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	<title>Kindersterblichkeit - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Kindersterblichkeit: Warum die Rate weltweit langsam sinkt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Oct 2012 08:04:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kindersterblichkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Die hohe Kindersterblichkeit &#8211; vor allen Dingen in den afrikanischen und asiatischen Ländern &#8211; ist ein Problem, welches seit vielen Jahren von Organisationen <a href="https://www.familienwegweiser.com/kindersterblichkeit-warum-die-rate-weltweit-langsam-sinkt/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die hohe Kindersterblichkeit &#8211; vor allen Dingen in den afrikanischen und asiatischen Ländern &#8211; ist ein Problem, welches seit vielen Jahren von Organisationen und Stiftungen massiv angegangen wird. Mit Erfolg. Denn endlich ist ein positiver Trend zu registrieren. Die Kindersterblichkeit bei Kindern unter fünf Jahren geht deutlich zurück. Dank der Unterstützung verschiedener Projekte.</strong><span id="more-1744"></span></p>
<h2>Hauptgründe für Kindersterblichkeit</h2>
<p>Hauptgrund Nummer eins im Bereich der Kindersterblichkeit ist die Armut. Wer arm ist, kann sich kein sauberes Trinkwasser und ausreichend Nahrung leisten. Zudem fehlt es an einer guten medizinischen Versorgung, die die Kinder mit wichtigen Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen schützt. Auch die Hygiene lässt in den meisten Fällen zu wünschen übrig. Denn Fakt ist: Gestorben wird an Hunger, Mangelerscheinungen und Krankheiten, die in den reichen Industrienationen schon längst kein Thema mehr sind. Aus diesem Grund müssen vor allen Dingen die armen Länder immer weiter unterstützt werden. Hier ist es vor allen Dingen wichtig, dass jeder Zugang zu sauberem Trinkwasser bekommt. Des Weiteren muss eine medizinische Versorgung gesichert sein und für ausreichend Lebensmittel gesorgt werden.</p>
<h2>Das Ziel ist noch nicht erreicht</h2>
<p>Das Kinderhilfswerk UNICEF hat sich das Ziel gesetzt, die Kindersterblichkeit bis zum Jahr 2015 von 1990 an gerechnet um zwei Drittel zu senken. Dieses Ziel ist leider noch nicht erreicht worden, denn bis jetzt ist die Zahl der Todesfälle bei den unter Fünfjährigen von 12 Millionen (1990) auf immerhin 6,9 Millionen gesunken. Doch ein guter Weg wird bereits beschritten und viele Kinder haben eine deutlich bessere Überlebenschance. Und wenn dieser Weg weiter konsequent verfolgt wird und die Länder auch weiterhin unterstützt werden, kann diese positive Entwicklung fortgesetzt werden.</p>
<h2>Die Kindersterblichkeit geht zurück</h2>
<p>Lange hat man auf diese gute Nachricht warten müssen, doch nun ist es offiziell. Durch intensive Bemühungen um sauberes Wasser, eine akzeptable Hygiene und eine gute medizinische Versorgung sinkt auch in den ärmsten Ländern der Welt die Kindersterblichkeitsrate konsequent. Dies zeigt, dass jeder Euro und jeder Dollar, der in solche Projekte, wie z.B. die AWD Stiftung Kinderhilfe, investiert wird, gut angelegt ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Positive Entwicklung: die Kindersterblichkeit sinkt weltweit</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/positive-entwicklung-die-kindersterblichkeit-sinkt-weltweit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Oct 2012 05:51:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Kindersterblichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Unicef]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Laut neustem UNICEF Bericht ist die weltweite Kindersterblichkeitsrate um 41 Prozent gesunken. Doch noch immer sterben an die 19.000 Kinder täglich, besonders kritisch <a href="https://www.familienwegweiser.com/positive-entwicklung-die-kindersterblichkeit-sinkt-weltweit/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Laut neustem UNICEF Bericht ist die weltweite Kindersterblichkeitsrate um 41 Prozent gesunken. Doch noch immer sterben an die 19.000 Kinder täglich, besonders kritisch sind die ersten 28 Lebenstage. Jeder dritte Tod eines Kindes hängt mit Unterernährung zusammen. Helfer arbeiten unermüdlich an einer Verbesserung der Lebensbedingungen für Mütter und Kinder.</strong><span id="more-3025"></span></p>
<h2>Der erfolgreiche Kampf gegen Kindersterblichkeit</h2>
<p>Starben 1990 weltweit mehr als zwölf Millionen Kinder unter fünf Jahren, so waren es im vergangenen Jahr nur noch rund 6,9 Millionen. Die häufigste Todesursache sind Komplikationen während der Geburt oder bereits in der Schwangerschaft. Im Jahre 2011 waren es etwa 19.000 Kinder täglich, die ihren fünften Geburtstag nicht erlebten. Am stärksten betroffen sind Familien in Afrika und in Südasien. Das Land mit der höchsten Kindersterblichkeitsrate ist Sierra Leone. Von 1.000 Lebendgeburten wurden 185 Kinder keine fünf Jahre alt, in Deutschland dagegen waren es 3 von 1.000 Kindern.</p>
<h2>Bessere medizinische Versorgung und Geburtshilfe retten Leben</h2>
<p>Es gibt fünf Hauptursachen für den frühen Tod eines Kindes:<br />
&#8211; Lungenentzündung (18 %)<br />
&#8211; Frühgeburtenkomplikationen (14 %)<br />
&#8211; Durchfallerkrankungen (11 %)<br />
&#8211; Komplikationen bei der Geburt (9 %)<br />
&#8211; Malaria (7 %)<br />
Mitverantwortlich für die hohe Sterblichkeitsrate ist bei jedem dritten Kind die dauerhafte Unterernährung. Die Abnahme der Durchfallerkrankungen um ein Drittel ist vornehmlich auf eine bessere Trinkwasserversorgung und Hygiene zurückzuführen. Bei ansteckenden Krankheiten wie Masern ist ein Rückgang von 80 Prozent zu verzeichnen.<br />
Hilfsorganisationen und Stiftungen, wie z.B. AWD Stiftung Kinderhilfe, leisten Aufklärungsarbeit, finanzielle Unterstützung und bieten medizinische Versorgung. Die Ausbildung von Hebammen im eigenen Land ist eine effektive Unterstützung im Kampf gegen die Kindersterblichkeit.</p>
<h2>Ziel: eine Kindersterblichkeitsrate unter 6 Prozent</h2>
<p>Bis 2015, so das Ziel der UNICEF, soll die Kindersterblichkeitsrate unter sechs Prozent sinken. Projekte unterstützen Mütter mit Lebensmittelhilfen, damit sie länger Stillen können und liefern Nahrung und sauberes Trinkwasser für die Kinder. Langfristig helfen Schutzimpfungen gegen Masern und Moskitonetze gegen die Ausbreitung von Malaria. Das Ziel ist nach Expertenmeinung in der kurzen Zeit kaum realisierbar, doch lässt die positive Entwicklung hoffen.</p>
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