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	<title>Medikamente - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Homöopathie für Kinder</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/homoopathie-fur-kinder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 13:28:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Homöopathie]]></category>
		<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Kinder haben schnell einmal Unpässlichkeiten &#8211; sei es, weil Sie Zähne bekommen, sich erkältet haben, weil sie fiebern, oder über Bauchschmerz und Übelkeit <a href="https://www.familienwegweiser.com/homoopathie-fur-kinder/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kinder haben schnell einmal Unpässlichkeiten &#8211; sei es, weil Sie Zähne bekommen, sich erkältet haben, weil sie fiebern, oder über Bauchschmerz und Übelkeit klagen. Natürlich ist immer Wachsamkeit erforderlich, wenn ein Kind Beschwerden hat, aber einige häufig wiederkehrende Erscheinungen, können auch mit mild wirkenden homöopathischen Mitteln behoben werden. Bei homöopathischen Mitteln treten so gut wie nie Allergien auf, sie sind natürliche Heilmittel und leicht zu verabreichen, denn die Kinder lieben die zuckerhaltigen kleinen Globuli. Die Wirkung homöopathischer Medikamente im Vergleich zu starken Medikamenten ist schonend und sanft. Sie unterstützen und fördern die Selbstheilungskräfte der Kinder. Wenn jedoch nach der Gabe von homöopathischen Mitteln nicht schnell Besserung eintritt, sollten Sie in jedem Fall einen Kinderarzt konsultieren. </strong><span id="more-2343"></span></p>
<p>Um das richtige homöopathische Mittel herauszufinden, wird Ihr Kind eingehend befragt und angeschaut, denn in der Homöopathie werden bei der Wahl des Wirkstoffes auch die Hintergründe für ein Unwohlsein betrachtet. Diese ganzheitliche Sichtweise ermöglicht ein sehr individuelles Eingehen auf den kleinen Patienten, denn ein Unwohlsein Ihres Kindes kann vielschichtige Gründe haben. Die Anamnese hilft, diese Ursachen besser zu verstehen und ihnen entgegenwirken zu können. Informieren Sie sich &#8211; welche Medikamente im Vergleich zu anderen für Ihre Situation optimal passen.</p>
<h2>In welchen Fällen kann Homöopathie eingesetzt werden?</h2>
<p>Homöopathische Mittel sind sehr wirksam beim Einsatz gegen die Zahnungsschmerzen Ihres Kindes. Auch bei plötzlich auftretenden Bauchschmerzen oder Erbrechen, bei Entzündungen, sowie zur Unterstützung bei Kinderkrankheiten und Erkältungen sind Globuli hilfreich. Oder, wenn Ihr Kind über Ohrenschmerzen klagt, können Globuli lindern und die Heilung unterstützen. Wichtig ist, die Globuli nicht direkt vor oder nach dem Essen einzunehmen, weil sich sonst die Wirkung nicht optimal entfaltet. Bitte verabreichen Sie Ihrem Kind während der Einnahme homöopathischer Mittel keine Tees oder sonstigen Nahrungsmittel mit starken ätherischen Ölen &#8211; wie beispielsweise Pfefferminztee. Die starken Duftstoffe mindern die Wirkung homöopathischer Mittel.</p>
<h2>Dosierungs-Grundregeln: homöopathische Mittel für Kinder</h2>
<p>Bei akuten Erkrankungen sollten niedrige Potenzen in kurzen zeitlichen Abständen gegeben werden.<br />
Geben Sie die homöopathischen Mittel stündlich bis 3x täglich je nach Zustand. Dosierung für Kleinkinder: 3 Globuli oder 1/2 Tablette, größere Kinder: 5 Globuli oder 1 Tablette und für Jugendliche: 5 Globuli oder 2 Tabletten.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Babysicherheit im Haus: Arzneimittel</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/babysicherheit-im-haus-arzneimittel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 10:31:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimittelvergiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
		<category><![CDATA[Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Wenn kleine Kinder anfangen auf ihren eigenen Beinen zu stehen, dann gehen sie auf Entdeckungsreise und alles im Haus ist sehr interessant. Aber <a href="https://www.familienwegweiser.com/babysicherheit-im-haus-arzneimittel/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn kleine Kinder anfangen auf ihren eigenen Beinen zu stehen, dann gehen sie auf Entdeckungsreise und alles im Haus ist sehr interessant. Aber es lauern auch überall Gefahren, draußen im Garten, in der Küche, im elterlichen Schlafzimmer und vor allen im Badezimmer. </strong></p>
<h2>Bunte Pillen – zum Verwechseln ähnlich zu Süssigkeiten</h2>
<p>Kinder können Gefahren noch nicht einschätzen und erkennen, für sie ist alles neu und aufregend. So sehen sie zum Beispiel auch die bunten Pillen, die auf dem Tisch oder auf dem Nachtschränkchen liegen und schlucken diese Tabletten, die sie wahrscheinlich für bunte Bonbons halten, aus lauter Neugierde oder auch nur, weil sie es bei Mama oder Papa so gesehen haben. Besonders Kinder im Alter zwischen ein und vier Jahren sind sehr neugierig und daher sind in diesem Alter Vergiftungen typische Notfälle und dazu gehören in den meisten Fällen Vergiftungen mit Medikamenten und Arzneimittel.</p>
<p><strong>Eine Auswahl an Schrankschlössern finden Sie hier:</strong></p>
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<h2>Medikamente sicher verwahren</h2>
<p>In jedem Haushalt gibt es Medikamente, wenn aber ein Baby ins Krabbelalter kommt, dann gehören ausnahmslos alle Arzneimittel in einen abschließbaren Schrank. Dieser Schrank sollte nach Möglichkeit sehr hoch angebracht werden und der Schlüssel sollte nie stecken. Auch eine vermeintlich harmlose Kopfschmerztablette kann bei einem kleineren Kind schwere Vergiftungen hervorrufen. Das gilt für mehrere Medikamente.</p>
<h2>Verhaltensregeln im Notfall</h2>
<p>Wenn es allerdings passiert ist und das Kind hat Arzneimittel zu sich genommen, dann ist höchste Eile geboten. Zeigt das Kind erste Symptome und Anzeichen oder besteht auch nur der Verdacht auf eine Vergiftung, muss von zu Hause aus Kontakt mit der Giftnotrufzentrale aufgenommen werden. Es ist sinnvoll primär und sofort in einem der Giftinformationszentren, die 365 Tage im Jahr 24 Stunden lang erreichbar sind, anzurufen, denn in einigen Fällen können nach genauer Hinterfragung der Ereignisse die Kinder häuslich beobachtet werden und den Kindern sowie Eltern bleiben unanganehme Dinge erspart. Zusätzlich werden durch den Anruf unnötige Therapien verhindert und erheblich Kosten im Gesundheitswesen gespart.</p>
<p>Bei jeder Vergiftung ist es sehr wichtig, heraus zu finden, was das Kind geschluckt hat, man sollte daher immer den Mund nach Resten durchsuchen und vorhandene Reste mit einem Tuch vorsichtig auswischen und aufheben. Die Reste müssen zum Arzt oder ins Krankenhaus mitgenommen werden, das ermöglicht den Ärzten eine schnelle und vor allem effektive Hilfe. Wenn das Kind sich unmittelbar nach der Einnahme von Arzneimitteln erbricht, sollte man das Erbrochene aufzusammeln und zum Arzt oder ins Krankenhaus mitnehmen, denn auch das bringt schnelle Erkenntnisse über die Art der Vergiftung. Wenn Sie keinen Kinderarzt finden können Sie auch in die Noraufnahme eines Krankenhauses fahren. Erbrechen ist oftmals notwendig, besonders dann, wenn das Kind stark giftige und schnell wirkende Arzneimittel, wie etwa Schlaftabletten zu sich genommen hat. Fälschlicher Weise denken viele, dass Erbrechen oftmals notwendig ist, besonders dann, wenn das Kind stark giftige und schnell wirkende Arzneimittel, wie etwa Schlaftabletten zu sich genommen hat. Achtung, das ist gefährlich! Herbeigeführtes Erbrechen ist eine Massnahme, die heute kaum noch Anwendung findet und in einer Situation mit rascher Bewusstseinseintrübung die Gefahr der Aspiration mit folgender Lungenentzündung birgt. Die allermeisten Pflanzeningestionen im Kindesalter sind relativ unproblematisch und bedürfen allenfalls einer Entgiftungstherapie mit Medizinalkohle. Das Beste ist, sich sofort Rat beim Gift-Notruf zu holen und auf entsprechende Anweisungen zu warten.</p>
<p><strong>Eine Auswahl an Schrankschlössern finden Sie hier:</strong></p>
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<p><strong>Tipp: Der Anruf bei der Gift-Notrufzentrale kann unter Umständen das Leben des Kindes retten, deshalb sollte die Rufnummer immer griffbereit neben dem Telefon liegen. Auf keinen Fall sollte das Kind bei einer Vergiftung mit Arzneimitteln Milch trinken.<br />
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