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	<title>Netzwerkportale - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Lernen im Internet: Die besten Portale für Kinder</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/lernen-im-internet-die-besten-portale-fuer-kinder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:45:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienleben]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerkportale]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Das Internet bietet neben den zahlreichen Risiken für Kinder auch einige sinnvolle Lernmöglichkeiten. Die Seiten sind auf verschiedene Altersgruppen ausgerichtet und können herkömmliche <a href="https://www.familienwegweiser.com/lernen-im-internet-die-besten-portale-fuer-kinder/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Internet bietet neben den zahlreichen Risiken für Kinder auch einige sinnvolle Lernmöglichkeiten. Die Seiten sind auf verschiedene Altersgruppen ausgerichtet und können herkömmliche Lernmethoden sinnvoll ergänzen. </strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Aus meiner Erfahrung als Nachhilfelehrerin kann ich sagen, dass das Lernen im Internet eine sinnvolle Ergänzung für Kinder sein kann. Viele Seiten sind mittlerweile so konzipiert, dass sie wichtige Lerninhalte mit spielerischen Übungen verknüpfen. So kann Lernen auch durchaus Spaß machen.<span id="more-1694"></span></p>
<p><strong>Lernen, um Grundkenntnisse zu festigen</strong></p>
<p>Es kommt heute immer häufiger vor, dass <a href="/tag/kinder/" target="_blank">Kinder</a> bereits in den ersten Grundschulklassen mit Lernschwierigkeiten zu kämpfen haben. Gerade in dieser Zeit ist das besonders folgenschwer, da hier wichtige Grundkenntnisse fehlen, was sich auf die weitere Schullaufbahn negativ auswirkt.</p>
<p>Da die Schulen in der Regel mit derartigen Problemen überfordert sind, ist es wichtig, Kinder zusätzlich zu unterstützen. Gerade für die Jüngsten ist das <a href="/tag/lernen/" target="_blank">Lernen</a> im Internet sinnvoll, da dort auch der spielerische Aspekt berücksichtigt wird.</p>
<p>Das ist jedoch keine Aufforderung, das Kind vor dem <a href="/tag/pc/" target="_blank">PC</a> abzusetzen! Gerade in diesem Fall sollten die Eltern mithelfen, solange die nötige Selbstständigkeit noch nicht so ausgeprägt ist.</p>
<p><strong>Eine Auswahl an Lernportalen</strong></p>
<p>Eines der größten <a href="/tag/netzwerkportale/" target="_blank">Netwerkportale</a> im Bereich Lernen ist Scoyo. Dort folgt man dem Konzept des spielerischen Lernens für Schüler der Klassen 1-7. Dabei wird bundesweiter Lernstoff für die Schulfächer Mathe, Deutsch, Biologie, Physik, Chemie und Kunst angeboten. Die Plattform ist geprüft und werbefrei.</p>
<p>Getestet werden kann kostenlos, alles weitere ist kostenpflichtig. Dabei kann man das Portal jeweils für drei, sechs oder auch zwölf Monate nutzen. Es wird eine monatliche Gebühr berechnet, die in der Regel bei längerer Vertragslaufzeit niedriger wird. Mindestpreis ist 9,99 Euro.</p>
<p>Ein weiteres schönes Portal ist Blinde Kuh. Dort kann gelernt und gespielt werden. Es gibt viel Wissenswertes und eine breite Themenpalette. Die Kinder können zum Beispiel etwas über die Umwelt erfahren, erhalten Bastelanleitungen, können lesen, rechnen, <a href="/tag/rezepte/" target="_blank">Rezepte</a> ausprobieren und sich anderweitig kreativ betätigen. Außerdem hat Blinde Kuh eine eigene Suchmaschine extra für Kinder. Die Plattform ist kostenlos.</p>
<p>Für Kinder im Alter von circa 7-10 Jahren gibt es den Toggo Clever Club des Fernsehsenders Super RTL. Dieser beinhaltet zahlreiche Lernspiele, die alle um die Helden der Kinderserien konzipiert sind. Für die noch Kleineren ab 3 Jahren gibt es den Toggolino Club, in dem nach dem gleichen Konzept gelernt wird. Allerdings geht es hier natürlich mehr um Grundkenntnisse wie zum Beispiel Rechnen lernen. Beide Portale sind kostenpflichtig. Die Nutzung für ein Jahr beträgt 69 Euro.</p>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>Die richtige Nachhilfe: Möglichkeiten und Kosten</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/die-richtige-nachhilfe-moeglichkeiten-und-kosten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 13:07:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Betreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerkportale]]></category>
		<category><![CDATA[sparen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Viele Schüler sind in Deutschland auf Nachhilfe angewiesen. Die Möglichkeiten sind vielzählig und machen es zunächst nicht leicht, sich für eine Form der <a href="https://www.familienwegweiser.com/die-richtige-nachhilfe-moeglichkeiten-und-kosten/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viele Schüler sind in Deutschland auf Nachhilfe angewiesen. Die Möglichkeiten sind vielzählig und machen es zunächst nicht leicht, sich für eine Form der Nachhilfe zu entscheiden, auch aufgrund der anfallenden Kosten. </strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Sich für eine Form der Nachhilfe zu entscheiden ist nicht leicht, da zunächst einmal zwischen wie privater und institutioneller gewählt werden muss. Soll das Kind zu Hause unterrichtet werden oder beim Lehrer? In einer Nachhilfeeinrichtung? Vor allem: Welche Kosten kommen dabei auf die Eltern zu?<span id="more-1689"></span></p>
<p><strong>Institutionelle Nachhilfe: Schülerhilfe und Co.</strong></p>
<p>Schülerhilfe, Studienkreis oder lernstudio-barbarossa – dies sind Beispiele für die institutionelle Nachhilfe. Die Kinder können dort einzeln oder in Kleingruppen unterrichtet werden, wo sie nach Klassenstufen und Nachhilfefächern sortiert sind.</p>
<p>Um sicherzugehen, dass beim <a href="/tag/lernen/" target="_blank">Lernen</a> die Qualität stimmt sollte man darauf achten, dass das entsprechende Institut zum Beispiel Mitglied im Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen ist oder sonstige Reputation vorweisen kann. Dann sind dort nachweislich qualifizierte Lehrkräfte am Werk.</p>
<p>Viele der Einrichtungen geben mittlerweile sogar Garantie auf den Lernerfolg und erstatten im günstigsten Fall das Geld zurück, wenn die Nachhilfe nicht den gewünschten Erfolg bringt. Ein weiterer Pluspunkt: Bevor man dort irgendwelche Verträge unterschreibt, kann erst mal ein bis zwei Unterrichtseinheiten erprobt werden, ob das Kind dort gut aufgehoben ist und die <a href="/tag/betreuung/" target="_blank">Betreuung</a> stimmt.</p>
<p>Die Preise an Nachhilfeinstituten sind konstant, unterscheiden sich aber je nach Länge der Unterrichtseinheit und ob Einzel- oder Gruppenunterricht durchgeführt wird. Rechnen muss man mit mindestens circa 9 Euro für 45 Minuten Unterricht.</p>
<p><strong>Private Nachhilfe günstiger?</strong></p>
<p>Im Regelfall ist es tatsächlich so, dass die Kosten für einen privaten Nachhilfelehrer geringer sind, zumal auch etwaige Vertragsbindungen entfallen. Die Nachhilfe kann im heimischen Umfeld stattfinden, wo die Eltern den Unterricht zudem besser im Blick haben. Zudem ist ein höheres Maß an Flexibilität vorhanden, die Lerneinheiten können zeitlich unterschiedlich festgelegt und zur Not auch verschoben werden.</p>
<p>Mittlerweile kann man auch den privaten Nachhilfeunterricht über Vermittlungen und <a href="/tag/netzwerkportale/" target="_blank">Netzwerkportale</a> organisieren. Dies funktioniert wie eine Art Stellenbörse. Eltern können dort nach einem geeigneten Lehrer suchen und diese ihrerseits ihr Profil hinterlegen. Dies schafft eine bessere Übersicht über Qualifikationen und Kosten.</p>
<p>Eine genaue Preisspanne für den privaten Nachhilfeunterricht kann nicht benannt werden, da sie immer von den Forderungen des Lehrers, der gegenseitigen Absprache und der Dauer des Unterrichts abhängig ist. In jedem Fall hat man bessere Möglichkeiten die Kosten gering zu halten, wenn die Finanzierung sich zum Beispiel als schwierig erweist und man eher auf <a href="/tag/sparen/" target="_blank">Sparen</a> angewiesen ist.</p>
<p><strong>Fazit: </strong>Es kommt immer darauf an, was in den Nachhilfeunterricht investiert werden soll und kann. Vor allem auch darauf, wie das Kind veranlagt ist. Fühlt es sich in Lerngruppen wohl oder eher gestört? Ist der Unterricht im privaten Umfeld besser? Welche Qualitätsansprüche haben Eltern und <a href="/tag/kinder/" target="_blank">Kinder</a> an die Nachhilfe? Letztlich muss auch die Chemie zwischen Kind und Lehrer und stimmen. Nur so können nachhaltige Lernerfolge erzielt werden.</p>
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		<title>Facebook für Kinder: Was sollten Eltern beachten?</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/facebook-fuer-kinder-was-sollten-eltern-beachten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 09:30:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Betreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerkportale]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Facebook, das soziale Netzwerk fasziniert nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder. Doch welche Dinge müssen Eltern beachten, deren Kinder sich bei Facebook anmelden <a href="https://www.familienwegweiser.com/facebook-fuer-kinder-was-sollten-eltern-beachten/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Facebook, das soziale Netzwerk fasziniert nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder. Doch welche Dinge müssen Eltern beachten, deren Kinder sich bei Facebook anmelden möchten oder bereits angemeldet haben? Ab welchem Alter ist das soziale Netzwerk für Kinder geeignet? </strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Wie jedes soziale Netzwerk bietet auch Facebook für Kinder gewisse Risiken, über die sich die Eltern bewusst sein sollten. Ein wachsames Auge bei den Internetaktivitäten von Kindern ist immer von Vorteil.<span id="more-1684"></span></p>
<p><strong>Facebook für Kinder &#8211; für viele Eltern ein Problem</strong></p>
<p>Grundsätzlich ist anzumerken, dass soziale <a href="/tag/netzwerkportale/" target="_blank">Netzwerkportale</a>, hierzu gehört auch Facebook, erst ab dem 13. Lebensjahr genutzt werden dürfen. Doch viele jüngere Kinder haben sich bereits auf Facebook angemeldet, ohne dass die Eltern dies wissen und schon gar nicht, was sie dort an Informationen hinterlassen.</p>
<p>Dieses Problem kann jedoch sehr schnell aus der Welt geschafft werden, wenn mit den Kindern gesprochen wird. In diesem Fall sollte man das Netzwerk erklären und darauf hinweisen, das Facebook für Kinder sehr oft zur Falle werden kann. Und keine Angst, sie verstehen mehr als Erwachsene glauben.</p>
<p><strong>Facebook für Kinder &#8211; Privateinstellungen nutzen</strong></p>
<p>Damit die <a href="/tag/kinder/" target="_blank">Kinder</a> sicher durchs Netz surfen können, sollten die Eltern auf die passenden Einstellungen achten. Besonders die Profileinstellungen sind sehr umfangreich und oftmals auch von Erwachsenen nicht sofort zu verstehen. Die Eltern sollten gemeinsam mit den Kindern versuchen, die richtigen Optionen (Privateinstellungen) zu finden.</p>
<p><strong>Facebook kann Bildung fördern</strong></p>
<p>Wer als Kind oder Jugendlicher Facebook nutzt, kann sein Allgemeinwissen erhöhen, denn auch in den <a href="/tag/schule/" target="_blank">Schule</a>n werden <a href="/tag/pc/" target="_blank">PC</a>s und das Internet immer mehr genutzt und Facebook für Kinder kann dieses Allgemeinwissen fördern und erhöhen.</p>
<p>Somit sollten Eltern die Internetbegeisterung ihrer Kinder im entsprechenden Rahmen unterstützen, zumal diese nicht ganz zu verhindern ist. Verbieten hat schließlich noch nie hundertprozentig geholfen, egal in welchem Bereich.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Das soziale Netzwerk Facebook kann also für Kinder und Jugendliche eine echte Hilfe sein, wenn Erwachsene vorher alles erklären, genau hinschauen und zwischendurch immer mal eine Überprüfung der hinterlassenen Daten vornehmen und auf die Privateinstellungen achten. Eine gute <a href="/tag/betreuung/" target="_blank">Betreuung</a> erleichtert vieles.</p>
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		<title>Kehrseiten der Netzwerkportale</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/kehrseiten-der-netzwerkportale/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 14:55:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerkportale]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die sozialen Netzwerke im Internet haben in den vergangenen zwei bis drei Jahren einen unglaublichen Zulauf erfahren. Das richtige Leben findet inzwischen bei <a href="https://www.familienwegweiser.com/kehrseiten-der-netzwerkportale/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die sozialen Netzwerke im Internet haben in den vergangenen zwei bis drei Jahren einen unglaublichen Zulauf erfahren. Das richtige Leben findet inzwischen bei schülervz, jappy und anderen Communities statt.</p>
<p>Inzwischen kommunizieren Teenager mehr über die sozialen Netzwerke, als sich stattdessen mit Freunden zu treffen. Um möglichst cool zu erscheinen, was in der Pubertät ein wichtiger Wohlfühlfaktor ist, muss das eigene Profil erheblich aufgewertet werden. Dies kann anhand von Gruppen, Anzahl der Freunde und Fotos geschehen. Was allerdings ein äußerst kritischer Punkt ist, denn Eltern unterschätzen diesen Faktor oftmals erheblich. Denn um von möglichst vielen Menschen gefunden zu werden, müssen die Jugendlichen sehr viele persönliche Fakten preis geben, die nicht unbedingt die soziale Integrität verändern, sondern von zahlreichen Fremden eingesehen werden können. Außerdem kann dies trotz virtueller Kommunikation zur sozialen Isolation führen.</p>
<p>An dieser Stelle ist der größte Kritikpunkt jener Communities. Da die Daten von erstellten Profilen nicht überprüft werden können, haben auch „Unbefugte“ Zutritt zu diesem Netzwerk. Nicht umsonst war die Plattform wegen pornographischer Inhalte beziehungsweise als Plattform für Pädophile in die Kritik geraten. Die Betreiber versuchen natürlich in diesem Zusammenhang alles, um solche Dinge zu verhindern, allerdings können sie meist nur nach Hinweisen reagieren.</p>
<p>Als Eltern muss man an die Vernunft seines Kindes appellieren, möglichst wenige persönliche Daten Preis zu geben und andererseits sich nicht an Diskussionen zu beteiligen, die eindeutig einen rechtlich zwiespältigen Hintergrund besitzen. Insbesondere bei Beleidigungen von Lehrern bei schülervz haben eine heftige Diskussion entfacht, weil sich einerseits Lehrer unerkannt in die Communities eingeloggt haben und die Kinder andererseits jedes Persönlichkeitsrecht außer Acht gelassen haben. Um dies zu verhindern, muss man sich intensiv mit dieser Thematik auseinandersetzen und dem Kind die möglichen Folgen vor Augen halten.</p>
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