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	<title>Piercing - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Tattoos und Piercings &#8211; Körperschmuck für Jugendliche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 May 2008 10:23:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Piercing]]></category>
		<category><![CDATA[Tattoo]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left"><strong>Die Diskussionen um Schönheitsoperationen bei Jugendlichen laufen auf Hochtouren. Immer wieder hört man aber, dass auch Tätowierungen und Piercings per Gesetz verboten werden sollen.</strong></p>
<p>Die <strong>Piercings</strong> und <strong>Tattoos</strong> werden immer gewagter, die Eltern dagegen toleranter. Wohin geht denn eigentlich der Trend und was ist IN?</p>
<p>Ich befragte dazu <strong>Bianca</strong>, die Inhaberin eines Tattoo- und Piercingsstudios.</p>
<p>Demnach werden die Jugendlichen schon <strong>ab ca. 14 Jahren</strong> gepierct, wobei nicht nur eine <strong>Einverständniserklärung</strong>, sondern auch ein persönliches Okay der Eltern vorliegen muss. Denn um sich den Traum des trendigen Körperschmucks erfüllen zu können, greift so mancher Teenie schon mal auch gerne zum Stift, um selbst zu unterschreiben. Deswegen wird hier genauestens geprüft.</p>
<p>Die meist gepiercten Körperteile sind momentan laut Biancas Aussage der<strong> Nabel</strong> (wieder), die<strong> Ohren</strong>, aber ganz angesagt sind vor allem auch die <strong>Lippen</strong> und das sogenannte <strong>&#8222;Madonna-Piercing&#8220;</strong> (der Name deswegen, weil die Sängerin Madonna an dieser Stelle einen Leberfleck hat).</p>
<p><strong>Intimpiercings</strong> werden grundsätzlich erst ab Volljährigkeit mit 18 Jahren vorgenommen.</p>
<p><strong>Tattoos</strong> dagegen bekommt man ausschließlich erst <strong>ab 16 Jahren</strong> gestochen und während der nicht ganz schmerzfreien Prozedur muss übrigens ein Elternteil dabei sein. <strong>Farbige Tätowierungen</strong> sind wieder in &#8211; <strong>Schmetterlinge</strong>, <strong>Blumen</strong> und derzeit auch <strong>Sterne</strong> in allen Farben, Größen und an jeder sich vorstellbaren Körperstelle.</p>
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<p><strong>Und wie verläuft der Heilungsprozess?</strong></p>
<p>Grundsätzlich wird VOR der Unterschrift immer auch ein Info-Zettel ausgehändigt, auf dem die Risiken genauestens aufgeführt und beschrieben werden. Ebenso wird erklärt, wie man zuhause am besten verfährt, um die Wundheilung zu beschleunigen, welche Cremes und Spülungen am wirksamsten sind. Wenn man sich daran hält, kann in den allermeisten Fällen von einer <strong>problemlosen Heilung</strong> ausgegangen werden.</p>
<p><strong>Empfehlenswert ist aber immer, sich ein Piercingstudio seines Vertrauens zu suchen. Wie sind die hygienischen Zustände? Wie ist die Ausbildung des Personals? Hat man auch zukünftig und bei Problemen einen Ansprechpartner? Wie ist die Nachsorge? Die Beachtung dieser Kriterien können sicherlich hilfreich bei der Entscheidung sein. Und selbstverständlich ist auch der Preis wichtig: die gängigsten Piercings und kleinere Tattoos kosten ca. 60 &#8211; 70 Euro.</strong></p>
<p>[youtube 5aKwScm7Agg]</p>
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