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	<title>Medien - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Schülerwettbewerb 2012:GEO-Tag der Artenvielfalt</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/schuelerwettbewerb-2012geo-tag-der-artenvielfalt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 13:56:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienleben]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Anlässlich des 16. GEO-Tages der Artenvielfalt schreibt das Magazin einen Schülerwettbewerb zum Thema Artenvielfalt aus. Beteiligen können sich Schüler aller Altersklassen. </strong></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anlässlich des 16. GEO-Tages der Artenvielfalt schreibt das Magazin einen Schülerwettbewerb zum Thema Artenvielfalt aus. Beteiligen können sich Schüler aller Altersklassen. </strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Schülerwettbewerbe können eine schöne kreative Tätigkeit sein. Hier bekommen die Schüler nicht nur die Möglichkeit sich zu engagieren, sondern lernen dabei auch noch eine ganze Menge. Und mit etwas Glück wird der Einsatz auch durch verschiedene Auszeichnungen und Preise belohnt.</p>
<p>Der nächste GEO-Tag der Artenvielfalt ist am 16. Juni 2012.<span id="more-1695"></span></p>
<p><strong>Die Aufgabe</strong></p>
<p>Die Aufgabe des diesjährigen Wettbewerbs – raus in die Natur. Dabei geht es gar nicht darum, einen Ausflug mitten in einen Wald zu machen, sondern vielmehr ein kleines Stück der Natur vor der eigenen Haustür zu entdecken.</p>
<p>Dann heißt es: Genau untersuchen und dokumentieren. In welcher Form dies geschieht, bleibt allerdings jedem selbst überlassen. Ob Zeichnung, schriftliche oder digitale Präsentation, sowie verschiedene Medien – alles kann eingereicht werden.</p>
<p><strong>Die Preise</strong></p>
<p>Der erste Preis ist eine fünftägige Klassenfahrt auf das Gut Herbishagen zur Heinz Sielmann Stiftung. Dort können die Schüler das Bauernhandwerk kennenlernen und die Natur rund um den Gutshof erkunden.</p>
<p>Der zweite Preis ist ein Jahresabo für jeden Schüler von  GEOlino oder GEO, der dritte ein Buchpaket, als Sonderpreise für die weiteren Gewinner gibt es 20 Sachpreise.</p>
<p>Die Sieger werden im Herbst in einer Sonderbeilage des Magazins präsentiert.</p>
<p>Für kleinere Gruppen von bis zu fünf Schülern, die außerhalb der Schule agieren, gibt es außerdem einen Forscherpreis. Die Gewinner werden zur GEO-Hauptveranstaltung 2013 eingeladen.</p>
<p><strong>Die Teilnahme</strong></p>
<p>Jeder, der am Schülerwettbewerb teilnehmen möchte, muss sich zunächst einmal über Internet unter www.geo.de/aktionsportal anmelden. Der fertige Beitrag wird dann an folgende Adresse geschickt: Redaktion GEO, Tom Müller, Schülerwettbewerb 2012, 20444 Hamburg.</p>
<p>Der Einsendeschluss ist der 5. Juli 2012, es gilt nicht das Datum des Poststempels, sondern der Eingang in der Redaktion. Die Beiträge müssen entsprechend verpackt und ausreichend frankiert werden. Als wichtige Informationen müssen der Ansprechpartner, Name der Schule, die Klasse und die jeweilige Adresse und Telefonnummer bei der Bewerbung angegeben werden.</p>
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		<item>
		<title>DSDS für Kinder: Ist das normal?</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/dsds-fuer-kinder-ist-das-normal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 12:37:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Talent]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Nach dem mäßigen Erfolg der letzten DSDS-Staffel versuchen die Macher sich nun demnächst an einem Format für Minderjährige. Hier dürfen bereits 4-jährige auf <a href="https://www.familienwegweiser.com/dsds-fuer-kinder-ist-das-normal/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach dem mäßigen Erfolg der letzten DSDS-Staffel versuchen die Macher sich nun demnächst an einem Format für Minderjährige. Hier dürfen bereits 4-jährige auf die Bühne. </strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Man sollte eigentlich meinen, dass einen im deutschen Fernsehen nichts mehr überraschen kann, regelmäßiges Kopfschütteln ist schließlich angesichts der Qualität des Fernsehprogramms keine Seltenheit.</p>
<p><strong>Neues Format für die Kinder</strong></p>
<p>Nun sorgt ein neues Format für hitzige Debatten. Das Fernsehformat Deutschland sucht den Superstar wird es nun als DSDS-Kids Version geben. <span id="more-1693"></span>Hier können Kinder im Alter von 4 bis 14 Jahren teilnehmen. Anders als beim Format für die Großen wird es hier keine Castingshows geben. Das Ganze wird in vier aufgezeichneten Shows im <a href="/tag/fernsehen/" target="_blank">Fernsehen</a> gezeigt werden.</p>
<p>In den ersten drei Shows werden 10 Auftritte gezeigt und die Zuschauer entscheiden, wer es in die Finalshow und letztlich zum Sieg schafft. Für den Gewinner gibt es ein Ausbildungs-Stipendium und ein Preisgeld.</p>
<p>Ob die Vorschlaghammer-Methode von Dieter Bohlen auch für <a href="/tag/kinder/" target="_blank">Kinder</a> geeignet ist? Die bisherigen Aussichten  sprechen dafür, dass er es diesmal etwas ruhiger angehen lassen wird.</p>
<p><strong>Talentsendung für Kinder </strong></p>
<p>Das Format ist angeblich aufgrund der hohen Nachfrage zustande gekommen. Dafür spricht auch, dass über 20.000 Bewerbungen eingegangen sind, ob aus eigenem Antrieb der Kinder oder dem der Eltern weiß man natürlich nicht.</p>
<p>Inszeniert wird das Ganze jedenfalls als ganz großer <a href="/tag/familie/" target="_blank">Familie</a>nspaß, bei denen den kleinen Teilnehmern einmal der Traum von der großen Bühne erfüllt werden wird.</p>
<p>Das <a href="/tag/talent/" target="_blank">Talent</a>sendungen für Kinder ein problembehaftetes und viel diskutiertes Thema sind, ist nicht erst durch DSDS-Kids zustande gekommen. Allerdings tun sich natürlich auch hier ähnliche Fragen auf. Inwiefern geschieht der Auftritt aus eigenem Antrieb des Kindes?</p>
<p>Wie weit sind die Eltern darin eingebunden? Vor allem: Wie verkraften Kinder den enormen Stress, das Lampenfieber und den Auftritt vor so vielen Leuten? Die Macher und Jury-Mitglieder scheinen sich keine dieser Fragen zu stellen und scheinen auch viel zu beseelt von ihrer Mission die süßen Kleinen ins Rampenlicht zu stellen, um daran überhaupt zu denken.</p>
<p>Bleibt abzuwarten, wie es im Endeffekt abläuft wird und mit welchen Mitteln RTL das <a href="/tag/medien/" target="_blank">Medien</a>-Format noch zusätzlich aufpeppen wird.</p>
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		<item>
		<title>Englisch Lernen für Kinder mit Ben und Bella &#8211; Produkttest</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/englisch-lernen-fuer-kinder-mit-ben-und-bella-produkttest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 07:56:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Dass ihre Kinder Fremdsprachen lernen, wünschen sich viele Eltern. Die Frage ist nur: Wie kriegt man die Kleinen dazu, sich mit anderen Sprachen <a href="https://www.familienwegweiser.com/englisch-lernen-fuer-kinder-mit-ben-und-bella-produkttest/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dass ihre Kinder Fremdsprachen lernen, wünschen sich viele Eltern. Die Frage ist nur: Wie kriegt man die Kleinen dazu, sich mit anderen Sprachen auseinanderzusetzen und auch noch Spaß daran zu haben? Die beste Lösung: spielerisch und vielfältig.</strong></p>
<p>Eine solche Methode verfolgt die Early Learning Group mit Ihrer Produktreihe „Ben und Bella“ für Drei- bis Siebenjährige. Ben und Bella – die tierischen Hauptfiguren der kleinen Geschichten – erleben in abgeschlossenen Stories alltägliche Situationen, an denen Sie ihre kleinen Zuschauer/Leser teilhaben lassen.<span id="more-1489"></span></p>
<h3><span style="color: #000000">Immersionsmethode auf vielfältigem Angebot basierend</span></h3>
<p>Die Frühbildungsprogramme der Produktreihe „Discover English with Ben &amp; Bella“ bauen auf der sogenannten Immersionsmethode auf, die – so der Hersteller &#8211; die Kinder „in ein Sprachbad eintauchen lässt“.</p>
<p>Und das sieht in der Praxis folgendermaßen aus: Die Ben und Bella Sets bestehen in der Regel aus mehreren zusammengehörenden Produkten zum selben Thema, die verschiedene Bereiche des Kindlichen Spracherwerbs abdecken – Sehen/Hören/Lesen/Anfassen/Singen/Spielen etc.</p>
<p>Die Kinder können selbst entscheiden, in welcher Weise sie sich der Fremdsprache nähern – das Angebot ist groß genug und umfasst mehrere Arten audiovisueller Medien, die auch motorische Impulse setzen und somit das Lernen erleichtern.</p>
<h3><span style="color: #000000">Ben und Bella &#8211; Mein großes Set: Reisen</span></h3>
<p>Wir haben das große Set zum Thema „Reisen“ getestet, das aus diesen einzelnen Produkten zusammengestellt ist: DVD, Leseheft, Sticker-Buch und Elternheft.</p>
<p>[youtube a-BZJojP1lk&amp;]</p>
<p>Die DVD ist in drei thematische Abschnitte unterteilt (Flughafen, Bahnhof, Busfahrt), die sich wiederum aus drei verschiedenen Sequenzen – einem Trickfilm, einer Realfilmsequenz und einem Kinderlied/-tanz zum Thema – aufbauen.</p>
<p>Jeder thematische Abschnitt dauert ca. 15 Minuten. Während dieser sprechen die Figuren ausschließlich (einfaches) Englisch. Auch an die Unterscheidung amerikanisches (Ben) / britisches Englisch (Bella) wurde gedacht.</p>
<p>Die Begriffe werden oft wiederholt, die Bedeutung ergibt sich leicht aus dem Zusammenhang. Darüber hinaus kann das Geschehen anhand der beigefügten Bücher (Leseheft mit Bildern und Begriffen / Sticker-Buch) nachvollzogen werden.</p>
<h3><span style="color: #000000">Produkttest: Fazit</span></h3>
<p>Die Immersionsmethode erscheint als geeigneter Ansatz, Kinder an eine Fremdsprache heranzuführen und das Angebot der unterschiedlichen Produkte, zwischen denen die Kinder eigenständig wählen können, ist groß. Hier wird nicht mit dem Zeigestock gelernt, sondern situativ und intuitiv – also sinnvoll dem Erstspracherwerb lernverwandt.</p>
<p>Besonders schön sind die Tanz- und Singsequenzen, die zum Mitmachen animieren. Die Trick- und Realfilmsequenzen erscheinen jedoch teilweise als etwas einfach.</p>
<p>Wer einen Eindruck erhalten möchte, kann sich zum Beispiel die Videos auf dem eigenen Youtube-Kanal oder natürlich auch die Internetseite ansehen, auf der auch die Produkte zu erhalten sind sowie weitere Informationen zur Methodik.</p>
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		<item>
		<title>Viereckige Augen: Wie viel Fernsehen ist gut für Kinder?</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/viereckige-augen-wie-viel-fernsehen-ist-gut-fuer-kinder/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 08:29:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Fragen die sich viele Eltern stellen dürften sind: Wie viel Fernsehen ist gut für mein Kind bzw. wie viel ist zu viel? Welche <a href="https://www.familienwegweiser.com/viereckige-augen-wie-viel-fernsehen-ist-gut-fuer-kinder/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fragen die sich viele Eltern stellen dürften sind: Wie viel Fernsehen ist gut für mein Kind bzw. wie viel ist zu viel? Welche Sendung bzw. welches Programm ist am besten für Kinder geeignet? Und welche Auswirkungen hat zu viel Fernsehen? Hier ein paar Antworten.</strong></p>
<p>Heute wachsen <strong>Kinder </strong>in einer anderen Medienlandschaft auf als z.B. jene, die in den 1980er Jahren geboren wurden. Zwar gab es damals auch schon Fernsehen für Kinder, doch noch nie zuvor haben sich Medien so rasant entwickelt wie in den letzten Jahrzehnten. Vom <strong>Telefon </strong>zum Smartphone, vom DVD-Player bis zum Internet. <strong>Medien </strong>sind aus der heutigen Welt nicht mehr wegzudenken. Daher stellen sich Eltern die immer wiederkehrende Frage: Wie viel Fernsehen bzw. Medienkonsum ist zu viel für Kinder?<br />
<span id="more-1673"></span></p>
<h3><strong>Wie viel Fernsehen für Kinder ist zu viel?</strong></h3>
<p>Kinder unter drei Jahren haben vom <strong>Fernsehen </strong>reichlich wenig. Sie fangen gerade an, ihre reale Umwelt zu begreifen. Das Medium <a href="/tag/fernsehen/" target="_blank">Fernsehen</a>, wo vieles auf <strong>Fiktion </strong>beruht, überfordert sie. Auch Kinder zwischen drei und sechs Jahren haben noch das Problem, dass sie Realität und Fiktion nicht auseinanderhalten können. Sie denken alles sei real. <a href="/tag/kinder/" target="_blank">Kinder</a> im <strong>Vorschulalter </strong>fangen gerade an zu begreifen, dass es sich um Geschichten handelt, die das Fernsehen erzählt. Hier empfehlen Experten nicht mehr als 20 Minuten fernsehen täglich.</p>
<p>Erst in der <strong>Grundschule </strong>können Kinder dann Dichtung und Wahrheit unterscheiden. Sie haben aber noch Probleme, sich von der Geschichte zu lösen bzw. ausreichend zu distanzieren. Dieses kann sich durch Einschlafprobleme oder <strong>Alpträume </strong>äußern. Hier empfiehlt sich, dass zwischen Fernsehkonsum und Zubettgehen eine <strong>Stunde </strong>liegt. Diese Stunde kann man auch zum Verarbeiten nutzen, indem man sich vom Kind das Gesehene <strong>nacherzählen </strong>lässt oder nach Dingen fragt, die ihnen gefallen oder missfallen haben.</p>
<h3><strong>Der Fernseher ist kein Parkplatz</strong></h3>
<p>Beim <strong>Fernsehkonsum </strong>ist vor allem wichtig, dass man mit dem Kind das Fernsehprogramm studiert und gemeinsam eine geeignete Sendung heraussucht. Fernsehen wird des Öfteren als ein Medium dargestellt, das zur <strong>Verdummung </strong>unserer Kinder führt. Fernsehen sollte nicht als Hauptfreizeitbeschäftigung angesehen werden. Dies liegt vielmehr an den Eltern, denn bei Umfragen mit Kindern landet „mit <a href="/tag/freunde/" target="_blank">Freunden</a> spielen“ noch weit vor dem <strong>Fernseher</strong>. Als Faustregel kann ab ca. dem 10 Lebensjahr gelten: Nicht mehr als zwei Stunden täglich.</p>
<h3><strong>Ist zu viel Fernsehen gefährlich?</strong></h3>
<p>Die <strong>Forscher </strong>sind sich einig, dass Kinder nicht mehr als zwei Stunden täglich fernsehen sollten. Zu viel Fernsehen wird nicht unbedingt wegen des vermittelten Inhalts gefährlich, sondern durch den Mangel an <strong>Bewegung</strong>. Wer vor dem Fernseher sitzt bewegt sich spätestens seit der Erfindung der Fernbedienung nicht mehr als notwendig. Dazu gibt es noch Cola, Chips und andere Knabbereien.</p>
<p>Ein Mangel an Bewegung kann bei <strong>Erwachsenen</strong>, die mehr als vier Stunden fernsehen, zu Herzkreislaufleiden führen. Auch waren Kindern, die pro Tag mehr als fünf Stunden fernsehen, häufig übergewichtig. Es erhöhte sich für diese <strong>Kinder </strong>das Risiko an Asthma bronchiale zu erkranken um 50 <strong>Prozent</strong>. Dies liegt daran, dass man beim (passiven) TV-Konsum flach atmet, was sich bei Kindern, deren Lungen noch im Wachstum sind, negativ auswirkt.</p>
<p>Ein Verbot ist dennoch nicht sinnvoll, sondern macht es noch <strong>attraktiver </strong>für Kinder. Wer in die heutige <a href="/tag/medien/" target="_blank">Medienwelt</a> reingeboren wird, sollte einfach den <strong>richtigen </strong>Umgang mit ihnen erlernen. Und hier sind wieder die Eltern gefragt!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Brutale Computerspiele und ihre Auswirkungen auf Kinder</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/brutale-computerspiele-und-ihre-auswirkungen-auf-kinder/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 15:14:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Wann immer es erneute Gräueltaten von Kindern ausgehend in den Nachrichten gibt, wird wie wild nach brutalen Computerspielen in den Kinderzimmern der Betroffenen <a href="https://www.familienwegweiser.com/brutale-computerspiele-und-ihre-auswirkungen-auf-kinder/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wann immer es erneute Gräueltaten von Kindern ausgehend in den Nachrichten gibt, wird wie wild nach brutalen Computerspielen in den Kinderzimmern der Betroffenen gesucht, um Gründe für das Verhalten zu finden. Aber welchen Einfluss haben sie wirklich auf die Kinder?</strong></p>
<p>[youtube kH38gqvPUuA]</p>
<p>Eine jüngste Studie von Maria von Salisch, Jens Vogelsang, Astrid Kristen und Caroline Oppl hat es bestätigt, junge Kinder im Alter von 8-12 Jahren, die ein aggressives Verhalten an den Tag legen, bevorzugen auch in der Netzwelt brutalere Computerspiele. Aber &#8211; und hier sollten Eltern genau hinhören &#8211; der Umkehrschluss wurde in diesem Alter nicht bestätigt, es wurden keine Ursachen dieses Verhaltens in den Spielen gefunden, sondern nur Anzeichen für eine Neigung zu Gewalttätigkeit.</p>
<h3><strong>Ursachen und Zusammenhänge klar verstehen</strong></h3>
<p>So kann die Auswahl der Spiele (bedingt) Aufschluss geben, was das Kind bevorzugt, sollte aber nicht übertrieben interpretiert werden. Die Wissenschaftler dieser Studie schlossen es zwar nicht aus, dass brutale Computerspiel eventuell Auswirkungen auf die spätere Entwicklung haben könnten, hatten dafür aber keine Beweise. <span id="more-1672"></span></p>
<p>Viele Studien, die sich für den Zusammenhang zwischen Brutalität im wahren Leben und in Computerspielen aussprechen, sind alt, schlecht ausgeführt oder schlichtweg ausgedacht, denn noch fehlt es größtenteils an korrekt ausgeführten Langzeitstudien, um die Effekte von Computerspielen auf Kinder und Teenager komplett zu erforschen.</p>
<h3><strong>Grand Theft Childhood &#8211; Über Kinder und Computerspiele<br />
</strong></h3>
<p>Was jedoch bis jetzt schon erreicht werden konnte, etwa durch Lawrence Kutner und Cheryl K. Olson in ihrem Buch „Grand Theft Childhood“, ist die Realisierung, dass &#8211; wie auch die oben genannte Studie &#8211; ein genaues Hinschauen auf die Spielmentalität des Kindes Rückschluss auf seinen Charakter geben kann, wenn man nur genau hinsieht und nicht jede Vorliebe für Gangsterspiele als Hang zur Kriminalität gedeutet wird.</p>
<p>Kinder spielen anders als Erwachsene, haben auch ein anderes Verhalten den Spielen gegenüber, so dass ein wenig „Spielsucht“ eigentlich ganz normal ist, da Kinder erst noch lernen müssen, sich zu kontrollieren. Wer hier als Elternteil aufpasst, nicht zu einschränkend verbietet, aber durchspielte Nächte nicht zum Dauerzustand werden lässt, kann mehr helfen, als wenn der Computer komplett entfernt wird.</p>
<p>Auch die Art und Weise, wie Kinder Computerspiele, auch die Brutalen, wahr nehmen, sollte man sich vor Augen halten, Kinder durchlaufen viele Phasen, wechseln so Genres und Spielarten, bis sie ihre Favoriten gefunden haben. Eine Halo-Phase ist also nur halb so schlimm und selbst wenn sie bestehen bleibt, sollte man sich die Haare nicht ausraufen. Denn Kinder erkennen, dass es sich um Fiktion handelt, genauso, wie sie wissen, dass Tom und Jerry nur Zeichentrickfiguren sind, deren Späße im wahren Leben harsche Konsequenzen hätten. Wichtig ist, dass man besonders Umgangssprache und Stereotype in Computerspielen mit dem Kind bespricht, da zu den wenigen negativen Erkenntnissen Kutners Studie ein erhöhter Hang zu Mobbing und kleineren Prügelein gehörten, allerdings keine größeren Gewaltakte.</p>
<h3><strong>Massenmorde und Amoklauf durch Computerspiele?</strong></h3>
<p>Selbst wenn man immer wieder brutale Spiele in den Zimmern von Amokläufen findet (beziehungsweise die überraschend geringe Nummer dieser Funde so hochgespielt wird, als wäre es immer und überall der Fall), den Medienwahn sollte man mit Vorsicht genießen, denn auch hier sind sie selten Ursache (ebenso wenig wie Rockmusik), sondern einfach nur Begleiterscheinungen, wenn überhaupt. In den meisten Fällen ergaben psychologische Gutachten, dass die Täter auch vorher schon klinisch depressiv oder anderweitig psychologisch krank waren, Polizeiberichte bewiesen außerdem, dass die meisten Amokläufer keine Verbindung zu Computerspielen hatten. Die Jungs vom Columbine Massaker beispielsweise waren beide schon vorher auffällig gewesen, tatsächlich wurde das vom Gericht verordnete Antidepressivum Luvox im Blut eines der Jungen gefunden, psychologische Gutachten besagten weiterhin, dass einer von ihnen narzistisch-sadistische Züge hatte, die sicher nicht von Computerspielen stammten.</p>
<h3><strong>Mehr Computerspiele, mehr Gewalt?</strong></h3>
<p>In den USA, so Kutner und Olson, sei die Anzahl der Gewalttaten durch Jugendliche sogar entgegengesetzt zu ihrer Computernutzung verlaufen, so sank sie seit 1993, einer Zeit, in der die ersten großen Konsolen auf den Markt kamen. Das soll natürlich kein faktischer Beweis dafür sein, dass Computerspiele alles besser machen, aber es zeigt offensichtlich, dass Zufall und Zusammenhang zweierlei Dinge sind und dass man &#8211; nur weil die Medien es so darstellen, als gäbe es mehr Gewalt durch Spiele &#8211; die Fakten niemals außer Acht lassen sollte.</p>
<p>Computerspiele sind auch sozial Komponenten, denn was auf dem Schulhof besprochen wird, kann schnell diejenigen, die nicht mitsprechen können, zu Außenseitern machen. Natürlich muss das Kind nicht alles mitmachen, was gerade &#8218;In&#8216; ist, aber ihm völlig Spiele zu verweigern, die gerade im Trend sind, kann auch sozial abgrenzen.</p>
<p>Was viele Eltern missverstehen, ist die Möglichkeit, bei brutalen Computerspielen Frust abzubauen. Da die Kinder genau wissen, dass sie in einem fiktiven Universum spielen, ist es ein guter Ausgleich, mit tagtäglichen Problemen klar zu kommen, teilweise auch mit sehr emotionalen Momenten, so dass sie &#8211; wurden erst einmal ein paar Zombies gekillt &#8211; das Problem etwas objektiver behandeln konnten. Wichtig ist, dass die Kinder gleichzeitig in der Lage sind, mit den Eltern über diese Probleme zu reden, so dass die Spiele als Stressbewältiger gelten, aber nicht als Heilmittel.</p>
<h3><strong>Worauf Sie achten können:</strong></h3>
<p>&#8211; Anstatt sich von Zeitungen und dem FSK sagen zu lassen, welche Spiele geeignet sind und welche nicht, sollten sie sich selbst ein Bild von den Spielen machen, es gibt sehr wohl als gefährlich angesehene Spiele, die es einem Jugendlichen ermöglichen, gewaltfrei durch die Story zu kommen, sogar Punkte zu bekommen, wenn Gewalt im Spiel verhindert wurde. Recherchieren Sie gründlich, bevor Sie wahllos Spiele kaufen oder verbieten und seien Sie nicht zu streng, was den Verbot von Spielen angeht (wir wissen, was verboten ist, erscheint noch interessanter). Spielen Sie doch selbst das Spiel, bevor Ihr Kind an den Computer darf, dann können Sie sich ein Bild aus erster Hand machen.</p>
<p>&#8211; Konzentrieren Sie sich nicht nur auf die Spiele, sondern auf das Verhalten des Kindes, wenn etwas nicht stimmt, ist es unmöglich nur den Computerspielen zu Schulden zu kommen, sondern vielmehr einer großen Anzahl an Gründen.</p>
<p>&#8211; Reden Sie mit Ihrem Kind, so erfahren Sie schnell, wie es Realität und Fiktion versteht, wie die Spiele wirken und ob es negative Auswirkungen gibt oder nicht.</p>
<p>&#8211; Regeln Sie die Zeiten, wann und wie oft Ihr Kind spielt. Seien Sie dabei realistisch (eine Viertelstunde etwa ist so gut wie nichts und bringt mehr Ärger, als Harmonie). Achten Sie dann darauf, dass diese Zeiten auch eingehalten werden, bei Überziehung reden Sie nicht gleich von Verboten, sondern handeln Sie mit dem Kind einen Zeitplan aus, mit dem Sie beide einverstanden sind.</p>
<p><em>„Grand Theft Childhood“ kann man derzeit leider nur im englischen Original vom Schuster Verlag erwerben, aber es ist jedem zu empfehlen, der ein objektives Bild über den aktuellen Forschungsstand über Computerspiele und Kinder haben möchte.</em></p>
<p>The post <a href="https://www.familienwegweiser.com/brutale-computerspiele-und-ihre-auswirkungen-auf-kinder/">Brutale Computerspiele und ihre Auswirkungen auf Kinder</a> appeared first on <a href="https://www.familienwegweiser.com">Familienwegweiser</a>.</p>
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