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	<title>Kosten - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Kinder sind unbezahlbar – Das kostet der Nachwuchs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jun 2017 10:02:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Grundversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Schon lange bevor ein Kind das Licht der Welt erblickt, bereiten sich die zukünftigen Eltern auf den Familienzuwachs vor. Emotional, aber vor allem <a href="https://www.familienwegweiser.com/kinder-sind-unbezahlbar-das-kostet-der-nachwuchs/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schon lange bevor ein Kind das Licht der Welt erblickt, bereiten sich die zukünftigen Eltern auf den Familienzuwachs vor. Emotional, aber vor allem durch verschiedene Anschaffungen. Kleidung, Fläschchen, Zubehör und die ersten Kuscheltiere. Besonders säuglingsgerechte Ausrüstung wie eine Babyschale fürs Auto und die Einrichtung des Kinderzimmers mit Wickeltisch und Babybett können teuer werden. – Und das war erst der Anfang.</strong></p>
<h2>Statistische Kosten</h2>
<p>Wie das Statistische Bundesamt zuletzt 2014 mit Zahlen von 2008 ermittelte,</p>
<ul>
<li>kostet ein Kind im Durchschnitt 584 Euro im Monat.</li>
<li>Für Kinder bis zum Schulalter kommt eine Summe von jährlich 6.200 Euro,</li>
<li>für Schulkinder bis zum zwölften Lebensjahr 7.200 Euro und</li>
<li>ab dem zwölften bis zum 18. Lebensjahr 8.400 Euro zusammen.</li>
</ul>
<p>Bis zur Volljährigkeit fallen also 130.000 Euro pro Kind an. Das ist ein ordentlicher Betrag, hinter dieser Summe verbergen sich alle Konsumausgaben.</p>
<h2>Grundversorgung beachtlich</h2>
<p>Die Konsumausgaben setzen sich aus verschiedenen Kosten für das Kind zusammen. Die materielle Grundversorgung nimmt den größten Teil der Ausgaben ein. Bei Alleinerziehenden wie bei Paaren deutlich über 50 Prozent des Einkommens. Dazu gehören der Anteil des Kinds am Wohnen wie Miete und Energiekosten, Nahrung und Kleidung. Gesondert aufgeführt ist unter anderem der Bereich Freizeit, Unterhaltung und Kultur. In der Kategorie sonstige Waren und Dienstleistungen sind auch die Betreuungskosten eingerechnet.</p>
<p>Vorsorge- und Versicherungskosten sind in den Konsumausgaben aber noch nicht enthalten.</p>
<h2>Einzelkinder und über Zwölfjährige am teuersten</h2>
<p>Die monatlichen Konsumausgaben pro Kind sinken, wenn im Paarhaushalt nicht nur ein Kind lebt. Paare mit zwei Kindern geben dann durchschnittlich 515 Euro pro Kind aus. Bei drei Kindern sind es 484 Euro.</p>
<p>Ähnlich verhält es sich bei Alleinerziehenden. Sie geben für ein Kind 558 Euro, für zwei 468 Euro aus. Das liegt daran, dass viele Dinge wie Erstausstattung, Kleidung oder Spielzeug nur einmal angeschafft und von den weiteren Kindern mitgenutzt werden.</p>
<p>Je nach Alter überwiegen die Ausgaben in verschiedenen Bereichen. Entstehen für Kinder unter sechs Jahren höhere Kosten für die später geminderte oder wegfallende Betreuung, sind es für 12- bis 18-jährige die Bekleidung, Nahrungsmittel und die Verpflegung außer Haus.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kinder und Telefon – der Handy-Vertrag</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/kinder-und-telefon-der-handy-vertrag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2016 13:47:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
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		<category><![CDATA[Telefon]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Smartphones sind längst ein fester Bestandteil im Leben vieler Kinder und Jugendlichen. Einen Handy-Vertrag können sie aber nicht abschließen. Dieser Teil wird stets von den <a href="https://www.familienwegweiser.com/kinder-und-telefon-der-handy-vertrag/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Smartphones sind längst ein fester Bestandteil im Leben vieler Kinder und Jugendlichen. Einen Handy-Vertrag können sie aber nicht abschließen. Dieser Teil wird stets von den Erziehungsberechtigten übernommen. Doch welcher Tarif ist eigentlich für Kinder und Jugendliche sinnvoll? </strong></p>
<h2>Smartphone: Ab welchem Alter sinnvoll?</h2>
<p>Im Grunde hängt das von der Reife eines Kindes ab. Kann Ihr Kind mit dem Eintritt in die Grundschule bereits lesen und in Druckbuchstaben schreiben, ist ein einfaches Handy angebracht. Aus pädagogischer Sicht ist der Einstieg aber erst ab dem achten oder neunten Lebensjahr sinnvoll, wenn das Kind die ersten Texte sicher verfassen kann und das Lesen leichter fällt. Bei der Wahl eines Smartphones ist darauf zu achten, dass es leicht zu bedienen ist. Dafür eignen sich klassische Handys mit Tastenfeld oder sogenannte Einsteiger-Smartphones. Eltern sollten zudem die Handyortung einschalten, nicht altersgerechte Dienste abschalten und das Handy mit einem Passwort schützen.</p>
<h2>Auswahl eines Handy-Vertrags</h2>
<p>Viele Netzanbieter stellen spezielle Tarife für Kinder und Jugendliche zur Verfügung. Am sinnvollsten sind die Prepaid-Simkarten mit einem Allnet-Flat-Tarif. So behalten Sie die volle Kostenkontrolle. Außerdem sollten gewisse Dienste, die nicht dem Alter Ihres Kindes entsprechen, vom Anbieter gesperrt werden. Ein Handy-Vertrag kann zu einer Überschuldung führen, wenn das Volumen vertraglich nicht begrenzt ist. Kinder müssen in kleinen Schritten lernen, die Nutzung und die Kosten zu kontrollieren. Idealerweise fallen keine Grundgebühren an und es besteht keine Mindestlaufzeit.</p>
<h2>Netzanbieter</h2>
<ul>
<li>T-Mobile bietet gute Konditionen mit Mobile-Start, der für Magenta-Kunden keine Grundgebühr erhebt, wie auch der eigene Netzdiscounter Congstar.</li>
<li>Vodafone ist mit dem CallYa-Paket und dem Discounter Fyve am Start.</li>
<li>E-Plus bietet über Simyo die besten Prepaid-Tarife für Kinder und Jugendliche an.</li>
<li>O2 erweist sich mit dem Vertragstarif O2-XS als kindgerecht, da sich gewisse Drittanbieterdienste direkt sperren lassen.</li>
</ul>
<h2>Vertrag oder Prepaid?</h2>
<p>Machen Sie die Entscheidung für ein Handy von der Reife Ihres Kindes abhängig ohne es zu überfordern. Zur Orientierung gilt: Handys von Kindern unter 12 Jahren sollten immer mit einer Prepaid-Karte ausgestattet werden, um die Kostenkontrolle sicherzustellen. Teenager sollten bei einem Handy-Vertrag mit einem Flat-Tarif surfen, telefonieren und simsen, um möglichen Schuldenfallen zu entgehen.</p>
<p>Bildquelle: Thinkstock, 474780813, iStock, shironosov</p>
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		<title>Bis zum 18. Lebensjahr &#8211; mit welchen Kosten Eltern für Ihr Kind rechnen müssen</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/bis-zum-18-lebensjahr-mit-welchen-kosten-eltern-fuer-ihr-kind-rechnen-muessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jan 2014 12:14:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Selbstverständlich stellen Kinder in der eigenen Lebensplanung etwas anderes als Kostenstellen dar. Gleichwohl sind mit Kindern zusätzliche Ausgaben verbunden. Naturgemäß sind dabei die <a href="https://www.familienwegweiser.com/bis-zum-18-lebensjahr-mit-welchen-kosten-eltern-fuer-ihr-kind-rechnen-muessen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Selbstverständlich stellen Kinder in der eigenen Lebensplanung etwas anderes als Kostenstellen dar. Gleichwohl sind mit Kindern zusätzliche Ausgaben verbunden. Naturgemäß sind dabei die Kosten für das erste Kind am größten, weil eine Erstausstattung benötigt wird und der Haushalt an vielen Stellen kindgerecht eingerichtet werden muss. In jedem Fall ist es ein langer Weg bis zum 18. Geburtstag.</strong></p>
<h2>Die ersten Lebensjahre</h2>
<p>Wenn das Baby auf der Welt ist benötigt man zunächst einmal eine Grundausstattung was ein Babybett, einen Autositz, eine Wickelkommode und ein ausreichendes Maß an Wechselwäsche betrifft. Die unterste Grenze für das erste Jahr beträgt 3.000 Euro. Bei der zu Buche schlagenden Summe ergeben sich bereits insoweit Schwankungen, als Kinder unterschiedlich lange gestillt werden. Sparen lässt sich vor allem durch die Nutzung von Kinder- und Babybörsen, weil Kinder gerade in den ersten Jahren besonders schnell aus ihren Kleidern herauswachsen und ein regelmäßiger Neukauf deutlich zu Buche schlägt. Im Schnitt entstehen in den Jahren bis zur Schulpflicht jeweils Kosten von gut 5.600 Euro. Diese betreffen allerdings lediglich die Konsumausgaben des Kindes. Hinzu kommen Kosten für Versicherungen und vor allem die Betreuung von Kindern.</p>
<h2>Mit dem Schuleintritt beginnen die Ansprüche zu wachsen</h2>
<p>Etwa ab dem sechsten Lebensjahr beginnen Kinder mit der Entwicklung einer eigenen Persönlichkeit. Ihre Vorlieben werden klarer und entsprechend artikuliert. Die wachsenden Ansprüche in Sachen Spielzeug und Kleidung schlagen sich kostenmäßig nieder. Gleiches gilt in Sachen Freizeitaktivitäten. Statistisch schlagen daher die Jahre zwischen dem sechsten und zwölften Lebensjahr durchschnittlich mit gut 6.800 Euro zu Buche. Noch einmal tausend Euro kosten Kinder ab dem Eintritt in die Pubertät bis zum Erreichen der Volljährigkeit. Jugendliche haben in dieser Phase nicht nur den höchsten Verbrauch in Sachen Nahrungsmitteln und Getränken, sondern meist auch sehr genaue Vorstellungen in Bezug auf Kleidung und ihre technische Ausstattung.</p>
<h2>Eine stolze Gesamtsumme</h2>
<p>Zusammengerechnet ergeben sich damit pro Kind Kosten in Höhe von knapp 120.000 Euro bis zum 18. Lebensjahr. Da diese Summe lediglich den Verbrauch des Kindes abdeckt und weitere Kosten für Betreuung und Vorsorgeaufwendungen hinzu kommen, sind Kinder tatsächlich ein durchaus teures Vergnügen. Allerdings würden vermutlich so gut wie alle Eltern im Nachhinein unterschreiben, dass sie ihr Geld nicht sinnvoller hätten anlegen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Günstige Beschaffungswege für Kindermode</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/guenstige-beschaffungswege-fuer-kindermode/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 09:00:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstattung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Wer Kinder hat, wird sicherlich schon einmal festgestellt haben, dass Kindermode oft genauso teuer ist wie Mode für Erwachsene. Allerdings hat die Bekleidung <a href="https://www.familienwegweiser.com/guenstige-beschaffungswege-fuer-kindermode/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer Kinder hat, wird sicherlich schon einmal festgestellt haben, dass Kindermode oft genauso teuer ist wie Mode für Erwachsene. Allerdings hat die Bekleidung für Kinder schon deshalb eine geringere Halbwertszeit, da Sie naturgemäß recht schnell aus den Sachen raus wachsen. Aus diesem Grund sind Eltern immer auf der Suche nach günstigen Einkaufsmöglichkeiten für Kindermode. Dieser Artikel soll einen kurzen Überblick über die verschiedenen Beschaffungsmöglichkeiten für Kinderbekleidung geben.</strong></p>
<h2>Reguläre Bezugsquellen für Kindermode</h2>
<p>Die wohl am häufigsten genutzte Möglichkeit zum Kauf von Kinderbekleidung sind Fachgeschäfte und Bekleidungsmärkte. Der Vorteil bei diesen Geschäften liegt darin, dass man die Kleidungsstücke begutachten und auf Fehler prüfen kann und die Kinder die Bekleidung anprobieren können. Allerdings ist in diesen Läden die Kindermode oft sehr teuer. Allerdings bieten sowohl die Hersteller wie auch die Läden selbst hin und wieder einen Kindermode Gutschein an. Mit diesem Kindermode Gutschein kann man beim Einkauf dann doch schon das eine oder andere Schnäppchen machen.</p>
<h2>Kosten sparen in Onlineshops</h2>
<p>Eine andere Beschaffungsquelle für Kindermode, welche oftmals günstiger ist wie die herkömmlichen Ladengeschäfte sind Onlineshops. Zwar hat man hier den Nachteil, dass die Ware erst dann anprobiert werden kann, wenn man diese schon gekauft hat, allerdings sind oftmals die Preise erheblich niedriger, da die Shops keine Kosten für Ladengeschäfte und Verkäuferinnen haben. Auch hier können oft ein Kindermode Gutschein eingelöst werden. Allerdings kann es hierbei dazu kommen, dass dies nur Gutscheine sind, welche von dem Onlineshop ausgegeben wurden. Oftmals wird zum Beispiel ein Kindermode Gutschein welcher von einem Hersteller ausgegeben wurde aus technischen Gründen nicht akzeptiert.</p>
<h2>Second-Hand als günstige Alternative</h2>
<p>Da Kinder recht schnell aus einmal gekauften Bekleidungsstücken wieder herauswachsen, hat man irgendwann das Problem, das man den Kleiderschrank im Kinderzimmer voll mit fast neuwertigen Kindersachen hat, welche dem Kind nicht mehr passen. Aus diesem Problem ergibt sich die dritte Möglichkeit &#8211; der Second Hand Laden. Hier kann man zum einen Kindermode welche man nicht mehr benötigt verkaufen und gleichzeitig preiswert andere Kindermode kaufen. Allerdings haben manche Eltern ein Problem mit gebrauchter Kindermode, so das man den Erlös aus dem Verkauf dazu verwenden kann, um neue Bekleidungsstücke für das Kind zu finanzieren. Dies wäre dann eine Art eigener Kindermode Gutschein.</p>
<p>&nbsp;</p>
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