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	<title>Medizin - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Kindern Medikamente geben: Mit diesen Tricks klappt’s</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2018 10:55:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Augentropfen]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Medikament]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Zäpfchen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Augentropfen, Hustensaft und Zäpfchen sollen kleinen Patienten bei Wehwehchen helfen. Doch der gute Wille der Eltern stößt beim Nachwuchs nicht immer auf Begeisterung: <a href="https://www.familienwegweiser.com/kindern-medikamente-geben-mit-diesen-tricks-klappts/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Augentropfen, Hustensaft und Zäpfchen sollen kleinen Patienten bei Wehwehchen helfen. Doch der gute Wille der Eltern stößt beim Nachwuchs nicht immer auf Begeisterung: Bäääh, iihhh und neiiin sind typische Reaktionen. Da müssen Eltern trickreich sein! Mit diesen Tipps klappt’s leichter.</strong></p>
<h2>Kinder sind skeptische Patienten</h2>
<p>Aber warum lehnen Kinder Medikamente ab? Das ist in etwa damit vergleichbar, dass Sie noch keine Online-Casino-Automatenspiele im Grand Mondial zocken, weil sie es eventuell noch nicht kennen. Auch der Nachwuchs ist skeptisch gegenüber Neuem, weil er die Medikamente nicht kennt, diese unappetitlich aussehen und selten gut schmecken. Zwar versuchen die Hersteller, Kindern die Säfte gegen Husten und Fieber schmackhaft zu machen, doch das zeigt nicht immer Wirkung.</p>
<p>Ein Zäpfchen in den After geschoben zu bekommen ist nicht gerade angenehm. Auch Tropfen von Mama ins Auge zu bekommen, ist kein schönes Gefühl. Häufig spürt der Nachwuchs auch, dass die Eltern angespannt sind. Diese Stimmung überträgt sich schnell auf die Kleinen – bleiben Sie gelassen.</p>
<h2>Augentropfen</h2>
<p>Kinder finden Tropfen in den Augen meistens doof. Doch bei einer Bindehautentzündung oder gereizten Augen können Augentropfen in Absprache mit einem Arzt die Symptome lindern. Verabreicht werden Augentropfen mithilfe einer Pipette. Unser Tipp: Lassen Sie das Kind die Augen schließen und tropfen Sie die Flüssigkeit in die Kuhle am Innenwinkel des Auges. „Anschließend das Köpfchen anheben und vorsichtig das Unterlid etwas Richtung Wange ziehen“, rät Apothekerin Lubitz. Öffnet der Nachwuchs die Äuglein, läuft das Medikament von allein in den Bindehautsack.</p>
<h2>Säfte gegen Infekte</h2>
<p>Antibiotische Mittel kommen bei bakteriellen Infekten zum Einsatz. Gegen Viren ist ein Antibiotikum machtlos. Leidet Ihr Sprössling unter einer schmerzhaften Halsentzündung (Angina), die meist Schluckbeschwerden hervorruft, wird der <a href="https://www.familienwegweiser.com/mein-baby-ist-krank-wann-muss-ich-zum-arzt/" target="_blank" rel="noopener">Kinderarzt</a> wahrscheinlich einen Trockensaft verschreiben. Sie besorgen sich daraufhin ein Pulver aus der Apotheke, das Sie nur noch mit Wasser anrühren müssen. Diesen selbstgemachten Saft geben Sie Ihrem Kind einfach mit einem Löffel.</p>
<p>Verweigert das Kind die Medizin, hilft eventuell folgender Trick, damit der Knirps den Saft nicht so intensiv schmeckt: „Mit einer Einmalspritze aus der Apotheke lässt sich der Saft ganz gut an den Geschmacksknospen der Zunge vorbei in die Backentaschen spritzen“, rät Apothekerin Carola Lubitz im Portal „<a href="https://www.baby-und-familie.de/Medikamente/Kindern-Medikamente-geben-So-gehts-216351.html" target="_blank" rel="noopener">Baby und Familie</a>“. Im Anschluss geben Sie einen leckeren Saft oder Tee zu trinken. Achtung: Antibiotika vertragen sich meist nicht mit Milchprodukten!</p>
<h2>Zäpfchen</h2>
<p>Haben kleine Kinder Fieber und Schmerzen, können Zäpfen mit den entsprechenden Wirkstoffen helfen – im Vorfeld immer mit dem Kinderarzt abklären! Packen Sie das Zäpfchen behutsam aus und positionieren Sie Ihr Kind auf der Seite. Wichtig ist, dass sich der Nachwuchs entspannt und den Po locker lässt. Eine Ablenkung hilft bei der Prozedur. Carola Lubitz hat folgenden Vorschlag: „Das Zäpfchen mit der stumpfen Seite voran in den After einführen.“ Im Anschluss die Pobacken leicht zusammendrücken.<br />
</br><br />
Bild: Thinkstock, 466170497, iStock, SvitlanaMartyn </br></br></p>
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		<title>Forschung mit Stammzellen – ein Überblick</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/forschung-mit-stammzellen-ein-ueberblick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2016 10:28:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Nabelschnurblut]]></category>
		<category><![CDATA[Stammzellen]]></category>
		<category><![CDATA[Überblick]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Stammzellen sind die Urform jeder Körperzelle. Aus ihnen entwickelt sich der gesamte menschliche Organismus. Die Forschung in diesem Bereich verspricht Hoffnung. Dennoch ist <a href="https://www.familienwegweiser.com/forschung-mit-stammzellen-ein-ueberblick/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stammzellen sind die Urform jeder Körperzelle. Aus ihnen entwickelt sich der gesamte menschliche Organismus. Die Forschung in diesem Bereich verspricht Hoffnung. Dennoch ist der Begriff der Stammzellenforschung häufig negativ belegt. Man verbindet ihn viel mehr mit ethischen Debatten in Fachzeitschriften, mit Podiumsdiskussionen und Ethikausschüssen zum Thema Klonen und wunschmodellierten Kindern. Dabei steckt in der Stammzellenforschung viel Potenzial, dessen Erforschung sich in der Zukunft bezahlt machen kann. Im folgenden Artikel finden Sie einen Überblick zum Thema Forschung mit Stammzellen.</strong></p>
<h2>Postnatal und embryonal</h2>
<p>In der Medizin werden vier Oberklassen von Stammzellen unterschieden. Die Untersuchungen an und mit sogenannten adulten sowie neonatalen Stammzellen sind im Rahmen der deutschen Stammzellenforschung zugelassen. Weiterhin unterscheidet man noch die sogenannten fötalen sowie embryonalen Stammzellen. Während Versuche mit Ersteren zugelassen, aber ethisch schwer vertretbar sind, ist die Forschung mit embryonalen Stammzellen in Deutschland nach dem Embryonenschutzgesetz nur eingeschränkt möglich.</p>
<h2>Ethisch vertretbare Forschung</h2>
<p>Adulte und neonatale Stammzellen werden auch postembryonal genannt. Sie unterscheiden sich von den embryonalen Zellen dadurch, dass sie multipotent sind. Das bedeutet, sie können sich zu unterschiedlichen Zelltypen einer Sorte entwickeln. Zum Beispiel können sich Stammzellen, die aus Nerven entnommen werden zu allen Zelltypen des Nervengewebes differenzieren. Das schränkt ihren Einsatz natürlich ein. Dennoch ist die Wirksamkeit von adulten sowie neonatalen Zellen nicht zu unterschätzen.</p>
<ul>
<li><strong>Adulte Stammzellen</strong></li>
</ul>
<p>Adulte Stammzellen sind nach jeder Geburt im Menschen vorhanden. Man findet sie unter anderem in Organen, wie zum Beispiel dem Knochenmark, der Haut, dem Gehirn, der Leber oder der Bauchspeicheldrüse. Da es sich um ‚erwachsene‘ Zellen handelt, können sich diese nicht mehr so gut erneuern und wandeln wie embryonale Zellen. Das soll aber nicht heißen, dass sie weniger wirksam sind. Denn ein Vorteil der sogenannten autologenen, also körpereigenen Zellen, ist die Verträglichkeit mit dem eigenen Organismus.</p>
<p>Gewonnen werden adulte Stammzellen unter anderem durch Punktion des Knochenmarks, durch Hautbiopsien oder in Form von Eigenblut.</p>
<ul>
<li><strong>Neonatale Stammzellen</strong></li>
</ul>
<p>Neonatale Zellen sind Stammzellen, die im Blut der Nabelschnur eines Neugeborenen vorhanden sind. Sie haben eine höhere Differenzierungsfähigkeit als adulte Stammzellen, weil sie noch nicht so ‚alt‘ sind. Das bedeutet, sie können sich noch besser wandeln und waren kaum Umwelteinflüssen, Krankheiten oder Medikamentenkonsum ausgesetzt. Damit können sie unter Umständen stärker zur Bildung von neuem Gewebe beitragen als adulte Zellen.</p>
<h2>Stammzellen aus Nabelschnurblut aufbewahren oder spenden</h2>
<p>Nach der Geburt des Säuglings können die Stammzellen aus dem restlichen Blut der Nabelschnur entnommen werden. Anbieter wie <a href="http://www.seracell.de/stammzellen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Seracell</a> ermöglichen es, das Nabelschnurblut und damit die neonatalen Stammzellen des eigenen Kindes als eine Art Vorrat einzulagern, falls das Kind im späteren Leben körpereigene Stammzellen zur Behandlung braucht. Aber auch anderen kranken Menschen kann durch die Spende von neonatalen Stammzellen geholfen werden. Auf der Internetseite der Seracell Pharma AG finden Sie nicht nur das Angebot zur Einlagerung von Nabelblutstammzellen, sondern auch wichtige Informationen zum Thema Stammzellenforschung im Allgemeinen.</p>
<h2>Einsatzmöglichkeiten in der Medizin</h2>
<p>Sicherlich ist Ihnen ein Gebiet, in dem Stammzellentransplantation zum Einsatz kommt, bereits bekannt: Die Krebsforschung. In diesem Bereich wird die Transplantation von Stammzellen bereits eingesetzt. Zum Beispiel können die Krebsarten multiple Myeloms, eine Erkrankung des Knochenmarks, oder Krebserkrankungen im lymphatischen System durch Gewebsverpflanzung behandelt werden. Bei diesem autologen Verfahren können dem Patienten Knochenmark- oder Blutstammzellen während der Remission entnommen und später wieder eingesetzt werden. Auch bei akuter oder chronischer Leukämie kann mit Stammzellen gearbeitet werden. Allerdings kommt hier vermehrt die allogene Transplantation zum Einsatz, also die Stammzellenverpflanzung durch einen Spender. Auch starke Verbrennungen der Haut können durch Stammzellentransplantation behandelt werden.</p>
<p>In klinischen Anwendungen der Duke University in den USA wird an einem Verfahren zur Behandlung von zerebraler Kinderlähmung, Autismus oder Gehörlosigkeit geforscht. Das Projekt läuft fünf Jahre lang und therapiert Erkrankte mit Stammzellen aus Nabelschnurblut. Die Methode mit körpereigenen Zellen wurde im Dezember 2014 als medizinisches Verfahren zugelassen. Mediziner hoffen, durch die Transplantation autologer Stammzellen die sogenannte <a href="http://link.springer.com/article/10.1007/s00347-011-2507-6#page-1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Limbusstammzellinsuffizienz</a>, eine Augenkrankheit, behandeln zu können.</p>
<h2>Was die Zukunft bringen kann </h2>
<p>Die Arbeit mit Stammzellen ist ein vielversprechendes Feld der Medizin. Überall auf der Welt wird mit unterschiedlichen Arten von Stammzellen in unterschiedlichen Wirkungsbereichen geforscht. Zum Beispiel wurden durch Versuche in den USA sowie in Großbritannien nachgewiesen, dass menschliches Nabelschnurgewebe zum verbesserten Wachstum von Netzhautzellen beitragen kann. Die Forscher möchten nun herausfinden, ob Augenkrankheiten wie zum Beispiel altersbedingte Blindheit dadurch behandelt werden können.</p>
<p>Seit 2014 wird in London eine fünfjährige Studie namens „BAMI“ durchgeführt. Herzinfarktpatienten bekommen eigenes Knochenmark ins Herz injiziert. Damit wollen die Forscher die Wirksamkeit körpereigener Stammzellen bei Herzinfarkten testen. Sie hoffen, dass das geschädigte Gewebe geheilt werden kann. Dadurch könnte in Zukunft ein neuer Behandlungsansatz für Herzinfarktpatienten entstehen.</p>
<h2>Gewebe und Organe einfach drucken</h2>
<p>Was nach einer Erfindung vom verrückten Professor klingt, könnte in Zukunft vielleicht wahr werden, denn das sogenannte Tissue Engineering ist auf dem Vormarsch. Der Begriff bezeichnet die künstliche Produktion von biologischem Gewebe durch Stammzellen. Forscher aus der Schweiz und aus Freiburg arbeiten an 3D-Druckern, die aus körpereigenen Stammzellen Körpergewebe und Organe produzieren können sollen. In der Schweiz konnten bereits erfolgreich Transplantate für Nasen, Ohren und Gelenke hergestellt werden. Vor allem für Kinder könnte ein Durchbruch auf diesem Gebiet von großem Vorteil sein.<br />
</br><br />
Bildquelle: Thinkstock, 178472935, iStock, shironosov </br></br></p>
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		<title>Medizinische Lügen: Glauben Sie nicht alles was man Ihnen erzählt</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/medizinische-luegen-glauben-sie-nicht-alles-man-ihnen-erzaehlt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2014 14:47:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Ratschläge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Als Kind wurde Ihnen bereits Angst eingejagt wenn es um das Kauen auf Bleistiften ging oder Sie mal wieder zu viele weiße Flecken <a href="https://www.familienwegweiser.com/medizinische-luegen-glauben-sie-nicht-alles-man-ihnen-erzaehlt/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Als Kind wurde Ihnen bereits Angst eingejagt wenn es um das Kauen auf Bleistiften ging oder Sie mal wieder zu viele weiße Flecken auf den Nägeln hatten. Doch wir decken die verbreitetsten medizinischen Mythen auf.</strong></p>
<p><span id="more-444"></span></p>
<h2>Bleivergiftung durch den Bleistift</h2>
<p>Falsch. In den Schreibminen kam der giftige Stoff Blei niemals zum Einsatz. Grafit sorgt bei den Bleistiften für die schwarze Färbung. Dieser kristalline Kohlenstoff birgt weder für Kinder noch für erwachsene Gefahren.</p>
<h2>Bei Nasenbluten den Kopf in den Nacken legen</h2>
<p>Ganz im Gegenteil: Kippen Sie den Kopf am besten nach vorne. So läuft das Blut schneller ab und wird nicht verschluckt. Das Blut nämlich läuft nur zurück. Die Blutung wird im Regelfall ganz von alleine gestillt.</p>
<h2>Zahnbeläge gehen im Alter nicht mehr weg</h2>
<p>Im Zuge des natürlichen Alterungsprozesses stimmt es zwar, dass unser weißer Zahnschmelz dünner wird und das darunter liegende gelbe Zahnbein nun deutlicher durchscheint. Das aber hat nichts mit Zahnbelag zu tun. Es ist ganz natürlich. Trotzdem sollten Sie Ihre Zähne immer gründlich reinigen.</p>
<h2>Weiße Punkte auf den Nägeln bedeuten Kalziummangel</h2>
<p>Falsch! Weiße Flecken auf den Nägeln sind völlig harmlos. Sie deuten auf eine Verletzung der Nagelplatte hin. Es kommt vor, dass sich die Struktur der Hornschuppen lockert und so kleine Luftbläschen eindringen. Mit Kalziummangel haben die Flecken aber nichts zu tun!</p>
<h2>Wunden heilen an der frischen Luft schneller</h2>
<p>Zwar trocknen die Wunden an der frischen Luft schneller, der dicke Schorf aber braucht länger um abzuheilen. Wenn die Wunde unter einem Pflaster feucht bleibt, verheilt sie daher schneller.</p>
<p>&nbsp;</p>
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