass die Insassen automatisch mit enormer Krafteinwirkung nach vorne geschleudert werden. Schon bei einer Geschwindigkeit von 30 Kilometern pro Stunde kann dieser Aufprall ernste Folgen haben. Um diesen Effekt aufzuhalten bieten moderne Gurtsysteme teilelastische Gurte, die im Hüft- und Brustbereich den Körper daran hindern sich durch das Fahrzeug zu bewegen, um nochmals einen Aufprall mit Fahrzeuginnenteilen, wie dem Lenkrad, den Vordersitzen oder der Frontscheibe zu verhindern. Da klassische Gurtsysteme aber auf die Köpermaße erwachsener Insassen ausgelegt sind, und bei Unfällen entweder Abrutschen, oder schwere Verletzungen von Quetschungen über Prellungen bis hin zur Strangulation verursachen können, bieten spezielle Kindersitze nach der neuen i-Size-Regelung hier auch bei der Überstreckung des Halses durch angepasste Systeme nachhaltigen Schutz. Für Kleinkinder sind rückwärtsgerichtete Kindersitze am besten geeignet: sie verhindern, dass der Kopf bei einem Aufprall mit voller Wucht nach vorne geschleudert wird (Reboard Kindersitze gibt es zum Beispiel auf Amanel.de).</p>
<h2>Kontrolle ist besser</h2>
<p>Verletzungen durch Airbags, Gurtstrangulation und Aufprall innerhalb des Fahrzeuges können nur einige der vielfältigsten Verletzungsmuster im Bereich kinderunfreundlicher Rückhaltesysteme sein. Deshalb gilt für verantwortungsbewusste Eltern: bis zum zwölften Lebensjahr immer einen kindgerechten Kindersitz mit ECE-Prüfplakette oder eine Babyschale auf der Rückbank des Autos fixieren. Prüfen Sie den fachgerechten Sitz der Gurte persönlich, auch wenn der Weg nicht allzu weit ist und die Kinder aus Bequemlichkeit dagegen rebellieren.</p>
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		<title>Maxi Cosi &#8211; Praktisch und komfortabel</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/maxi-cosi-praktisch-und-komfortabel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 16:21:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Kindersitz]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderwagen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Kinder müssen beim Autofahren in einem für ihr Alter und ihre Größe angemessenen Kindersitz gesichert sein. Dies ist gesetzlich festgelegt. Zahlreiche Vorschriften, wie <a href="https://www.familienwegweiser.com/maxi-cosi-praktisch-und-komfortabel/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kinder müssen beim Autofahren in einem für ihr Alter und ihre Größe angemessenen Kindersitz gesichert sein. Dies ist gesetzlich festgelegt. Zahlreiche Vorschriften, wie ein Kindersitz gebaut sein muss, um das Kind der jeweiligen Größe auch bei möglichen Unfällen sicher geschützt zu wissen, bedingen die Bauweisen von Kindersitzen. Doch ein Kindersitz sollte daneben auch im Sinne der Bequemlichkeit des Kindes ausgesucht werden. </strong><span id="more-2997"></span></p>
<p>So reist jedes Kind angenehm und fröhlich!</p>
<p>Auf den Aspekt, dass ein Kindersitz nicht nur der Sicherung des Kindes im Straßenverkehr dienen muss, sondern auf längeren Reisen auch für das darin sitzende Kind bequem sein soll, achtet vor allem der Hersteller der Produktreihe Maxi-Cosi die u.a bei www.myToys.de erhältlich sind. Allerlei Annehmlichkeiten eines solchen Kindersitzes macht das Reisen für Kinder und Eltern angenehm. Dies kommt auch dem Fahrer zugute, denn diesen stört nichts mehr in seiner Konzentration als ein schreiendes und quengelndes Kind. Um das zu vermeiden, sollte ein kleines Kind auf langen Fahrten auch die Möglichkeit haben, ein kleines Schläfchen einlegen zu können ohne später von Nackenschmerzen geplagt zu werden. Für etwas ältere Kinder sollte das Tischchen auch für manch schöne Beschäftigung dienen. Wie etwa dazu, ein Bilderbuch anzusehen oder ein wenig zu malen.</p>
<p>Auch für die Eltern muss ein Kindersitz praktisch sein</p>
<p>Auf Fahrten zum Einkaufen müssen die Eltern kleine Kinder heutzutage nicht mehr unbedingt von einem Kindersitz in den Kinderwagen umsetzen. Das ist vor allem dann praktisch, wenn das Kind gerne auf Autofahrten einschläft. In diesem Fall eignen sich Kindersitze, die einfach auf den Kinderwagen zu montieren sind und zeitgleich den Anforderungen an einen Kindersitz für das Auto genügen. Aus der Produktreihe Maxi-Cosi gibt es solche Modelle in verschiedenen Ausführungen. Diese so genannten Baby-Safes eignen sich darüber hinaus auch für die in vielen Einkaufszentren und Supermärkten angebotenen Einkaufswagen für Mutter und Kind. So kann auf einer reinen Einkaufsfahrt gegebenenfalls sogar bei sehr kleinen Kindern bereits auf ein ständiges Mitführen eines Kinderwagens verzichtet werden. Die Eltern können einfach aus dem Auto aussteigen und den Kindersitz mitsamt ihrem Sprössling in den Supermarktwagen stellen &#8211; fertig.<br />
Kindersitze aus der Produktreihe Maxi-Cosi gibt es natürlich für Kinder allen Alters und jeder Entwicklungsstufe. Und alle Produkte von Maxi-Cosi gibt es in verschiedenen Designs, denn ein Kindersitz sollte natürlich auch den Augen gefallen.</p>
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		<title>Autokindersitze sind unverzichtbar für Familien</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/autokindersitze-sind-unverzichtbar-fuer-familien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Dec 2010 08:25:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Babysitz]]></category>
		<category><![CDATA[Kindersitz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Für die Sicherheit von Kindern sollte in jeder Lebenslage gesorgt sein. Babysitze und Kindersitze gehören daher immer mit ins Auto, wenn das Kind <a href="https://www.familienwegweiser.com/autokindersitze-sind-unverzichtbar-fuer-familien/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für die Sicherheit von Kindern sollte in jeder Lebenslage gesorgt sein. Babysitze und Kindersitze gehören daher immer mit ins Auto, wenn das Kind transportiert wird. Es gibt sie in vielen Variationen und Designs schon für die Neugeborenen bis zu dem Alter, in dem die Kinder schon fast groß genug für die normalen Sicherheitsgurte sind.</strong></p>
<h2>Die Babyschale</h2>
<p>Die Erstausstattung für Eltern sind die Babysitze. Der klassische Autobabysitz ist die gegen die Fahrtrichtung angebrachte Babyschale. Aber auch für die ganz kleinen oder frühgeborenen Babys gibt es inzwischen Möglichkeiten. Da die Neugeborenen in der etwas aufrechten Sitzhaltung der Babysitze noch in sich zusammensacken, gibt es eine Liegeschale, die quer zur Fahrtrichtung mit dem Sicherheitsgurt fixiert werden kann. Besonders praktisch sind Babysitze, die eine feste Basis haben, die im Auto bleiben kann. Die Babyschale wird dann nur noch in die Basis eingeklinkt. So sparen Eltern sich das mühsame Anschnallen, das den Rücken doch sehr belastet. Außerdem kann man eine zweite Basis kaufen, die im Zweitwagen montiert werden kann.</p>
<h2>Verschiedene Modelle</h2>
<p>Ist das Baby aus der Babyschale herausgewachsen, sind die Kindersitze an der Reihe. Ab einem Gewicht von 9 kg sind diese von allen führenden Herstellern erhältlich. Wichtig ist immer, dass das Kind mitsamt dem Sitz gut festgeschnallt wird. Bei den Sitzen ab 9 kg wird der Gurt meist hinten durch den Sitz geführt und die Kindersitze damit fixiert. Das Kind selbst wir mit Gurten angeschnallt, die am Sitz selbst angebracht sind. Zur Befestigung der Sitze gibt es zwei Systeme. Die klassische Befestigung erfolgt durch den hinten durchgezogenen Sicherheitsgurt. Viele neuere Autos haben aber auch die sogenannte Iso-Fix-Befestigung, die zwischen Sitzbank und Lehne der Rückbank eingeclipst wird. Die modernen Kindersitze sind fast alle mit einer solchen Befestigungsmöglichkeit erhältlich, wenn auch gegen Aufpreis.<br />
Für die Größeren können Eltern dann flexible Kindersitze verwenden, die mitsamt dem Kind durch den Sicherheitsgurt angeschnallt werden. Sie bestehen oft aus einer Sitzerhöhung mit Rückenlehne, die später entfernt werden kann. Die kleineren mögen die Lehnen, weil die seitlich angebrachten Kopfstützen auch das Schlafen während der Fahrt ermöglichen. Größere Kinder hingegen können oft darauf verzichten und möchten nur noch auf der Erhöhung der Kindersitze bleiben.</p>
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